Klapproths Krampf mit Kalauern und Klugscheissern
Aktualisiert am 15.02.2010 216 Kommentare
Unter den Moderatoren des Schweizer Fernsehens gilt Stephan Klapproth als die grösste Diva. Niemand im Leutschenbach gibt sich ähnlich viel Mühe, die Beiträge dermassen ausschweifend anzukündigen, die News zur eigenen Show zu machen, wie Stephan Klapproth. Und niemand reagiert so rasch und direkt auf Kritik, wie der «10vor10»-Moderator. Dies musste auch schon der hier Schreibende erfahren, als kurz nach der Veröffentlichung eines Artikels bereits das Telefon klingelte und Stephan Klapproth sich meldete.
In ihrer vorletzten Ausgabe liess die «NZZ am Sonntag» unter dem Titel «König der Kalauer» kein gutes Haar an Klapproth. «Er beginnt ja grundsätzlich bei Adam und Eva. Und dann diese ständigen Kalauer. Sah man eben die Künstlerin Pipilotti Rist ins Wasser springen, kommt von Klapproth natürlich: ‹Eine Künstlerin, die sich gewaschen hat.› Klapproths Flach- und Plattwitze mögen in der Werbung noch angehen, da auf diese niemand wartet. Auf die News des Tages aber wartet man, Beachtung und Interesse sind bereits gegeben.»
«Leider aber plustern Sie sich auf»
Klapproth konterte mit einer Replik unter dem Titel «König der Klugscheisser». Dabei spricht er direkt den Autoren Dominik Imseng an: «Weitschweifigkeit werfen Sie mir als schlimmstes Verbrechen am Publikum vor. Der Vorwurf trifft Sie nicht minder: Ihr Fünfspalter liesse sich problemlos auf die cäsarisch knappen fünf Wörter reduzieren: Ich mag den Kerl nicht. Was Ihr gutes Recht ist. Leider aber plustern Sie sich auf (sind wir uns – horribile dictu – ähnlicher, als Sie denken?) zum Fernsehrhetorik-Experten, der Sie augenscheinlich nicht sind.»
Ob weitschweifig oder nicht, sicher ist: Klapproth polarisiert. Während die einen seine Art unausstehlich finden, schätzen andere ihn als jemanden, der die Nachrichten nicht bloss nüchtern und trocken präsentiert. Was meinen Sie, ist Klapproth ein nerviger «König der Kalauer» oder ein origineller Farbtupfer im TV-Alltag? Meinungen bitte unten anbringen. (rb)
Erstellt: 15.02.2010, 14:09 Uhr
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216 Kommentare
Klar. er ist ein Gockel. Und? Ist das Fernsehen etwa kein Unterhaltungsmedium? Klapproths kreative Sprüche sind ein Markenzeichen der Sendung - m.E. ein wesentlich besseres als "Uf Wideluege" in der Tagesschau und "E Schöne! Abe" im Schweiz aktuell. Anyway: Meine Sorgen möcht ich haben! Antworten
@Mathieu Janin: machen Sie ja keine Werbung für Stephan Klapproth in den Redaktionsstuben von TSR, denn dann würde ich eifersüchtig werden ;-) Er versprüht Esprit und Charme, gepaart mit Fachwissen mit einer Ironie, die immer wieder zum Schmunzeln anregt. Das mache ihm mal einer nach beim SF! Antworten
Als Romand, der mehr als 20 Jahren in der Deutschschweiz verbrachte, bin ich einversüchtig, da wir bei uns kein Sendungsformat wie 10vor10 haben. Stephan Klapproth ist für mich eine Ikone des Newsmoderators. Er hat Styl, Charm und ist sehr klug. Als SF-DRS-Leiter würde ich ihn klonen...;-) Sonst kann er jederzeit auf TSR moderieren (wenn ich Gilles Marchand wäre). Mit welschen Grüssen. Antworten
Die Gekränktheit - vielleicht besser gekränkte Eitelkeit - bei Kritik an seiner Person und seinem Arbeiten dürfte vermutlich am meisten darin begründet liegen, dass Klapproth körperlich ganz sicher nicht grösser als Napoléon ist und dies kompensieren muss oder zumindest glaubt, kompensieren zu müssen. Schade eigentlich. Antworten
Klapproth ist der Beste. Sein Witz, Scharfsinn und eine dezente Prise Sarkasmus sind im CH-Fernsehen einmahlig und wecken bei retorisch-fantasielosen Langweilern nur Neid. Seine Sendungen sind ein wahres Vergügen, schade nur dass es nicht noch mehr solche Leute gibt. Antworten
Ich finde es gut, dass Herr Klapproth die News nicht einfach trocken runterplappert, was mich eher nervt ist, dass er keine 5 Sätze am Stück fomulieren kann ohne sich zu versprechen. Vielleicht sollte er sich also lieber etwas mehr auf die News konzentrieren, als besonders witzig rüberkommen zu wollen. P.S. Ein neuer Haarschnitt könnte übrigens auch nicht schaden...aber ok ist Geschmackssache. Antworten
Dem Kommentar von Tom Hasler von 10.11 möchte ich mich anschliessen. Ich könnte es nicht besser formulieren. Ich schalte 10 vor 10 gar nicht ein wenn ich weiss, dass SK moderiert, da mein Anspruch an ein Nachrichtensendung einem anderen Niveau entspricht. Antworten
