Die Google SMS

Wenn Politiker übers Internet reden, kann es auch mal peinlich werden.

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Der Branchenverband Eco zeichnete die ehemalige deutsche Justizministerin Brigitte Zypries im Sommer zur Internetpolitikern des Jahres aus. Dass sie bei Web-Themen offenbar doch nicht so sattelfest ist, bewies sie am Meta Rhein Main Chaos Day. An der Konferenz wurde über Datenschutz und informelle Selbstbestimmung debattiert.

Zypries sprach in der Runde zur Erheiterung der Anwesenden plötzlich von Google SMS. Das sei doch, so die Politikern, «diese Verfolgungsspeicherung von Veränderungen von SMS, dass SMSe nicht mehr von Peer-to-Peer nur gehen, also von Person zu Person, sondern an andere weitergeleitet werden.» (ah)

Erstellt: 25.10.2009, 07:21 Uhr

2 KOMMENTARE

oliver keller

07.12.2009, 09:27 Uhr

Wir haben uns für eine Starssenumfrage wahllos ein paar Politiker geschnappt.Aufgabe: eine 360-Grad-Rotation vollziehen. Spannend, was dabei herauskam! Was nicht erstaunte: viele bürgerliche Politiker lösten die Aufgabe bravourös.Vielleicht sind sie es sich gewohnt, im Kreis herum zu politisieren.Auch um die Geschichtskenntnisse bekannter Politiker ist es äusserst dürftig bestellt. (Arena vom Fr.)


Malte Gross

07.12.2009, 07:01 Uhr

Ach Herrje... hoffentlich merken die Menschen bei solchen Berichten endlich mal, dass viele Politiker einfach nichts taugen und völlig Realitätsfremd neben dem Volk exisitieren. Traurig traurig.



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