Kultur

Hetze gegen Homosexuelle am Staatsfernsehen

Ein deutscher Bischof bezeichnete Homosexualität als «eine Sünde, die der Natur widerspreche». Und das ausgerechnet in der ARD-Sendung von Anne Will, die bekanntlich mit einer Frau zusammenlebt.

1/3 Das «Miteinander von Mann und Frau» gehöre zu den «moralischen Normen, nach denen der Mensch sich zu richten hat»: Bischof Overbeck.

   

Man sollte meinen, Homosexualität sei inzwischen gesellschaftlich akzeptiert. Gewiss, in homophoben Randbereichen – Armee, Fussballverein – outet man sich besser nicht. Aber in der öffentlichen Rede hat sich eine tolerante Haltung durchgesetzt. Und nun das: Bei «Anne Will», dem Sonntagabend-Polittalk der ARD, trat der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck auf, dem Augenschein nach ein offener, moderner Kirchenfürst. Es ging um die Haltung der katholischen Kirche zu den Missbrauchsfällen, und es ging um den Papst, der nach Meinung der einen die Sache «aussitzen» will, während die katholische Fraktion in der Sendung fand, er bemühe sich um Aufklärung.

Dabei war auch Rosa von Praunheim, Filmemacher und bekennender Schwuler. Als er den Bischof damit konfrontierte, dass die katholische Sexualmoral nicht unschuldig am Missbrauch sei, zog der vom Leder: Homosexualität sei eine Sünde, die der Natur widerspreche. Das «Miteinander von Mann und Frau» gehöre zu den «moralischen Normen, nach denen der Mensch sich zu richten hat».

Das war Hetze gegen Minderheiten, im öffentlich-rechtlichen TV. Und das ging auch gegen Anne Will, die bekanntlich mit einer Frau zusammenlebt. Die nahm die Provokation nicht auf und verwahrte sich nicht gegen die Diffamierung, sondern liess es bei einer lahmen Zwischenfrage bewenden. Das hielt sie wahrscheinlich für professionell. Man stelle sich vor, eine jüdische Moderatorin würde sich antisemitische Ausfälle ebenso gefallen lassen. Undenkbar! (ebl)

Erstellt: 13.04.2010, 08:52 Uhr

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106 Kommentare

sarah stutte

14.05.2010, 12:36 Uhr
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Lieber Norbert Kaufmann: Stimme ihnen da völlig zu, nur möchte ich dennoch festhalten, dass zwischen Homosexualität und Pädophilie ein krasser Unterschied besteht. Wenn sie also diverse Kirchenvertreter, die sich durch das Vergreifen an kleinen Jungs strafbar gemacht haben, als Homosexuelle bezeichnen, ist dies nicht nur komplett falsch, sondern abermals diffamierend. Antworten


Susanne Hader

16.04.2010, 16:57 Uhr
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Man sollte endlich aufhören zu Glauben es gäbe nur zwei Geschlechter. Es ist schon längst bewiesen von vielen, anerkannten Wissenschaftlern, dass es eine Vielfalt davon gibt bei Menschen, in der Pflanzenwelt und auch bei Tieren. Keine davon ist als Krankhaft eingestuft, sondern als Artenvielfalt erkannt worden! Wie heißt es noch? "Glauben ist gut, Wissen ist besser"! ....smile Antworten


Marius Zeller

16.04.2010, 00:54 Uhr
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Das einzige was nicht von Gott erschaffen wurde ist die katholische kirche. amen Antworten


Sandra Kohrt

15.04.2010, 19:38 Uhr
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Liebe Christa Wellenreuther! Ich weiss nicht, wie alt Sie sind und möchte auch keine Lügen verbreiten, aber meiner Meinung nach, scheinen Sie ca. 300 Jahre alt zu sein, denn diese Meinung, dieser Kommentar scheint mir aus dem Mittelalter zu stammen. Die Kirche ist die Intoleranz in Person. Alle Religionen sorgen für Kriege, Blut, Geld, Missbrauch, Sünde..wann fangt ihr Menschen an zu DENKEN!Hilfe. Antworten


Stefan Mauerhofer

15.04.2010, 19:17 Uhr
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Overbeck ist ein Fanatiker und Fundamentalist, der nur die eigene Wahrheit anerkennt. Seine Aussagen sind nicht nur nachweislich falsch, sondern auch diffarmierend. Dieser Mann ist einfach Schande. Aber nur zu, liebe RKK. Bringt nur noch mehr Overbecks, dann merkt bald auch der Hinterletzte, was die RKK für eine Organisation ist. Antworten


Evelyn Tanner

15.04.2010, 09:03 Uhr
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Aja, mit so einer Aussage kann der Katholizismus dem Islam wieder mal die Hand reichen. Ganz ehrlich, ich sehe den Unterschied zwischen einer Sekte und einer Religion nicht. Antworten


Norbert Kaufmann

14.04.2010, 21:48 Uhr
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Wenn hier jemand krank ist, dann die katholische Kirche. Die haben weiss Gott genug Homosexuelle in ihren Reihen; also zuerst vor der eigenen Türe wischen. Von der Natur haben die sowieso keine Ahnung; die Pille verbieten, aber bei Pillenherstellern Grossaktionär sein, das passt. Antworten


Philippe Wegelin

14.04.2010, 20:53 Uhr
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... übrigens. Ich denke, dass das Göttliche im Gegensatz zum Menschen nicht eitel ist. Und wir Menschen können dieses Göttliche, Allwissende ja völlig begreifen und wissen daher auch, was es gut und schlecht findet - aber ich denke, dass Werten menschlich ist und sich das Göttliche einen Schranz in den imaginären Bauch lacht, ob solchen Diskussionen.... schon lustig, worüber man sich ereifern kann Antworten


Christa Wellenreuther

14.04.2010, 18:21 Uhr
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Danke Bischof Overbeck! Liebe Leute, ausgelebte Homosexualität ist Sünde.Wir leben in einem demokratischen Land,wo jeder seine Meinung sagen kann. Von Hetze gegen Schwulen und Lesben kann ja wohl keine Rede sein. Von seiten der Kirche hätte schon viel früher was gesagt werden müssen, dann wären uns die sündhaften Christopher-Street-Days erspart geblieben,die übrigens auch im TV übertragen werden. Antworten