Klapproth schaut für herrn und frau 0815-schweizer wohl zu viel hinter die kulissen, lädt situationsgerecht zum schmunzeln ein, präsentiert und provoziert mit hintergründigem humor und regt das dazu fähige publikum zum mit- und hinterdenken der von ihm kommentierten sendungsinhalte an. Ich ziehe gute kalauer der offenbar beliebten, seichten strahlemann-hurra-anbiederung alleweil vor. Antworten
Wenn die kühlen schweizer die aufgelockerte berichterstattung von herr klapproth nicht vertragen können sie ja auf die teutonischen sender umschalten. Dort erhalten sie dann die gewünschten (oder unnötigen) nachrichten in der gewohnt kaltschneuzigen art und weise von menschlichen sprechmaschinen im rekordtempo über den kopf gegossen. Lieber klapproth als das rote geklapper aus dem norden ! Antworten
Klapproth ist absolut super. Dass die vielen dumben Schweizer es nicht goutieren, verwundert mich als Auslandschweizer nicht. Wie ist das Leben doch so furchtbar ernst, besonders in der Schweiz! Bleibe lieber hier und höre mit Vergnügen Klapproth über Satellit. Antworten
x-mal habe ich jetzt gelesen, dass Klapproth ein Farbtupfer auf dem TV-Bildschirm sei und alle seine Gegner nur neidisch sind. Ich glaube nicht, dass auch nur ein einziger Schreiberling neidisch auf SK ist - wieso "um himmelswillen" auch? Und Farbtupfer suche ich in einer Informationssendung nicht bei den Moderatoren, sondern in den Beiträgen die sie lediglich zu präsentieren haben. Antworten
Herr Klapproth ist sicher etwas speziell und von Otto Normalschweizer kaum zu goutieren. Die stehen halt eher auf Bucheli und Kollegen vom Wetter: lieb, farblos, langweilig, angepasst - so richtig schweizerisch neutral, also hochnebelgrau - wie sie selber. Klapproth ist farbig. Manchmal übertreibt er es zwar auch nach meinem Geschmack. Doch lieber so als anders. Antworten
Zugegeben, der Artikel in der NZZaS war etwas grenzwertig, aber sachlich richtig. Vor lauter Kalauerseligkeit verliert er nämlich immer wieder mal den Faden - was für einen selbsternannten Anchorman einfach nur peinlich ist. Völlig unerträglich ist aber seine Antwort eine Woche später. Was als vermeintliche Gegendarstellung gemeint war, ist tatsächlich nur pure Eitelkeit und Selbstüberschätzung. Antworten
Ich habe "dank" ihm ganz einfach aufgehört, 10 vor 10 zu schauen. War da nicht auch einmal eine Quiz?-"Unterhaltungs-Sendung, welche er moderierte? Wir haben die einmal geschaut, konnten aber nicht bis zum Schluss durchhalten. War meines Wissens noch viel schlimmer als die Money Girls und 10 vor 10..... Antworten
Bei ihm schläft man nicht ein- witzig isser allemal- und vorallem ORIGINELL (oder anders, für diejenigen die das Wort nicht kennen).Auftritte als Gast-Moderator bei Fachmessen (Telekommunikation,Marketing usw) meistert er souverän, was für Nicht-Fachmenschen echt schwer ist(sollen andere mal probieren!).Typisch bünzlig- die anderen Schlaftabletten nerven keinen-nur den der aus der Reihe tanzt. Antworten
Klapproth ist für mich der Unsympath in Person. Schlimmer aber ist, dass sich solche Personen im SF halten können. Diese selbstherrliche Art und die flachen Witze sind für mich eine echte Pein. Das Positive an Klapproth und der niveaulosen Unterhaltung des SF DRS ist, dass es mir leicht fällt den Fernsehkonsum tief zu halten. Antworten
Ja, Klapproth moderiert zu lange an. Ok, Klapproth spricht gelegentlich zu unklar. Die Witze ... nunja. Aber er ist mir millionenmal lieber als die anderen, denn ihm glaube ich, dass er versteht, was er sagt. Und zwar auch, dass er die Bedeutung ganz klar einschätzen kann. Er hat wirkliche journalistische Freude. Darum würde ich bei Klapproths Abtritt sofort auf meinen 10vor10-Konsum verzichten. Antworten
Eigentlich interessant, dass es so lange gedauert hat, bis das zum Thema wurde. SK gibt es schon lange und Infotainment ist bestens etabliert beim SF. Wer gute Informationssendungen will, hat längst zum (Schweizer) Radio gewechselt. Die Aufgabenteilung hat ja durchaus etwas für sich… Antworten
Ich hab Ihn am WEF in Davose gesehen als Moderator - einfach nur peinlich. Wegen 10vor10: wenn dire Moderation fast länger dauert als der Beitrag und er sich lustig macht über schlimme Nachrichten dann ist er nur deplaziert. Mich wundert dass die Verantworlichen das nicht realisieren. Vielelciht könnte man ihn für Kindersendungen verwenden. Antworten
