Kultur

Martin Suter: «Ein Cocktail von Dummheit und Geldgier»

Jahrelang beleuchtete Martin Suter in seiner Kolumne «Business Class» das Gebaren von Bankern und Managern. Der Schriftsteller über die Finanzkrise, stümperhafte Banker und George Bush.

Keine Schadenfreude: Martin Suter.

Keine Schadenfreude: Martin Suter. (Bild: Keystone)

Zur Person

Martin Suter

Martin Suter, geboren 1948 in Zürich, lebt auf Ibiza und in Guatemala. Seit 1991 arbeitet er als freier Schriftsteller und Autor, zuvor war er als Werber tätig. Sein erster Roman, «Small World», wurde zum Bestseller. Weiter sind von ihm erschienen: «Die dunkle Seite des Mondes», «Ein perfekter Freund», «Lila, Lila», «Der Teufel von Mailand» und «Der letzte Weynfeldt». Für seine Kolumnen («Business Class»), Drehbücher und Romane hat Martin Suter zahlreiche Auszeichnungen bekommen.

In Ihren Business-Class-Kolumnen funktionieren die Banker und Manager nach einem ziemlich einfachen Muster. Erkennen Sie das jetzt wieder?
Ja, alle Leute sind recht einfach, nicht nur die Banker. Ich glaube nicht, dass sich die Psychologie der Menschen sehr unterscheidet. Das Verhalten von uns allen ist durchschaubar und absehbar.

Dennoch kommt es immer wieder zu Überraschungen.
Diese neue, komplexe Finanzwelt gibt es erst seit Ende der 80er-Jahre. Vielleicht hat ein Teil der Banker keine Ahnung, was er überhaupt tut. In allen Berufen gibt es Stümper – oder sie überwiegen sogar. Wir vertrauen diesen Leuten einfach, obwohl es eigentlich wenig Grund dazu gibt: Der erste grosse Hedge-Fund, der Pleite ging, war von zwei Nobelpreisträgern gegründet worden. Die Ursache für solche Pleiten kann man auf einen Cocktail von Überheblichkeit, Dummheit, Geltungsbedürfnis, Karrieresucht und Geldgier reduzieren.

An gewissen Tagen kommt es zur Massenpanik. Weshalb?
Das ist ein bemerkenswertes Phänomen. Am gleichen Tag, an dem es eine Börsenpanik gab, brach auch in einem buddhistischen Tempel in Indien Panik aus, ich glaube, 110 Leute starben. Irgend etwas ist da dran.

Bestimmt haben auch Sie die Banker gesehen, die ihren Job verloren haben und mit Kartonschachteln ihren Arbeitsplatz verliessen. Was ging Ihnen da durch den Kopf?
Sicher nicht Schadenfreude. Die mit den Schachteln sind ja nicht die Verantwortlichen. Es ist keine Schande, bei einer Bank zu arbeiten. Das sind normale Berufsleute, die einem System und Leuten ausgeliefert sind, die skrupellos und vielleicht auch ein bisschen dumm sind. Es gibt diesen berühmten Warren Buffett, der hat schon vor Jahren gesagt, dass die neuen künstlichen Finanzprodukte eine Zeitbombe seien, eine ökonomische Massenvernichtungswaffe. Es gab auch andere Warner; intelligente Leute, die das Unheil kommen sahen. Warum fast alle trotzdem weitergemacht haben, kann man wohl nur auf den genannten Cocktail zurückführen.

Das Banker-Dasein ist mit einem gewissen Lifestyle verbunden, wird sich der jetzt ändern?
Nur, wenn das gesamte System zusammenbricht. Gewisse Leute haben sehr viel verdient – dass sie ihr Geld in zwei Lamborghinis und nicht in Aktien investiert haben, erweist sich nun als nicht so falsch.

Werden die Banker jetzt nicht etwas bescheidener auftreten müssen?
Die Krise nagt schon am Image. Und die Leute haben nicht zu Unrecht das Gefühl, sie seien diesen «Gamblern» ausgeliefert. Doch die Banker werden sich nicht ändern, ausser, dass sie in gewissen Kreisen ein bisschen leiser auftreten werden. In Wollerau jedenfalls müssen sie sich sicher nicht verstecken.