Andreas Dr. Bocks

14.04.2010, 14:44 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren, auch Ihnen sollte nach etwas Religionsunterricht klar sein, daß Sünd bleibt was sündhaft ist. Dies gilt auch dann wenn das Verhalten gesellschaftlich akzeptiert wird (was in dunkleren Zeiten und Weltgegenden ebenfalls immer galt und gilt). Die Kirche ist immer eine Kirche der Sünder: Du sollst die Sünde hassen nicht den Sünder. Gottes Segen gilt auch Ihnen! Antworten


Roland Wey

14.04.2010, 10:17 Uhr
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Was soll man von einer Institution halten, die noch heute behauptet, ihr Gott hätte die Welt in 7 Tagen und den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen!? Gut gefallen hat mir das Zitat, dass das Essen von Meeresfrüchten, gemäss der Bibel, genauso eine Sünde ist wie die Homosexualität. Religion ist für Menschen, die das Denken anderen überlassen und nicht selber denken wollen (können). Antworten


Ursula Badertscher

14.04.2010, 09:33 Uhr
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Wann kommen die Anhänger dieser Kult-Sekte endlich zur Vernunft und verabschieden sich von ihren Steinzeit-Philosophien, welche auf einem Weltbild einer längst vergangenen Ära basieren? Das einzigig krankhafte hier: Sich im 21 Jh. an eine derart realitätsfremde Denke zu klammern! Vom Glauben dass die Sonne jede Nacht unter der flachen Erde durchkriecht haben wir uns schliesslich auch gelöst... Antworten


Hans U. Schoch

14.04.2010, 05:12 Uhr
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Täusche ich mich, oder gibt es immer mehr Lesben und Homos ? Wenn ja, ist es doch einfach eine evolutionäre Entwicklung zu weniger Kinder bei gleichviel sexuellem Vergnügen. Was soll also die eigenartige, unemanzipierte Aufgeregtheit des Kommentators. Es kommt - wie es kommt. Ist doch wahr ! Antworten


Michael Palomino

14.04.2010, 03:00 Uhr
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Bischof Overbeck mit seiner Hetze gegen Homosexuelle bei der ARD ist kein Einzelfall. Gleichzeitig ist bekannt, dass Homosexualität am Vatikan gang und gäbe ist. Die katholische Kirche mit ihren menschenfeindlichen Dogmen müsste sich also selbst verbieten. Ein Verbot der katholisch-rassistischen Kirche kann nur positive Folgen haben... Antworten


Adrian Frey

14.04.2010, 00:32 Uhr
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Herr Bischof Overbeck, ich hoffe für Sie, dass sie nicht verglühen, beim Wiedereintritt in die Menschlichkeit... Antworten


Walter Minnig

14.04.2010, 00:11 Uhr
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Homosexualität - man kann es drehen wie man will - ist und bleibt letztlich unnatürlich! So denken viele - dazu stehen darf man nicht mehr, da hat das Schwulen-Lobbying gewirkt. Antworten


Philipp Kaufmann

13.04.2010, 23:51 Uhr
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Wer seine eigene Sexualität aufgrund religiöser Vorstellungen zwanghaft unterdrückt (wodurch er es unweigerlich zu etwas Schandhaftem macht) und in seiner Wahrnehmung der Biologie nach wie vor durch die Vorstellungen der Bibel eingeschränkt ist, hat ganz sicher als letzter das Recht, etwas über Sexualität und Natur zu sagen. Homosexualität IST naturgegeben, die meisten Säugetiere kennen sie. Antworten


Andreas Hobi

13.04.2010, 22:35 Uhr
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Die Kirche macht sich immer unglaubwürdiger...Wir müssen uns jetzt nur endlich dazu entschliessen, aus diesen Institutionen auszutreten und so diesen Organisationen von gestern die Finanzmittel und somit die Machtbasis entziehen. Der Rest erledigt sich dann von ganz alleine! Antworten


Erwin Scheidegger

13.04.2010, 21:58 Uhr
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Erstaunlich, wie die Katholiken, die den Kindermissbrauch als "dummes Geschwätz" bezeichnen es wagen, uns Homosexuelle als "Kranke" zu bezeichnen. Ich lebe seit nunmehr 12 Jahren mit meinem Partner in einer Beziehung mit gegenseitiger Achtung und Treue. Bin sehr froh, dass ich die Chance hatte, die Bibel so gut kennen zu lernen, dass ich weiss, dass dereinst andere Massstäbe gelten werden... Antworten


Ulla Levinson

13.04.2010, 20:47 Uhr
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Und Gott sprach: Machen wir Menschen in unserem Bild ... männlich, weiblich schuf er sie. (Gen 1,26-27) -- Nicht "Mann, Frau", sondern "männlich, weiblich" steht korrekt in der Bibel; da stecken alle Arten menschlicher Sexualität drin. Die biblische Ablehnung der HS resultiert aus einem alten Menschenbild, das seit der Renaissance überholt ist, und gegen heidnische Bräuche im Umfeld Israels. Antworten


Giulia Trisone

13.04.2010, 20:40 Uhr
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Der Bischof plappert nur nach, was ihm sein Vordenker in Rom vorschreibt. Gerade hat Kardinal Bertone verkündet, nicht das Zölibat, die Homosexualität sei an den Missbrauchsfällen schuld. Nach 68ern, Zionisten (s. Bischof Babini), Relativisten, Säkularisten, Juden (gemäss Babini alles "Gottesmörder"), Freimaurern haben sie endlich die Wurzel allen Übels gefunden. Hetze pur direkt ab Vatikan. Antworten


Klemenz Michel

13.04.2010, 20:25 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die katholische Kirche, ist eine widernatürliche Organisation. Antworten


