Es geht auch ohne Cablecom-Box
Nicht mehr zwingend: Seit Juli 2010 muss man zum Empfang Cablecom-Digital-TV nicht mehr eine Set-Top-Box des Anbieters mieten.
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Zum Empfang von Digitalfernsehen von Cablecom muss man seit Juli 2010 nicht mehr zwingend eine Settop-Box des Anbieters mieten. Für einmalige 99 Franken kann man stattdessen eine Digicard erwerben. Diese steckt man entweder in einen Fernseher mit CI+-Schnittstelle oder in die Box eines Drittherstellers.
Beinahe nur Vorteile
Ein kompatibles Gerät ist die Box AC 2710 von Arion, die für 299 Franken bei Fust und bald auch bei Media-Markt und Saturn erhältlich ist. Sie lässt sich unkompliziert in Betrieb nehmen, wenn man weiss, dass die für den eigenen Wohnort gültigen Parameter auf www. cablecom.ch/setup_id abgefragt werden können. Die Arion-Box hat gegenüber jenen von Cablecom einige Vorteile: Sie erlaubt es, Sender nach eigenem Gusto zu sortieren (dafür muss man sie aber erst einer Favoritenliste hinzufügen). Und sie verbraucht nur wenig Strom, im Stand-by ist es laut Hersteller weniger als ein Watt.
Etwas komplizierter sind Aufnahmen. Die Box hat keine interne Festplatte, für Aufzeichnungen, auch in HD, lassen sich eine USB-Festplatte oder ein -Stick anschliessen. Aufnahmen liegen als DVB-C-Transportstrom vor, der von gängigen Videoplayern am Computer jedoch nicht wiedergegeben wird. Er lässt sich aber mit dem Open-Source-Programm Project X in ein gängiges Format umwandeln. (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 06.12.2010, 15:25 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.





