Kultur

Der vernetzte Mensch droht sich in der digitalen Welt zu verlieren

Die Kommunikationsforscherin Miriam Meckel prognostiziert der Gesellschaft den digitalen Kollaps. Der Mensch verliere die Kontrolle über seine eigenen Entwicklungen.

«Das Verhalten des Menschen ist berechenbar geworden»: Die St. Galler Professorin Miriam Meckel.

«Das Verhalten des Menschen ist berechenbar geworden»: Die St. Galler Professorin Miriam Meckel.
Bild: www.miriammeckel.de

Miriam Meckel: Next. Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns. Rowohlt Verlag, ISBN: 978-3-498-04523-4, 315 Seiten, CHF 29.90.

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Die Autorin liest aus ihrem Buch am 1. Februar, 20 Uhr, im Zürcher Kaufleuten und diskutiert anschliessend mit Google-Schweiz-Chef Patrick Warnking. Moderation: Res Strehle, vergünstigte Eintritte mit der Carte Blanche.

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Die individuelle Freiheit ist ein kostbares Gut. Das Thema hat die Geistes- und Sozialwissenschaften stets beschäftigt, viele sahen einst die Kirche und den Staat als grösste Bedrohung des freien Denkens. Doch nun wachsen die Ängste um die Bedrohung des freien Willens durch das personalisierte Internet. Was von den Anbietern gut gemeint ist, das massgeschneiderte Angebot an jeden Nutzer aufgrund seiner verknüpften Daten, droht immer stärker dessen Verhalten zu determinieren.

Die düsterste Vision dieser Entwicklung beschreibt die Kommunikationsforscherin Miriam Meckel in ihrem neuen Buch «Next». Es zeichnet im Genre der Sciencefiction das Bild einer Gesellschaft, in der unser Verhalten gänzlich berechenbar geworden ist und der Mensch sich in der digitalen Welt schliesslich verliert. Meckel hatte mit ihrer letzten Publikation bereits hohes Aufsehen erregt, als die nach aussen stets souverän wirkende St. Galler Universitätsprofessorin offen über ihr Burn-out schrieb («Brief an mein Leben»).

Eigenes Verhalten wird immer berechenbarer

Im neuen Buch sieht sie ihren Erschöpfungsinfarkt auch als Kommunikationsüberlastung. Heute schirmt sie sich von drohender Überlastung weitgehend ab, telefoniert kaum mehr und ist höchst skeptisch gegenüber dem zunehmend personalisierten Angebot im Netz.

Laut Meckels Diagnose hat speziell Google (GOOG 607.94 -0.99%) den Schritt in die gefährliche Grauzone der schönen neuen Welt gemacht. Die Suchmaschine ist heute in der Lage, Treffer nach Suchanfragen aufgrund der Datenspur des Users zu personalisieren. Wenn zwei User dasselbe Stichwort eingeben, sind die Ergebnisse folglich nicht mehr zwingend dieselben, sondern spezifisch den im Netz hinterlassenen Interessensspuren der Nutzer angepasst. Die Kombination der Suchmaschine mit dem sozialen Netzwerk Google plus zu «Search plus Your World» führt dazu, dass Persönliches gleich gewichtet wird wie weltpolitische Ereignisse. Meckel teilt auch die Befürchtungen, wonach aufgrund der neuen Möglichkeiten wie der automatischen Gesichtserkennung immer mehr Daten erhoben und verknüpft werden, sodass sich individuelles Verhalten in Zukunft immer besser berechnen und voraussehen lässt. Der Mensch der Zukunft wird zum Ergebnis seiner extrapolierten Vergangenheit.

Der Traum vom Roman

Meckels «Erinnerungen an eine Zukunft ohne uns» (Untertitel) sind folglich nicht im Begeisterungston gehalten, sondern in einer melancholischen, fatalistischen Erzählhaltung. Vor einigen Jahren zog sich die Politologin und frühere Staatssekretärin für Europa, Internationales und Medien längere Zeit in ein einsames Haus an der Grenze zu Mexiko zurück. Als grossen Traum, so schrieb sie kürzlich im «Zeit»-Magazin, würde sie dort gern irgendwann einen Roman verfassen, nicht die Sachbücher, die man von ihr erwartet. Mit «Next» hat sie schon den ersten Schritt in diese Richtung gemacht, denn das Buch zeugt zwar von Sachverstand, ist aber als fiktiver Dialog zweier höchst unterschiedlicher Erzähler verfasst.