Manuel Schaub

13.04.2010, 19:20 Uhr
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Das die Katholische Kirche irgendwo im Mittelalter stehen geblieben ist (moralisch jedenfalls, steuern wurden gerne angepasst), ist ja bekannt. Bedenklich ist eher, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die da nicht austreten. Antworten


Roman Meier

13.04.2010, 18:17 Uhr
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Homosexualität ist soweit unproblematisch, als dass sie bisher den Fortbestand der menschlichen Spezies nicht gefährdet hat. Umweltgifte, die hormonaktiv sind (Stichwort: Verweiblichung) könnten jedoch zu einem höheren Prozentsatz an Homosexuellen führen und gravierende Auswirkungen haben. Die Vorstellung von Homosexualität im Tierreich hingegen ist absurd. Wer sich nicht fortpflanzt, stirbt aus. Antworten


Laurens van Rooijen

13.04.2010, 18:00 Uhr
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Angesichts der unter Vertretern der katholischen Kirche offensichtlich weit verbreiteten pädosexuellen Neigungen möchte ich doch ganz gerne darauf verzichten, mir von dieser Institution Tipps und Wegleitungen in Fragen der Sexualität geben zu lassen. Ich frage mich vielmehr, woher dieser Bischof seine vermeintliche moralische Autorität nimmt, über richtig und falsch zu urteilen. Antworten


Silas Deutscher

13.04.2010, 18:00 Uhr
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Liebe Leute, also man muss sich schon wundern. Wo ist unsere viel gelobte und oft zitierte Meinungsfreiheit hin? Diese Aussage hat mit Hetze rein nichts zu tun. Sie wiederspiegelt eine Meinung die auf unserem Kontinent Jahrhunderte vorherrschend war. Und das wohl nicht ohne Gründe! Also hören Sie doch auf bei jeder vom Zeitgeist abweichenden Meinung: "Hetze, Hetze!" zu kläffen. Schwach! Antworten


Karsten Goerlitz

13.04.2010, 17:57 Uhr
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Mit welchem Recht maßt sich Gottes Bodenpersonal an, Menschen wegen Ihrer sexuellen Veranlagung zu verurteilen und als "Fehlentwicklung" zu diffamieren. Overbeck selbst trägt ständig Kleider- sollte es da einen Zusammenhang mit seinen sexuellen Neigungen geben? Vor Gott sind alle Manschen gleich- da gibt es keinen Freiraum für Interpretationen. Auch nicht für Sie, Herr Overbeck! Antworten


eric haberhür

13.04.2010, 17:56 Uhr
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@Regula knie Da ihnen der Offenbarte Wille Gottes in der Bibel so wichtig ist, wären sie ja auch mit folgendem einverstanden: Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden. «Jesaja 13.16» Antworten


Diana Stutz

13.04.2010, 17:54 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Homophobie ist eine psychische Störung und religiöser Wahnsinn auch. Wer Homosexualität als widernatürlich darstellt, obwohl die Natur voll ist von gleichgeschlechtlicher Sexualität und sich dabei auf ein religiöses Gesetzeswerk stützt, dass das Essen von Meeresfrüchten verbietet, scheint unter beiden Krankheiten zu leiden. Antworten


Patrick Boglic

13.04.2010, 17:35 Uhr
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@Rene Zwyssig Und was wäre, wenn sie plötzlich merken, dass sie homosexuelle Neigungen haben? Würden sie sich dann auch als Krank bezeichnen? Antworten


Regula Knie

13.04.2010, 17:21 Uhr
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Herr Blumenthal, ja ich glaube an einen solchen Gott, und was sein Wille ist, können Sie und ich in der Bibel lesen. Antworten


Maurizio Cosatto

13.04.2010, 17:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

"Jesus, beschütze mich vor deinen Anhängern" Antworten


Stefan Flüeler

13.04.2010, 17:09 Uhr
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Ich kann keine Hetze in dieser Sendung erkennen. Es war einfach ein kontradiktorisches Gespräch zwischen Vertretern einander widersprechenden Denkrichtungen. Bischof Overbeck gab bloss das Glaubensdogma der Kath. Kirche zum besten, welches möglichst viele Kinder in die Welt setzen will. Rosa von Praunheim hielt wacker dagegen, und der Zuschauer konnte sich seine eigene Meinung bilden. Antworten


Sonja Stöcklin

13.04.2010, 16:39 Uhr
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ich finde es anmassend, dass einige hier zu wissen glauben, was normal ist und was nicht... nur weil diejenigen nicht homosexuell sind heisst dies noch lange nicht, dass die normal sind. ausserdem ist jeder 4 priester schwul... wer sagt denn, dass der herr bischof nicht auch zu diesem viertel gehoert. die extremsten sind doch die schlimmsten Antworten


Jan Strasser

13.04.2010, 16:34 Uhr
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Der gleiche Satz von einem Taliban hätte Wellen geschlagen. Sagts ein katholischer Priester können wir - und die Moderatorin - damit leben. Hechlerische Welt, sei gegrüsst! Antworten


Silas Deutscher

13.04.2010, 15:55 Uhr
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Mann o Mann, ist ja logisch, dass sich ein Bischof gegen Homosexualität ausspricht. Was bitte ist daran so spektakulär? Und mit Hetze hat es wohl auch wenig zu tun. Eine Handlung für moralisch falsch zu halten hat nichts mit Hetze zu tun. Diese Pseudo-Schockiertheit von gewissen Medien ist echt machmal zum gähnen! Antworten


Sabrina Mosler

13.04.2010, 15:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Wenn Gott wirklich gewollt hätte das nur Mann und Frau zusammen sein (d.h. leben, lieben und heiraten), würden wir das wohl kaum tun. Homosexualität ist für mich absolut normal und sollte nicht verboten werden. Was kann ein heterosexuelles Paar besser als ein homosexuelles? Ich finde diese Gesellschaft nur noch lächerlich. Soll jeder für sich entscheiden, aber auf keinen Fall andere hetzen. Antworten


Steve Kirschbaum

13.04.2010, 15:44 Uhr
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Herr Zwyssig, zügeln Sie Ihre Zunge.Was Sie da vom Stapel lassen macht ziemlich viele Menschen agressiv! Mich besonders!!! Antworten


