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«Facebook ist noch völlig unternutzt»

Die Kommunikationsforscherin Stefana Broadbent schildert in ihrem neuen Buch, wie wir im privaten und geschäftlichen Alltag die wachsende Zahl an Kommunikationskanälen einsetzen – und meistern.

Kommunikation für zwischendurch: Früher gab es die Zigarettenpause, heute schauen wir zwischendurch bei Facebook vorbei.

Kommunikation für zwischendurch: Früher gab es die Zigarettenpause, heute schauen wir zwischendurch bei Facebook vorbei.
Bild: Keystone

Stefana Broadbent

Die Schweizerin lehrt Kommunikation und Mediennutzung an der Abteilung für Digitale Anthropologie am University College in London.

Das Buch

Das neue Buch von Stefana Broadbent beschäftigt sich mit dem «Privaten in der Arbeitswelt» und widmet sich unter anderem unseren diversen digitalen Kommunikationskanälen. Es ist bisher nur auf Französisch erschienen.

Stefana Broadbent: L’intimité au travail. FYP éditions 2011. 192 S., ca. 30 Fr.

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Korrektur-Hinweis

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Vor noch nicht allzu langer Zeit hatte jeder von uns eine, vielleicht zwei Telefonnummern. Heute haben wir Adressen für E-Mail, Skype, Facebook, Twitter, WhatsApp und wie sie alle heissen. Werden es bald noch mehr sein?
Wahrscheinlich schon, denn neue Kanäle ersetzen nie die bisherigen, sie kommen zu den bestehenden hinzu.

Damit wächst auch der Aufwand, den jeweils passenden Kanal auszuwählen.
Ja, aber die Leute sind darin sehr geschickt, das meistern sie rasch.

Nach welchen Kriterien wählen wir den benötigten Kanal aus?
Jedenfalls nicht mehr nach dem Preis. Und da praktisch alle Kanäle ständig und überall zur Verfügung stehen, auch nicht über die Verfügbarkeit.

Was ist denn entscheidend?
Am meisten wird unterschieden zwischen synchroner Kommunikation und asynchroner. Es geht also darum, ob Sie die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers sofort benötigen oder nicht. In den allermeisten Fällen ist das nicht zwingend. Ausserdem spielt es eine zentrale Rolle, wie sehr Sie befugt sind, die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers anzufordern.

Wie meinen Sie das?
Die Aufmerksamkeit ist eine Ressource. Der Status, den eine Person in Ihrem sozialen Verbund hat, drückt sich unter anderem darin aus, ob Sie ihr jederzeit Aufmerksamkeit schenken. «Wichtige» Personen kontaktieren Sie eher schriftlich und asynchron. Das kann ein wichtiger Kunde, Ihr Chef oder jemand sein, in den Sie frisch verliebt sind.

Emotionen spielen also eine Rolle.
Auch. Ihre Mutter können Sie jederzeit anrufen, mit dem Rest der Welt müssen Sie es jeweils aushandeln. Im Schnitt haben wir nur fünf Leute, die wir jederzeit anrufen können, alle anderen Gespräche bedürfen der Planung.

In der Regel nutzt man für dieselbe Person immer denselben Kanal.
Nicht zwingend. In Ihrem engsten Freundeskreis nutzen Sie mehrere Kanäle. Je weniger nah Ihnen jemand steht, desto eher nutzen Sie immer denselben.

Bevorzugen Männer und Frauen gewisse Kanäle besonders?
Nicht unbedingt. Doch sie nutzen verschiedene Kanäle aus anderen Gründen. Frauen gefällt an SMS, dass es den anderen weniger stört als ein Anruf. Männer schätzen SMS, weil sie diesem Kanal nicht die volle Aufmerksamkeit schenken müssen. Frauen nutzen eher das Festnetz zu Hause, weil sie der soziale Anker des Haushalts sind und der Festnetzanschluss eher «für alle» im Haushalt steht, also mehr für einen Ort als eine bestimmte Person. Für ihre persönlichen Kontakte nutzen Frauen dann wieder eher das Handy, genauso wie die Männer.

Stimmt es, dass die Jungen kaum noch E-Mails verschicken?
Das stimmt. Das erklärt sich aber dadurch, dass sie noch nicht so in der Geschäftswelt eingebunden sind, das wird sich im Laufe ihres Lebens noch ändern.

Nutzen Ältere weniger Kanäle?
Nein, das ist ein Vorurteil. Facebook hat in diesen Altersklassen die grössten Zuwachsraten.

