Assange veräppelt Mastercard
Meldet sich mit Parodie zurück: Julian Assange
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Stichworte
Korrektur-Hinweis
Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.
Die Parodie auf das Unternehmen hat für Wikileaks einen ernsten Hintergrund: Seit fast Monaten blockieren Unternehmen Spenden für das Whistleblower-Portal - darunter auch Mastercard. Der Organisation sind dadurch nach Angaben bisher 15 Millionen Franken durch die Lappen gegangen.
Wikiliaks-Gründer Julian Assange wehrt sich in Grossbritannien, wo er nach wie vor unter Hausarrest steht, gegen eine Auslieferung nach Schweden. (ah)
Erstellt: 04.07.2011, 13:16 Uhr
Digital
Familie, Beruf und Studium
Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
Live @ Sunset
11. bis 22. Juli - Zürich Dolder u.a. mit B.B. King, Elton John und Alanis Morissette!




