Kultur

Die «Schweizer Hits» zielen am Geschmack der Schweizer vorbei

Bei «Die grössten Schweizer Hits» gewinnen in der Regel volkstümliche Titel. Dabei mögen Schweizer diesen Musikstil gar nicht sonderlich, wie eine Studie zeigt.

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Grosser Sieger der «Schweizer Hits»-Staffel von 2007: Der Jodler Ruedi Rymann.
Bild: Keystone

   
Klarer Sieger: Der Volksmusiktitel gewinnt.

Klarer Sieger: Der Volksmusiktitel gewinnt.

Studie

Die Studie des Bundesamts für Statistik zum Kulturverhalten der Schweizer Wohnbevölkerung 2008 steht kostenlos zum Download bereit: hier klicken.

Die Schweiz ist das Land der Volksmusik-Liebhaber, suggerieren die Resultate der SF-Sendung «Die grössten Schweizer Hits». Bei den letzten beiden Staffeln wurden «Ku-Ku Jodel» von Oesch's die Dritten beziehungsweise «Dr Schacher Seppli» von Ruedi Rymann zum beliebtesten Musiktitel der Schweiz gewählt. Bei dieser Staffel wieder dasselbe: Titel, die nicht aus dem volkstümlichen Bereich stammen, scheinen chancenlos. In der Auftaktsendung gewann Stefan Roos mit seiner austauschbaren Schnulze «Das Herz einer Mutter». Gestern, bei der dritten Sendung, siegte der Chorjodel «Wunderbar» beim Telefonvoting mit grossem Abstand vor der Pop-Ballade «One Step Closer» von Myron. Weit abgeschlagen blieb Züri West, seit Jahren eine der erfolgreichsten und eigenwilligsten Bands der Schweiz.

Ist des Schweizers liebste Musik tatsächlich die Volksmusik? Spielen die Radiosender alle am Publikum vorbei? Kürzlich veröffentlichte das Bundesamt für Statistik (BfS) eine grosse Studie über das Kulturverhalten der Schweizerinnen und Schweizer. Zur Musik heisst das Verdikt nach der Auswertung von 4346 Interviews: «Lieblingsstil der Schweizer Wohnbevölkerung ist Pop und Rock, gefolgt von klassischer Musik. Schweizer Blas- und Volksmusik hingegen ist vergleichsweise wenig beliebt.» Erstaunlich: Selbst die klassische Musik liegt in der Statistik weit vor der Volksmusik:

Wie kommt es, dass bei der Sendung trotzdem immer die Volksmusik gewinnt? Die Vermutung liegt nahe, dass vor allem ältere Leute Schweizer Fernsehen schauen – und dann auch anrufen. Das SF gibt keine Zahlen zur Altersstruktur einzelner Sendungen bekannt. Die These wird aber von der BfS-Studie gestützt. Der Lieblingsstil der Leute über 60 ist zwar mit grossem Abstand die klassische Musik, gleich dahinter folgt aber die Volksmusik. Bei unter 45-Jährigen gibt nur ein Prozent der Befragten an, sie bevorzugten die Volksmusik.

Stimmt also die Vermutung des überalterten Publikums und glaubt man der Studie, so könnte man zum Schluss kommen: Die grössten Chancen bei die grössten Schweizer Hits hätten eigentlich nicht irgendwelche Jodler, sondern das Berner Sinfonie- oder das Zürcher Tonhalle-Orchester. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 02.11.2009, 12:49 Uhr

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43 Kommentare

Peter Vogler

14.08.2010, 19:59 Uhr
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Ich bin etwas spät mit meinem Komment.Warum nur ein Kästchen für Klassik?Das Gebiet der Klassik ist riesig,und hat so viele Sparten und Stile.Cembalosonaten von.Scarlatti sind etwas Anderes als Wienerwalzer oder eine Oper von Verdi.J.P.Sweelinck komponierte anders als John Cage.Ein Schächtelch. wo man die ganze Klassik reinpasst. Die Hörerschaft bei einem Cembalorezital mag nicht unbedingt Wagner. Antworten


Helmut Angerler

23.11.2009, 14:55 Uhr
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Gott sei Dank ist diese miserable "Kabarettsendung" als Vorspann zu Giaccobo Müller zu Ende gegangen. 15 Minute vor den letztgenannten haben mir völlig gereicht um die letzten dümmlichen Kommentare von Jordy und co. zu vernehmen. das eine Gstudierter mit namen Beny sich für solche Sendungen hingibt entspricht und sagt fast alles. Peinlich peinlich penlich. Antworten


