Kultur

«Club»-Kritik: Kommt der Klima-Kollaps nun endlich?

Gibt es den Treibhauseffekt, oder ist die Klimaerwärmung eine Lüge, fragte gestern der «Club». Und: Interessiert das Mann und Frau auf der Strasse in der aktuellen Finanzkrise überhaupt?

Der Umweltschutz ist zur Glaubensfrage geworden: «Club»-Moderator Röbi Koller.

SF

Umfrage

Glauben Sie an die Klimaerwärmung durch menschlichen Einfluss?

Ja

 
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Nein

 
42.5%

Stichworte

Die Positionen sind seit Jahren die gleichen: Forscher und Umweltschützer warnen vor dem Klimakollaps, der sich nur durch sofortige, drastische Verringerung des globalen CO2-Ausstosses abwenden lässt. Die Wirtschaftsvertreter führen dagegen ins Feld, für ein umweltverträgliches Leben und Arbeiten gebe es keine finanziellen Mittel. Gerade jetzt in der Krise, wo jeder an seinen individuellen Problemen zu nagen hat, kommen zusätzliche Ausgaben im Dienste des Umwelt- und Allgemeinwohls bei den Menschen nicht gut an.

Und sowieso: Solange immer noch nicht endgültig bewiesen ist, dass es tatsächlich so schlimm kommt, wie behauptet, mag niemand den Stein zu einem neuen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ins Rollen bringen.

Unter diesen altbekannten Voraussetzungen debattierte gestern der «Club» zum Thema «Der Klimastreit - Öko gegen Eco».

Festgefahren

Die Situation ist paradox: Einerseits war Kopenhagen die erste internationale Klimakonferenz, an der so viele Staatsoberhäupter inklusive den USA teilgenommen haben, frohlockt Andreas Fischlin, Professor für Systemökologie der ETH Zürich und Friedensnobelpreisträger. Noch nie sei ein Konsens der Weltgemeinschaft über verbindliche Umweltverträge so nah gewesen. «Die Forscher-Gemeinschaft ist sich einig, dass eine solch rasche Freisetzung fossiler Brennstoffe, wie sie zurzeit stattfindet, Folgen hat», erklärt Unternehmer und ETH-Professor Anton Gunzinger. Daran gebe es nichts zu rütteln.

Trotzdem werden gleichzeitig die Zweifel an der angeblich drohenden Unweltkatastrophe immer grösser. Vor allem aus Wirtschaftskreisen werden solche Zweifel gern geschürt und Forschungen, welche den Treibhauseffekt widerlegen sollen, ins Feld geführt. «Ich kenne eine Studie, die besagt, dass die Temperaturen in den letzten zehn Jahren gesunken sind, nicht gestiegen», sagt Transportunternehmer Ulrich Giezendanner.

Besagte Studie ist eine unter vielen, welche den Sorgen der Umweltschützer gegenteilige Daten entgegenhält. «Zurzeit wird viel zu viel und überstürzt für den Umweltschutz Geld ausgegeben, ohne dass wir überhaupt wissen, wohin die Reise geht», sagt Ökonom Hans Rentsch, Autor von «Avenir Suisse».

Die Glaubensfrage

Wem soll man noch glauben? fragt Moderator Röbi Koller zu Recht. Ist die Angst vor der Klimakatastrophe ein Hype wie einst das Waldsterben? Oder wischt die Wirtschaft Fakten fahrlässig unter den Tisch nach dem Motto «Nach mir die Sintflut»?

Keiner weiss, was in zehn, zwanzig Jahren wirklich sein wird, das müssen auch die Umweltschützer zugeben. Und die Forscher betonen, dass ihre Warnungen lediglich auf Annahmen beruhen und niemand voraussagen könne, wie das Ökosystem der Erde am Ende tatsächlich reagieren wird.

Trotzdem soll man jetzt handeln, der ganzen Welt ein neues System aufzwingen, unbeschreiblich grosse Summen Geld investieren. Für SVP-Mann Giezendanner kommt das nicht in Frage. «Vor zehn Jahren hat die Forschung behauptet, 2010 liege die Schweiz unter Eis. Ich glaube den Forschern gar nichts mehr», sagt er. «Die Natur regelt das von selbst. Das war schon immer so.»

Keine Lösung in Sicht

«Nur weil bisher nichts passiert ist, heisst das nicht, dass nie etwas passieren wird», sagt Anton Gunzinger. «Wir dürfen die sichtbaren Warnhinweise nicht einfach ignorieren. Irgendwann ist es soweit. Und dann wird es schlimm für uns alle.» Trotzdem hat auch er kein Rezept parat, wie man wirtschaftliche Interessen und Umweltschutz unter einen Hut und die Menschen zu einem umweltfreundlicheren Verhalten anhalten kann.

Hans Rentsch glaubt, dass Kopenhagen so wenig bringen wird wie seinerzeit Kyoto. «Es ist eine Illusion, 188 Staaten unter ein Dach bringen zu wollen. Die Interessen der Länder sind zu unterschiedlich. Klimapolitik ist nur national möglich, da jedes Land andere Bedürfnisse hat.»

Der einzige, der eine Lösung für dieses Dilemma Eco vs. Öko präsentiert, ist Unternehmer Gunziger: «Die Schweiz sollte ein Pionierstaat sein. Umweltfreundliche Technologien gibt es längst. Und mit ihnen kann man Geld machen. Das sollten wir am nächsten Klimagipfel in Mexiko der Welt zeigen.» Bleibt nur die Frage: Glaubt man ihm, dass umweltfreundliche Technologie tatsächlich ein rentables Geschäft ist? (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 17.02.2010, 16:49 Uhr

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139 Kommentare

Luzia Keller

19.02.2010, 13:05 Uhr
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Ein Aspekt wurde noch nicht andiskutiert: die weltweite Umweltverschmutzung vernebelt die Klimaerwärmung und lässt noch nicht die ganze Tragödie sichtbar werden. Die schützende Ozonschicht werde langsam aber sicher durchlässig und verhindere u.a. schädliche UV-Strahlung immer weniger. Deshalb haben Krankheiten wie Hautkrebs und/oder Krebs drastisch zugenommen! Wer weiss hier mehr darüber? Antworten


Ben Müller

19.02.2010, 09:52 Uhr
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Es bestreiten wohl die wenigstens, dass sich das Klima grundsätzlich verändert. Nur: ich weiss nicht wie hoch der Anteil des Menschen daran ist. Wer kennt alle Mechanismen? Wieso hat sich das Klima immer wieder, auch ohne das Zutun des Menschen verändert (und zwar drastisch)? Das würde mich interessieren.. Antworten


Franz Bachmann

18.02.2010, 21:32 Uhr
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@Peter Ringger : Es wäre wirklich dumm den Klimawandel zu verleugnen. Das Klima verändert sich seit es ein Klima gibt, - also seit Milliarden von Jahren. Das einzig beständige beim Klima ist der Wandel !!! Antworten


Franz Bachmann

18.02.2010, 21:10 Uhr
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@Hans Blumer: " Ich suche schon lange Angaben über das Volumen des Polareises, oberhalb des Meeresspiegels. Ich möchte selber nachrechnen, um wie viel das Meer ansteigt, wenn dieses Eis schmelzen würde. 2m, 6m?" Antwort : Die Masse des gesamten Eises entspricht dem Gewicht der verdrängten Wassermenge.9 Zehntel des Eises sind eingetaucht, Schmilzt das Eis,nimmt das geschmolzene Eis wieder das das gleiche Volumen ein das es vor dem Gefrieren hatte. Der Wasserspiegel steigt wegen des Scmelzvorganges nicht an. Eine kleine Differenz ergibt sich, weil sich die Wassermenge im Gefäss abkühlt und dadurch weniger Volumen einnnimmt Antworten


Beat Keller

18.02.2010, 15:58 Uhr
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@Hans Blumer. Ja wenn das so einfach wäre. Das Meer ist ja nicht einfach ein überdimensioniertes Glas Wasser. Allein die Berücksichtigung von Gezeiten und Strömungen macht den Experten genug Kopfzerbrechen. Und wo messen? Es ist ein dynamisches System. Auch die Kontinente bewegen sich. Es gibt ja nur relative Messungen. Also lassen Sie es lieber. Es kommt wahrscheinlich falsch heraus. Antworten


Luzia Keller

18.02.2010, 12:18 Uhr
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@Christian Schneider: ich gebe Ihnen Recht. Es muss sachlicher und disziplinierter über dieses zu wichtige Thema im SF diskutiert werden. Scrobel im 3sat hat dieses Thema auf der Zugspitze mit gut ausgewählten Fachleuten während der Klimakonferenz in Kopenhagen auch für Laien nachvollziehbar diskutieren lassen. Es darf nicht sein, dass einem Andreas Fischlin ein Giezendanner gegenüber tritt. Antworten


Thomas Berner

18.02.2010, 11:40 Uhr
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«Klimastreit - Öko gegen Eco» Der Diskussionsansatz ist völlig falsch, ist eher ein weiterer Beitrag zur Irreführung der Öffentlichkeit. Klimaveränderungen hatte es ja schon immer gegeben. Richtig hätte es heißen müssen: "Ist der klimawandel durch den Menschen tatsächlich verursacht?!" Es gibt sehr wohl eine weltweite, heftige wissenschaftliche Diskussion darüber - und viel Manipulation (s. IPCC) Antworten


