Pipi ersteigert echten Bagger im Internet
Damit kann sie spielen: Pipi Quinlan mit einem Bagger-Spielzeug.
Die Eltern des pfiffigen Mädchens trauten ihren Augen nicht, als sie die E-Mail über den erfolgreichen Einkauf sahen. Ihre Tochter hatte schlappe 20'000 neuseeländische Dollar geboten - umgerechnet rund 13'400 Franken. «Es war der Schock meines Lebens», sagte Mutter Sarah Quinlan der «Rodney Times». Die kleine Pipi hatte sich an den Computer gesetzt, als ihre Eltern schliefen. Offen war die Seite eines Internet-Auktionshauses. Die Kleine sah den Bagger und begann zu klicken.
Computerverbot für Pipi
Als die Mutter wenig später dazukam, las sie die E-Mail des Verkäufers. «Sie werden diesen Bagger lieben!» stand darin. Sarah Quinlan dachte zunächst an ein Spielzeug, bis sie den Preis sah. Bei dem Gerät handelt es sich um einen echten Bagger. «Da wirst Du wohl das Auto aus der Einfahrt nehmen müssen, um Platz zu machen», scherzte ihr Mann Reid. Die beiden konnten das Auktionshaus und den Verkäufer bewegen, das Geschäft rückgängig zu machen. Pipi hat jetzt Computerverbot. (vin)
Erstellt: 22.05.2009, 10:55 Uhr
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