«Europas beste Bauten» in Wien zu sehen

Die Wanderausstellung zeigt die Preisträger des renommierten Mies van der Rohe Award und weitere ausgewählte Projekte.

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Der Bahnhof Waterloo in London, Peter Zumthors Bregenzer Kunsthaus oder das Opernhaus in Oslo sind nur einige der Preisträger des Mies van der Rohe Award der vergangenen 25 Jahre. Aktuell sind diese im Rahmen der Wanderausstellung «Europas beste Bauten» im Architekturzentrum Wien zu sehen.

Der Mies van der Rohe Award, der 1988 zum ersten Mal vergeben wurde, gilt als renommiertester und prestigeprächtigster Architekturpreis Europas und ist mit 60'000 Euro dotiert. Vergeben wird die Auszeichnung von der gleichnamigen Stiftung in Kooperation mit der EU.

Seit 2001 wird zusätzlich eine mit 20'000 Euro dotierte Auszeichnung an junge, aufstrebende Architekten vergeben. 2013 ging dieser Preis an die Red Bull Academy in Spanien, deren Entwurf in der Ausstellung zu sehen ist.

Unter den Modellen, die man im Architekturzentrum bis Mitte September besichtigen kann, befinden sich auch der Preisträger des vergangenen Jahres, das vom dänischen Architektenbüro Henning Larsen in Zusammenarbeit mit dem isländischen Architektenbüro Batteríiö und dem Künstler Olafur Elíasson errichtete neue Konzerthaus und Konferenzzentrum Harpa in Reykjavik sowie das von Peter Zumthor geplante Kunsthaus in Bregenz, das den Preis 1998 erhalten hat.

Aber nicht nur Preisträger, auch andere ausgewählte Projekte aus der Shortlist, wie ein Wohnhaus aus recycelten Fertigteil-Garagen in Rumänien oder die Erweiterung des Universalmuseums Joanneum in Graz, sind ausgestellt. (sda)

(Erstellt: 10.07.2014, 10:48 Uhr)

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