Axel Blumenthal

13.04.2010, 15:20 Uhr
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nicht gottes wille... ich finde das blaspemisch, frau knie sie glauben an eine entität, ein wesen, einen gott, der so groß ist und dessen bewusstsein so unendlich sein muss, dass er-sie-es in der lage ist mit einem gedanken, einem wort, alles um uns herum zu erschaffen und maßen sich gleichzeitig an in der lage zu sein zu sagen, was zu seinem plan gehört und was nicht. DAS nenn ich blasphemisch Antworten


Peter Walther

13.04.2010, 15:20 Uhr
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Wusst ichs doch, Frau Knie - um Ausreden ist die katholische Kirche nie verlegen wenn was schief geht. Und nach dem Sündenfall hatte Gott ja keine Zeit mehr, um korrigierend einzugreifen..Klar, kann man dann nicht mehr alles in der Natur als Gottgewollt hinnehmen. Nur noch das was einem in den Kram passt. Ausser man ist ein homosexueller Priester - nicht nur statistisch muss es einige davon geben. Antworten


alec pietersen

13.04.2010, 15:19 Uhr
Melden 1 Empfehlung

es ist schon erstaunlich, wie hier die verfechter der "katholischen sexualmoral" mehr und mehr ins deutsche vokabular vor ´45 verfallen. das ganze wird dann noch mit der forderung nach "religionsfreiheit" legitimiert. bei der diskussion fällt der rechts-katholischen front nicht auf, dass es sich bei missbrauch nicht nur um sexuelle übergriffe handelt, sondern auch um gewalt gegen schutzbefohlene. Antworten


Clemens Darley

13.04.2010, 15:06 Uhr
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Kann mir das jemand erklären bitte. Die Kirche vergewaltigt und missbraucht unsere Kinder. Seit Jahrhunderten. Und wir wissen das. Warum bekommt so ein Bischof immer noch die Möglichkeit, seine abenteuerlichen Geschichten und die Lügen live am TV zu verbreiten. Widerlich wie er sich als Moralapostel aufführt. Antworten


Robert Herz

13.04.2010, 15:02 Uhr
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Find ich gut, was der Bischof da gesagt hat! So macht er das Wesen der Kirche ein wenig transparenter - und schon sind wieder einige tausend Menschen davon geheilt, sich nicht darauf zu verlassen, was sie selber denken. Und treten aus der Kirche aus, was die Menschheit wieder einen kleinen Schritt weiter bringt. Antworten


Regula Knie

13.04.2010, 14:43 Uhr
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@ Peter Walther: Klar hat Gott alles erschaffen, aber mit dem Sündenfall hat sich der Mensch von Gott weg und in in den Herrschaftsbereich vom Teufel, dem Durcheinanderbringer, begeben. Die ganze Schöpfung ist seither nicht mehr so, wie Gott es sich erdacht hat. Also kann man nicht alles, was man in der Natur so sieht als Gottgewollt hinnehmen. Antworten


Philipp Sauter

13.04.2010, 14:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ausgerechnet ein Vertreter der Katholischen Kirche kommt mit Moralvorstellungen. Dabei ist die Katholische Kirche doch selber ein mafiöse Organisation, die seit ihrem Bestehen nur drei Ziele hat: Geld, Macht und Unterdrückung der Leute. Antworten


Tobias Lienhard

13.04.2010, 14:29 Uhr
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@Peter Walther. aufrichtige Logik, echte Argumente, wie das Ihre ist etwas vom letzten, was diesen Leuten zugänglich ist, das haben die gar nicht gern. Da müssen sie nämlich klein beigeben. Da hilft dann nur noch das glauben. Und dazu hat sich @Philippe Wegelin klar geäussert. Die Menschen sind Herdentiere und selbständiges Denken ist offenbar ein Privileg. Antworten


Mario Barfus

13.04.2010, 14:15 Uhr
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Die katholische Kirche als Institution hat jetzt eine ideale (und vielleicht letzte) Chance sich von ihrem mittelalterlichen, teils deklarativ menschenverachtenden Weltbild zu verabschieden. Ein Richter am UNO Strafgerichtshof in Den Haag hat letzte Woche vorgeschlagen, den Papst bei seinem Besuch in England zu verhaften und ihm den Prozess zu machen (sic). Die Wogen schlagen immer hoeher. Antworten


René Bodenmann

13.04.2010, 14:14 Uhr
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Wie viele Beweise braucht es noch um zu zeigen, dass sich dieser Koloss von selbstgerechter Kirche nicht bewegen will und alles beim Alten bleibt? Wer von sich selbst behauptet unfehlbar zu sein, (sei es ein Buch oder eine Person) muss keine Ratschläge annehmen. Jede Logik und jeder gesunde Menschenverstand rutscht auf diesem Öligen Grund ab. Nicht nur in Rom! Schlecht ist immer nur der Andere. Antworten


Peter Thommen

13.04.2010, 14:13 Uhr
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Es ist ein Denkfehler von allen Seiten: Der Bischoff kann seine Meinung haben, aber nur im Rahmen seiner eigenen Ideologie. Niemals kann er von ALLEN die "Nachfolge" verlangen! Dies einzugrenzen wäre Anne Wills Aufgabe gewesen. Wer öffentlich, in Schriften und Medien "biblische Meinungen" vertritt, sollte in diese Schranken gewiesen werden, verboten sind sie nicht. ANSICHTEN können sich verändern. Antworten


Vassilev Yavor

13.04.2010, 14:09 Uhr
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Mal schauen wie die Christen reagieren wenn man sie so behandelt wie sie die homoesxuellen: "Der Glaube an Gott ist eine psychische Krankheit. Die natürliche Funktion des Gehirns ist das Denken und nicht das Glauben. Wer glaubt, statt selbst zu denken, missbraucht sein Gehirn. Er schädigt sich slebst und beraubt sich seiner Menschlichkeit. Er ist geistig minderbemittelt und braucht Hilfe" Antworten