Hans Blumer

18.02.2010, 11:06 Uhr
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Alexej Buergin, Sie schreiben: "Seit man die Ausdehnung des Meereseisen an den Polen mit Satelliten messen kann, ist das Eis um die Antarktis um 1% pro Jahrzehnt GEWACHSEN". Woher ist diese Information? Ich suche schon lange Angaben über das Volumen des Polareises, oberhalb des Meeresspiegels. Ich möchte selber nachrechnen, um wie viel das Meer ansteigt, wenn dieses Eis schmelzen würde. 2m, 6m? Antworten


Christian Schneider

18.02.2010, 11:05 Uhr
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Das kontrovereThema "Klimaerwärmung für einmal nicht in der "Arena", sondern im "Club". Ich freute mich auf eine für spannende DISKUSSION anstelle der üblichen Polemiken. Meine Vorfreude verflog rasch: Moderator Koller, der seinen Gästen regelmässig lauthals ins Wort fiel und der am Di.-abend zu keiner sachlichen Diskussion fähige Giezendanner waren nicht zu ertragen. Wechselt den Moderator aus! Antworten


Rinaldo Pellanda

18.02.2010, 09:19 Uhr
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Solange die Behörden, in der Schweiz ,verbieten auf den Dächern Sonnenkollektoren anzubringen, nur wegen dem Ortsbildschutz ,muss ich bezweifeln dass es diesen Herren damit ernst ist mit dem soviel gepriesenen Umweltschutz. Antworten


Luzia Keller

18.02.2010, 09:15 Uhr
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@Pat Sulzberger: darf ich Ihrer doch ziemlich sarkastischen geschichtsträchtigen (oui!) Antwort entnehmen, dass sich Klimaskeptiker und notorische Verhinderer wie eine Mme Poisson verhalten und lieber ihrer Sucht frönen als einsichtig zu sein? Wahrlich eine tiefgründige und bemerkenswerte Metapher, die nicht nur mich aufhorchen und zu Denken geben dürfte ;-) Antworten


Peter Ringger

18.02.2010, 08:53 Uhr
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Eine Klimaänderung findet zweifellos statt, ein deutliches Indiz sind die abschmelzenden Gletscher nicht nur in der Schweiz. Aber: Die Luft besteht nur zu 0.0385% (das sind knapp 4 dl auf ein m³ oder 1000 l Luft) aus CO2, der jährliche Anstieg beträgt etwa 0.0002%, also 2 ml/m³. Es muss noch andere Ursachen geben. Eine Erwärmung ist nicht nur negativ, aus Permafrost wird wieder fruchtbare Erde! Antworten


Max Meier

18.02.2010, 08:15 Uhr
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Die Wirtschaft sind wir alle. Die Produzenten sind ein Spiegel der Nachfrage. Fragen wir alle nur noch Autos nach, die weniger als 5 Liter verbrauchen, wird die Wirtschaft diese Produzieren, ihr Ziel ist nämlich Gewinnmaximierung. Staatliche Massnahmen sind meist einseitig und produzieren andere Probleme. Also: weniger debatieren und mehr Eigenverantwortung wahrnehmen!!!!!!!!!! Antworten


Ulrich Raumer

18.02.2010, 07:14 Uhr
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Ich bin überzeugt, dass die Menschheit nur einen kleinen Teil zur Klimaerwärmung beiträgt. Aber: Der letzte Tropfen bringt das Fass zum überlaufen. Deshalb sollten wir die Sache ernst nehmen. Die Bezeichnung Klimaschutz ist irreführend. Das Klima ist variabel. Es geht darum für uns Menschen, da wo wir wohnen, ein optimales Klima zu haben, also sollte es eigentlich Egoismusschutz heissen. Antworten


Marlis Zeltner

18.02.2010, 06:26 Uhr
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Leider walteten die Teilnehmer keine Disziplin beim Debattieren. Es war teilweise ein heilloses Durcheinander von Stimmen und man verstand überhaupt nichts mehr. Röbi Koller hätte dem Einhalt gebieten sollen. Antworten


Urs Jordi

18.02.2010, 01:19 Uhr
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Jahrzehntelang müssen wir das Schmelzen der Gletscher beobachten. Die grösste Dramatik verfolgt man in der Arktis, wo gewaltige Eismassen in Rekordzeit geschmolzen sind. Die bürgerlichen Exponenten argumentieren phantastielos. Anstatt die Klimaänderung als Chance wahrzumehmen, um die Wirtschaft ökologischer und sozialer zu gestalten, wird nur über Kosten gejammert, statt über den Nutzen zu reden. Antworten


sonja UNGER

17.02.2010, 21:08 Uhr
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Es geht doch nur ums Geld, wie immer. Gunziger will seine Produkte verkaufen und Geld verdienen. Seine nicht konkurenzfähigen Produkte kann er aber nur verkaufen, wenn es neue Gesetze gibt, die den Gebrauch dieser Produkte vorsehen. Lobbies are all over the world. Antworten


Ulrich Suter

17.02.2010, 20:35 Uhr
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Koennte Herr Giezendanner die beiden Studien (dass es in den letzten 10 Jahren kaelter geworden ist und dass die Forschung im Jahr 2000 gesagt haben soll dass die Schweiz in 2010 liege unter Eis) zeigen. Ich studiere in diesem Gebiet und mir sind keine anerkannte Studien welche diese Resultate aufzeigen. Gerne wuerde ich diese Studien einmal anschauen. Warum hinterfragt niemand die quellen.... Antworten


Hans-Peter Zimmermann

17.02.2010, 20:15 Uhr
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Ob der Klimakollaps nun endlich kommt oder bereits im Gange ist, ist relativ unerheblich, angesichts dem zur Neige gehenden Rohstoff Erdöl. Bedenke: aus Erölderivat wird alles gewonnen (fabriziert), was unser modernes Leben so ausmacht. Medikamente, Kunststoffe, Isolierstoffe für elektrische Leiter etc. Keine Zukunft also für Erzeugung und Transport von nachhaltigen Alternativenergien etc. ! Oder. Antworten


Roman Meier

17.02.2010, 19:33 Uhr
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@jean-pierre neidhardt: Hätte es die Debatte ums Waldsterben nicht gegeben, wäre der Katalysator nicht eingeführt worden und würden wir wahrscheinlich heute noch die gleiche Dreckluft wie damals einatmen. Abgestorbene Bäume werden bei uns übrigens schnell entfernt und der Wald sicher mehr gepflegt, sodass uns solche Bilder von ganzen abgestorbenen Wäldern wie in Osteuropa erspart geblieben sind. Antworten


Alexej Buergin

17.02.2010, 19:23 Uhr
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Seit man die Ausdehnung des Meereseisen an den Polen mit Satelliten messen kann, ist das Eis um die Antarktis um 1% pro Jahrzehnt GEWACHSEN. Warum spricht dies für Klimaerwärmung? Wenn ein Winter warm ist, ist dies Klimaerwärmung. Wenn ein Winter kalt ist, ist dies Klimaerwärmung. Wenn ein Winter durchschnittlich ist, ist dies Klimaerwärmung. Antworten


Alain Pichard

17.02.2010, 19:10 Uhr
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Nehmen wir an "Climagate" hiesse "Nucleargate" und führende Atomwissenschaftler, welche die Bedenkenlosigkeit der Atomenergie gepredigt hatten, würden in einem privaten Mailverkehr fordern, ja nichts über bestehende Lecks herauszugeben. Und nehmen wir an, es wären Hacker des WWF gewesen, die dies jetzt an die Öffentlichkeit brächten. Würde BR Leuenberger da auch von dunklen Mächten sprechen? Antworten


Alexej Buergin

17.02.2010, 19:07 Uhr
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Fischlin verlangt, dass die Laien den Klima-Fachleuten glauben. Das tun wir ja. Ich glaube aber dem grossen Lindzen, nicht dem Fischlin. Antworten


Manuela Graf

17.02.2010, 18:33 Uhr
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Ich mag das Argument mit dem nicht-eingetretenen Waldsterben nicht mehr hören: Wie glaubt ihr denn, ginge es unseren Wäldern heute, wenn wir damals den Katalysator nicht eingeführt hätten und auf die vielen anderen Massnahmen verzichtet hätten? Nur weil er (dank dieser Massnahmen) noch lebt, heisst das nicht, dass damals die Drohungen falsch waren! Antworten


Andreas Fischlin

17.02.2010, 18:32 Uhr
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Klarstellung: Ich bin ein entschiedener Befürworter des Dialogs zwischen Laien und WissenschaftlerInnen. Das gehört zur Demokratie. Darum habe ich am Club teilgenommen. Trotzdem erachte ich es als falsch, wenn Laien versuchen, die bessere Wissenschaft als die jeweiligen Fachleute zu machen. Ich respektiere das Fachwissen anderer Berufe und erwarte dies auch umgekehrt. Nicht mehr, nicht weniger. Antworten