Im ersten Teil wendet sich der erste humanoide Algorithmus der neuen Welt an den letzten Menschen der alten Welt. Er ist der neue Herrscher über den freien Willen, triumphiert aber nicht, sondern spricht den verloren gegangenen Menschen Trost zu, wenn man das virtuelle Mitgefühl eines Roboters so nennen darf. Der untergegangene freie Mensch hat diese Entwicklung zwar eingeleitet, aber irgendwann geriet sie ausser Kontrolle. Im personalisierten Internet werden seine Entscheidungen vom Algorithmus getroffen. Entsprechend nostalgisch lesen sich diese «Erinnerungen des letzten Menschen» im zweiten Teil. Es wäre resignativ zu nennen, wenn Resignation nicht mit der Einsicht in die eigene Lage zu tun hätte. Vor beiden Teilen stehen einleitende Zitate aus Cormac McCarthys Roman «No Country for Old Men», der von den Coen-Brüdern vor ein paar Jahren erfolgreich verfilmt wurde. Es spielt wie Meckels Traum vom Roman im texanischen Grenzgebiet zu Mexiko und endet mit derselben Konklusion: kein Land zum Altwerden.

Meckels Schritt in die Literatur ist mutig und soll Kritiker nicht mäkeln lassen, dass sie dabei noch wenig trittsicher ist. Ob so ein roboterhafter, humanoider Algorithmus überhaupt die Sprachkraft hat, um einen als Leser auf hundertfünfzig Seiten zu fesseln? Das gelingt dem letzten freien Menschen über die folgenden hundertfünfzig Seiten zweifellos besser, auch wenn sein Dialog oder eher Monolog den Leser von allem Anfang an runterzieht («Ich traue mir nicht mehr. Sitze ich hier in diesem dunklen Zimmer?»).

Die wichtigere Frage ist, ob die Kommunikationsforscherin ihr Zukunftsbild nicht etwas gar schwarzmalt. Sie deklariert ihr Buch wohlweislich als «Angebot zum Weiterdenken». Das scheint schon zu geschehen, in der Branche tobt ein Streit zwischen den Kulturpessimisten und jenen, die überzeugt sind, dass der Mensch den Umgang mit den neuen digitalen Medien letztlich wird erlernen können. Einig ist man sich einzig in einem Punkt: Nur wer sich selektiv abschirmt, wird sich in dieser neuen Welt nicht verlieren. Die Autorin selber scheint für sich diesen Weg recht gut gefunden zu haben, andere renommierte Philosophen wie etwa Richard David Precht weisen unentwegt auf die wachsende Bedeutung dieser Fähigkeit hin. «Wir müssen unsere Kinder vor Aufmerksamkeitsraub schützen», meinte er kürzlich im TA-Interview zum Jahresende. In Prechts Seminaren in Lüneburg wird jeder Student ausgeschlossen, wenn er ein einziges Mal am Smartphone erwischt wird.

Andere, etwa Frank Schirrmacher, scheinen Meckels Pessimismus zu teilen. Der Herausgeber der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» hat in seinem Buch zu demselben Thema («Payback») darauf hingewiesen, dass das mit der neuen Technologie verbundene Multitasking das Gehirn verändert und zu einem drastischen Abfall der Kurzzeiterinnerung führt. Die Cloud ersetzt die Erinnerung, die automatische Gesichtserkennung die Fähigkeit, Gesichter auseinanderzuhalten, ganz ähnlich wie der digitale Rechner inzwischen das Kopfrechnen zur exotischen Begabung in Freakshows hat werden lassen.

Moderne Zauberlehrlinge

Meckel ist überzeugt, dass diese Prozesse unumkehrbar sind, weil der Mensch als moderner Zauberlehrling nicht mehr selber über sein eigenes Schicksal bestimmt. Sie knüpft hier an Goethe an und mehr noch an den Philosophen Günther Anders. Anders meinte in seiner Technologiekritik einst, dass das Problem in der modernen Welt nicht mehr darin bestehe, dass wir wie Goethes Lehrling die Entzauberungsformel nicht mehr wüssten. Wir wissen inzwischen nicht einmal mehr, dass wir die Zauberlehrlinge sind.

Die Grossen der Branche sehen das naturgemäss ganz anders. Google weist etwa darauf hin, dass die personalisierte Suche im Internet nur dem Nutzer zugutekommt. Schliesslich findet so jeder viel schneller, was ihn interessiert. Und kann in der so gewonnenen Zeit, ganz wie früher, seiner Liebsten einen duftenden Rosenstrauss kaufen oder mit ihr auf einen Waldspaziergang gehen. Gerade dem traut Autorin Meckel aber nicht: Denn was gibt dem neuen Menschen die Gewissheit, dass die Liebste mehr ist als die virtuelle Fantasie eines Datingportals? Wenn ja, dass die Rosen und ihr Duft echt sind? Dass die beiden tatsächlich im Wald sind und die Vögel nicht nur virtuell zwitschern? Meckel scheint in dieser Frage unentschieden, wie ihr persönliches Dankeswort zum Schluss zeigt: «Meiner Freundin Anne danke ich dafür, dass sie mir (…) immer wieder hilft zu verstehen, dass ich nicht in einer Simulation lebe.» (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 26.01.2012, 14:59 Uhr

