Das Spiel mit der Photoshop-Realität
Von Anatol Heib. Aktualisiert am 02.09.2009
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Wenn Erik Johansson am Computer Bilder bearbeitet, dann sieht die Realität plötzlich ganz anders aus. Ein junger Mann zieht dann plötzlich eine Strasse hinter sich her, der Hund schwebt beim Gassi gehen, aus einem Gemälde fliesst Wasser oder der ausgeschüttete Kaffee nimmt die Form der Kontinente an.
Für ein Werk benötigt der 24-jährige Schwede 10 bis 30 Stunden. Johansson ist Master Student bei Interaction Design, CSE, Chalmers TH in Göteborg. Die Quelle seiner Inspirationen sind Fotobücher, das Internet und natürlich der Alltag, wie er gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet sagt. Alle Kreationen enstehen mithilfe der Bildbearbeitungs-Software Photoshop. «Ich weiss jeweils von Anfang die Grundzüge des Motivs. Dann beginnt sozusagen der Reifeprozess: «Nach den ersten Arbeiten mache ich erst einige Tage später weiter. Dann sehe ich das Foto mit einem neuen Blick.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 02.09.2009, 17:14 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.
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