Aschy Furrer

17.02.2010, 18:30 Uhr
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Mich dünkt, man lernt sogar in der Baumschule mehr über die Tatsache dieses verheerenden Klimawandels, der menschengemacht ist, und dass jeder einzelne Mensch dazu beitragen kann - oder das Steuer in die andere Richtung mitziehen kann. Schön wäre die Schweiz, wenn ein der besorgten Bevölkerung entsprechender Anteil Politiker irgendwelche Umweltanliegen ernst nähme. Antworten


Bernd Niggli

17.02.2010, 17:04 Uhr
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@René Meier: Ja, klar, der Weltuntergang wurde auch schon X-mal verschoben. Interessant ist aber die Menschenfeindlichkeit welche immer wieder aus ideologisch vergifteten Weltverbesserer dampft. Wie z.B. : “Meine drei Hauptziele wären die Reduzierung der Weltbevölkerung auf 100 Millionen weltweit, die Zerstörung der industriellen Infrastruktur zugunsten der Wildnis"... D. Foreman, Earth first! Antworten


Tom Reiser

17.02.2010, 16:42 Uhr
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Meiner Meinung nach ein Hype, um den Leuten mal wieder das Geld aus der Tasche zu ziehen. Es gab in der Vergangenheit, lange bevor wir angefangen haben uns zu industrialisieren, schon öfters längere Wärme- und Kälteperioden, abhängig von den verschiedenen Meeresströmungen, Vulkanen , Erdbahngeometrie und Sonnenaktivität. War immer so und wird wohl immer so bleiben..... Antworten


Pat Sulzberger

17.02.2010, 16:17 Uhr
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@Luzia Keller: der Ausspruch 'après nous le déluge' von Mme Poisson trifft den Nagel auf den Kopf. Gut möglich, dass viel mehr Menschen in Zukunft wegen den wilden Wetterkapriolen hungern werden müssen. Auch dazu gibts ja den Ausspruch: 'Wenn das Volk kein Brot hat, soll es eben Kuchen essen...' anders als die zitierte Königin irren viele bereits jetzt kopflos umher... Antworten


hans meier

17.02.2010, 16:11 Uhr
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Es ist ein ungeheuerlicher Irrglaube,dass die Menschen durch ihr Verhalten die Natur aus dem Gleichgewicht bringen könnten.Das Klima läuft wie vom " Erschöpfer " vorgegeben seine Bahnen.Dies ist der Weltenlauf. Die Natur lässt sich nicht unterkriegen! Es wird viel zu viel geforscht und geschwafelt. Antworten


Christoph Geiser

17.02.2010, 16:08 Uhr
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Die Klimaveränderung ist zweifellos da, das sieht man in der Antarktis sehr deutlich. Ob eine natürliche Schwankung, oder durch den Menschen verursacht, ist eher sekundär, denn die Auswirkungen werden uns weitaus heftiger treffen, als die Menschen vor -zig Hundert Jahren. Antworten


ali kazemi

17.02.2010, 15:54 Uhr
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Tobias baumann@ Sie haben 100% Recht.. Das Problem ist, dass leider heute immer mehr Menschen sich immer weniger mit wissenschaft befassen.. Antworten


René Meier

17.02.2010, 15:44 Uhr
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Dazu kann ich nur sagen, das die Mensch bestimmt nicht die letzten Kreaturen auf dieser Erde sein werden. Somit hat die Evolution auf der Erde nochmals eine Chance es besser zu machen. Antworten


Luzia Keller

17.02.2010, 15:38 Uhr
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@Pat Sulzberger: ...normalerweise, ja! Da ich Nachkommen habe, möchte ich diese selbstverständlich nicht mit 'nach mir die Sintflut'-Ignoranz sprichwörtlich 'im Regen stehen lassen' und warte nicht darauf, bis die 100% Gewissheit da ist. Dann wird das Pendel stillstehen und die Temperatur über 2-3°C und damit der Meeresspiegel angestiegen sein, sodass z.B. die Seychellen überflutet sein düften. Antworten


Rolf Iseli

17.02.2010, 14:54 Uhr
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Dass Herr Giezendanner kein Interesse an Umweltschutz hat überrascht nicht. Dass die Erdölstaaten keine Interessen haben ebenfalls nicht und solange sich die High-Snobiety Mahagoni Reelings an ihren Schiffchen leisten kann geschieht auch hier nichts. Hauptsache das Rauchen wird eingeschränkt. Die globalen Umweltsünden schaden unserer Gesundheit weit mehr, dies wiederum interessiert die NR nicht. Antworten


Gerd Zimmermann

17.02.2010, 14:43 Uhr
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Wir haben eine Phalanx der Dummen, die alles besser weiss. Wissenschaftler können international Jahrzehnte forschen, diese Phalanx weiss alles besser, schreit Intellektuelle aggressiv nieder. Man kommentiert wie bei einem Fussballspiel, das man unbedingt gewinnen muss; mit Ellbogen, Besserwisserei, Geschrei, Ignoranz. Vom Thema her nicht legitimiert - aber immer mit Führungsanspruch! Arme Schweiz. Antworten


Tobias baumann

17.02.2010, 14:39 Uhr
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Franziska Täuscher durfte unwidersprochen sagen: "Wissenschaft ist mal so, mal so. Die einen glauben dies, die anderen das." Liebe Frau Täuscher: Was sie beschreiben, nennt man Esoterik. Wissenschaft hat aber klare Regeln der Erkenntnisgewinnung. Wenn der Chef der Klimabehörde Daten manipuliert, hat er nicht nur "eine andere meinung." Der Mann ist kein Wissenschaftler, sondern schlicht Betrüger. Antworten


Sepp Rubli

17.02.2010, 14:32 Uhr
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@Hans Becht. Wo haben Sie denn den Unsinn mit der angeblich progressiv verlaufenden Klimaerwärmung her? Es ist Allgemeinwissen, dass gegenwärtig eben keine Klimaerwärmung stattfindet. Man kann höchstens von einem globalen Trend zu einer Klimaänderung sprechen. Sonst beruht alles auf Prognosen und Trendrechnungen, welche - wie Sie leicht in der Literatur finden können - , stark fehlerbehaftet sind Antworten


Isaac Reber

17.02.2010, 14:25 Uhr
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Waldsterben ein Hype? - Schadstoff Schwefel eliminiert Dem Redaktor sei auf den Weg mitgegeben: die Wald-Diskussion der 80er Jahre war nicht einfach ein Hype: so ist zB. der umweltschädigende Schadstoff Schwefel seither weitgehend verschwunden (andere nicht). Wie sähe es heute aus?Auch bei der Klimadiskussion gelten die Prinzipien Vorsorge, Verantwortlichkeit und zukunftsorientiert Handeln. Antworten


Beat Keller

17.02.2010, 14:12 Uhr
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@Luzia Keller. Waren Sie kürzlich wieder einemal in den schweizer Bergen unterwegs? Vor lauter Sonnenkollektoren findet man ja die Wegweiser nicht mehr. Wir besitzen eine kleine Hütte im Wägital. Die wird nun seit 20(!) Jahren mit Solarzellen elektrisch versorgt. Also bitte Augen öffnen und sich informiern. Z.B. bei Prof. Tiwari an der Empa. Dort erfahren Sie gleich noch etwas über H2-Technologie Antworten


Luzia Keller

17.02.2010, 14:11 Uhr
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@Roger Schneider 12.22: 'Statt Allmachtsphantasien auszuleben, sollten wir uns endlich damit abfinden, dass wir das Klima nicht beeinflussen können.' Die Beschleunigung der Erwärmung der letzten Jahrzehnte durch ungebremsten Wirtschaftswachstum ohne Verzicht auf Natur und Tier ist belegt. Es wurden noch nie soviele Regenwälder abgeholzt und die Weltlunge z.B. in Brasilien skrupellos geopfert! Antworten


Pat Sulzberger

17.02.2010, 14:08 Uhr
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@ jan van Beilen: sehr gut kommentiert, danke! Warten bis es zu spät ist... das heisst konkret, ich schütze meine Nachkommen nicht, oder sie sind mir schlichtweg egal. Ein etwas ungewöhnliches Verhalten, denn Menschen schützen normalerweise, was mit ihnen selber bis zu 50% genetisch identisch ist. Normalerweise... Antworten


Luzia Keller

17.02.2010, 14:03 Uhr
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@Max Meier 11.40: Das Weltklima verändert sich massiv, das belegen die Polarkappen, welche in einem Tempo dahinschmelzen - schneller als die Klimawandelskeptiker denken können. Leider haben wir immer weniger Zeit, über die Ursachen zu diskutieren. Die Forscher sind sich über die Klimaerwärmung einig, aber nicht über die Grenzwerte und das ist für uns Laien so verwirrend und schafft Misstrauen! Antworten


Leo Nauber

17.02.2010, 14:01 Uhr
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Klimaveränderung, gab es und wird es geben, solange die Erde existiert. Ich glaube, Menschliches Wirken hat Einfluss. Geschwindigkeit der Veränderung der letzten 100 Jahre allein dem Menschen anlasten? Nein. Dass wir bremsen müssen ist für mich klar, Untergang der akt.uellen Situation in 1 Mio oder 10 Mio Jahren? Für die Natur kein Unterschied, nur für's menschliche denken und Brieftaschen. Antworten