Wirkt sich der Bildungsgrad auf die Nutzung der diversen Kanäle aus?
Es gibt eine Korrelation. Doch als Journalist zum Beispiel haben Sie auch ganz andere Möglichkeiten während der Arbeit, als wenn Sie an einer Supermarktkasse sitzen. Wir wissen auch, dass Obdachlose in London gerne und oft Facebook, Chat oder E-Mail nutzen, etwa in Bibliotheken. Es hat also eher mit dem Zugang zu den Kommunikationsmitteln zu tun als mit dem Bildungsniveau.

Persönliche Kontakte pflegen wir zunehmend via Facebook, viele holen sich dort Aufmerksamkeit.
Facebook ist diesbezüglich ein sehr freundlicher, anständiger Kanal.

Tatsächlich?
In Facebook können Sie niemandes Aufmerksamkeit verbindlich anfordern. Kommt dann aber etwas zurück, ist das umso mehr eine freundliche und freundschaftliche Geste, umso belohnender ist es für den Absender. Darum macht es Spass, bei Facebook vorbeizuschauen, wohingegen das Öffnen der E-Mail-Inbox den Leuten Kopfweh bereitet.

Weil E-Mails mit Arbeit verbunden werden und Facebook mit Freizeit?
E-Mails sind mit Zwängen verbunden, bei Facebook ist alles freiwillig.

Aber Social Networks sind auch sehr unverbindlich.
Das stimmt, langfristig kann das zu Langeweile führen.

Ist Facebook also bloss eine vorübergehende Modewelle?Im Gegenteil, ich denke, Facebook ist noch völlig unternutzt.

Wie das denn?
Bisher nutzen wir es doch alle wie ein grosses Adressbuch, viel mehr nicht. Wir reden dort nur über allgemeintaugliche Dinge, den kleinsten gemeinsamen Nenner: unsere Babys, Hunde oder aktuelle politische Themen, Sachen, die halt möglichst alle dreihundert oder mehr «Freunde» interessieren sollen. Da liegt noch ein enormes Potenzial brach.

Was müssten künftige neue Kanäle leisten?
Wenn ich das wüsste, würde ich wohl einen davon kreieren. Vieles ist heute jedenfalls noch sehr sperrig, etwa wenn Sie jemandem Ihre Fotos auf dem Laptop zeigen möchten. Solche Dinge müssen noch vereinfacht werden.

Passen wir uns eigentlich der Technologie an, oder entspricht sie unseren Bedürfnissen?
Neue Kanäle bringen oft Einschränkungen mit sich, etwa die maximal 140 Zeichen bei SMS oder Twitter. Doch dann entsteht genau deswegen eine Nutzform, die anfangs niemand erwartet hätte. Auf die technologische Innovation folgt die soziale, und das Endresultat wird in den nächsten technischen Innovationszyklus einfliessen. Es ist also ein Zusammenspiel.

Unter dem Strich: Kommunizieren wir heute besser als vor 10 Jahren?
Aber ganz bestimmt! Früher hatten Sie tagsüber, während der Arbeit, keinen Kontakt zu Ihren Liebsten, alles war sehr restriktiv. Heute ist die emotionale Unterstützung dank diesen Kommunikationsmöglichkeiten viel grösser; ich finde das wunderbar.

Es überfordert die Leute also nicht?
Nein. Ich treffe jedenfalls nie jemanden, der mir so was erzählt. Wenn, dann geht es um die Flut an E-Mails, die man nicht mehr bewältigen mag, aber das hat dann eher mit der persönlichen Organisation im Beruf zu tun.

Doch unsere Konzentration leidet darunter, dass wir ständig auf allen Kanälen erreichbar sind.
Das ist tatsächlich eine Herausforderung. Allerdings ist das Web, etwa Youtube oder Games, der zeitraubendere Faktor als die private Kommunikation.

Sind private SMS und Facebook-Besuche während der Arbeit also kein Problem für die Effizienz?
Sehen Sie, wir alle arbeiten in Zyklen. Auf eine Phase hoher Konzentration folgt eine kurze Pause, etwas Ablenkung, dann geht es weiter. Früher hatten wir Rauchpausen, heute schauen wir halt rasch bei Facebook vorbei. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 03.04.2011, 20:17 Uhr

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26 Kommentare

Michael Wenk

05.04.2011, 23:44 Uhr
Melden

Facebook ist bestenfalls oberflächliche Unterhaltung. Die zunehmende Informationsflut- und Dichte wird die Menschen nicht glücklich machen, im Gegenteil, immer mehr Burnouts und Depressionen... Unser Gehirn ist auf lange Zeit nicht dafür ausgelegt. Antworten


Hannes Kienle

05.04.2011, 14:45 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich glaube, wir müssen unbedingt das Buch von Frau Broadbent kaufen, damit wir mehr über das unternutzte Facebook erfahren! Ich denke allerdings, dass mir ein Spaziergang im Wald besser täte oder gar ein richtiges Gespräch mit einem Menschen, der vis à vis sitzt und wo ich auch meine Stimme brauchen darf. Habe irgendwie mehr davon. Antworten


Fiorella Seada

05.04.2011, 20:46 Uhr
Melden

offline mit menschen zu sprechen bringt sicher allen mehr als im facebook-nirvana rumzuclicken ...


