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iPhone geht seltener kaputt

Das Smartphone von Apple hat laut Handyversicherer Squaretrade halb so viele Hardware-Fehler wie das Blackberry.

Zuverlässig trotz Rutschgefahr: Das iPhone.

Zuverlässig trotz Rutschgefahr: Das iPhone.

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iPhone ohne Vertrag und Sim-Lock

Bei Digitec kann das iPhone 3G per sofort ungehindert mit jeder SIM-Karte genutzt werden, inklusive Gerätegarantie: Das Schweizer Unternehmen bietet das Apple iPhone 3G mit 8 GB Speicher per sofort ohne Abo für 849 Franken an. Das Gerät mit 16 GB kostet ohne Abo 999 Franken. Gestern wurde bekannt, dass auf dem Online-Shop iphoneohnevertrag.com das Apple-Smartphone vertragsfrei und ohne SIM-Lock bestellt werden kann. Hinter der Website steht das britische Unternehmen Phones and More Ltd, das in London angesiedelt ist.

Squaretrade ist ein Unternehmen, das Garantie- und Reparaturfälle für Handyproduzenten abwickelt. Um herauszufinden, welches Handy am zuverlässigsten ist, hat der Handyversicherer 15'000 Policen ausgewertet. Das iPhone von Apple hat gemäss dieser Untersuchung eine Fehlerrate von 5,6 Prozent, beim Blackberry (dem Smartphone von Research in Motion) ist diese mit 11,9 Prozent mehr als doppelt so hoch. Noch viel mehr Macken hat offenbar der Treo von Hersteller Palm: Ein Jahr nach der Anschaffung wies rund ein Sechstel dieser Geräte Hardwarefehler auf.

Die Probleme mit dem iPhone-Bildschirm

Das iPhone ist also ein zuverlässiges Smartphone. Allerdings ist den Studienautoren die grosse Anzahl von Display-Defekten beim Apple-Handy aufgefallen: Während der Bildschirm anderer Mobiltelefone in nur 9 Prozent der Fälle die Ursache für Probleme sei, liege der Anteil beim iPhone bei 12 Prozent. Laut den Squaretrade-Experten sind Grösse und Form des Gehäuses dafür verantwortlich. «Wenn man das iPhone nur eine kurze Zeit in der Hand hält, bemerkt man schon, wie rutschig das Gehäuse ist», so die Studie. Darum sei das iPhone besonders anfällig für Unfälle.

(rek)

Erstellt: 12.11.2008, 12:00 Uhr

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