Anita Beeler

17.02.2010, 14:00 Uhr
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@Martin Lopez. Woher haben Sie denn Ihre Info? Sorry, aber im letzten Jahrzehnt ist das Weltklima trotz stark rückgängiger Sonnenaktivität auf einem sehr hohen Niveau (dem höchsten seit dem Mittelalter) etwa gleich geblieben. 1998 war Weltweit das heisseste Jahr das je exakt gemessen wurde. Die "gehackten" Emails stammten übrigens alle aus dem 90ern als der Hockeystick (wegen 1998) Tatsache war. Antworten


Hans Becht

17.02.2010, 13:53 Uhr
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Es wird niemand bestreiten wollen, dass eine Klimaveränderung stattfindet ! Wenn wir aber die erdgeschichtlichen Klima-veränderungen über Jahrmillionen zurück verfolgen, muss logischerweise jedem Menschen sofort klar werden, das die z.Z. progressiv verlaufende Erderwärmung , wie auch immer, nur hinaus gezögert aber nicht verhindert werden kann ! Die Dynosaurier lassen grüssen; die Eiszeiten do. Antworten


Barbara Stucki

17.02.2010, 13:51 Uhr
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Leider wird es wohl so ablaufen, wie immer. Die verschiedenen Gruppen werden uneinsichtig mit immer mehr Gewalt aufeinander losgehen, die Weltbevölkerung dadurch stark dezimiert und somit die Umweltprobleme abflauen, wenn nicht zu viele Atombomben explodierten...Wir könnten bereits ein bescheidenes Paradies für ALLE haben mit all den modernen Ressourcen, aber wir stehen uns im Wege. Antworten


Luzia Keller

17.02.2010, 13:50 Uhr
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Nic Beglinger von Swisscleantech sagt: 'In Deutschland zum Beispiel hat der Steuerzahler massiv in die Entwicklung und Produktion von Fotovoltaiksystemen investiert.' Und nicht nur in D sondern auch im Nachbarland Österreich sieht man fast auf jedem Stall Solarzellen in der Sonne schimmern. Ich kann nicht verstehen, wieso in der Schweiz dieses zukunftsträchtige Gebiet bisher verschlafen wurde. Antworten


Hugo Hugentobler

17.02.2010, 13:45 Uhr
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@Schneider: Es geht nicht um Allmachtsfantasien, sondern um Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen. Diese bezahlen die Versäumnisse, die in der Klimapolitik gemacht wurden (und immer noch gemacht werden). Und Beweise für den menschlichen Einfluss auf die klimatische Entwicklung gibt es zur Genüge. Antworten


Martin Lopez

17.02.2010, 13:28 Uhr
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Eine überwältigende Zahl der Wissenschaftler ist sich einig: Es gibt keinen Beweis für den Klimawandel durch CO2. Die Zahlen des Hockeystick sind eine Fälschung und seit 1995 gibt es keine Erwärmung, eher eine leichte Abkühlung (Phil Jones). Das IPCC ist nur ein Haufen von Betrüger, welche in massiven Rahmen finanziell von Ihren Szenarien profitieren. googelt mal: "finnische Doku Klima"! Danke! Antworten


Anita Beeler

17.02.2010, 13:25 Uhr
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@Peter Meier. Wir leben aber nicht mehr in den 90ern! Die Forschungscalls der EU und auch anderer grossen Länder haben schon seit mehr als 5 Jahren CO2 nicht mehr als Schwerpunkt. Das mit dem "ich muss nur das Wort CO2 in mein Forschungsprojekt schreiben dann krieg ich Geld" ist ein Märchen das es so nie gegeben hat. Ein Wissenschaftler verdient übrigens etwa gleich viel wie ein Handwerker! Antworten


Edy Gerber

17.02.2010, 13:21 Uhr
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Weil die Leute nicht freiwillig auf ihren Wohlstand und ihre Mobilität verzichten, will Umweltminister Leuenberger durch alle möglichen Strafsteuern und Schikanen unseren Lebensstandard reduzieren. Dazu braucht es natürlich eine Ideologie, mit der man das alles begründen kann. Notfalls werden Messdaten so einseitig erhoben, dass das von vornherein gewünschte Resultat herauskommt. Antworten


Yves Mundorff

17.02.2010, 13:06 Uhr
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@Thomas Mader: Diese Doku ist in etwa so viel wert, wie jene vom scheinbaren Mondlandungsfake. Wer sich von RTL und Konsorten informieren lässt, darf sich in 10-20 Jahren nicht wundern... Antworten


Bernd Niggli

17.02.2010, 13:01 Uhr
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Kommentare welche die menschengemachte Klimaveränderungen als fertige Tatsache darstellen, bringen keine Beweise. Gross der Daten, welche das untermauern sollten, wurden manipuliert, z.B. wurden in den letzten jahren oft die stadtnahen Messstationen einbezogen, das mittelalterliche Klimaoptimum (Warmzeit) wurde ausgeblendet, der angebliche Meeresanstieg wurde mit schlechten Daten untermauert (FF) Antworten


Manu Traber

17.02.2010, 12:56 Uhr
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Das grosse Problem auf dieser Welt ist nicht die Wirtschaft, es hat schlicht zu viele Menschen auf dieser Welt. Jeder der auf die Welt kommt ist ein Verbraucher für die nächsten 80 Jahre, Er oder sie brauchen essen, Wohnung , Auto etc. etc.Das ist der Nährboden der Wirtschaft. Leider darf man in der heutigen Gesellschaft das nicht thematisiern. Gerde die Grünen stellen am liebsten 4 Kinder auf. Antworten


oliver ottti

17.02.2010, 12:56 Uhr
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die diskussion ob es zum klimakollaps kommt oder nicht, ist eigentlich ziemlich müssig. wenn er nicht kommt, dann sind wir alle glücklich. aber wenn er kommt, sind wir akut vom aussterben bedroht. also wäre es doch besser nun in erneurbare energien und in einen nachhaltige wirtschaft zu investieren. und ich denke nicht, dass unter der gefahr des aussterbens geld eine rolle spielen sollte. Antworten


Pierre Rappazzo

17.02.2010, 12:48 Uhr
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Auch im Zweifelsfall sollte man die mögliche Klimaerwärmung bekämpfen. Natürlich mit augenmass und ökonomisch. Traurig ist, dass SF mit milliarden Subventionen nicht mehr als diesen traurigen Stammtisch zusammenbringt. Antworten


Thomas Mader

17.02.2010, 12:46 Uhr
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viele menschen, die anständig sind, können sich leider (oder vielleicht auch zum glück) gar nicht vorstellen, wie sehr sie von all jenen angelogen wurden, die zu beweisen hatten, dass es eine klimaveränderung gebe und dass diese menschenverursacht sei (sie hatten zu beweisen, dass.., nicht zu untersuchen ob....). Mehr dazu auf google:"klimaschwindel rtl doku youtube". viel glück. Antworten


Wolfgang Fasching

17.02.2010, 12:43 Uhr
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Ich empfehle einige der alten holländischen Maler zu konsultieren, besonders die winterliche Landschaftsmalerei des 17/18 Jahrhunderts. Nichts als klirrender Frost, Eis und Schnee. Gemäss der gängigen Klimahype leben wir doch schon seit Ende dieser Zeit also mind. 200 Jahre inmitten einer Klimaerwärmung. Obwohl Erdölprodukte vor 200 Jahren noch gar nicht bekannt / verwendet wurden. Antworten


Gianin May

17.02.2010, 12:42 Uhr
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Ob wir nun verantwortlich sind oder nicht; Tatsache ist, dass wir auf der ganzen Welt enorme Umweltschäden verursachen und verursacht haben und bei allen Bemühungen wird es nicht besser. Auch die sog. Umweltschondende Wasserkraft führt zu Umweltproblemen. Back to the Roots bedeutet, dass die Wurzel "Mensch" korrigiert werden muss unser Denken und Wollen nicht einfach was wir wie tun. Antworten


Dani Kobler

17.02.2010, 12:42 Uhr
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@ Alois Tobler: Und erinnern sie sich auch noch an die Zeit vor dem Waldsterben, also Autos noch keinen Kat hatten und verbleites Benzin getankt wurde? @ hansruedi zürcher: " werden die Winter länger und kälter": Dann investieren sie doch, am besten ihr ganzes Vermogen, in Aktien von Skigebieten in Lagen um 1000MüM. Die müssten ja dann übermässig davon profitieren, schliesslich glauben sie daran Antworten


Jürg Schmid

17.02.2010, 12:41 Uhr
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Mit den Studien ist es wie mit den Statistiken. Wer sind die Verfasser? Wer sind die Auftrag- und Geldgeber? Denn diese bestimmen, was damit bewiesen werden soll. Dann werden die Randbedingungen und Fragestellungen zweckdienlich definiert. Nicht passende Teilergebnisse werden ausgeblendet und fertig ist die Studie. Antworten


