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Assange veräppelt Mastercard

Aktualisiert am 04.07.2011

Der Wikileaks-Chef nimmt in einem Video das Kreditkarteninstitut auf die Schippe.

Meldet sich mit Parodie zurück: Julian Assange


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Die Parodie auf das Unternehmen hat für Wikileaks einen ernsten Hintergrund: Seit fast Monaten blockieren Unternehmen Spenden für das Whistleblower-Portal - darunter auch Mastercard. Der Organisation sind dadurch nach Angaben bisher 15 Millionen Franken durch die Lappen gegangen.

Wikiliaks-Gründer Julian Assange wehrt sich in Grossbritannien, wo er nach wie vor unter Hausarrest steht, gegen eine Auslieferung nach Schweden. (ah)

Erstellt: 04.07.2011, 13:16 Uhr

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