Roland Peter

04.04.2011, 21:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Völlig unternutzt." Ja, ja....... ein paar Klicks weiter und man kann lesen wie die Polizei auffällige Bürger fichiert. Meine Erfahrung ist: Diejenigen die am lautesten nach weniger Überwachungsstaat schreien, haben ein Profil im Facebook, speichern ihre Kalendereinträge im Google und haben eine Kumulus oder eine Supercard. Antworten


Andreas von Wartburg

04.04.2011, 18:06 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Die Frau scheint nicht ganz auf dem Laufenden zu sein, bzw. verharmlost den wirtschaftlichen Schaden, der durch f entsteht. Antworten


Walter Ammann

04.04.2011, 21:40 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Stimmt, die ist wirklich nicht auf dem Laufenden. Facebook ist ja inzwischen sowas von "out", wie alles was zum Mainstream (und all zu kommerziell) wird.


lui casutt

04.04.2011, 17:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

es gibt auch leben ohne facebook, ohne zuckerberge zu füttern Antworten


Fiorella Seada

04.04.2011, 16:40 Uhr
Melden 5 Empfehlung

selten so blauäugige und teilweise naive antworten gelesen. Antworten


Michi Mauch

04.04.2011, 16:09 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Warum macht sich jeder hier sorgen um seine Fotos und Kommentare, welche er bei Facebook postet? Es gilt doch allgemein, wenn du nicht willst, dass etwas im Web erscheint, dann veröffentliche es auch nicht! Und wenn du nicht weisst, er hinter einem Account steckt, dann füge ihn nicht als Freund hinzu. Eigentlich gar nicht so schwierig oder täusche ich mich da? Antworten


Peter Meister

05.04.2011, 09:03 Uhr
Melden

Sehr interessant wie man die Qualität der Kommunikation über die Quantität oder Frequenz der Kommunikation bestimmen kann. Eine Aussage, die so leider nicht gerade sehr wissenschaftlich ist.


Fiorella Seada

04.04.2011, 16:42 Uhr
Melden 1 Empfehlung

digitale identitäten sind schwer zu überprüfen. somit kann man sich leicht täuschen.


Wellington da Souza

04.04.2011, 15:31 Uhr
Melden 8 Empfehlung

So weit sind wir also. Entweder Du gehoerst dazu oder nicht. Sogar hier beim Kommentar "BRAUCHT" man ein Facebook Konto. Gehts noch. Ich hatte so ein Konto. Voellig unnuetz. Es geht wunderbar ohne. Nur fuer die Werbeindustrie natuerlich enorm wichtig. Jetzt sind die Verkaufszahlen dieser werbenden Firmen geradezu explodiert!
Man wir gemessen wieviele "Freunde" man hat. Danke besser ohne.
Antworten


Stefan Hostettler

04.04.2011, 16:58 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Dieses Votum kann ich nur unterschreiben. Welch dummer Hype um ein Firma, die für die Gesellschaft keinen eigentlichen Mehrwert schafft, ausser denjenigen von fiktiven "Freunden". Grossartig. Der Hype um Facebook ist noch schlimmer, als die Hysterie nach ".com"-Aktien um die Jahrtausendwende, schliesslich sollte man 10 Jahre später ein bisschen intelligenter sein. Das grosse Erwachen kommt!


Daniel Wigger

04.04.2011, 15:28 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Facebook ist wahrscheinlich die am meisten overrateten Internet-Anwendungen. Grundsätzlich dient sie nur zur Verkuppelung von jungen Menschen - wie es Jesse Eisenberg als Mark Zuckerberg in "The Social Network" treffend formuliert hat. Spätestens in ein paar Jahren ist die Hype vorbei. Gefällt mir. Antworten


frank peters

04.04.2011, 18:57 Uhr
Melden 3 Empfehlung

das wort nennt sich "überbewertet"


Andy Wöllner

04.04.2011, 10:53 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Facebook ist die vom Spielzimmer ins Büro verlagerte Kinderstunde. Wer sich ernsthaft mit Lebens- und Geschäftsfragen auseinadnerzusetzen hat, wird sich kaum in die Niederungen von facebook herunter lassen. Deshalb scheint der Zenit auch schon ereicht zu sein. Antworten


Richard Hennig

04.04.2011, 10:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Also als noch nicht Facebook user, weiss ich nicht ob ich je mich je anmelden werde. Denn ein Ort wo jedes Wort/Foto das ich schreibe/rauflade ein paar Stunden später überall im Netz kopiert werden kann, ist mir mehr als unheimlich. Und persönlich mag ich immer noch am meisten die Telefongespräche, da wirklich persönlich. Bei Facebook und den Pseudos, weiss mann je nie wer wirklich dahintersteckt. Antworten


Fabian Landherr

05.04.2011, 08:50 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Lieber Herr Henning. Im Grunde genommen wissen Sie ja bereits alles, was Sie über Facebook wissen müssen. Ihre Informationen sind schlecht geschützt. Nun brauchen Sie sich nur noch überlegen, welche Infos Sie denn gerne preisgeben möchten und welche eben nicht. Dadurch dass reale Namen verwendet werden und idR gemeinsame Freunde vorhanden sind, wissen Sie auch, wer dahintersteckt.