Peter Hugo

13.04.2010, 14:01 Uhr
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@ Rene Zwyssig: als kath, Lehrer haette ich von Ihnen eine mehr "menschliche " Antwort erwartet.....Thanks God, muss ich nicht zu Ihrem Unterricht...... Antworten


Edith Habermann

13.04.2010, 13:58 Uhr
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Man kann von Homosexualität halten was man will. Vom Zölibat kann man das nicht sagen; das ist definitiv widernatürlich! Wie sich die Katholiken (ausser jene von der Strasse) in dieser Sendung verhalten haben, spricht Bände. Deren Gedankengut erinnert mich stark an die Nazis. Es ist menschenverachtend, die Opfer als Nestbeschmutzer zu titulieren, wie dies der Regensburger Bischof noch heute tut. Antworten


nicolas meier

13.04.2010, 13:53 Uhr
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@ rene zwyssig: mit verlaub, aber ihre weltsicht erscheint mir doch gar einfältig. kann man mit so einer einstellung tatsächlich lehrer werden und sein? bedarf es dazu nicht etwas mehr intellektueller substanz und neugierde? abgesehen davon:besteht für sie die hauptbotschaft des christentums nicht auch in der nächstenliebe? glauben sie, jesus würde ihre meinung über homosexuelle teilen? Antworten


Tobias Lienhard

13.04.2010, 13:53 Uhr
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Wenn ich die Gesichtsausdrücke dieser Herren oder auch eines Ratzingers sehe, da frage ich mich unweigerlich, wie diese die Leute zu Heiligkeit und Seligkeit führen wollen. Wenn man sonst noch ab und zu einen Einblick hinter die Kulissen dieser Kirche bekommt, da fragt man sich schon, wie so etwas möglich ist??? Haben die in ihrem Leben nur schon einmal eine "christliche" selbstlose Tat begangen? Antworten


Peter Walther

13.04.2010, 13:47 Uhr
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Verbreitet die Kirche nicht die These, dass Gott alles erschaffen hat? Wenn dem so ist, dann hat er auch Homosexualität erschaffen. Wenn es wider die Natur ist, hätte er doch, er ist ja allmächtig, dieses verhindert. Also, entweder hat er alles erschaffen und das nicht verhindert, oder es gibt keinen Schöpfer und alles hat sich (Darwin) entwickelt. In beiden Fällen ist Homosexualität natürlich. Antworten


Sandro Giambonini

13.04.2010, 13:40 Uhr
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Von der Kirche hören wir immer, Homosexualität sei widernatürlich und daher eine Sünde. Wie natürlich ist es ein Leben ohne Sexualität (Zölibat) zu leben? Antworten


Hans Maier

13.04.2010, 13:36 Uhr
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so ein Unsinn - das ist keine Hetze und schon gar nicht Rassismus! Das ist kath. Sexualmoral und kath. Glaube. Sex soll nur zur Kinderzeugung dienen, alles andere ist "unmoralisch und Sünde". Also auch ein Ehepaar, das Kondome benutzt oder Oralsex praktiziert. Bin ich nun deswegen "gehetzt" oder "diskriminiert", wenn jemand sagt so etwas sei unmoralisch? Nein, das darf er sagen. Antworten


Tobias Lienhard

13.04.2010, 13:30 Uhr
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Da will man von den echten Missbrauchs- Problemen in den eigenen Reihen schnell ablenken. Wir wissen ja hinlänglich, wie es in diesen Klöstern, etc. abgeht. Auf der Deutschen Welle International werden seit den Skandalen ständig Hochglanzberichte über Kinderchöre und die katholische Kirche gebracht. Da grausts dem Teufel drab... Antworten


Pat Merz

13.04.2010, 13:20 Uhr
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Herr Zwyssig: Ihrer Argumentation folgend sind sämtliche katholischen Priester auch krank. Sinn des Lebens ist es für Männlein und Weiblein, sich fortzupflanzen. Wer sich freiwillig der Fortpflanzung entzieht und sich dem Zölibat unterwirft ist auch nicht *normal*, in ihrem Sinne ... Das eine befürworten Sie, das andere nicht? Das passt auch nicht zusammen ... Antworten


Chris Meier

13.04.2010, 13:18 Uhr
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Die grösste homosexuelle Community befindet sich wohl in der katholischen Kirche selbst. Deshalb mein Tipp: nicht über die eigenen Leute schlecht sprechen...:-) Antworten


Peter Waldner

13.04.2010, 13:18 Uhr
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Unsere monotheistischen Religionen aus dem Nahen Osten (Judentum, Christentum, Islam) sind nun mal geprägt von Sexualität und Abgrenzung der Geschlechter. Sexualität ist der eigentliche Inhalt, das Rückgrad unserer sich längst nicht mehr entwickelnden Religionen. Wenn ein Kirchenmann nun seine Meinungen darüber äussert - soll er doch. Bischöfe sind auch nicht ernster zu nehmen als andere Männer. Antworten


Gero Rubli

13.04.2010, 13:16 Uhr
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... übrigens: Als Konfessionslosem ist mir eigentlich gleichgültig, was die kath. Kirche zur Homosexualität sagt; als Staatsbürger kann es mir aber nicht gleichgültig sein, wenn man der Kirche verbieten will zu sagen, was aus ihrer Sicht Sünde ist, denn wo die Religionsfreiheit und die Meinungsäusserungsfreiheit derart beschnitten werden, ist die Freiheit am Ende. Antworten


Alex Diener

13.04.2010, 13:13 Uhr
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@Rene Zwyssig: Krank ist wohl eher, wer über das Sexleben fremder Leute urteilt. Ausserdem zeigen die 50% Scheidungsrate zwischen Mann und Frau wohl doch, dass sie eigentlich nur in der Mitte zusammen passen... Antworten


Markus Schneider

13.04.2010, 13:11 Uhr
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Die Wahrheit war schon immer unbeliebt, aber der Bischof hat dennoch recht. Antworten