Stephan Klapproth inszeniert sich am liebsten selbst in den Mittelpunkt der Sendung. Die Beiträge die gebracht werden sind die Sendezeit nicht wert. Ich schaue 10vor10 schon längst nicht mehr. Diese Sendung ist rausgeworfenes Geld, weil sie gar nicht`s an neuem bringt, wass passiert schon zwischen der Tagesschau und 10vor10 ? Nichts, und wenn mal was passiert, verschlafen sie`s im 10vor10! Antworten
medienschaffende sind zwangsläufig nazistisch veranlagt - mehr oder weniger. klapproth vielleicht ein wenig mehr. das nutzt nichts und das schadet nichts. im zweifelsfall fernsehkiste, radio oder zeitung wegschmeissen. für den eigenen ärger ist jeder selbst verantwortlich. Antworten
es ist typisch für die schweiz, dass einer, der etwas wagt und ein wenig anders macht sofort von irgendwo angegriffen sein. bloss nicht auffallen ist in diesem land das motto. schade. für mich ist herr klapproth eine sehr willkommene abwechslung im trockenen und faden welt des schweizer fernsehens. Antworten
Stephan Klapproth ist authentisch! Er bringt in die tristen Nachrichtenmeldungen etwas Menschnlichkeit und wenn es das Thema erlaubt auch Humor und Witz; zum Glück! Er ist einzigartig und soll so bleiben wie er ist. Graue, blutleere Mäuse gibt es genug! Antworten
Was soll der Narzissmus-Vorwurf gegenüber einem Fernsehmoderator!? Das ist ja schon fast Teil des Jobprofils, schliesslich stellt man sich frewillig vor ein Publikum von 100'000en Leuten! Es gibt doch nicht nur die Kategorien Unterhaltung und News, sondern (zu Recht!) auch Mischformen. Oder darf eine Newssendung nicht auch unterhaltsam sein? Muss sie zwingend trocken und langweilig daherkommen? Antworten
Für mich als Rätoromane ist die Art wie der Klappi mit der Klaviatur der deutschen Sprache umgeht sehr befreiend und oft amüsant. Gerade seine Kollegen sollten dabei ihre Ohren spitzen und profitieren. Der Mann ist aus meiner Sicht eine wahre Bereicherung für 10v10. Antworten
Herr Klapproth ist eine Wohltat im TV-Alltag: Kultiviert, schlagfertig witzig, engagiert, mit klarer Aussprache und v.a. ist er natürlich - er zeigt sich, wie er ist - im Gegensatz zu Frau Wille mit ihrem aufgesetzten Lächeln, ihrer künstlichen Sprache, die man manchmal auch ohne Schwerhörigkeit einfach nicht versteht. Wer Herrn Klapproth kritisiert,ist schlichtweg neidisch auf seine Souveränität Antworten
Ich wünschte mir wie früher eine Spät-Tagesschau mit allerneusten seriösen Berichten übers Tagesgeschehen so um 22.00 Uhr - 10 vor 10 gehört abgeschafft - aber nicht wegen Klapproth / Lager, sondern aus Prinzip. Daniela Lager sollte sich mal vom Mode-Stylisten beraten lassen, manchmal zieht sie sich etwas daneben an. Antworten
Klapproth erledigt seinen Job sichtbar mit Herzblut und Freude.Seine Beisätze stellen bewusst nicht den das Publikum überfordenden Anspruch hochgeistiger Satire oder tiefsinnigen Humors - die leichten Schmunzler dienen einzig und allein als Schmiermittel einer prima verdaulichen Newspräsentation.Hierzulande hat man leider generell Mühe, wenn mal einer im Job statt nur Pflicht sogar Kür bietet. :-( Antworten
Welch Ironie, die Kritiker werfen Klapproth plattheit vor, bringen es aber scheinbar selbst nicht zuwege ihn in ihren Kommentaren zu überbieten. Klapproth bringt einen doch von Zeit zu Zeit zum Schmunzeln, die Wortketten seiner Kritiker hingegen (kurz, kurz knapp und Humorfrei wie sie es wünschen) nicht. Klapproth ist ein wenig geistige Farbe in 10vor10, die Farbe das man den roten Faden nennt. Antworten
Warum kann Herr Klapproth die letzten Wörter eines Satzes nicht auch noch so aussprechen , dass man sie versteht? Sein Gemurmel gehört wahrscheinlich zur lockeren Art des Moderierens, kann aber den Zuhörer sehr nerven! Frau B. Müller ist eifrig dran, ihn in dieser Hinsicht bewundernswert zu kopieren. Die Zwei sollten mal bei Urs Gredig d e u t l i c h sprechen lernen. Antworten
10v10 ist klar "Infortainment", also Klapproth am richtigen Ort. Schade, dass auch die Tagesschau-Hauptausgaben häufiger die Schwerpunkte falsch setzt (Minutenlange Berichte über Schnee in Februar). Das SF dürfte sich wieder mal eine Tagesschau auf ARD anschauen, damit sie den Refernzpunkt hat... Antworten
Stephan Klapproth hat mir immerhin das Gefühl gegeben, dass man Nachrichten warmherziger (oder herziger?), als die strenge Susanne Willen moderieren kann. Dieses Gefühl ist jetzt weg, wofür man Herrn Imseng bestrafen sollte: Und zwar nicht unter zwei Jahren als Moderator bei 10 vor 10. Antworten