Bei vielen Leuten löst die Bankenkrise auch anti-amerikanische Ressentiments aus. Zu Recht?
Ich kann das nachvollziehen. Die Regierung Bush hat sich in den letzten acht Jahren sehr arrogant aufgeführt. Sie wollte aus dieser Welt einen sichereren Platz machen, das Resultat ist genau das Gegenteil. Als Schlussbouquet hat man das Gefühl, sie ruinierten auch noch die Weltwirtschaft. Als bekannt wurde, dass auch die soliden Schweizer Banken einbezogen waren, warf man ihnen eine Amerikanisierung des Geschäftgebarens vor. Genau dieses System, das auch die exorbitanten Löhne zu verantworten hat, hat diese Krise letztendlich ausgelöst.

Wird die Bankenkrise nun auch in Ihre Werke einfliessen?
Auf irgendeine Weise vielleicht schon, ob gewollt oder ungewollt. Ich arbeite gerade an einem neuen Roman und an einem Projekt mit Stephan Eicher. Mehr will ich dazu noch nicht sagen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.10.2008, 11:12 Uhr

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27 Kommentare

ruedi suter

08.03.2009, 19:32 Uhr
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lieber wertgeschätzter martin du bis für mich ein besonderer mitmensch und hast von *gott* einige talente bekommen. in tiefer freundschaftlicher liebe dein ruedi suter p.s. ich möchte mir dir in kontakt tretten für eine *BÜCHERVORLESUNG* im herbst bei einem lieben freund von mir der eine eigne galerie hat in de rnähe luzern. *VERGELTS GOTT ZUM VORAUS* gott schütze dich und deine famili Antworten


Marcel Wunderlin

20.10.2008, 12:35 Uhr
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@ Heroin Händler: Was Deiner Meinung soll jetzt mit den Süchtigen passieren, denjenigen, die solche geldgierigen Gaunereien mit glänzenden Augen mitgegmacht, sich diese Finanzkonstrukte andrehen liessen? Sollen die nun in ein staatlich kontrolliertes Suchtmittel-Abgabeprogramm kommen und wir zahlen mit unseren Steuern für die tägliche Dosis oder schicken wir sie in den Entzug? Antworten


Heroin Händler

20.10.2008, 11:46 Uhr
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Heroin-Händler landen - falls die erwischt werden - in der Kiste. Und deren Vermögen wird von Papa Staat ohne Wenn und Aber eingesackt. Jene unter den Bankern, welche diese strukturierten Produkte und Hedge Funds erfunden und damit Milliarden abgezockt und versenkt haben, weisen fatale Parallelen zum Heroinhandel auf. Also: In die Kiste und Vermögen einsacken. Aus, Ende, Amen. So einfach ist das!! Antworten


August Koller

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Warren Buffet erhält 10 % Rendite für seine Milliarden, ebenso die Staatsbank von Singapur für die Beteiligung an der UBS, was machen da unsere Pensionskassen falsch, die haben doch auch Milliarden, und plazieren diese auch im Markt dabei erzielen sie eine garantierte Rendite von 2 %, oder machen sich wieder ein paar Manager den Sack voll mit unserem Geld ? Antworten


Individu Ell

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An Frau Bescheiden Heit: Na, na! Bei den Ärzten gibts auch grosse Unterschiede in der Berufsethik. Den einen liegen die Patienten wirklich am Herz, andere sehen sie als wandelnde Portemonnaies. Am ehesten würde ich dem Ingenieur eine hohe Berufsethik zubilligen - allerdings auch nicht allen. Ich denke, es kommt überall aufs Individuum an, auch bei den Bankern Antworten


Rö Buli

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Herr Suter, wahrlich ein richtiger Finanzexperte, der schon vor einigen Jahren darauf hingewiesen hat, dass es eines Tages zum "Chlapf" kommen wird. Es scheint nun sogar soweit zu gehen, dass ihn die UBS als Analysten engagieren will, um sich so seine Fachkenntnisse nützlich zu machen. Ja, ja, Wandel der Zeit. Aus Buchautoren werden Finanzexperten, aus Ärzte werden Piloten etc.!! Antworten