Stefanja Soloviv

02.11.2009, 18:04 Uhr
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Gilt auch für diese Sendung: Bringt einmal neue Köpfe. Nicht immer die "Alten" ausgraben. "Roman, Francine und Beni" sollten sich weiter entwicklen. Nicht in den Erstlingsschuhen stecken bleiben. Am Anfang ist es lustig, aber beim dritten Mal sollte man sich schon etwas Neues einfallen lassen. Für diese Gage sollte mehr verlangt werden, als nur wild daherplaudern ... Antworten


Marianne Gautschi

02.11.2009, 16:01 Uhr
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Warum immer verallgemeinern? Nicht alle die über 60 (oder bedeutend älter!) sind, hören am liebsten Volksmusik. Wir sehen uns diese - für unser Alter bestimmte Sendung - nie an. Wir wünschen uns Jazz, Blues oder französische Chansons. Eher selten haben wir, leider, die Möglichkeit diese Musik zu hören. Antworten


Rudi Buchmann

02.11.2009, 15:51 Uhr
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Also eigentlich mochte ich früher Fernseh-Shows sehr. Schade, heute wird an den Zuschauern vorbei produziert. Antworten


Peter Bruggmann

02.11.2009, 15:39 Uhr
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Die Sendung bringt allen Etwas: Mir z.B. gefallen die Kommentare und die Sticheleien von Roman, Francine und Beni. Sie sind so richtig erfrischend! Die Musikauswahl ist halt wirklich seeeeehr breit - nach Sparten aufgegliedert gäbe es bestimmt auch andere Sieger. Muss man dann übers Ganze abstimmen, sind Siegertitel wie gehabt logisch; sie treffen offensichtlich den Geschmack der Mehrheit. Antworten


André Hubli

02.11.2009, 15:38 Uhr
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Nun habe ich zum dritten Mal die Sendung begonnen aber nur ein Mal beendet. Nach der ersten Sendung war mir klar, dass es wieder ist wie immer. Schade um die Plattform! Ruedi Rymann ist sicher eine Ausnahmeerscheinung aber ansonsten... Jedenfalls kann ich mir den Sonntag-Abend in Zukunft getrost ohne Schweizer Hits vorstellen. Antworten


Urs Honegger

02.11.2009, 14:42 Uhr
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Diese Sendung gehört abgeschafft. Wenn man auf "Giaccobo/Müller" wartet, muss man sie notgedrungen noch ein paar Minuten ertragen. Aber man kann ja auch für eine kurze Zeit den Ton ausschalten... Antworten


Conny Stöckli

02.11.2009, 14:11 Uhr
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SF DRS sollte jetzt wohl auch merken welches Publikum sich diese Sendung ansieht und dementsprechend seine Musikauswahl treffen. Leute die Bligg, Stress usw. hören, sehen sich ganz sicher nicht die grössten Schweizer Hits an, das Voting hat es ja ganz deutlich gezeigt. Sven, Roman und Beni finde ich sehr unterhaltsam, auf Jordi mit ihrem unnatürlichen lachen könnte ich verzichten. Antworten


Markus Altdorfer

02.11.2009, 14:08 Uhr
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Da lob ich mir Bluewin-TV. Da kann ich wenigstens oft das im TV schauen was mir gefällt. Von den Kosten her praktisch 1:1 da ich praktisch gleich viel zahle wie für den "ordentlichen" Kabel-Anschluss. Im Uebrigen, das CH-Fernsehen bringt im Doku-/News Bereich viele gute Sendungen (Giacobbo-Müller, Dok, Reporter, PULS, Kassensturz, Rundschau & Tagesschau. Unterhaltung ist leider totaler Bullshit. Antworten


Beni Schärer

02.11.2009, 14:00 Uhr
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Ist ja klar. Die "Alten" sehen diese Sendung. Ich habe mir die ersten 3 Staffeln angesehen. Seit der Kuh-Jodel gewann, habe ich erkannt, dass ich für diese Sendung absolut zu jung bin (42!) und sehe mir was anderes an, wenn überhaupt. Antworten


Markus Stutz

02.11.2009, 13:59 Uhr
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Volksmusik und volkstümlicher Schlager kann durchaus Platz haben in dieser Hit-Sendung. Ruedi Rymann als ehemaliger Sieger war für mich absolut okay. Der Schacher-Seppli ist schliesslich landesweit ein Begriff - sicher auch bei Fans von Pop- und Rock-Musik, zu denen ich mich zähle. Aber was einfach nicht geht, ist die Bezeichnung "grösste" Schweizer Hits bei Songs, die nur eine Minderheit kennt! Antworten