Völlig klar für mich: Wirklich gute Leute ziehen den Neid der weniger guten auf sich! Er ist a: speziell - b: zumeist treffsicher - c: ein vortrefflicher Journalist Aber für die Schweiz eben zu sehr eine Persönlichkeit. Andere Länder wären stolz auf eine solche Figur, wir krümmen und wenden uns. Schillernde Figuren vertragen sich schlecht mit einer konkordanz Demokratie. Antworten
Die Frage ist doch: Ist 10v10 a) eine Nachrichtensendung mit Hintergrundvermittlung oder b) ein Unterhaltungsmagazin? Ich dachte immer a), aber tatsächlich ist es immer mehr b). Neben der flappsigen Moderation ist auch die Themenauswahl oft nicht nachvollziehbar, und alle paar Monate kommt noch ein unbedarftes Reisli durch Sibirien oder den Mekong rauf dazu. Antworten
Lasst doch die 10 vor 10 Moderatoren so wie sie sind – auch den Stephan Klapproth. Sie moderieren eine der besten Nachrichtensendung im Deutschsprachigen Raum. Könnt Ihr euch denn 10 vor 10 vorstellen mit Moderatoren wie die Herren Kilchberger, Epinay oder Thurnheer – ich nicht. It immer meggere auemol lache. Antworten
Stefan Klapproth ist ein blitzgescheiter Moderator, der in das nicht einfache Sendegefäss "10vor10" Stil und Schwung bringt. Wir amüsieren uns stets bestens und freuen uns darüber, dass für einmal der Teleprompter zu dem wird, was er auch tatsächlich sein soll, ein Hilfsmittel. Wir staunten über die deplatzierten Anwürfe von Dominik Imseng und verstehen den Abdruck in der NZZ nicht. Antworten
Klapproth tritt in 10vor10 auf. 10vor10 ist eine Boulevard-News-Sendung. Was erwartet man da anderes, als faule Sprüche, und Amateur-Prosa. Die Tagesschau kann als einzige News-Sendung einigermassen kritischen Ansprüchen gerecht zu werden. Richtige News-Sendungen gibt es jedoch nur im Ausland. TF1, ARD und ZDF, CNN etc.. Und, SF übt bekanntlich wenig Selbstkritik an der CH, will vor allem Quote! Antworten
@rené kummer: Also im Vergleich mit Daniela Lager (!!!). Seit ihrer Chinareise schaut sie noch griesgrämiger aus dem Schirm als zuvor, was einen durch keinen Hintergrund erklärbaren Dünkel sichtbar macht. Dagegen hat Klapproth Hintergrund und ist - wenigstens vermittelt er's - beim Volk geblieben. Aber sei's denn darum: de gustibus non est disputandum. Und die Inhalte kennen wir ja ohnehin schon Antworten
Stephan Klapproth macht seinen Job gut - verglichen mit den Journalisten der NZZ am Sonntag und der Sonntags-Zeitung, die in ihren Artikeln häufig Interessantes ankündigen. Hat man die Artikel jeweils gelesen fragt man sich, was hat die Lektüre eigentlich gebracht? Stänkern ist einfacher als besser machen. Antworten
da dürfen wir lieben hier alle uns zeit nehmen einen artikel zu kommentieren. web 2.0 lebe hoch. wenn man schon überall die wertdiskussion fordert - ich fordere sie hier. egal ob herr klapproth jetzt ein öffentlicher mensch ist, irgendwie bringt ein solcher artikel und die kommentare darauf die welt ja nicht wirklich vorwärts oder? oder ist der mensch einfach so, dass er kommentiert, wenn er kann? Antworten
Stephan Klapproth ist derjenige in der "10 vor 10"-Crew, der realisiert hat, dass er ein News-MAGAZIN moderiert, und nicht eine Tagesschau. Da darf es ab und zu auch einmal etwas lockerer, flockiger und süffiger zu- und hergehen. Ich finde, dass er seine Arbeit gut macht, jedoch vielleicht da und dort manchmal etwas übers Ziel hinausschiesst. Etwas mehr Toleranz ihm gegenüber wäre angebracht. Antworten
meine güte, in 2h sind 94 beiträge zusammengekommen. zum glück haben all diese leute frei und zeit über einen nachrichtensprecher zu berichten. also 376 beiträge in einem arbeitstag - wenn da der CH wirtschaft nicht mal ein paar kröten flöten gehen? back to topic: klapproth macht das gut, die welt hat andere probleme und das SF nimmt übrigens auch bewerbungen entgegen... Antworten
Klapproth gehört nicht in eine seriöse Nachrichtensendung. Die Frage ist, ob das Konzept von 10vor10 wirklich einen seriösen Anspruch verfolgt - oder ob es einfach um seichte Unterhaltung geht. Klapproth als Moderator und die belanglosen Reportagen sprechen jedenfalls für sich. Antworten
Gegenüber den Deutschen fühlen wir uns oft rethorisch unterlegen mit unserem etwas beschränktem Wortschatz. Dann kommt mal einer und bringt etwas sprachliche Würze in unser Fernsehen, und schon wird auf ihm rumgehackt. Das entspricht halt nicht mehr unserer Norm. Ach sind wir doch manchmal Bünzlis, wir Schweizer. Antworten