John J Feller

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Als # 1 sucht man den Fehler anderswo. Moeglichst bei den USAern und dort im Weissen Haus. Dass die europaeischen Banker unversichtig waren/sind und Fehler machten/machen, das ist bitte sehr ein kleiner Unfall, ja eine Panne. Hoffentlich stimmt der uS Kongress gegen die 700 Milliarden und laesst die Europaer schmoren und selber kriechen. Soll der US Steuerzahler Lamborghini und Privatjets bezahlen Antworten


Max Besserwisser

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Er kennt sich aus.Die Werbeagentur, wo Martin Suter Creative Diector war, hatte einige Bankenetats. Urbanes Mimikry - Leben nach angeeigneten Verhaltensmustern, was in der Finanzwelt sehr ausgeprägt ist, wird von ihm ohne Besserwisserei nachgezeichnet. Mit subtilem Schreibsteil hält er den Spiegel vor, da fragt es sich schon, wer sich darin widerspiegelt sieht und wer für sich Lehren daraus zieht. Antworten


Heini Jeder

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@Ronnie Nobanker: Bitte beleidigen Sie nicht meinen Namen, Herr Nobanker. Ich habe das Risiko immer gesehen und keine solchen Aktien gekauft. Antworten


Enrico Rocosaco

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Das Interview ist so seicht wie das Business-Class-Buch Antworten


ehemaliger Banker

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Nicht nur im Management, jeder auf der Bank hat das Gefühl, er sei was weiss ich wieviel wert. Vom Backoffice über den Handel bis an die Front glaubt jeder, was besonderes zu sein. Die meisten Leute in der Schweiz arbeiten wirklich hart, müssen täglich liefern und spielen nicht mit dem Geld anderer ohne Verantwortung übernehmen zu müssen - gibts für die etwa Boni?? Nicht dass ich wüsste... Antworten


Anonym ER

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so sehr ich Martin Suter schätze - zu Sachen von denen man nicht wirklich viel versteht sagt man besser nichts. Antworten


Andre Eggen

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Der Amoklauf des Kapitalismus. Die Völker leben von der Hoffnung und eine Minderheit lebt gut von den Hoffenden. Schuld daran ist nicht eine Person, sondern unsere Gesellschaft, die nicht mehr in der Lage ist, die rücksichtslosen und kriminell agierenden Profiteure in die Schranken zu weisen. Die Gesellschaft sind auch wir. Wo ist unsere Verantwortung und Ethik geblieben? Antworten


Ronnie Nobanker

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Wie recht der Mann doch hat. Sagt man so etwas vor der Katastrophe, gilt man als realitätsfremd. Nachher sagens alle. Wie war das noch mit Lehmann-Papieren kürzlich? Jeder Heini hat nur noch den möglichen Gewinn gesehen und nun will keiner was von Risiko gewusst haben. Mit Arbeit und Ideen schafft man reelle Werte und nicht mit Geld zur Arbeit schicken. Antworten


Biire Waich

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@Max Headroom: Martin Suter hat nicht die Finanzwelt studiert. Aber er hat in seinen klugen und witzigen Büchern das Verhalten von opportunistischen Versagern, die dennoch vorwärts kommen, satirisch beschrieben. Und richtigerweise stellt er fest, dass eben alle Menschen eher einfache Verhaltensmuster zeigen, und nur wenige wirklich selber denken gelernt haben. Lesen Sie seine Bücher! Antworten


kritischer hinterfrager

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@ Selber Banker: Der Vergleich mit den Kosten für den Irak-Krieg hinkt wohl: Bei den Banken haben Aktiengesellschaften Geld verloren und für diese Unfähigkeit soll der Steuerzahler geradestehen? Wenn ein KMU konkurs geht, kommt auch nicht der Steuerzahler für die Fehler des Inhabers auf. Antworten


Ben Schwarz

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Die Polemik dieser selbsternannten Experten und Schreiberlinge gehen mir auf den den Wecker, da wird alles schön oder schlecht geredet so wie gerade der Wind bläst. Antworten