Peter Perlig

02.11.2009, 13:58 Uhr
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Denkt mal eins weiter Leute: Wenn in den Ausscheidungssendungen jeweils der Volksmusiktitel gewinnt, weil es nur einen davon zur Auswahl gibt, dann müssten umgekehrt in der Final-Sendung die Popsongs rar sein. Wenn es überhaupt ein Pop-Titel ins Final schafft wird er sehr gute Chancen haben zu gewinnen! ...völlig schräg dieses Sendungskonzept. Antworten


Michael Wyrsch

02.11.2009, 13:56 Uhr
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Diese Sendung ist eine Zumutung! Und so was zahlen wir mit unseren Geldern. Da lief auf dem SF2 schon was besseres. Bitte wechselt auch mal die 4 Personen auf den Sofas aus. Antworten


Martin Born

02.11.2009, 13:53 Uhr
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Diese Abstimmung ist für mich überhaupt nicht aussagekräftig. Das ist ja wirklich lächerlich, dass ein unbekanntes Lied das Voting gewinnt. Und das schon zum zweiten Mal. Ich verstehe nicht, wieso die SF-Musikredaktion so einen Titel überhaupt zur Wahl stellt. Ziel ist wahrscheinlich soviele Zuschauer wie möglich an den Bildschirm zu locken - Das Gegenteil wird der Fall sein, es wird weggezappt. Antworten


Reto Barandun

02.11.2009, 13:46 Uhr
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Studien und Telefonvotings sind ungefähr gleich aussagekräftig, oder unzuverlässig wenn man es auf die Bevölkerung hoch rechnet! Hat man sich für dasTelefonvoting als Entscheidungsmittel entschieden, muss man das Resultat akzeptieren. Antworten


Tom Mousley

02.11.2009, 13:33 Uhr
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Ruedi Rymann war vielleicht überraschend, aber das hatte wenigstens Kult-Faktor (Das Lied und Rymann). Die gestrigen Sieger wie auch Roos sind weder musikalisch noch textlich spannend. Was ich wirklich schade finde ist die Tatsache, dass bei dieser Staffel wieder zu wenig Newcomer die Chance kriegen (es gibt nämlich viele in der CH)! Man wiederholt sich lieber zum x-ten Mal.... Antworten


Eugen Kästli

02.11.2009, 13:03 Uhr
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Trennen oder Aufhören. Aus den Resultaten kann man sehen wer am Sonntagabend vor dem Fehrnseher sitzt. Und ganau dieses Publikum ist Mutlos! Daher sollte man Volksmusik von Rock,Pop und Schlager trennen Antworten


Marco pfiffner

02.11.2009, 12:58 Uhr
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An alle die diese Sendung nicht mögen. Ihr könnt einfach umschalten, ist doch kein Problem. Aber nein, lieber ausrufen und über die Volksmusik lästern. Ist doch alles Geschmacksache und übrigens, Ihr hättet ja auch anrufen können. Antworten


Kurt Hottinger

02.11.2009, 12:47 Uhr
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@Hans Wegmann: DANKE, Sie beschreiben in 2 einfachen Sätzen was Sache ist. Kann ich nur mitunterschreiben! Das Schweizer Fernsehen produziert perfekte Sendungen (Einstein, Rundschau, SF bi dä Lüüt usw.usw.), darum schade, dass sie uns so etwas wie "Schweizer Hits" zumuten! Aber offenbar sind die Geschmäcker verschieden...und das ist ja auch wieder gut so! Antworten


Laurens van Rooijen

02.11.2009, 12:47 Uhr
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Eine Public-Voting-Show bringt also nicht die Sieger, die auf Grund der in der Gesamtbevölkerung festgestellten musikalischen Präferenzen zu erwarten wären? Das könnte daran liegen, dass sich am Samstag Abend um 20.15 Uhr ein für die Gesamtbevölkerung in keiner Weise repräsentatives Publikum vorm TV verliert. Ein mutmasslich massiv überaltertes mit einer Vorliebe für Volkstümliches. Antworten


Paul Wichert

02.11.2009, 12:46 Uhr
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Nachdem ich mich 2007 und 2008 über das endlose und unqualifizierte Geplänkel der "Diskussionsrunde ?!" ärgerte, bevorzuge ich in diesem Jahr den TARTORT auf ARD. Einen zweiten Schacher-Seppli kann es sowieso nicht mehr geben. Ruedi Rymann, wir danken Dir für diesen wirklichen Schweizer Hit. Antworten


