«Verächtliche Bilder brutaler Vergewaltigungen, von Sklaverei...»
Sowohl die Zahl der pornografischen Websites als auch die Zahl der Fotos von schwerem Kindesmissbrauch steigen an, wie die Uno-Berichterstatterin für Kinderhandel, -prostitution und -pornografie sagte. Najat M'jid Maalla forderte am Mittwoch vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf, dass alle Länder Informationen über kinderpornografische Seiten austauschen sollten, um sie schneller sperren zu können, forderte
«Die Zahl von Bildern, die schweren Missbrauch zeigen, hat sich von 2003 bis 2007 vervierfacht. Darunter verächtliche Bilder brutaler Vergewaltigungen, von Sklaverei, Oralsex und anderen Formen der Erniedrigung», erklärte Maalla. Genaue Zahlen nannte sie nicht. «Es gibt einen Anstieg der registrierten Seiten», sagte sie unter Berufung auf Statistiken der britischen Internet Watch Foundation.
Maalla erklärte weiter, dass die Päderasten zumeist versuchten, die Kinder über Chat-Foren im Internet anzulocken. Die marokkanische Ärztin war im vergangenen Jahr für den unbezahlten Posten der Uno-Berichterstatterin nominiert worden. (raa/ap/)
Erstellt: 16.09.2009, 22:57 Uhr