Diese Sendung ist Infotainment und nicht die Hauptausgabe der Tagesschau. Ausserdem gibt es Zuschauer, die durchaus in der Lage sind längere Sätze zu verstehen und sich mehr als" 20 Minuten" zu konzentrieren. Klapproth ist speziell und soll es auch bleiben; ansonsten gibt es ja noch die Fernbedienung. Antworten
Ich kann Herr Imseng nur beipflichten, denn unsere Tagesschau ist wirklich eine Katastrophe. Unsere lieben Linken vom TV haben immer die grösste Freude, wenn sie über eine bürgerliche Negativmeldung berichten können und diese, wenn möglich fünf mal am Tage ausstrahlen könnten. Sie können teilweise auch ihre dummen Sprüche nicht unterdrücken. Antworten
Klapproh ist definitiv unerträglich. Deshalb schau ich 10 vor 10 nie, wenn er moderiert. Dieser Mann hat bis heute nicht begriffen, dass ein Moderator sich (auch) zurücknehmen muss. Er stellt sich in den Vordergrund und betont bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit, er sei ein "Intellektueller" oder ein "home de lettre". Da vergeht einem das Lachen. Antworten
Klapproth scheint vergessen zu haben, dass seine Person nicht Teil von dem ist, was die Leute interessiert. Ein Moderator soll nicht polarisieren, er soll in angenehmer, unaufdringlicher Art Nachrichten vermitteln. Wie ein warmes Licht oder ein flauschiger Teppich in einem Raum. Klapproth ist aber die zu grell geratene Wand, die sich penetrant ins Blickfeld zwängt und das Bild stört. Streichen! Antworten
Ich finde er hat die Prognosen immer gut verständlich und mit Humor rübergebracht. Dass er ein Bart hat, kann ich verstehen. Nur diese Werbesports mit Actimail waren etwas überflüssig. Und warum sollte sich ein Zeitungsschreiber über ein Moderator auslassen? Das ist ja, wie wenn ein Langläufer einen Boxer kritisiert. Völlig daneben! Antworten
Klapproth mag man oder nicht - angesichts der Beiträge in diesem Forum ist er einem jedenfalls nicht egal. Und sind wir ehrlich, die Konkurrenz im SF ist nicht gerade gross. Was sich da Moderator, Kommentator oder Showmaster nennt, würde, etwa in Deutschland, vor keiner Kleingärtnerversammlung auftreten. Er ist anders. Bevor wir ihn von der Mattscheibe nehmen, lieber alle anderen - Ich mag ihn. Antworten
ach, schweizer-sein heisst doch oft neider-sein. wir haben die grösse nicht, eloquente schweizer nicht als "schnurris" zu verkennen, sondern als unterhalter und wissensvermittler anzuerkennen. irgendwann haben wir nur noch füdlibürger in der ch und die einzigen, die's freut, sind die svp'ler. schweizer fernsehen und klappenroth: so weiter! Antworten
all diejenigen, welche sich so genüsslich erfreuen können über herrn klapproths aufheiternde art wenn er über kriegsschauplätze und/oder weit entfernte naturkatastrophen am a der welt berichtet, sollten möglicherweise mal das sendegefäss 10v10 und dessen seriositätsanspruch hinterfragen. mir scheint da herrn klapproths schelmische art immer wieder von neuem mehr als stossend. Antworten
Farbtupfer trifft's genau. Klapproth entspricht von allen News-Moderatoren klar am wenigsten - wenn nicht sogar als einziger nicht - dem biederen Standard-Ideal. Dabei ist es nichts als normal, dass er durch diese unkonventionelle Art nicht stets den Geschmack eines jeden Zuschauers treffen kann, ich finde ihn auch nicht immer gut. Aber grundsätzlich finde ich einen solchen Farbtupfer positiv. Antworten
in der schweiz leben (zu) viele bünzlis und svp-wähler. gut, haben wir noch die südländer. die lachen auch mal, ohne dabei andere auszulachen. wir sind einfach ein sehr ernstes und graues volk, und klapproth schafft es, etwas farbe in die öde zu bringen. so weiter! Antworten
Klapproth ist Klapproth... und I am what I am... der Kerl hat schon seine Berechtigung und passt ganz gut in dieses Format... Auf jeden Fall lieber als das trocken am Schreibtisch sitzen und regungslos vom Blatt ablesen, wie in den News der deutschen Sender... Antworten
@WIlly Kindlimann Dominik Imseng bezieht sich im ursprünglichen Artikel darauf, dass sich Cäsar in seinen Schriften stets knapp gefasst habe. Deshalb meint Klapproth dann, dass man den Artikel auf fünf Wörter reduzieren könne: "Ich mag den Kerl nicht". Und das ist wäre eben "cäsarisch knapp", also "so knapp wie Cäsar". Antworten
Ich mag 10 vor 10 mit Klapproth! Das bei so vielen News nicht immer jedes Witzchen treffsicher sitzt kann ich verzeihen. Der Unterhaltungswert überwiegt noch lange! Aus den Worten in der NZZ spricht für mich der Neid.....Ich warte jedenfalls nicht nur auf die News sondern auch auf Klapproth. Nur weiter so! Das ist mir hundertmal lieber als durchgestilte und normierte NachrichtensprecherInnen. Antworten