Peter Ottinger

17.02.2010, 12:27 Uhr
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„Avenir Suisse“ bezeichnet sich im Internet als „unabhängiger Think Tank“ mit dem Zweck „zukünftigen Handlungsbedarf, aber auch Lösungsvorschläge und Denkanstösse aufzeigen“. Mich erschüttert, dass sich der Vertreter von „Avenir Suisse“ weniger an die Wissenschaft hält, dafür mehr an die Blogger. Dort kann man sich halt die Meinung aussuchen, die einem am besten passt. Antworten


peter meier

17.02.2010, 12:24 Uhr
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@ anita beeler: ich helfe ihnen gerne nach: wenn Sie ein weinig recherchieren finden Sie genügend seriöse Quellen, die genau dies bemängeln: die Forschungsgelder fliessen gezielt denen zu, die einen Zusammenhang zwischen C02, Mensch und Klimaveränderung herstellen wollen. was sie denn auch gerne tun, auch wenn sie's hinbiegen müssen. Z.B. "Achse des Guten" googlen. Antworten


Roger Schneider

17.02.2010, 12:22 Uhr
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@Hugentobler: Unbestritten ist nur die Klimaerwärmung der LETZTEN Jahrzehnte. Ob es in Zukunft wärmer wird ist bestritten. (Seit 10-15 Jahren wird es nämlich nicht mehr wärmer!) Ob menschlicher Einfluss die Erwärmung verursacht oder beschleunigt ist ebenfalls bestritten. Statt Allmachtsphantasien auszuleben, sollten wir uns endlich damit abfinden, dass wir das Klima nicht beeinflussen können. Antworten


Martin Lopez

17.02.2010, 12:11 Uhr
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Es geht nicht um Glauben. Es geht darum, dass mittlerweile erwiesen ist, dass die Daten von Michael Mann und Phil Jones gefälscht sind. Selbst der Klima-Guru Phil Jones musste zugeben, dass es seit 1995 keine Erwämrung mehr gab. Wie Daten gefälscht wurden zeigen etliche Dokumentationen nur zu deutlich. Die Lüge von der menschgemachten Erderwärmung und der Apokalypse sind nicht mehr aufrecht zu erh Antworten


Bruno Froehlich

17.02.2010, 12:07 Uhr
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Das Problem ist nicht das Klima. Es ist der Mensch,der die Erde veraendert. Da gibt es nichts zu messen, kein wenn und aber. Auch unwichtig. Ueberleben wird mir grosser Warscheinlichkeit der Planet Erde und neues, heute noch unbekanntes Leben. Antworten


Max Meier

17.02.2010, 12:06 Uhr
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@Peter Müller: Mag schon sein, nur was bedeutet das für das Klima? CO2 macht 0.04% unserer Atmosphäre aus? Was wir aber alle mit Sicherheit wissen ist, dass Erdöl zu kostbar ist, um es einfach zu verbrennen. Antworten


eugen bissegger

17.02.2010, 12:03 Uhr
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Umweltfreundliche Technologie nutzen, das ist Zukunft. Die Klimahysterie ist Lug und Trug. Siehe: KLIMALÜGE oder WAHRHEITEN. ORG. Die angestrebten CO2 - Milliardenpakete, verpackt in Energiekontingente für alle herren Länder macht letztlich die Banken reicher. Informieren. Ein riesen Schwindel. Den Herren Weltrettern nicht mehr alles glauben, was sie auftischen! Die Menschen sind am Erwachen. Antworten


Urs Beck

17.02.2010, 12:01 Uhr
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Die Wissenschaftsmodelle und Zahlen sind auf dem Tisch, inkl. Unsicherheitsfaktor (IPCC). Es ist ethisch nicht vertretbar, wenig oder gar nichts zu tun, nur weil wir nicht sicher sein können, ob es denn nun wirklich so sein wird. Jeder Autofahrer handelt und versichert das Risiko Strassenverkehr, auch wenn er nicht weiss, ob er jemals einen Unfall haben wird. Der Unsicherheitsfaktor macht nervös. Antworten


Rene Wetter

17.02.2010, 11:58 Uhr
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Jeder Berggänger, hat selber gesehen, das Eis und Schnee deutlich weniger werden, die Schrumpfung der Gletscher ist nicht zu leugnen. Wie kann ein Unternehmer wie Giezendanner solchen Unsinn verbreiten, dass vor 10 Jahren die Forschung behauptet hätte, 2010 läge die Schweiz unter Eis. Mit solchem Geschwätz kann man nicht mal einen kranken Säugling täuschen. Antworten


Max Meier

17.02.2010, 11:57 Uhr
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@Sandro Wolf: Hätte man vor 800 Jahren eine Umfrage gemacht und die Menschen gefragt, ob Grönland einmal komplett und permanent mit Eis und Schnee bedeckt ist, hätten wohl auch alle "Nein" gesagt. Was wollen Sie mit Ihrer Aussage also ausdrücken? Die, die "JA" sagen wissen so wenig was wirklich stimmt, wie die die "NEIN" sagen. Antworten


Hans Kohler

17.02.2010, 11:56 Uhr
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Zum heutigen Zeitpunkt ist das Weltklima und Klimamodelle eine Glaubensfrage und wird auch wie eine Religion behandelt. Ganz offensichtlich ist Niemand zu einer objektiven, globalen Datenerhebung und einer bias-freien, voll anerkannten Klimastudie fähig. Und solange ich für politische und wirtschaftliche Machenschaften in Form eines Ablasshandels bezahlen soll, verweigere ich mich diesem Thema Antworten


jean-pierre neidhart

17.02.2010, 11:47 Uhr
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Alles Panikmache wie beim Waldsterben in den 80er. Mit der Debatte um den Klimawandel ist es den Politikern möglich, endlich mal wieder neue Steuern im grossen Stil einzutreiben. Mit diesen Geldern werden dann die Löcher im aktuellen Haushalt gestopft. Die ganzen CO2-Abgaben und sonstige neuen Steuern in diesem Zusammenhang bringen dem Klima nichts. Al Gore ist ein riesen Heuchler. Antworten


Severin Rietschi

17.02.2010, 11:41 Uhr
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@Sandro Wolf: Hätte man vor 15 Jahren eine Umfrage gestartet die gelautet hätte: "Glauben Sie, dass ein Grossteil der Wälder in der Schweiz wegen der Umweltverschmutzung absterben?", wieviele Personen hätten damals wohl ja gestimmt? Sie wahrscheinlich auch, oder? Aber offensichtlich kennen Sie die "Fakten" ja bestens. Antworten


Max Meier

17.02.2010, 11:40 Uhr
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@Luzia Keller Denken Sie nicht, dass die immer stärker werdende mediale Präsenz eines jeden Erdrutsches auf dieser Welt nicht eher der Grund ist, warum Sie denken, dass sich das Klima ändert? Ich persönlich kann hier nicht einmal eine Meinung vertreten, die Inputs sind so unterschiedlich. Ändert sich das Klima wirklich, wenn ja, wer ist der Verursacher. Ich hab keine Ahnung was ich glauben soll! Antworten


Edy Gerber

17.02.2010, 11:40 Uhr
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"Klimalüge" mag hart klingen, aber das System Erdklima verstehen selbst die Fachleute nur ganz vage. Dumpfe Vermutungen werden als harte Fakten dargestellt. "Climategate" hat das gezeigt. Diese Leute müssen ein möglichst erschreckendes Szenario an die Wand malen, damit sie auf ihren gutbezahlten Stühlen sitzen bleiben. Entwarnende Fakten werden rücksichtslos unterdrückt. Wie im Mittelalter. Antworten


Stefan Baumgartner

17.02.2010, 11:35 Uhr
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Das Wasser ist aufgrund der Verschmutzungen bald nicht mehr trinkbar und die Politiker streiten sich immer noch über die CO2-Problematik. Der Boden ist überdüngt und die Politiker streiten sich immer noch darüber ob es eine Klimakatastrophe gibt. Die Luft ist stark belastet und die Politiker streiten sich über Massnahmen. Die Natur wird es richten und viele Menschen werden das zu spüren bekommen! Antworten


Reto Barandun

17.02.2010, 11:33 Uhr
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Als 1963 der Zürichsee zugefroren war, warnten Forscher vor einer neuen Eiszeit! Zur Beruhigung von ängstlichen Bürger/innen hat man angegeben wieviele solche kalte Winter es geben müsse bis das ganze Mittelland wieder unter einer Eisschicht liegt! In den 70er Jahren, wurde gefordert den Autobahnbau einzustellen, da es in den 90er Jahren kein Öl mehr gebe! Dann das Waldsterben! Zweifeln verboten? Antworten


Philipp Aregger

17.02.2010, 11:33 Uhr
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Eins ist leider absehbar: Wenn die Menschen mal dezimiert werden (etwa durch Klimawirren), dann werden ihre lautesten Wortführer die Schuld den Linken und Netten in die Schuhe schieben... Antworten


Susi Fried

17.02.2010, 11:32 Uhr
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Also liebe Luzia Keller. So etwas Flaches sollten Sie lieber für sich behalten. Was heisst das denn nun? Gibt es im Mittel keinen Temperaturanstieg. Und wenn das "Pendel" stillsteht, ist es dann gut? Soll die Erde als die Temperatur von 1897 haben? Warum denn? Was war damals gut? Die irische Nahrungsmittelkrise oder was, weil es so kalt und regnerisch war? Denken in grossen Zyklen ist angesagt. Antworten