Gero Rubli

13.04.2010, 13:10 Uhr
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Homosexuelle haben wie andere "Sünder" (Un- und Andersgläubige, Ehebrecher, usw.) das Recht, in den Grenzen einer freiheitlichen Gesellschaft zu leben, wie sie wollen, aber niemand hat einen Anspruch darauf, dass die katholische Kirche oder eine andere religiöse Instanz sein Verhalten billigt. Wer diesen Unterschied nicht begreift, hat nicht verstanden, was Religionsfreiheit bedeutet. Antworten


Heinz Lehmann

13.04.2010, 13:05 Uhr
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Im Moment sieht man Riesenplakate mit dem Spruch: Vertraut lieber Gott, als sich auf die Menschen zu verlassen!! Dieser Satz sagt alles aus. Wenn ich mich nicht mehr auf die Menschen verlassen kann, auf wen denn sonst. Auf einen Gott der noch nie gesehen wurde.Hier wird der Mensch bereits verunglimpft und das von der Kirche. Dann ist es ja nur logisch, das man Homosexuelle Menschen verachtet. Antworten


Mario Stankovic

13.04.2010, 13:04 Uhr
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Der Bischof ist nicht der entscheidende Teil der Kirche, noch geht es im Glauben um die Institution. Die kath. Theologie ist nicht Schwulenfeindlich, was sollte der Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen entgegengesetzt werden. Ich schliesse mich Laurin an, es ist "gottgegeben". Im Bewusstsein der Möglichkeiten und Grenzen, des Begriffs Gott. Antworten


Geri Mouse

13.04.2010, 13:04 Uhr
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Ich bin Schwul und stolz darauf. War ein langer und mühsamer Prozess dazu zu stehen, grad dann wenn man 1/2 Jahrhundert alt ist. Solche Aussagen gehörten sich verboten. Wer die Nazis verneint wird ja auch bestraft. Aber dass grad die Kirche welche massiv im Licht stand ( wegen Pädophilie ) nun gegen die Schwulen herzieht, erstaunt doch. Man benutzt die Schwulen um nicht selbst im Licht zu stehen. Antworten


Herbert Rautenberger

13.04.2010, 13:02 Uhr
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Mein Gott, soll der Bischof doch glauben, Homosexualität sei Sünde. Er glaubt auch vorehelicher Geschlechtsverkehr sei Sünde. Macht er sich damit der Diskriminierung von 90 % der heutigen Teens schuldig? Viel schlimmer ist doch das, was Kardinal Bertone gerade vom Stapel gelassen hat: Der meint, Pädophilie sei Folge von Homosexualität. Das ist wirkliche Hetze und Diffamierung. Antworten


Rene Zwyssig

13.04.2010, 12:58 Uhr
Melden

Auch ich moechte meine Meinung als kath. Lehrer anbringen. Ich bin der Meinung das Homosexuelle kranke Menschen sind. Es ist doch nicht normal, was Maenner im Sexleben miteinander tun. Dies ist gegen die Natur. Bei den Lesben auch. Nichts passt zusammen. Also Mann wurde fuer Frau koerperlich, oder umgekehrt geschaffen. Was die "andere Seite" koerperlich tut, passt nie zusammen. Antworten


Manuela Glauben

13.04.2010, 12:57 Uhr
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Die grosse Frage für mich ist: Wie können die Kirchenoberen gegen Homosexuelle eifern, gleichzeitig seit 2000 Jahren die Sünder in ihren eigenen Reihen vor weltlichem Gesetz decken, die Opfer verhöhnen und nach dem annehmen des Zöllibats jammern, sie seien halt auch nur Menschen? Antworten


Laurin Mesket

13.04.2010, 12:48 Uhr
Melden

Homosexualität ist weder ein Lebensstil noch eine Wahl, sondern ist gottgegeben, von Gott geschaffen und natürlich. Wann begreift das auch der Hinterste und Letzte auf dieser Welt? Solche Diskussionen sind obsolet und zeugen davon, dass viele Leute die Realität verkennen. Antworten


Andreas Enz

13.04.2010, 12:38 Uhr
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Religion ist Opium fürs Volk. Antworten


Urs Meier

13.04.2010, 12:32 Uhr
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Dass ein Kirchenvertreter so etwas sagt rechtfertigt es in keinster Weise. Oder würdet ihr etwa rassistische Aeusserungen tolerieren mit dem Hinweis, dass Organisation XY eben schon immer rassistisch war??? Antworten


Dani Brauner

13.04.2010, 11:57 Uhr
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Schon interessant, dass es die Kirche bezüglich Homosexuellen so genau nimmt. Wahrscheinlich weil sie damit ein Publikum erhat, dass sie erreicht? Die Greueltaten, die z. B. im Buche Exodus vorgeschlagen werden sind ja schwieriger ans Volk zu bringen. Wer will schon all die Sünder töten, die den Sabbath nicht heiligen? Ungehorsame Kinder steinigen? Aber Homosexuelle sind ja ein einfaches Ziel... Antworten


gigi gallen

13.04.2010, 11:51 Uhr
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Sie sollen zuerst ihre eigene schmutzige Waesche waschen. Misstraue allen Moralpredigern, sie reflektieren oder projezieren nur ihr eigenes Leben. Schweigen ist Gold, vor allem jetzt, Herr Bischof. Antworten


Pat Merz

13.04.2010, 11:50 Uhr
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Meinetwegen darf die katholische Kirche verzapfen was sie will ... Deren Grundsätze tangieren ja nur die Leute, die ebenfalls in der katholischen Kirche Mitglied sind. Einfachste Lösung: Austritt aus diesem "Verein"... Antworten


Peter Peter Brawand

13.04.2010, 11:48 Uhr
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Überall wo sich Religion in den Vordergrund werde ich grundsätzlich misstrauisch. Mit "Überall" meine ich u.a. Pochen auf Regeln, alte Bücher, Bekleidung usw. Die einzige Ausnahme mache weitgehend beim Buddhismus. Die Menschen würden vielleicht gut tun Büchern die weit nach dem Tod von Jemandem geschrieben wurden, weniger glauben zu schenken. Antworten