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23 Kommentare

Anja Urban

28.01.2012, 12:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Sitze gerade im Café, lese eine Berliner Papierzeitung, zwischendrin diesen Artikel auf meinem iPhone und warte auf echte menschliche Freunde, die ich ich hier gleich treffe. Soweit alles O.K., wären da nicht auch gleichzeitig die zig Emails, die eintrudeln.
Früher hätte ich vermutlich eher das bunte Treiben im Café beobachtet und mich dabei abwechselnd amüsiert und entspannt...jetzt schaue ich gerade auf und merke wie voll es mittlerweile geworden ist, unbemerkt von mir...
Im Hintergrund läuft "The Cure", dass ich dette noch erleben darf;-))
Guter Artikel!
Antworten


michael vogt

01.02.2012, 03:41 Uhr
Melden

ich habe mit denen zu tun, die fast in mich hineinlaufen, weil sie gerade ihre mails kontrollieren, und mit denen, die auch nachher so daherkommen, als hätten sie gerade ein besdonders interessantes mail bekommen...


Hans Schill

27.01.2012, 19:12 Uhr
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"und sich der Mensch in der digitalen Welt schliesslich verliert" - welch zauberhafte Vorstellung, wie betörend, wenn der Mensch sich selbst endlich verlöre und ganz virtuell, ganz Maschine würde. Endlich befreit vom humanen Erbe, nicht länger gejagt von all den Gespenstern, Engeln und Postboten, welche Erlösung. "I'd like to be a machine, wouldn't you?" - wer nicht, Andy... Antworten


michael vogt

01.02.2012, 03:34 Uhr
Melden

oder: wer sein leben verliert, wird es gewinnen


Susanne Beerli

27.01.2012, 08:23 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Gähn. Die Dame hat den Anschluss verpasst und will jetzt zurück in die Vergangenheit, um wieder "auf einen Waldspaziergang zu gehen". Denkbare schlechte Voraussetzungen, um ein Buch über die Zukunft zu schreiben. Antworten


Vinzenz Hediger

27.01.2012, 19:35 Uhr
Melden

Myriam Meckel schreibt für den deutschen Markt. Medienphobie ist in Deutschland eine weit verbreitete Form der Angstlust.


Frank Liebesmann

27.01.2012, 08:02 Uhr
Melden 1 Empfehlung

'Der Mensch der Zukunft wird zum Ergebnis seiner extrapolierten Vergangenheit.' Ach? Wenn ich mir so meine Mitmenschen anschaue sind sie doch auch heute schon nur ein Produkt ihres eigenen Persoenlichkeitkonsums (also ein vorgelebtes Abbild vom Steoreotyp dem sie entsprechen wollen). Ja, die Technologien werden uns als Menschen veraendern. Wie jede Gegebenheit. Man nennt das auch Evolution. Antworten


Toby Karlin

27.01.2012, 07:53 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Selektieren die Menschen nicht auch schon heute ihre Wahrnehmung in dem sie sich meistens mit dem
befassen was sie interessiert? Werden wir nicht schon seit Jahrzenten mit "Vorschlägen" bombadiert, was wir alles kaufen könnten oder unbedingt brauchen? Ich glaube nicht, dass wenn ich Heavy Metal hasse und mir Google solche Bands vorschlagen würde, dass ich plötzlich zu einem Fan werde.
Antworten


Silvie Blake

27.01.2012, 07:41 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Der Vertrottelung zu verfallen wird Einem heute sicherlich vereinfacht. Für den, der weiss die neuen Medien zu beherrschen und sich nicht beherrschen zu lassen, sind sie ein Segen. Anscheinend besteht bei Vielen das Bedürfnis sich bis in letzte Detail zu outen und sich dabei vielfach auch zu blamieren. Wer im Netz mit seiner wahren Identität surft scheint den Dreh noch nicht rausgefunden zu haben Antworten


Alain Burky

27.01.2012, 05:17 Uhr
Melden 4 Empfehlung

"Wir amüsieren uns zu Tode" hat Neil Postmann schon 1985 im Zusammenhang mit den neuen Medien
geschrieben.
Aber die Suppe wird nicht so heiss gegessen - wie sie gekocht wird.
Der Mensch ist ein anpassungsfaehiges Wesen; musste sich nach der Postkutsche auch mit der Geschwindigkeit des Autos und immer mehr Technik "anfreunden" ...
Antworten


michael vogt

27.01.2012, 03:08 Uhr
Melden 2 Empfehlung

dank miriam meckel und res strehle wird es nicht zum infarkt kommen. wenn ich mich im digitalen verliere, dann in technischen problemen. wenn ich durch etwas gesundheitlich belastet bin, dann durch die elektronische wiedergabe von ton und bild, je nachdem wie sie gemacht wird. kann auch gut tun. in sozialen netzwerken und manchmal auch in der nicht-virtuellen welt von ihnen her erfreuliches. Antworten