Silvia Müller

17.02.2010, 11:32 Uhr
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Ob die Menschen bald merken, dass die Finanzkrise der grösste Raubzug der Geschichte ist, und auch die Klimaraligion, welche durch Climategate und andere unschöne Vorkommnisse, die ans Licht gekommen sind, ganz klar beweisen, dass es nur um Co2 Abgaben, Abzocke, Green Police, lukrativen Emissionshandel und die Durchsetzung von Einschränkungen am Bürger geht, der am Schluss alles bezahlen muss? Antworten


Patrick Keller

17.02.2010, 11:30 Uhr
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Eine überflüssige Diskussion, die mit der Beschränkung auf Anton Gunzinger und Dominique Reber durchaus hätte anregend sein können. Giezendanner gehört an den Stammtisch und kann seine Hemdsärmligkeiten dort zum Besten geben. Wer nicht in der Lage ist, sich halbwegs anständig zu verhalten und situationsgerecht zu kommunizieren, den mute man dem sachinteressiererten Zuschauer bitte nicht zu. Antworten


Peter Vogler

17.02.2010, 11:28 Uhr
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Die Kosten scheinen das geringste Problem zu sein,denn jährlich geben Bauherrschaften inkl.Gemeinden Unsummen Geld für "atombombensichere"Luftschutzkeller,Lufschutztüren,Lüftungsaggregate u.s.w.aus,für einen Atomkrieg,welcher ohnehin nie kommt.Von der Forschung erwarte ich die Entwicklung energieeffizienter Bauten,ohne die Baukosten ins Unendliche zu treiben.ETH und Fachhochschulen sind gefordert. Antworten


Thomas Brauchli

17.02.2010, 11:28 Uhr
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Statt sich an den komplexen Details der Prognosen zu verausgaben, sollte auch thematisiert werden, was ein Klimawandel für die 7 Milliarden Menschen auf der Erde wirklich bedeutet. Wann ist das Ueberleben gefährdet? Und können (wollen) wir auch ohne Gletscher leben? Und ja, man kann auf Flugreisen verzichten, muss sich dann aber auch beim populären Wintersport und den Schneekanonen beschränken. Antworten


peter müller

17.02.2010, 11:24 Uhr
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Es gibt Fakten, die auf Messungen beruhen und eindeutig aufzeigen, dass der CO2 Anteil seit der industr. Revol. von ca. 280 auf heute ca. 385 PPM gestiegen ist. Und dies nachdem er mind. für ca. 400T Jahren bei 280 PPM war! Schön blauäugig zu glauben, dass wir keinen Einfluss haben! Antworten


Heinz Oswald

17.02.2010, 11:23 Uhr
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Die Auswirkungen des geschädigten, ausgedünnten Schutzmantels (Ozon) in der Stratosphäre schleckt keine Geiss weg: Intensivere Strahlung (auch Wärmestrahlung!), seit den 80er Jahren, aber ein Gros von Wissenschaftlern muss davon ablenken, weil sie kein Mittel haben um den Ozonkiller Chlor in der Stratosphäre zu neutralisieren oder zu eliminieren. Die Zerstörung des Ozons geht galoppierend weiter. Antworten


Ueli Baumberger

17.02.2010, 11:17 Uhr
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Schade, dass Ulrich Giezendanner so schlecht vorbereitet war: Dass die Globaltemperatur in den letzten zehn Jahren nicht mehr gestiegen ist, ist ein weitherum unbestrittener Fakt, da muss er nicht auf eine Studie verweisen, "die er kenne". Bemerkenswert waren auch die Arroganz des IPCC-Prof. Fischlin, mit der er seine Kritiker abgeputzt hat, sowie die grün-romantische Naivität von Frau Teuscher. Antworten


Hugo Hugentobler

17.02.2010, 11:17 Uhr
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Die Frage oben ist sinnlos Die Klimaerwärmung ist keine Glaubensfrage, sondern eine Tatsache. Die Evidenz dafür ist eindeutig. Wer glaubt, es gebe keine Klimaerwärmung, kennt die Fakten nicht. Was z.B. Giezendanner, der ausser Stammtischgelaber nichts Konstruktives beigetragen hat, in so einer Diskussion verloren hat, ist mir ein Rätsel. Antworten


Roman Meier

17.02.2010, 11:14 Uhr
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Interessant oder vielleicht doch eher entlarvend ist, dass die selben Leute, die die Glaubwürdigkeit der grossen Mehrheit der Klimaforscher betreffend ihrer Voraussagen für die nächsten 30-100 Jahre in Frage stellen, auf der anderen Seite anderen Wissenschaftlern, wie etwa Geologen, ohne zu zögern glauben, dass man die atomaren Abfälle über hunderttausende von Jahren sicher lagern kann. Antworten


hansruedi zürcher

17.02.2010, 11:14 Uhr
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Ich warte seit Jahren auf diese Erwärmung aber leider werden die Winter länger und kälter und die Sommer kürzer und vor allem verregneter..., hier stimmt etwas nicht! Idealerweise hätten wir doch das ganze Jahr Spätfrühling, keine Umweltsorgen durch das Heizen, immer gute Luft, unser Wein würde noch besser, moralisch würde es den Leuten viel besser gehen. Also wann kommt den endlich die Erwärmung? Antworten


Kurt Bachmann

17.02.2010, 11:12 Uhr
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@ Sandro Wolf: Das Mittelalter wird gern als dunkle Zeit der Ignoranz gesehen. Doch dass etwa die Erde eine Scheibe sei, glaubte im Mittelalter niemand. Diesen Mythos hat die Moderne geschaffen - zum eigenen Ruhm. Ob die Klimaerwärmung tatsächlich stattfindet oder nicht, ist also ein ganz anderes Thema. Als Laie werde ich bei besagter Umfrage wegen Wissensmangel weder ja, noch nein stimmen. Antworten


adrian strebel

17.02.2010, 11:12 Uhr
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Hans Ineichen, nicht ganz wahr, denn speziell die Versicherungen stellen sich sehr stark auf einen Wandel ein. Sie wären die ersten die zugrunde gehen würden. Antworten


Matti Hoch

17.02.2010, 11:08 Uhr
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Konsequent wird ein Faktor in allen politischen u. wirtschaftlichen Diskussionen ausser Acht gelassen: Die Tatsache eines lebendigen und die Welt "in Händen haltenden" Gottes, der einen Namen hat: Der Gott Jahwe! welcher ist der Vater von Jesus Christus. Dieser Gott hat die Zukunft dieser Welt minutiös in der Bibel dargelegt. Doch wer dieses Buch verneint, verneint auch seine Zukunft, leider! Antworten


Stefan Meier

17.02.2010, 11:00 Uhr
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Nachtrag: Es ist eben nicht so, dass man sich auf Grund von Studien eine Meinung bildet. Zuerst bildet man sich eine Meinung und dann produziert man passende Studien um diese zu untermauern. Ich musste selbst viele Studien zum Zusammenhang von Atomkraftwerken und dem Auftreten von Kinderkrebs lesen und verarbeiten. Studien und Statistik sind die Waffen um eine (politische) Meinung durchzuboxen! Antworten


Walter Reuter

17.02.2010, 10:57 Uhr
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Ist Herr Giezedanner blind? Kennt er die problematische Entwicklung am Nordpol noch nicht? Was meint er zum Anstieg des CO2 in der Atmosphäre? So viel Warnzeichen der Natur kann nur ein Lobist übersehen. Die Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch braucht die Natur (auch Herr Gezedanner)!!!! Walter Reuter Antworten


Werner Saner

17.02.2010, 10:54 Uhr
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Das Klima erwärmt sich: Na und? Wenn nicht der Mensch mögliche Ursache wäre, würden wir gar nicht darüber diskutieren, sondern und vorbereiten und die Chancen nutzen. Der Mensch wird auch eine gut Erwärmung überstehen. Und dank der Nutzung der fossilen Energie geht es so vielen Menschen gut wie nie zuvor in der Geschichte. Immer weniger Hunger und Leid. Nur Wohlstandverwöhnte sehen das nicht. Antworten


cristiano safado

17.02.2010, 10:54 Uhr
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Solange das Abbrennen ganzer Urwaldteile und ähnliche Eingriffe des Menschen in die Natur stattfinden, solange bleibt jede Massnahme der Schweiz illusorisch und von den betreffenden Ländern ungehört. Tatsache ist einfach, dass die uns in der Schweiz zu Lasten des kleinen Mannes verordneten Massnahmen eine reine Abzockerei zugunsten einiger Profiteure (u.a. Staat) dank linker Blindgänger ist. Antworten


Georg Klein

17.02.2010, 10:49 Uhr
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@Hans Ineichen: Sprechen Sie von der Ölwirtschaft? Da trifft zu was Sie sagen. Aber Sie scheinen nichts darüber zu wissen, welche Milliarden-Subventionen die Wind- und Solarenergie-Wirtschaft schon heute erhält, wobei selbst ohne Subventionen floriert das Geschäft, wie etwa in den USA, wo unter Bush(!) rund 25 GW (enspricht 20 AKWs) Windenergie installiert wurde und damit die USA auf Platz 1 sind. Antworten


