Die Youtube-Grossverdiener

Aktualisiert am 26.08.2010 2 Kommentare

Mit dem Videoportal kann man mächtig Geld machen. Tagesanzeiger.ch/Newsnet präsentiert zehn Frauen und Männer aus aller Welt, die mit Juxvideos 2009 über 100'000 Dollar verdienten.

1/10 10. Natalie Tran
Verdienst: 101'000 Dollar, Views (2009): 139 Millionen.
Die 24-jährige Australierin mit vietnamesischen Wurzeln begeistert die Youtube-Gemeinde mit einem parodistischen Beitrag zum Six-Pack-Wahn der Männer.

   

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Die erfolgreichsten Youtube-Videos 2009

Die erfolgreichsten Youtube-Videos 2009
Das zu Google gehörende Videoportal präsentierte in diesem Jahr erstmals seit dem Start 2005 eine Liste der meistgesehenen Clips.

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Diese Frauen und Männer haben es geschafft: Sie bekommen Geld für Clips, die sie auf Youtube publizieren. Laut einer Untersuchung von Tubemogul hat jeder dieser Kleinunternehmer im vergangenen Jahr über 100'000 Dollar verdient.

Das zu Google gehörende Videoportal beteiligt die Videomacher an den Einnahmen, die Youtube über Werbeeinblendungen in Clips generiert. Die Provisionen sind allerdings minimal, richtig verdienen können nur die Produzenten von Clips, die mehrere Millionen Mal angeschaut werden und dies auch über längere Zeit.

Sie verdienen Geld – aber wie viel?

Bestverdienender Nonsens-Produzent ist laut Tubemogul.com der Kalifornier Shane Dawson, so soll der 22-Jährige allein im vergangenen Jahr 315'000 Dollar eingenommen haben.

Die Liste ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen: Der ebenfalls in der Liste erwähnte Nutzer Greg Benson bestreitet laut der britischen Zeitung «Independent» die Höhe der Einnahmen. Auch andere Nutzer kritisieren, dass anders als Tubemogul berichtet, Youtube nicht 1,50 Dollar pro 1000 Klicks von Werbepartnern bekomme, sondern nur 40 bis 60 Cents.

Endlich eine eigene Wohnung

Dennoch ist unbestritten, dass gutes Geld verdient wird. Dawson etwa, dessen Beiträge knapp 432 Millionen Mal angeklickt wurden, hat dank der Youtube-Filme endlich eine eigene Wohnung gefunden und sein Elternhaus verlassen können. (ah/rek)

Erstellt: 26.08.2010, 12:07 Uhr

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2 Kommentare

Justin Trebel

26.08.2010, 13:08 Uhr
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Das ganze nennt sich Partnerprogramm. Aufgenommen wird, wer nicht anstössiges Material hochlädt, an dem er alle Rechte besitzt und das genug beachtet wird. Dann gibts diese kleine Anzeigen unten im Bild. Pikant: Schweizer User sind NICHT zugelassen, Einwohner des wirtschafts- und internetschwachen Irlands schon. Und das obwohl YT-Besitzerin Google hierzulande den Europa-Hauptsitz hat. Skandal! Antworten


Stefan Scheibler

26.08.2010, 12:54 Uhr
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ihr vergesst, dass die Youtuber durch den Verkauf von T-Shirts zusätzlich Geld generieren! Und ein ganz Grosser auf Youtube fehlt komplett in der Liste! Ray William Johnson. Der hat doch auch schon 400Millionen Views gesammelt!!! Antworten



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