Rolf Heinzmann

26.01.2012, 22:40 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Für mich ist das ein Gejammer. Jeder kann frei entscheiden, ob er an der digitalen Welt teilnimmt oder nicht. Niemand wird gezwungen. Antworten


willi mosimann

27.01.2012, 06:50 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Rolf Heinzmann
Herr Heinzmann, ihre Aussage von wegen frei entscheiden ist richtig, nur fragen sie sich mal was überhaupt ohne Informatik noch funktioniert? Nichts mehr. Am besten gehen sie dann noch auf ein Alp Kühe melken...


michael vogt

27.01.2012, 03:16 Uhr
Melden 3 Empfehlung

"wenn du nicht auf facebook bist, existierst du nicht." solche sprüche kommen nicht von nichts. insbesondere sind wir in viel höherem masse als in früheren jahrzenten der elektronischen wiedergabe von ton und bild ausgesetzt. neben den sehr dienlichen informationen zum internet durch Der Bund, wäre kompetenzvermittlung betr. klang- und bilddesign der freien beziehung zum elektronischen förderlich.


Mike Keller

26.01.2012, 21:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Da bin ich schon optimistischer. Die Digitalisierung ist ja immer noch in den Anfangsstunden der Entwicklung. Viele Menschen werden schnell merken, dass täglich frische Luft und nicht-digitaler Kontakt und Kommunikation im gleichen Umfang notwendig sind. Antworten


Jelisavac Perica

26.01.2012, 21:22 Uhr
Melden

Freier Wille? Wie? Gibt es das? Antworten


Parvaneh Ferhadi

26.01.2012, 19:09 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Gegen den gläsernen Bürger haben sich fast alle, zu Recht, gewehrt. Gegen den gläsernen Konsumenten den man auch noch dadurch entmündigt, dass man ihm das (vermeintlich) gewünschte mundgerecht zugoogelt und alles was die Konsumlust trüben könnte rausfiltert, dagegen wehren sich nur wenige. Der "nanny state" kommt nun wohl doch noch in Form des "Facebook state". Viel Spass damit. Antworten


Ralf Schrader

26.01.2012, 18:42 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Der Zwang, ständig Bücher schreiben zu müssen, geht in die gleiche Richtung wie das von Frau Meckel kritisierte. Die Digitalisierung ist nur die Technologie der Informationsschwemme, nicht deren Inhalt und Wirkung. Es gab immer eine imaginierte Welt, nach Goethes 'Werther' häuften sich die Selbstmorde, so wie sich Verbrechen nach zuvor publizierten ähnlichen Verbrechen häufen. Antworten


Stephanie Grubenmann

26.01.2012, 20:11 Uhr
Melden 2 Empfehlung

...aber in diese imaginären Welten begeben wir uns noch immer bewusst, während online ein Algorithmus entscheidet, wie die "Welt" um uns aussieht... Für mich ein grundlegender Unterschied!


Stefan Flüeler

26.01.2012, 18:28 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wer sich in der digitalen Welt verliert, der würde sich auch in der realen Welt verlieren.
Die digitale Welt ist stets nur Spiegel des Realen, und wer mehr darin sieht, wird enttäuscht werden.
Genau wie der Affe, der sein Ebenbild hinter dem Spiegel zu erhaschen sucht, und dennoch stets ins Leere greift.
Antworten


Fritz Miehl

26.01.2012, 16:24 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Frau Meckel ist eindeutig recht zu geben! Googeln sie doch mal nach dem Sinn des Lebens oder weshalb sind wir so wie wir (noch) sind? Nein, ich habe es nicht getan und werde es mir auch ersparen! Ich werde die Frage mal mit "Bordmitteln" versuchen zu beantworten! Antworten


Stefan Werner

27.01.2012, 08:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wieso tun Sie es nicht? Die ersten drei Antworten sind ziemlich gut: (1) ein langer philosophischer Artikel in Wikipedia, (2) "42" (Ein Hinweis auf eine vierteilige Trilogie von D. Adams) und (3) Ein Verweis auf den Monty-Python-Film "The Meaning of Life". Ich finde das ein ziemlich gutes Suchresultat: Breit und erschöpfend, von ernsthaft über ironisch zu Slapstick.


André Gerber

26.01.2012, 15:19 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Das sehe ich auch so, Frau Meckel, leider! Antworten



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