Ich finde S.K. sehr gut in seinen Moderationen. Dem Durschnittsschweizer gehen Humor und Witz ein wenig ab. Vielleicht braucht es im Oberstübchen ein bisschen mehr, um die pointierten Aussagen von S.K. zu verstehen. Es gäbe als Alternative auch noch ca. 56 andere Sender, auf welchen Man/Frau die news anschauen könnte....... Ich möchte die Kritiker selbst einmal vor der Kamera sehen!!!!???? Antworten
Klapproth passt gut in das Format mit seinen billigen Sprüchen. Immerhin ist ihm zugute zu halten, dass er nicht krampfhaft versucht, sprachlich den Norddeutschen zu markieren, wie einige seiner Kollegen und Kolleginnen. Schweizer Fernsehen soll von Schweizern gemacht werden und auch schweizerisch tönen. Antworten
Sehr geehrter "rb", Sie tun mir wirklich leid, das Sie von Herrn Klapproth angerufen wurden. Ich fand den Artikel von Herrn Imseng auch nicht besonders toll und aussagekräftig. Die Reaktion von Herrn Klapproth war zwar sehr verschlüsselt, auch wieder ausschweiffend und wenig direkt, aber völlig angemessen. Ich finde Herrn Klapproth kompetent, der darüber hinaus aber auch äusserst unterhaltsam ist. Antworten
Tatsache ist, dass Klapproth es im Unterhaltungsbereich (Quiz Today) nicht schaffte, eben weil es dort spontanen Witz und natürliche Wortgewandtheit braucht. Klapproth bereitet aber seine platten Sprüche im Kämmerchen vor und trägt sie dann vor. Genau das wirkt irgendwie hilflos und selten lustig. Dafür hat sich Klapproth so bekannt gemacht, was ihn zu unglaublichen Honoraren als Moderator bringt. Antworten
Endlich einmal leichte kost. immer nur auf deutschland und islam zu schimpfen, kanns ja auch nicht sein. das einzige, was ich nicht verstehe, sind die wortmeldungen, welche klapproth zu wenig talent attestieren. ist es in der schweiz denn möglich, viel talent und gleichzeitig erfolgreich zu sein? wir wollen nur den durchschnitt. und der ist nun allgegenwärtig... Antworten
Klapproth, der Grund, weshalb ich 10vor10 nicht schaue. Übrigens, für ihn wäre es - wie für so viele andere SF-Moderatoren - einfacher, in seiner Muttersprache zu reden als Hochdeutsch... News-Entertainment, pfui. News müssen trocken und sachbezogen bleiben wie in der Halb-Acht-Tagesschau. Antworten
Das ganze Format 10vor10 ist nicht viel Wert. Die Beiträge sind oberflächlich, schlecht recherchiert und nach einer mir nicht erkennbaren Logik aneinander gereiht. Da passt Klapproth gut rein. Wer mehr will, muss auf ARD oder ZDF wechseln, leider, Antworten
Ich bin auch ein kleiner Fan seiner Anmoderationen... Wem die platten Witze, die manchmal einer Flunder alle Ehre machen, nicht gefallen, der darf sich gerne die Ohren zuhalten und dazu laut Singen. Dann sieht mann wann der Beitrag beginnt und kann damit wieder aufhören... :-) Antworten
Ich mag Herrn Klapproth auch nicht ganz besonders, aber sind ein paar Farbtupfer in dieser oeden Fernsehwelt wirklich so schlimm! Ein bisschen Toleranz koennte ja auch nicht schaden; und dank Herrn Klapproth hat das Land ja jetzt wieder was zum "rumnoergeln". Haben wir wirklich keine anderen Probleme? Mit freundlichen Gruessen, Alfred Meyer, Las Palmas G.C., Kan.Inseln, Spanien Antworten
Zum Glück haben wir keine echten Probleme in der Schweiz. Es gibt mir schon sehr zu denken, wie immer wieder banale Themen dermassen negativ in der Presse zu finden sind. Schlagzeilen sind halt nur mit bad news zu machen. Kein Wunder sind die Arbeitnehmenden nicht mehr motiviert am Arbeitsplatz, wenn sie in den Pendlerzeitungen 30 Seiten Negatives lesen auf dem Weg ins Büro. Antworten
Diva Klapproth: dieser Typ nervt einfach nur, und zwar schon seit viel zu langer Zeit!! Aber eben, wie viele Moderatoren von SF findet er sich selbst wohl am besten....! Neben seinem dämlichen Geplapper ist er auch hilflos, wenn mal was nicht nach Plan abläuft, denn spontan reagieren kann Diva Klapproth überhaupt nicht. Fazit: es wäre höchste Zeit, dass Klapproth vom Bildschirm verschwindet!!! Antworten
Witzige Moderation und Wortspiele sind eigentlich nicht schlecht; Peach Weber könnte die Nachrichten sicher ausgezeichnet moderieren. Doch Klapproths Stärken liegen nicht bei Wortspielen und der witzigen Moderation. Deshalb sollte er es bleiben lassen. Antworten
Die Art der Moderation von Herrn Klapproth ist offensichtlich polarisierend. Darüber kann man sehr wohl diskutieren. Doch im Gegensatz zu anderen Sendegefässen aus dem Hause Leutschenbach finde ich die Sendung "10 vor 10" inklusive Herrn Klapproth qualitativ immer noch etwas vom Besten. Antworten
