Gab es Escobars Geliebte wirklich? – «Narcos»-Faktencheck

Die Escobar-Serie schlägt die halbe Welt in ihren Bann. Doch welche Figuren und Passagen sind real, welche erfunden?

Achtung: Dieser Artikel beinhaltet Spoiler!

Vor zehn Tagen hat Netflix die zweite Staffel seiner Hit-Show «Narcos» online gestellt. Die Serie handelt von den Wahnsinnstaten des kolumbianischen Drogenhändlers Pablo Escobar. Zuschauer weltweit sind süchtig nach dem Stoff. Auch Pablo Escobars Sohn Sebastián Marroquín, der als Architekt in Argentinien lebt, hat sich die Serie angeschaut. Besonders erfreut war er allerdings nicht, jedenfalls hat der 40-Jährige eine Liste mit inhaltlichen Fehlern auf Facebook gestellt.

Was als Schlamperei der Drehbuchautoren anmutet, ist allerdings künstlerische Freiheit. Vor jeder Episode weist die Serie darauf hin, dass man Passagen und Figuren aus «dramaturgischen Gründen» bisweilen zuspitze. Bloss: Welche davon sind real und welche frisiert oder erfunden? Wir untersuchen die spannendsten im Faktencheck.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 14.09.2016, 17:00 Uhr

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