John Falstaff

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@ Hochmut..: Das 19.Jhdt. war das europäische, das 20.Jhdt. das amerikanische, und nun sind die Asiaten dran. Sind flexibler, sind jünger, sind ehrgeiziger und haben weniger Schulden. Die Amerikaner gehen unter wegen Naivität, wir Europäer gehen unter wegen unserer Inflexibilität. Ob eine asiatische Hegemonie für uns Europäer besser ist als eine amerikanische bezweifle ich. Schade um die USA... Antworten


Hugo Hofmannsthal

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Die USA versteht man am besten als Hegemonialmacht,:der Rest der Welt ist die Kolonie, die ihnen die Kriege, die (Miss)Wirtschaft usw. über die $-Schwäche bzw. das Gratisöl aus Irak finanziert. Ein Verantwortung tragender Präsident wäre fehl am Platz, der würde die eigene Wirtschaft bzw. die Managerlöhne behindern. Obama - obwohl der angenehmere - wird keine Chance haben... Antworten


Bescheiden Heit

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Die teils arroganten Banker sollten einfach wieder auf den Boden der Realität kommen. SOOO kompliziert und verantwortungsvoll ist ihre Tätigkeit nun auch wieder nicht. Vielleicht informieren sie sich mal, was z.B. Ingenieure o. Ärzte leisten und welche Verantwortung diese tragen. Oder sie stellen sich mal vor, dass ihre Büros/WCs nicht mehr gereinigt werden oder alle Handwerker streiken. Antworten


Max Headroom

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Da Herr Suter das Finanzmetier so ausführlich studiert und beschrieben hat, und von Guatemala aus sicher beste Einsicht in die Bürowelt der Wall-Street hat, wäre uns allen gedient, wenn er seine Erfahrung dort persönlich einbringen könnte und es zu unserem Wohl besser machen würde. Falls das nächste Jahrhundert nicht mehr amerikanisch wird, dann sicher nicht europäisch, allenfalls asiatisch. Antworten


Nick Wernli

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Auch wir Schweizer sind Dumm, lassen uns mit den Pensionskassen mit 2% Kapitalzins abspeissen, derweil die Banken mit ihren Hetchfonds den grossen Reibach machen und dann halt nichts mehr für den Kleinen, armen Mann vom Toggenburg übrig bleibt. Antworten


Hochmut vor dem Fall

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Das Amerikanische Volk scheint eben der von Martin Suter beschriebenen Banken-Stümper noch ein wenig hinten nach zu stehen, und: wer wählt schon einen Präsidenten ab, der Milliardensteuergeschenke macht ? Die Wahrheit hat die nächste Generation zu tragen, sie ist vielleicht intelligenter. Aber: es könnte die Chance für uns sein, aus dem 21. JH das Europäische zu machen! Packen wir sie !! Antworten


David Geske

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Natürlich. Bush ist Schuld an der Misere der UBS und aller anderen Europäischen Banken. Das hochentlohnte, "solide" UBS Management ist nur eines der vielen Bush Opfer. Ich kann's nicht mehr hören. Antworten


karl stoiber

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Es sind Leute bei Banken an die Macht 'geschwämmt' worden, die in keiner anderen Branche einen Job gefunden hätten und teilweise vom Banking keine Ahnung haben. Nur hat das niemanden interessiert, da die Kohle ja im Schlaf verdient worden ist und man ja über das Geld alles legitimieren kann. Eines ist leider klar, die Schuldigen haben ihre Schäfchen im Trockenen. Antworten


Selber "Banker"

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Die 700 Mia. Dollar für dieses Rettungspaket scheinen eine Riesensumme zu sein. Das sind sie ja auch. Aber warum regt sich die ganze Welt jetzt so darüber auf? Immerhin hat der Irak-Krieg bis jetzt so ziemlich die selbe Summe gekostet. Und über diesen Riesenbetrag scheint sich die Oeffentlichkeit so ganz und gar nicht aufzuregen. Antworten


Henri Ginther

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Es war ja vorauszusehen dass der Bush Clan die USA ins Verderben reitet,oder nicht?? Ich nann nicht verstehen dass ein Volk so dumm ist und solch einen Dummkopf als President annehmen, und ihn nicht beseitigt haben. Antworten



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