Ist doch Okay, wenn jemand seinen eigenen Still hat. Nur wäre es wünschenswert etwas kürzer, damit Mann oder Frau wieder umschalten kann vom Schweizer Farbfernsehen, wo Klapproth sicher etwas Farbe bringt, aber er sagen würde, in der kürze liegt die Würze und Tschüss und weg auf Deutsche Privatsender. Würden die Gebühren sinken, wenn die Anmoderationen kürzer wären, dass wäre das einzig Gute. Antworten
manche kommentare zeigen einmal mehr, dass wir schweizer humorvolle und extrovertierte menschen immer als selbstverliebte degradieren. wir haben weiterhin einen stock in unserem hintern. schade eigentlich, im jahre 2010 sollten wir doch die grösse haben, auf den stock zu verzichten und mit klapproth über gott und die welt zu schmunzeln. Antworten
Klapproth ist einer der besten im CH-Fernsehen. Er ist kreativ und immer gut gelaunt. Manchmal ist er selbstverliebt; aber haben wir nicht alle eine Schwäche? Klapproth bringt übrigens eine seltene Kombination mit: seriös sein und Humor haben: Eine Kombination, die in der Schweiz nur in seltensten Fällen zum Aufstieg führt. Antworten
Ich finde das Klapproth im Vergleich zu den meisten anderen Nachrichtensprecher des Schweizer Fernsehen, wenigsten ein bisschen Farbe und vor allem Persönlichkeit reinbringt. Man kann seine Art mögen oder nicht aber wenigstens ist es nicht die trockene "standard Moderation" einer Katja Stauber, da kann man ja gleich einen Roboter vor die Kamera stellen. Antworten
Warum dem Klapproth vorwerfen, was als Grundanforderung für die Moderation gilt? Ohne Selbstverliebtheit steht niemand vor die Kamera oder schreibt Kommentare in eine Tages- oder Onlinezeitung! Andy Warhol behält recht: Jeder will mal für mind. 20 Minuten berühmt sein. Lassen wir sie. Antworten
Vielleicht liegts am Aargauer Humor. Klapproth genau wie Peach Weber. Aber ein grosser Unterschied im Selbstverstaendnis: Weber will nicht mehr sein, als was aus seinem Munde kommt. Im Ggs. zu K., s. oben zitierte Saetze. Er muss uns allen zeigen, dass er am Gymi Latein gehabt hat. Als ob er der einzige waere. Wie die Rockstars, die auch glauben, sie seien die einzigen, die Sex haetten. Antworten
Mit weitschweifigen und selbstdarstellerischen Anmoderierungen betreibt Herr Klapproth schlicht und einfach Sendezeitenklau. Bei seiner Replik in der NZZ am Sonntag hat dieser Mann eines der wichtigsten Gebote nicht beachtet: Mit der Wahl eines Titels gibt ein Autor mehr von sich preis, als ihm manchmal lieb und bekömmlich ist. Mit «seinem» Titel «König der Klugscheisser» ist damit alles gesagt ! Antworten
Wenn 10vor10 den Anspruch des Infotainments erhebt, dann ist Stephan Klapproth schlicht unverzichtbar. Eine gewisse Eitelkeit mag vorhanden sein, die stört aber weiter nicht. Seine etwas weiter gefassten verbalen Beitragsrahmen sind wohltuende Abwechslung zum kargen SMS-Stil, der bereits in verschiedenen Kommunikationssektoren Platz gegriffen hat. Antworten
Von Herrn Klapproths Moderationsstyl sollten sich noch einige "Kollegen" eine Scheibe abschneiden... Er ist witztig und bringt in die sonst 99% negativen Schlagzeilen ein bisschen "Schwung" und "Pfeffer". Wenn ich Ihn am Bildschirm sehe - egal ob als Moderator am "open Forum" oder im 10v10... muss ich regelmässig grinsen... er trotzt irgendwie dem "Negativen" und hat immer einen guten Spruch. Antworten
klapproth tut unserem schweizer-ego gut. im "tripadvisor" soll zürich gemäss touristenumfrage die langweiligste stadt sein. ich als schweizer mag die schweiz sehr, doch ist sie tatsächlich in vlelem langweilig und monoton. klapproth ist die ausnahme dieser regel. zum glück! Antworten
Herr Klapproth moderiert 10 vor 10 schon lange, schon zu lange finde ich. Er soll sich doch einmal eine neue Aufgabe suchen. Das Palavern geht mir je länger je mehr auf die Nerven. Ich habe auch schon weggezappt, als ich sah, dass Herrn Klapproth moderiert. Antworten
"Winter ist's, der Schnee liegt auf den Bäumen, und ein Hund bellt noimen". Diese klapprothsche Anmoderation, ist nach wie vor mein Einleitungsklassiker für Winterwanderungen mit Freunden. Leider ernte ich oft nur verständnislose Blicke auf dahergereimtes dieser Art von meinen Weggefährten. Ich sag dann immer: Nicht nachdenken, es einfach ertragen und weiterlaufen... Antworten
