Frau gesucht: Die zehn grössten Sünden beim Online-Dating

Von Reto Knobel. Aktualisiert am 20.07.2009

Partnersites leiden unter Männerüberschuss. Um so wichtiger ist es für das starke Geschlecht, online Fehler zu vermeiden. Tagesanzeiger.ch/Newsnet gibt Tipps, wie sich Männer beim Flirt im Internet verhalten sollen.

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Fehler Nummer 1: Langeweile verbreiten. Investieren Sie genug Zeit, um Ihr Online-Profil auszufüllen. Wer attraktiv wirken will, muss die Frau neugierig machen. Zum Profil gehört mindestens e i n Foto. Bilder, auf denen der Mann lächelt und in die Kamera schaut, sind am besten.

   

Das Internet ist nach dem Berufsleben die Partnervermittlung Nummer zwei. Laut einer Studie des deutschen Instituts für Demoskopie Allensbach geht inzwischen jeder fünfte Internetnutzer zwischen 14 und 64 Jahren online auf die Suche nach einem neuen Partner.

Die wichtigsten Gründe sind: die Hemmschwelle zur Kontaktaufnahme ist niedriger und es findet sich eine Legion von Gleichgesinnten. Allein in der Schweiz finden es 60 Prozent der Befragten einfacher, online zu flirten als von Angesicht zu Angesicht. Laut einer Studie von Microsoft haben bereits 67 Millionen Menschen ihre Liebe via Internet gefunden.

Männer haben es allerdings schwerer als Frauen, aus dem einfachen Grund, weil sich auf den Dating-Sites mehr Männer als Frauen tummeln: Im Schnitt sind zwei Drittel der Mitglieder Männer. Um so wichtiger ist es für diese, beim Internetflirt Fehler zu vermeiden. Tagesanzeiger.ch/Newsnet zeigt die zehn grössten Sünden bei der Partnersuche im Web. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 20.07.2009, 10:02 Uhr

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