Alois Tobler

17.02.2010, 10:49 Uhr
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Ich erinnere an das Waldsterbe-Thema vor etwa 20 Jahren bei dem uns suggeriert wurde, bis ins Jahr 20xx werden wir in einer Steppenlandschaft leben. Der Nachweis einer Beeinflussung des Klimas durch den Menschen steht meiner Meinung nach auf wackligen Füssen, aber es schadet bestimmt nicht den Fokus auf alternative Energien zu richten, zumal die fossilen Brennstoffe endlich sind. Antworten


Peter Keller

17.02.2010, 10:44 Uhr
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@Sandro Wolf: "Es gibt keine Frage mehr, dass der Mensch einen beschleunigenden Effekt aufs Klima hat." Wie kommen Sie dazu, dies zu behaupten? Werfen Sie doch bitte mal einen Blick auf die Klimaverhältnisse, wie sie in der Vergangenheit in Europa geherrscht haben. Glauben Sie, die Palmen in Nordeuropa seien früher gewachsen, weil es kälter oder wärmer war als heute? Bitte mehr Objektivität. Antworten


Yves Latour

17.02.2010, 10:43 Uhr
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Die Kernkraft wird am Schluss am meisten profitieren. Antworten


peter baenziger

17.02.2010, 10:42 Uhr
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Wir stehen vor der Einführung von Elektro und mit Wasserstoff angetriebenen Fahrzeugen. In der Forschung werden erfolgreich Motoren getestet, welche die Luft sauberer ausstossen als ansaugen. ich erwarte von Medien informiert zu werden, wie der höchst defizitäre ÖV in Zukunft finanziert werden soll? Werden Innovationen zurück gestellt, um weiter die notwendige Benzinsteuer kassieren zu können? Antworten


Hans Ulrich Suter

17.02.2010, 10:41 Uhr
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Aus der Diskussion war nicht erkennen, wie gross der ökonomische und gruppendynamische Zwang unter den "Forschern" ist. Nur der Ausspruch Fischlins, der Kritiker als "Laien" nichts zu sagen haben lässt aufhorchen. Solange diese Abhängigkeiten der selbsternannten Klimaforscher nicht offengelegt werden müssen wir wohl diese Klimakakophonie ertragen. Der Begriff Voodo fällt auf die Urheber zurück. Antworten


Daniel Revlon

17.02.2010, 10:40 Uhr
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Wo es keine Beweise gibt, ist zumindest wissenschaftliche Ethik verlangt. Panchauri und der IPCC lassen diese vermissen, wie die veröffentlichen Mails zeigen. Und Fischlin gestern hat es ja mehrfach gezeigt. Insgesamt scheinen mir die Klimatologen wie Theologen. Sie wissen es nicht, glauben es aber, und das extrem. Nur ist Glaube keine Wissenschaft. Antworten


Hans Schmid

17.02.2010, 10:38 Uhr
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@jan van Beilen: Wissenschaft ist keine Demokratie. Bloss weil eine Mehrheit den Thesen nachläuft die aktuell in Mode sind (dort sprudeln nämlich auch die staatlichen Forschungsgelder!), heisst das noch lange nicht, dass sie richtig liegt. Ausserdem ist Ihre Zahl von angeblich 97% massiv übertreiben. Die Wissenschaft ist sich längst nicht so einig wie das immer behauptet wird. Antworten


Karl Brunner

17.02.2010, 10:36 Uhr
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@Peter Frei. das haben Sie sehr schön gesagt! Die einzigen, die mit dem Klimawandel ein Problem haben werden, sind die Menschen, weil sie selber das Problem sind. Antworten


Franz Brunner

17.02.2010, 10:32 Uhr
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all diese diskussionen sind nur nebenschauplätze---das wirkliche problem--ÜBERBEVÖLKERUNG---das wid von (fast) allen tunlichst vermieden--wieso wohl? Antworten


marius christen

17.02.2010, 10:29 Uhr
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kein, wirklich kein gewissenhafter wissenschaftler zweifelt daran, dass sich das klima erwärmt. wir müssen uns anpassen oder es wird uns kalt erwischen! man mag darüber streiten, wie wir uns anpassen. aber dieser streit sollte bald zielorientierten taten weichen. übrigens: das problem mit fckw hat die weltgemeinschaft schnell erkannt und angepackt.. wo wären wir, wenn dem nicht so gewesen wäre? Antworten


Hans Graf

17.02.2010, 10:28 Uhr
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Dass es den Öko-Extremisten mehr ums Geld und ihre eigene Tasche als um die Umwelt geht, sieht man daran, dass sie die Umweltprobleme fiskalisch lösen wollen. Damit wird aber absolut nichts erreicht. Umweltpolitisch verantwortungsvoll wären Gesetze, die bestimmte Produkte nicht mehr zulässt, d.h. Energievergeuder und Dreckschleudern verbietet. Antworten


leo schale

17.02.2010, 10:27 Uhr
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@Erich Deiss: So wie Sie kommentieren Ignoranten u. Egoisten! Sie glauben nur das was sie wollen und belügen sich selbst nur um ihre Gewohnheiten nicht ändern zu müssen da sie den Gau ja nicht mehr erleben werden. Ja, wenn halt das Resthirn (sofern überhaupt jemals vorhanden!) in Tank gefallen ist wird nur noch verharmlost und Fakten abgestritten. Antworten


Peter Keller

17.02.2010, 10:26 Uhr
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Ich bin durchaus damit einverstanden, dass ein Auge auf den CO2-Ausstoss gerichtet werden muss. Aber unsere sog. Klimaforscher unterschlagen ganz bewusst Tatsachen, welche ihre Forschungsergebnisse relativieren. In den letzten 10'000 Jahren gab es längere Phasen von Klimaerwärmungen (letztmals im Mittelalter während ca. 400 Jahren). Von diesen Temperaturen sind wir noch weit erfernt. Antworten


Christian Vontobel

17.02.2010, 10:25 Uhr
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Haben wirklich nur Männer an der Debatte teilgenommen? Es ist schon erstaunlich, wie die sehr konkreten und plausiblen Argumente von Franziska Teuscher einfach weggelassen werden! Die Wirtschaftsvertreter verhalten sich wie beim Kampf ums Bankgeheimnis und sind unfähig, die Szenarien eines sanften und machbaren Umbaus zu akzeptieren. Lieber mit dem Offroader in die Zukunft? Antworten


leo schale

17.02.2010, 10:22 Uhr
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Indem man beachtet wie viele (fast 1/2 !) nicht an menschlichen Einfluss auf den Klimawandel glauben sieht man wie dümmlich-ignorant doch die meisten Menschen sind. Sie glauben nur das was sie wollen und belügen sich selbst nur um ihre Gewohnheiten nicht ändern zu müssen. Ja, wenn halt das Resthirn (sofern überhaupt jemals vorhanden!) in Tank gefallen ist wird nur noch verharmlost und ignoriert! Antworten


Anita Beeler

17.02.2010, 10:19 Uhr
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An all die Leute die hier die "CO2-Hysterie" als "gigantische Geldmaschinerie" oder "zum Kohle scheffeln" bezeichnen. Meinen Sie damit die paar unterbezahlten Klimatologen die ja schon immer auf ihrem Fachgebiet forschten, und es auch ohne CO2 in Zukunft weiterhin tun werden? Auf der anderen Seite hat natürlich die Wirtschaft gar keine Eigeninteressen, und das Geld neue "Studien" zu finanzieren,.. Antworten


David Meili

17.02.2010, 10:18 Uhr
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Andreas Fischlin ist nicht Friedensnobelpreis-Träger. Die Organsisation, in dîe er sich selbst auf Kosten der ETH ab-delegiert hat, wurde aufgrund des Films von Al Gore Preisträgerin. Schon zuvor jettete er als "Klimaforscher" rund um die Welt. Er ist unantastbar mit seinem roten Kashmir-Halstuch. Ich war lange im Wissenschaftsbetrieb tätig, doch derart narzisstische Auswüchse sind einmalig. Antworten


Peter Steiner

17.02.2010, 10:15 Uhr
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Für mich handelt es sich hierbei vor allem um einen riesiegen hype! wie bereits geschrieben steht, es gibt KEINEN SICHTBAREN BEWEIS, dass sich die Dinge so fügen, wie es die superschlauen Forscher annehmen, was doch schon für sich spricht... :-/ Zudem ist es traurig, wieviele Milliarden in unnütze Projekte mit "gutem Vorwand" investiert werden... Tja, irgendwann ist sowieso alles zu Ende! :-) Antworten


Willi Meier

17.02.2010, 10:12 Uhr
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Auch die Ökonomen auf der Laissez-Faire-Seite einig, dass es eine menschgemachte Erderwärmung gibt. Einzig Herr Giezendanner hält polemisch an der Lüge fest. Eine schwache Vorstellung von Herrn Giezendanner, dem Vetreter der Classe politique, dessen Aufgabe es wäre, seine Fühler mal auszustrecken. Sein einziges "Argument" war: Ich glaube niemandem. Entscheidet er mit dem Bauch?! Goodbye world! Antworten


Hans Ineichen

17.02.2010, 10:10 Uhr
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Glaubt den auch nur Einer, dass die Wirtschaft interessiert was geschehen könnte. In den Teppichetagen stolpern Blinde herum, die nur die Kohle sehen. Alles andere ist Versagergeschwätz. Nun, wie im Bericht zitiert wird: «Die Natur regelt das von selbst. Das war schon immer so.» Das wird sie wohl tun und leckt sich dabei die Wunden. Hierbei werden wohl die Menschen als Erreger weggefegt werden. Antworten