Thomas Merz

04.04.2011, 09:28 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Lieber Jan Holler
Ich weiss nicht, wie oft sie selbst schon Interviews gegeben haben. Dass man gute Beispiele aus dem eigenen Umfeld bringt, macht ein Interview lebensnah und verständlich. Das heisst aber nicht, dass auch die Erkenntnisse bloss aus dem eigenen Umfeld kommen...
Ich kenne die Situation sehr gut. Bei fast jedem Interview kann man nur einen Bruchteil dessen sagen, was man weiss...
Antworten


Jan Holler

04.04.2011, 10:11 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Etwas mehr Substanz hätte gut getan. Es sind nur allgemeine "so wohl als auch" Bestätigungen auf allgemeine Fragen. Das Interview bietet nichts, was nicht schon seit Jahren bekannt ist. Persönliche Schlüsse aus dem eigenen Umfeld stehen ihnen und mir zur Verfügung, ein Wissenschaftler sollte aber doch mehr bieten können.


Thomas Bächli

04.04.2011, 09:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

... bei einem Amtlich zertifizierten Account könnte man somit auch gleich ein Signatur- Verschlüsselungszertifikat mit integrieren.
Wen jemand mehr als eine Mailadresse braucht so kann er eine weitere beantragen bei der Gemeinde.
Somit könnte man viele Unsicherheiten in der Internetkommunikation ausräumen.
Gruss
Antworten


Thomas Brown

04.04.2011, 09:23 Uhr
Melden 8 Empfehlung

2. Facebook wird immer weniger benutzt, weil das Gros der Nutzer nach einiger Zeit begreift wie oberflächlich und nutzlos die Plattform ist. Sie verlieren viel Zeit mit Unwichtigem und geben zuviel von ihrem Privatleben preis, was viele danach bereuen. Hier wie auch in Chat-Foren setzt eine Ermüdungsspirale ein. Solche Plattformen verschwinden wieder, die Leute wenden sich Nützlicherem zu. Antworten


Thomas Bächli

04.04.2011, 09:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Wie man die Sicherheit bei solchen Diensten erhöhen könnte und sicherstellen kann das Mr. X sich nicht für Frau Y ausgeben kann.
Jeder Bürger hat einen Amtlichen Ausweis ID, Pass, Fahrausweis. Dadurch könnten doch die Gemeinden jeden Bürger 1 Account für Facebook, Twitter, E-Mail, ... Ausstellen bei dem gesichert ist das er auch die Person dahinter ist für die sie sich ausgibt....
Antworten


Thomas Brown

04.04.2011, 09:19 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Da muss ich Sie korrigieren: 1. Die Regel dass neue Kommunikationskanäle alte nicht ersetzen sondern ergänzen gilt nicht auf einzelne Techniken innerhalb des Internets sondern für das Internet als Ganzes. Die Nutzung spezifischer Plattformen innerhalb des Internets ist in der Regel nicht ergänzend sondern wechselnd - mit Ausnahme des Emails an und für sich welches den zentralen Punkt bildet. Antworten


Thomas Bächli

04.04.2011, 09:11 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Kein Wunder das Facebook (noch) unter vertreten ist, bei den vielen Daten- Sicherheitsskandalen von denen man immer hört und liest. Da gibt es bestimmt Personen die ihr Konto wieder auflösen oder schon gar keins eröffnen. man sollte solche Kommunikationsnetze durchgehend verschlüsseln und sicherstellen das sich Mr. X nicht für Frau Y ausgeben kann.
Gruss
Antworten


Jan Holler

04.04.2011, 08:55 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Ein ziemlich oberflächliches und nichtssagendes (oder eben alles sagendes) Interview. Die Frau lehrt Kommunikation, zieht aber ihre Schlüsse aus dem persönlichen Umfeld ("Ich kenne niemanden, der..."). Vor 10 Jahren gab es auch schon Email (4. letzte Frage) und SMS. Und bei einer konkreten Frage meint die Frau "Wenn ich das wüsste...". Na, was weiss sie denn, als Kommunkationswissensschaftlerin? Antworten



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