Hedvika Post

02.11.2009, 12:38 Uhr
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Ich mag Techno und Dance und doch fand ich die Begründung von Beni super, der meinte er wolle dass "Wunderbar" gewinnt, weil die Freude dann 100x gross ist, das finde ich auch und ich fand den Auftritt auch ganz gut von ihnen. Antworten


Markus Müller

02.11.2009, 12:17 Uhr
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Wir sind sehr tief gesunken - nur die Tatsache, dass ein gebührenfinanzierter Sender solche Sendungen mit gebührenpflichtigem Telefonvoting sponsert, stellt schon genügend Zündstoff zur Verfügung. Ein Moderator und seine Gäste, die bis auf Francine Jordi in Sachen Musik völlig emotionslos und unkompetent sind, machen die Katastrophe komplett! Für alle engagierten CH-Musiker ein Schlag ins Gesicht! Antworten


Peter Baumann

02.11.2009, 12:14 Uhr
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Es ist nun mal Tatsache dass diese Sendung stattliche Zuschauerzahlen generiert und somit das SF nicht komplett am zahlenden Publikum vorbeiproduziert. Ob nur mit werbefinanzierten Privat-TV alles so supertoll würde ist eine etwas gar einfache Schlussfolgerung und bezweifle ich sehr, ansonsten kann ich nur M. Halbeisen gratulieren: Wenigstens konsequent als das ewige Lied der Gebühren-Jammerei. Antworten


Marko sobalic

02.11.2009, 12:03 Uhr
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"Wie kommt es, dass bei der Sendung trotzdem immer die Volksmusik gewinnt? Die Vermutung liegt nahe, dass vor allem ältere Leute Schweizer Fernsehen schauen – und dann auch anrufen. " Mit Sicherheit rufen die "Alten" nicht an! Weshalb sollten sie auch? Die "Alten" zahlen für ihren Geschmack schon zuviel Konzession. Hart aber wahr! Antworten


joe walz

02.11.2009, 11:52 Uhr
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am meisten nervt das quitschen der frau jordi....unglaublich unsymp diese person. von sich dermassen überzeugt und anmassend, dass es schon weh tut. die beiden anderen oberplauderi brauchts eigentlich auch nicht. wozu überhaupt weiter gebühren bezahlen? Antworten


Markus Weber

02.11.2009, 11:49 Uhr
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Das hat nicht mit Geschmack zu tun sondern mit Rechnen, wie bereits einige richtig bemerkt haben. Zählt man die Stimmen nach Genere zusammen, schlägt Pop/Rock die Volksmusik um längen. Wenn die SP 40% Stimmen erhält und die FDP, SVP und BDP je 20%, gewinnt auch die SP. Die Mehrheit hat trotzdem bürgerlich gewählt und nicht links. Antworten


Lukas Tschopp

02.11.2009, 11:48 Uhr
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Schönes Beispiel wie von einer "aktiven" Minderheit eine Mehrheit gemacht wird und somit das Bild nicht repräsentativ ist. Doch da das Resultat bekannt und publiziert wird, ist das dann die "Wahrheit", das echte Ergebnis. Eigentlich nichts Neues...oder anders, wieso werden die Krankenkassenprämien immer teuerer, wieso werden die Banker als ERSTE in der "Krise" unterstützt...naja, DEMOkratie halt. Antworten


Tim Thommen

02.11.2009, 11:48 Uhr
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...und ich dachte die ältere Generation schaut mit mir zusammen sonntags den Tatort?! Antworten


stadler thomas

02.11.2009, 11:45 Uhr
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Auch der Titel ist witzig -> die grössten Schweizer Hits. Dabei müssen sie jeden Titel herauskratzen den es gibt. Was hat das mit Hits zu tun? Antworten


herbert buelmann

02.11.2009, 11:37 Uhr
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Was hat das eigenlich noch mit Ohrwürmer zu tun. Das sind doch nicht Musikstücke, die man erst seit einem Jahr kennt. De Schacher seppli und die Alperose konnte man noch singen und wird auch viel gesungen und die haben es auch verdient zu gewinnen. Bei den meisten vorgestellten Musikstrücke ist dies leider nicht der Fall. Diese Sendung ist völlig daneben. Für so enen blödsinn zahlen wir Gebühren! Antworten