Sandro Wolf

17.02.2010, 10:03 Uhr
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Dämliche Umfrage, "Glauben Sie an die Klimaerwärmung durch menschlichen Einfluss?" Natürlich werden viele Leute "Nein" stimmen, aber das sind nicht jene, die die Fakten kennen. Hätte man vor 450 Jahren eine "Glauben Sie die Erde ist eine Kugel"-Abstimmung gehabt, wäre das auch nicht durchgekommen. Es gibt keine Frage mehr, dass der Mensch einen beschleunigenden Effekt aufs Klima hat. Antworten


Heinz Köhli

17.02.2010, 09:55 Uhr
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Der gemeinsame Nenner unter Forschern ist viel kleiner als immer herausgestrichen wird. Zudem wird der Mensch nicht alt genug, um sich wirklich "nachhaltig" zu verhalten. Im Uebrigen war es schon immer freiwillig, ob man im Ländle wandert oder das Flugzeug für Ferien besteigt. Verzicht und Schonung kann man auch ohne Vorschriften leisten. Effizientere Technologien werden Verbesserungen bringen. Antworten


Yves Mundorff

17.02.2010, 09:49 Uhr
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Die ganze Diskusion um die Erwärmung, Klimaveränderung und Weltuntergang schiebt konsequent zur Seite, dass wir sehr fahrlässig mit unseren Resourcen umgehen. Ich gehe davon aus, dass die Knappheit an wichtigen Rohstoffen uns viel härter treffen wird, als der Klimawandel das je könnte. Darum soltlen wir sehen, dass wir konsequent auf umweltfreundliche Technologie setzen. Antworten


Peter Meier

17.02.2010, 09:47 Uhr
Melden

Lassen wir mal diese ganze Co2-Hysterie beseite, von der ja hinlänglich bekannt ist, dass sie global geschürt wird um "Kohle" zu machen. Würden wir die ganzen Miliarden, die ausgegeben werden, um krampfhaft zurecht zu biegen, dass CO2 an allem schuld sei plus die Gelder für Atomforschung und -ausbau in wirklich umweltfreundliche Technologien investieren, hätten wir längst saubere Energiequellen. Antworten


Matthias Bürgin

17.02.2010, 09:47 Uhr
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Ich hab mich mal 5 Minuten in die Sendung eingeklinkt, aber dann war Schluss. Selbst Röbi Koller war nicht in der Lage die Teilnehmer in ihrer Sprechorgie zu bändigen. Wildes Durcheinander ohne Diskussionskultur, frei nach dem Motto «Twist and shout». Schlimmer als im Kindergarten, aber eben ein Abbild der Emotionalität des Klimadiskurses. Zuhören ein Fremdwort. Schade! Antworten


Peter Frei

17.02.2010, 09:44 Uhr
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Wie auch immer, Eiszeit oder Dürre, die Natur wird uns Schmarotzer so oder so überleben. Und das ist gut so. Antworten


Mark Z.

17.02.2010, 09:41 Uhr
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Ich finde es äusserst bedauerlich, dass "Studien" wie jene, welche behauptet, dass die Erde in den letzten zehn Jahren abgekühlt sei, ohne jede Kritik angenommen werden. Diese "Studie" wurde schon vielfach von Experten auseinandergenommen und diskreditiert. Der einzige Zweck den solche pseudo-wissenschaftliche Studien verfolgen ist Verwirrung zu stiften, damit man weitermachen kann wie bisher. Antworten


Erich Deiss

17.02.2010, 09:40 Uhr
Melden

Solange man den Grund der natürlichen Klimaschwankungen nicht kennt, solange ist es eine frei erfunde Behauptung, dass die jetzigen Klimaschwankungen ausschliesslich durch den von Menschen produzierte CO2-Ausstoss verursacht wird. Trotzdem ist Klimaschutz an und für sich keine schlechte Sache, unabhängig davon, wer was behauptet. Antworten


peter keller

17.02.2010, 09:38 Uhr
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So wie Mensch für unglaublich viele Schäden an der Natur verantwortlich ist , hat das CO2 des Menschen wenig mit der Klimaveränderung zu tun. Der CO2 Hype wurde generalstabsmässig gestartet um ein weltweites, neues Zahlmittel einzuführen. Eine weitere gigantische Geldmaschinerie, die rein gar nichts an der Umwelt verbessert, sondern auf lange Sicht den Umweltschutz eher verhindert Antworten


jan van Beilen

17.02.2010, 09:37 Uhr
Melden

97% der Klimatologen sind überzeugt dass wir das Klima ändern, und dass die Risiken verbunden mit nichtstun sehr gross sind. In der Wirtschaft (Giezendanner, Avenir Suisse) mag mann das nicht hören, also wird behauptet dass es die Risiken nicht gibt, wohl verstanden ohne Belege oder fundierte Studien vorzuzeigen (wie beim Rauchen/Asbest). Warten auf 100% sicherheit heist warten bis es zu spät ist. Antworten


Beat Seiler

17.02.2010, 09:35 Uhr
Melden

«Die Natur regelt das von selbst. Das war schon immer so», meint Ulrich Giezendanner. Kein Forscher wird dem widersprechen. Naiv ist einzig die Annahme, dass die Natur dabei Rücksicht auf den Menschen nehmen werde. Antworten


Martin Lerjen

17.02.2010, 09:34 Uhr
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Die Klimaerwärmung ist gar nicht das Problem und darüber zu diskutieren ist Blendwerk. Das Öl wird ausgehen, das Uran wird ausgehen und alles nur, weil eine überhitzte Wirtschaft einen krankhaften Hyperkonsum braucht ... Giezendanners Wissenschaftsverständnis in Ehren :-P, aber die Realität der Ressourcen wird über kurz oder lang die Scheinwelt der Ökonomie ins lächerliche ziehen. Antworten


bruno v. nünlist

17.02.2010, 09:31 Uhr
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Gehen Sie mal nach Luzern in den Gletschergarten: dort werden alle, die es noch nicht gesehen haben, bemerken, dass Versteinerungen von Palmen (tropisches Klima) und Gletschermühlen (Eiszeit) an ein und demselben Ort zu finden waren. Vielleicht müssen wir einfach wieder lernen, uns der Natur anzupassen, anstatt immer zu meinen, wir könnten sie beherrschen?! Antworten


eugen lampart

17.02.2010, 09:31 Uhr
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Natur - in welcher Form auch - wird uns immer überleben. Wir sind zu klein und unbedeutend für eine nachhaltige Beeinflussung. Antworten


adrian strebel

17.02.2010, 09:29 Uhr
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Gibt es relevante wissenschaftliche Studien die in Abrede stellen, dass sich das Klime zwischen 2 und 5 Grad erwärmen wird? Antworten


Stefan Meier

17.02.2010, 09:24 Uhr
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Die Apokalypse war schon immer sehr Attraktiv für die Menschen. Im Mittelalter war es der Teufel, im 20. Jahrhundert die Atombombe oder eben das Waldsterben. Heute tritt sie in Form des Klimawandels auf. Offenbar lässt sich mit Studien alles Mögliche beweisen und gleich auch noch das Gegenteil. Man sollte aus einer psychologischen Perspektive fragen: Wieso glauben viele Menschen etwas ohne Beweis? Antworten


rene klingler

17.02.2010, 09:19 Uhr
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Das ist doch alles reiner Quatsch, reine Geldmacherei die Lobbyisten freuts sie reiben sich die Pfoten! Antworten


Luzia Keller

17.02.2010, 09:13 Uhr
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Wer angesichts der weltweiten Wetterkapriolen immer noch nicht einsehen will, dass der Klimawandel in voller Fahrt ist, ist ein Ignorant. Es wird immer mehr eiskalte harte Winter und staubtrockene heisse Sommer geben. Das Weltklima ist ein komplexes Gebilde, das wie ein riesiges Pendel hin und her schwingt, bis es langsam zum Stillstand kommt. Dann ist es zu spät. Ehrlich! Antworten


Severin Haller

17.02.2010, 09:10 Uhr
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Ganz ehrlich? Es ist mir total egal. Ich fahre Bike, nicht Auto, bin seit Jahren nicht mehr geflogen und brauche wenig Strom für meinen Haushalt. Somit gehöre ich nicht zu den CO2-Tätern. Ausserdem: erzeugt mehr CO2 mehr Wärme, oder erzeugt mehr Wärme mehr CO2 und ist somit die Sonne der Täter? Wir wissen es nicht. Und das Klima ändert sich sowieso - ob es uns passt oder nicht. Alles Hype! Antworten


Martin Holzherr

17.02.2010, 09:10 Uhr
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Die globale Klimaerwärmung ist nun einmal das globale Problem par excellence. Pionierstaaten können anderen vormachen wie man das Problem löst, entschieden aber wird es von den big players und das sind die USA, China und Indien. Es sieht aber nicht danach aus, dass China oder die USA in den nächsten 10 Jahren grosse Emissionsreduktionen in die Wege leiten. Antworten



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