Rolf Schlumpf

13.04.2010, 11:43 Uhr
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Ich verstehe den Aufstand nicht... Dass ein Kirchenvertreter das sagt, ist ja klar. Genauso klar wie wenn ein Rechter gegen Linke spricht oder vice versa. @ Nicolas Meier... Genauso sehe ich es auch. Antworten


Renate Traber

13.04.2010, 11:42 Uhr
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Dem Zeitgeist entsprechend wird die Aussage als Diffamierung dargestellt. Ob der Bischof recht hat oder nicht, dies ist jedenfalls Ansichtssache, dennoch darf er seine Ansicht auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verbreiten. Von Hetze gegen Minderheiten kann überhaupt nicht gesprochen werden. Diese sogennanten Minderheiten scheinen sehr dünnhäutig zu sein. Antworten


Dieter Borrmann

13.04.2010, 11:35 Uhr
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Es wird Zeit, dass die Diskrimminierung von Homosexuellen und Lesben zu einem Straftatbestand wird, damit solche Ausfälle ein Ende finden. Was der Bischof von Essen auf jeden Fall geschafft hat, ist eine weitere Abspaltung der Kirche von der säkularen Gesellschaft. Antworten


René Stäuble

13.04.2010, 11:33 Uhr
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Es ist unglaublich wie heute alles verdreht wird, wenn mann die Wahrheit sagt, wird man der Hetze bezichtigt. Homosexualität ist nun mal wiedernatürlich. Was natürlich nicht heisst, dass man solche Menschen nicht akzeptieren soll. Antworten


Stefan Schmidlin

13.04.2010, 11:30 Uhr
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Was der Bischof gesagt hat, gehört leider noch unter die Meinungsfreiheit. Als Antwort darauf kann jeder Schwule und jede Lesbe die sich selbst noch in irgendeiner Form liebt, aber nur noch eines tun: Aus der Kirche austreten, Taufschein an Absender zurück, und protestieren; Damit auch noch der Letzte versteht, dass man trotz Bibel nicht aussuchen kann wen man liebt. Armselig für die Kirche! Antworten


Manuel Käppler

13.04.2010, 11:28 Uhr
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@Franz Karrer: Würde mich wundern, wo genau in der Bibel denn Kindsmissbrauch als Sünde bezeichnet wird. Zumindest die willentliche versuchte Tötung des eigenen Sohnes wird ja als Glaubensbeweis, nicht als Sünde angesehen. Vielleicht könnten sie ihre Behauptungen mit Bibelstellen unterlegen? Antworten


Philippe Wegelin

13.04.2010, 11:20 Uhr
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@ Franz Karrer: Bekenntnis zur Bibel, das heisst, zu faul zum selber denken. Aber ist ja aus der Geschichte der Menschheit bekannt, dass die meisten Menschen lieber folgen und dienen, anstatt auf sich selber zu hören. Übrigens wurde die Bibel in Hebräisch verfasst und wer diese Sprache kennt, weiss um den enormen Interpretationsspielraum und es waren Menschen, welche es geschrieben haben. Antworten


Arthur Bosshart

13.04.2010, 11:19 Uhr
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Wohl mit einem gewissen Recht werden die Missbrauchsfälle in der Kirche heute angeprangert. Doch wieso taten es die Medien nicht schon früher? Sie wussten doch davon, schon seit Jahrzehnten. Und wie kann man die Missbrauchsfälle verurteilen und zugleich sich entsetzen wenn jemand Homosexualität als Sünde bezeichnet? Ich bin der Meinung, dass da nicht nur die Kirche ein Problem hat. Antworten


Fernando Acosta

13.04.2010, 11:18 Uhr
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Ich bin mit dem Bischof zwar nicht einverstanden. Aber als Hetze würde ich seine Worte definitiv nicht werten. Er hat ja nicht gesagt, man solle alle Schwulen jagen und einsperren. Antworten


nicolas meier

13.04.2010, 11:18 Uhr
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als schwuler empfinde ich die aussagen des bischofs als verletzend und zutiefst unchristlich,zumal sie den nährboden für homophobie bilden,was meiner meinung nach nichts mit christlicher nächstenliebe zu tun hat. trotzdem stellen sie für mich keine hetze dar.es gehört zur meinungsäusserungsfreiheit, dass homosexualität kritisiert werden kann. solche meinungen zu unterdrücken,wäre kontraproduktiv Antworten


Franz Karrer

13.04.2010, 11:10 Uhr
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Das ist keine Hetze gegen Homosexuelle sondern ein Bekenntnis zur Bibel - dem Wort Gottes- wo Homosexualität als eine nicht von Gott gewollte Sexualität abgelehnt wird. Darum muss man Homosexualität als Sünde bezeichnen genau wie Lügen, Stehlen, Ehebrechen, Neid, Töten... ...und auch Kindsmissbrauch. Antworten


Igor Neuffer

13.04.2010, 11:09 Uhr
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Ich finde auch, hier sollte das Antirassismus-Gesetz greifen. Als Offizial-Delikt, da öffentlich geäusert. Die Kirche hat offensichtlich jegliche Bodenhaftung verloren. Und ich verstehe nicht, dass es immer noch Leute gibt, die die Kirche säuselnd und mit Bibelsprüchen versehen, verteitigen. Hier muss mal mit dem eisernen Besen rausgekehrt werden. Antworten


Beat Merz

13.04.2010, 11:03 Uhr
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Die Sendung war wirklich schlimm. Vor allem, weil die Katholiken die Kritiker einfach überredeten, wenn sie keine Argumente mehr hatten. Frau Will war fade und hatte auch dem Opfer in der Sendung zuwenig Unterstützung gegeben. Antworten


Urs Brunner

13.04.2010, 11:03 Uhr
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"Moralische Norm" - als ob man sich die sexuelle Orientierung aussuchen könnte, wie man sich aussuchen kann, ob man sich an die Norm halten will oder nicht. Das zeigt sehr deutlich, wie wenig Ahnung von der Realität dieser Bischof hat - oder haben will. Antworten