Marcel Halbeisen

02.11.2009, 11:32 Uhr
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Wieder eine Beweis dafür dass wir vor knapp 20 Jahren das beste gemacht haben was man machen kann: Den TV abmelden! Seither haben wir viel mehr Zeit, interessieren uns für mehr intelligente statt kommerzielle Sachen und selbst unsere drei Kinder (zwischen 13 und 17 Jahre) vermissen die TV-Sendungen nicht. Eine Woche TV in den Ferien reicht um zu sehen dass das nur verlorene Zeit ist. Antworten


rolf kaufi

02.11.2009, 11:31 Uhr
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völlig doofes prinzip, ist ja klar, dass sich die pop/rock fraktion gegenseitig stimmen abnimmt, da jeweils nur 1 volksmusik lied dabei ist, vereint dieses dann die stimmen aller älteren leute auf sich und gewinnt. dies führt dazu, dass ich nach der ersten sendung nicht mehr eingeschaltet habe.. Antworten


Werner Meier

02.11.2009, 11:31 Uhr
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Leute, die andere Musikstile bevorzugen würden, sehen tendenziell wohl diese Sendung gar nicht und haben andere Kulturgewohnheiten als diese Sendung auf SF1. Antworten


Walter Bruppacher

02.11.2009, 11:29 Uhr
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man kann die sache auch anders betrachten. zwei drittel der leute die abgestimmt haben, waehlten pop/rock etc. musik. der drittel der zuschauer, welcher auf volkstuemliche musik steht, hatte gar keine alternative zu dem einen titel den sie schussendlich zum sieger gewaehtl haben. zusammenstellung der musiktitel + die demographie der zuschauer lassen gar keinen anderen sieger zu. junior mistake. Antworten


Herbert Berger

02.11.2009, 11:27 Uhr
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Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem Leute, die einer Schweiz nachtrauern, als die Zeit noch heil war und wir keine Probleme hatten. Zwar hat es so eine Zeit nie gegeben, aber viele glauben eben daran und statt nach vorne zu blicken richten sie den Blick nach hinten. Dass die Mehrheit der Gebührenzahler für solch eine Minderheit so eine teure Sendung finanzier muss, ist unverständlich. Antworten


Hans Wegmann

02.11.2009, 11:19 Uhr
Melden

Glücklicherweise kann man den Fernsehapparat abstellen. Diese Sendung am Sonntagabend ist eine Zumutung. Antworten


Ariane Baer

02.11.2009, 11:18 Uhr
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Anstatt zu spekulieren, welches nun des Schweizers liebste Musikrichtung sei, sollte man das Augenmerk vielleicht einmal auf die Titelauswahl richten: Wenn von 5 Titeln 4 Pop-Songs sind, ist logisch, dass sich die Stimmen der älteren Generation auf den einzigen Nicht-Poptitel vereinigen, der dann natürlich gewinnt, während sich die Stimmen der Popfans auf vier übrigen Titel zersplittern. Antworten


ruth leemann

02.11.2009, 11:07 Uhr
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Diese Selbstdarstellungen in der Moderatoren-Runde ist unerträgliche - bitte bringt neue Leute in die Unterhaltung rein - ev. müsste auch die Unterhaltungs-Chefin ausgewechselt werden, aber bitte nicht durch Sven Epiney. Antworten


Thomas Waser

02.11.2009, 11:01 Uhr
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Die Volksmusik sollte mehr gefördert werden. Volksmusik macht die Menschen glücklich und sie fördert die politische Stabilität. Antworten


Alexander Meier

02.11.2009, 10:56 Uhr
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... wieder eine der sinnlosen sendungen, bei denen ich mich frage, wieso ich das mit meinem geld bezahlen muss! und die resultate bestätigen das ja auch noch: überaltertes publikum - ergo bezahlen alle u65 für die abendunterhaltung der ü65. gebührenfinanzierte Tagesschau: unbedingt - alles andere aber bitte mit werbung finanzieren! Antworten


Ben Müller

02.11.2009, 10:51 Uhr
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Wenn man einen einzigen Volksmusiktitel auf den sich alle Stimmen der Volksmusikfreunde konzentrieren, 4 Pop- oder Rocktiteln gegenüberstellt, worauf sich die Stimmen der Rock- resp Popfreunde verteilen, dann kann das Ergebnis ja wohl nciht erstaunen. Wenn man schon Musikstile in einer Wettberwebssendung mixt, dann sollten von jeder Art etwa gleich viele Titel zur Wahl stehen. Antworten



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