Studie: Handystrahlung für Kinder besonders gefährlich
Aktualisiert am 22.09.2008 31 Kommentare
Wie gefährlich ist Handystrahlung? Die Diskussion ist neu lanciert.
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Laut einem Bericht der englischen Zeitung «The Independent» wollen skandinavische Wissenschafter herausgefunden haben, dass Handystrahlung bei Kindern und Jugendlichen das Risiko, an Gehirntumoren zu erkranken, massiv erhöht.
Konkret hat gemäss dem Artikel im «Independent» Professor Lennart Hardell von der Universitätsklinik im schwedischen Orebro auf einer Konferenz berichtet, dass Handynutzer unter 20 Jahren ein fünffach höheres Risiko entwickeln, im späteren Leben an Gehirntumoren wie Gliomen und Neuromen zu erkranken.
Empfehlung: Keine Handys für Kinder
Auch die Strahlung von kabellosen Festnetztelefonen scheint gesundheitsgefährdende Wirkung zu haben: Das Risiko davon Tumore im Gehirn zu bekommen, steigt der Studie nach um das Vierfache. Die Forscher empfehlen Jugendlichen, eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung zu nutzen und mehr Kurznachrichten zu schreiben. Kinder unter zwölf Jahren sollten nur im Notfall mit Handys telefonieren. (rek)
Erstellt: 22.09.2008, 14:10 Uhr
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31 Kommentare
und bald wird eine Gegenstudie veröffentlicht (welche die Mobilfunkbetreiber bezahlt haben) in welcher gesagt wird, die Strahlung sei harmlos. Das Spiel geht so lange, bis die Fakten zu erdrückend sind, aber dann ist es wohl für viele schon zu spät. Siehe Schädlichkeit von Tabakkonsum, Klimaerwärmung usw. usw. Antworten





