Wie die FDP Giacobbo in den Schatten stellt
Von Daniel Foppa. Aktualisiert am 11.06.2009 41 Kommentare
Auf der Homepage der Luzerner FDP stellen sich derzeit die Kandidaten für die Stadtratswahlen der Öffentlichkeit vor. Schauen Sie sich insbesondere an, was die Herren Marco Fischer, Andy Habermacher und Christian Stirnemann in die Kamera erzählen. Da spricht ein Firmenchef, der meint, er sei ein Helikopter, ein Jurist, der im Autobereich «e chli öppis machen» will, und ein Administrationsleiter, der im Stil von Bob Dylan Schilder zu Boden fallen lässt - auf denen so Erhellendes steht wie: «Alleine Gemeinsam, Gemeinsam Alleine».
Der Betrachter kann sich diese Auftritte nur so erklären: Entweder setzten sich diese Leute als echte Liberale für einen freizügigen Umgang mit weichen Drogen ein - und demonstrieren dessen Folgen in aller Öffentlichkeit.
Oder ihr Kommunikationsberater hat irgendeine Wette verloren. Jedenfalls hat das Zeug Kultpotenzial. Danke, liebe FDP der Stadt Luzern, für diesen Lichtblick in ernsten Zeiten! (Tages-Anzeiger)
Erstellt: 11.06.2009, 22:18 Uhr
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41 Kommentare
Manchmal wäre es besser gewisse Leute würden die Finger lassen von Sachen die sie scheinbar wenig bis gar nicht verstehen.... Es geht nicht um die Filme, es geht darum Politik zu machen und in den Grossen Rat gewählt werden zu wollen! Es kommt mir vor, als würde die Politik der FDP Stadt Luzern wie Deutschland sucht den Superstar funktionieren, wobei ich das Auswahlverfahren noch nicht verstehe! Antworten

































































