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Falscher Antivirus: Autokäufer werden ausgetrickst

Mit falschen Antivirenprogrammen verbreiten Hacker schädliche Software. Opfer sind derzeit auch Fordkunden: Der Name des Autoherstellers wird von Cyberkriminellen als Köder missbraucht.

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Falsche Domains ködern mit dem Namen einer bekannten Automarke: So funktioniert die Masche.

Pandalabs hat eine so genannte SEO-Attacke (SEO: Search Engine Optimization) aufgedeckt, die den Namen des Autoherstellers Ford als Köder benutzt, um schädliche Software zu verbreiten. Laut einer Medienmitteilung hat das Sicherheitsunternehmen über 1,2 Millionen Ergebnisse aufgespürt, die in Beziehung zu Ford stehen und auf gefälschte Webseiten leiten.

Die Malware wird wie folgt verbreitet:

  • Anwender suchen nach Informationen zu Ford und klicken auf eines der falschen Suchergebnisse.
  • Sie werden auf eine Webseite geleitet, bei der es scheint, dass man sich ein Video ansehen kann.
  • Wird dieses aktiviert, lädt man ein anderes Programm herunter. Dieses Programm ist ein «falscher Antivirus».

Falsche Antivirenprogramme zielen darauf, Anwender in den Glauben zu versetzen, ihr Computer sei von Malware infiziert. Ein Systemscan wird simuliert und vorgegeben, Malware identifiziert zu haben. Anwender erhalten daraufhin – durch Popups und Banners - das Angebot, einen der oben erwähnten falschen Antivirenprogramme zu erwerben. Wird dies nicht gemacht, halten die Malwarecodes den Computer davon ab, einwandfrei zu arbeiten. Der Anwender wird weiterhin darauf aufmerksam gemacht, das Produkt zu kaufen. (rek)

Erstellt: 20.04.2009, 11:29 Uhr

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1 Kommentar

Tom Ballmer

20.04.2009, 13:14 Uhr
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Wow! Was für eine Demo!!! Eventuell hilft es ein deutsches System zu gebrauchen und die vielen Warnhinweise einmal zu lesen - Tatsache! Lesen hilft! Antworten



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