Klapproth ist extrem selbstverliebt und hält sich für unglaublich intellektuell. 10 vor 10 ist schon ohne ihn eine seltsame Sendung, mit ihm aber nicht anzusehen! Da man beim Schweizer Fernsehen absolut Kritik-resistent ist, wird uns dieser aufgeblasene Kerl leider noch sehr lange erhalten bleiben! Antworten
klapproth ist eitel, aber fachlich kompetent. wir schweizer sind und bleiben "bünzlis". ist doch toll, wenn wir auch personen haben, die "origenelle farbtupfer" sind. immer muss alles in der CH sachlich und nüchtern sein. dabei mögen wirs doch, wenn die svp lautstark über gesellschaft und wirtschaft motzt. also sind wir farblose bünzlis, die aber insgeheim die "farbtupfer" lieben. Antworten
Ist es nicht so, dass sich überall auf der Welt die FernsehmacherInnen etwas sehr wichtig nehmen? Klar kann man überall geteilter Meinung über die Qualität und Originalität sein. Es ist halt eine Welt, in die nicht alle passen. Aber gilt das nicht auch für Hobby-Eisenbähnler, Schrebergärtner und (ach je) Politiker und Kulturfetischisten? Die weiblichen Teilnehmerinnen immer eingeschlossen Antworten
Klapproth soll sich um diese kleinliche, polemische Kollegenschelte foutieren. Der Mann ist schlicht der geborene Infotainer und wagt wenigstens etwas mit seinen Kalauern. Das ist wie eine gute Jazz Improvisation, mal gelingt sie, mal weniger. Ein Virtuose ist er in jedem Fall und ich geniesse sein Spiel, selbst wenn es mal ein paar Noten oder Akkordwechsel zu viel sind. Antworten
Klapproth nervt, die Lager ist so so la la, aber Susanne Wille super! Schon immer mein Favourite gewesen. Vor Susanne Wille war nicht viel 'Brauchbares' im 10vor10 und Susanne wird dereinst schwer zu ersetzen sein. Klapproth findet sich selber wohl sehr lustig, doch ich weiss, dass sich viele Leute an ihm nerven - da bin ich nicht der Einzige. Dennoch: Manche Sprüche sind witzig...doch nur manche. Antworten
Klapproth wäre an sich ein guter Moderator, leider zu selbstverliebt. Was ich aber noch viel schlimmer finde: das jeweilige Cross-Teasing zwischen Franz Fischlin und Susanne Wille. Das peinliche Geschmachte dürfen sich die beiden gerne im Privaten geben. Die einzig solide Moderatorin von 10vor10 ist: Daniela Lager! Antworten
10 vor 10 ist als Ganzes viel zu langatmig (mit oder ohne Herrn Klapproth). Zum Glück gibts Tagesanzeiger online. Da lassen sich die wichtigen Nachrichten des Tages filtrieren, innerhalb von 5 Minuten lesen und sie sind immer auf dem neusten Stand. Antworten
Kann mir nicht vorstellen, dass ein SF Zuschauer wegen St. Klapproths Anmoderationen wegzappen würde. SF Tagesschau und 10 vor 10 sind doch die beiden einzigen Sendungen, mal abgesehen von ein paar lichten Sportmomenten, die wirklich interessieren auf diesem Sender. Nachrichten ansagen ist doch eh schon mühsam genug, da find ich eine originelle Moderation mehr als angebracht. Antworten
ALso dieser Klapproth ist nicht zum ausstehen. Ich finde ihn grauenhaft, weil er so sich selber in den Mittelpunkt stellen muss und die Sprüche sind ja oft auf dem untersten Niveau. Also ich kann den nicht mehr sehen. Sobald bei den Nachrichten er erscheint und 10vor10 highlights ankündigt habe ich geswitscht. Ich finde es eine zumutung diesen Typen ansehen und hören zu müssen. Antworten
Klapproth will mit seinen aufgebauschten Vorankündigungen für 10 vor 10 nur die Einschaltquote hochtreiben. Schlussendlich kommt dann aber nicht viel mehr Schlaues als schon in der Tagesschau gebracht. Wir waren auch dabei........Sensationsmache von der billigen Art. Aber dies gehört zum Schweizer Fernsehen mit all ihren Leerlaufen. Kann man gut darauf verzichen! Antworten
Klapproth kommentiert angenehm und mit einem Augenzwinkern, welches ich (persönlich) ganz gut schätze. Und seine oben beschriebene Replik zeugt sowohl von Klasse als auch Sachverstand. Tatsache ist: man wird es einfach wirklich nie allen recht machen können... Antworten
In 10vor10 sind ja eh keine Informationen enthalten. Zumeist niveauloses Mainstream-Infotainement und Reiseberichte von Moderatoren und Moderatorinnen (Reisekosten werden durch die Billag von den Fernsehbesitzern eingezogen). Da kann sich Leutschenbach einen Schwadroneur Klapproth und erfolglosen Quizmaster von „Quiz today“ alleweil leisten. Antworten
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Marcus Leyrer
Die lockere Art von Herrn Klapproth beim Moderieren schätze ich sehr. Es gibt viel zu trockene Moderatoren. Einmal gab es nach der Tagesschau von einem Sprecher auch jeweils den Satz: "Und nun noch dies", was die oft trüben Nachrichten versöhnlicher erscheinen liess. Marcus Leyrer Antworten