Ramon Paxus

13.04.2010, 11:02 Uhr
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Jeder Christ der die Behauptung, Homosexualität sei 'Sünde', mit der Bibel zu rechtfertigen sucht, der sollte sein Buch nochmals genau anschauen. Im passus direkt nach dem oft zititerten steht nämlich, dass das Essen von Meeresfrüchten genauso Sünde sei. Allerdings sehe ich keine Proteste gegen Crevettencocktail. Antworten


Athos Staub

13.04.2010, 10:53 Uhr
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Richtig, Herr Volz, aber leider nur "Ihr Wort in Gottes Ohren" - Im katholischen Polen sind Christopher Street Day Kundgebungen nur unter Polizeischutz möglich. Dies weil zu viele den feinen Unterschied zwischen "Aburteilung als Sünde" und "Verhetzung" leider nicht machen können oder wollen. Antworten


albert bänziger

13.04.2010, 10:48 Uhr
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aber sich an kindern vergehen ist "normal" die scheinheiligen...... Antworten


Alexander Dominguez

13.04.2010, 10:39 Uhr
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Seit wann darf man aus religiöser Sicht nicht mehr sagen, was Sünde ist und was nicht ? Oder sind wir bereits bei der Diskriminierung des christlichen Glaubens ? Die Bibel sagt ganz klar aus, dass Homosexualität Sünde ist. Da hat der Bischof völlig recht. Nur....seit wann interessiert es Homosexuelle, was Sünde ist ? Es geht mal wieder nur um Polemik der Homo-Organisationen ! Antworten


Bina Walti

13.04.2010, 10:31 Uhr
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Dass die katholische Kirche "Homos" als sündenhaft hinstellt ist nicht neu. Dass Anne Will in der Sendung über die Missbrauchsfälle die antihomosexuelle Haltung nicht weiter breit getreten hat ist auch ok, aber dass der Autor sich darüber brüskiert das sie eben dies nicht gemacht hat und im gleichen Artikel empfiehlt sich in der Armee oder beim Fussball nicht zu outen finde ich sehr bedenklich! Antworten


Margrit Bitterli

13.04.2010, 10:24 Uhr
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Kein Problem. Die Anhänger der Traditionskirchen werden immer weniger. Zuerst werden die Protestanten zu einer kleinen Sekte und etwas später (leider) trifft es dann die Katholiken. Unvergesse, wie viele Leute dem heutigen Papst zujubelten. Wes Gestes Kind er ist, war doch schon lange bekannt. Es soll keiner sagen, er hätte es nicht gewusst. Antworten


Pascal Volz

13.04.2010, 10:03 Uhr
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Die Haltung der kath. Kirche zu diesem Thema hat sich seit deren Entstehung nicht geaendert und sollte jedem bekannt sein (alles nachzulesen im Katechismus). Wenn der Bischof das also als "Suende" bezeichnet, wuerde ich ihm (als Theologen!) auch gar nicht widersprechen. "Suende" ist ja ein relativ unzeitgemaesser Begriff des ueberholten biblischen Gedankensystems, aber noch keine Volksverhetzung. Antworten


Pedro Behr

13.04.2010, 10:03 Uhr
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Eine Institution, die ihren Amtsträgern das Miteinander von Mann und Frau verbietet, es aber zugleich als moralische Norm hinstellt? Hm, wo ist da bloss der Denkfehler... Antworten


Pascal Willen

13.04.2010, 10:02 Uhr
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Diese Episode zeigt ja nur den eklatanten Realitätsverlust der katholischen Kirche. Wenig überraschend allerdings, denn das Gros ihrer Exponenten bleibt konsequent und linientreu bei der altbekannten, konservativen Lehrmeinung Roms. Natürlich darf diese nicht unwidersprochen bleiben. Das Argument "widernatürlich" ist sowieso lachhaft, kann man im Zoo & auf Safari beobachten :-) Wissen vs. Glaube?! Antworten


Urs Meier

13.04.2010, 09:54 Uhr
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Solange man ungestraft Homosexuelle beleidigen und diskreditieren darf wird sich nie was ändern. Wozu ist eigentlich Antirassismus Gesetz? Antworten


Maren Hutmaier

13.04.2010, 09:35 Uhr
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Ich habe die Sendung gesehen, es war schlimm. Nicht nur die Aussagen, auch die ganze Sendung. Leider hat Anne Will schlecht durch die Sendung geführt. Warum fasst man mit der kath. Kirche mit Samthandschuhen an? Auch im Club auf SF1 wurden ungeheuerliche Äusserungen einfach übergangen. Kein Wunder ist die Kirche so "stark" und kein Wunder gibt es keine Strafverfolgung der Missbräuche... leider. Antworten


Fritz Hochhuth

13.04.2010, 09:35 Uhr
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Homosexualität ist gottgegeben und natürlich. Man hat sie bei unzähligen Tierarten beobachten können. Menschen sind, was den Sex-Trieb angeht, ebenfalls "nur" Tiere: Die meisten sind hetero, 10% sind homo und einige wenige unterdrücken sich selbst und ihre eigene Natur, leben im Zölbat und meinen trotzdem, sie müssten über die Sexualität anderer Leute urteilen. Dabei kann nur Murks heraus kommen. Antworten


Jason gaslaner

13.04.2010, 09:32 Uhr
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Solche Aeusserungen, die moderne Lebensformen mit Füssen tritt, passen schlicht und einfach nicht mehr in das heutige Weltbild. Die Institution Kirche muss sich daher nicht wundern, wenn ihnen aufgeschlossene Mitglieder in Scharen davon laufen. Antworten


Gianin May

13.04.2010, 09:31 Uhr
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Der Bischof hat dies geäussert, weil in seiner Bibel steht, dass Homosexualität eine Sünde sei. Dass die Gesellschaft Homesexulität heute als alternativen Lebensstyl akzeptiert ist schön, muss aber nicht jedermanns Meinung sein. Wenn jemand die Taten eines anderen nicht gutheisst, heisst das noch lange nichts, dass er den Menschen verachtet. Ausserdem kommt das überall vor auch in "normalen" Ehen. Antworten



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