Wie iPhones und Android-Handys sicherer werden sollen
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Unkontrolliert datensaugende Programme auf Smartphones und Tablet-Computern sollen künftig der Vergangenheit angehören. Die kalifornische Generalstaatsanwältin Kamala Harris verkündete am Mittwoch eine Vereinbarung mit Apple, (AAPL 562.29 -0.54%) Google, (GOOG 591.53 -2.01%) Microsoft, (MSFT 29.06 -0.03%) RIM, Hewlett-Packard und Amazon.
Demnach muss künftig jede App bestimmte Datenschutz-Standards erfüllen. Dazu gehört vor allen Dingen, dass der Nutzer darüber aufgeklärt wird, welche Daten von ihm gesammelt werden und was damit geschieht. Bislang passiere dies nur in den seltensten Fällen, erklärte Harris.
Viele Apps im Verruf
Erst kürzlich war aufgeflogen, dass die App des Online-Netzwerks Path die Adressbücher von iPhones anzapfte und die Daten zum Server des Unternehmens übertrug – ohne Wissen des Nutzers. Auch weitere Apps gerieten nachfolgend in Verruf.
Apple sah sich veranlasst, den Zugriff auf Kontaktlisten nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers zu ermöglichen. (rek/sda)
Erstellt: 23.02.2012, 08:24 Uhr






