Kultur

TV-Kritik: Die verlorene Ehre des Jörg Kachelmann

Seit Monaten wird Jörg Kachelmann der Prozess gemacht wegen einer angeblichen Vergewaltigung. Doch alle Indizien deuteten darauf hin, dass er selbst das Opfer sei, sagt der Dok-Film von Hansjürg Zumstein.

1/30 Gut gelaunte Anwältin, nachdenklicher Mandant: Andrea Combé verlässt mit dem freigesprochenen Jörg Kachelmann die Tiefgarage des Gerichts. (31. Mai 2011)

   

Artikel zum Thema

Korrektur-Hinweis

Melden Sie uns sachliche oder formale Fehler.

«Der Fall Kachelmann» heisst der Dok-Film von Hansjürg Zumstein schlicht. Falls wahr ist, was der Filmer suggeriert, dürfte dieser Titel reichlich beschönigend sein. «Der Kachelmann-Skandal» müsste es in diesem Fall heissen. Denn vieles deutet darauf hin, dass dem Wettermoderator der Prozess gemacht wurde wegen der Falschaussage der angeblich Vergewaltigten. Dabei wurde der Fall keineswegs «unter Ausschluss der Öffentlichkeit» abgehandelt, vielmehr sollen die Medien gezielt manipuliert worden sein.

Sex, Lügen und falsche Liebe – der Fall war ein gefundenes Fressen. Der beliebte Wettermoderator, Botschafter von Blumenkohlwölkchen und Frühlingsregen, wird der Vergewaltigung angeklagt. Es stellt sich heraus, dass er ein Doppelleben mit zahlreichen Beziehungen zu verschiedenen Frauen geführt hat. Die öffentliche Meinung ist schnell gemacht: So einem ist alles zuzutrauen. Eine Meinung, welche die Feministin Alice Schwarzer im Auftrag der «Bild»-Zeitung am prominentesten verkündet.

Indizienprozess

In Interviews mit Gerichtsreporterinnen und mit Passagen aus den Aussageprotokollen zeichnet Zumstein ein ganz anderes Bild vom Prozess. Da Aussage gegen Aussage steht, kann die Wahrheitsfindung nur über Indizien rekonstruiert werden. Zum Beispiel das Tatmesser, mit dem Kachelmann laut Anklage die Radiomoderatorin D. in der Tatnacht verletzt haben soll. Und die blauen Flecken und Schrammen am Körper der Frau. Entscheidend sind die Gutachten der untersuchenden Experten. Doch was die herausfinden, stützt die Tatversion D.s in keiner Weise. So fanden sich keine Spuren des Angeklagten am angeblichen Tatmesser. Und was die Verletzungen angeht, scheint es sehr wahrscheinlich, dass sich die Frau die Verletzungen selbst beigebracht hat, erklärt Rechtsmediziner Brinkmann.

Doch damit nicht genug. Das mutmassliche Opfer hat auch bezüglich des Tathergangs gelogen, wie eine Auswertung ihrer Computerdaten ergab. Die Geschichte mit den gefundenen Flugtickets, welche D. als Auslöser für den Streit zwischen ihr und Kachelmann angab, war nachweislich eine Lüge. Trotzdem hält die Staatsanwaltschaft am Prozess fest.

Ein Medienskandal

Alles deutet laut Zumstein darauf hin, dass Kachelmann die Tat nicht begangen hat. Womit der Fall Kachelmann ein beispielloser Fall von Vorverurteilung wäre, unter kräftiger Mithilfe von Staatsanwaltschaft und Medien, die sich gegenseitig instrumentalisieren.

Auch die Rolle der Medien beleuchtet Zumstein kritisch. Denn mit der «Beschädigung des Jörg Kachelmanns» wird kräftig Geld verdient. «Bild» hat als Erste von der Verhaftung Kachelmanns berichtet. Niemand weiss, wie die Zeitung zu der Information kam. Episch wird über Kachelmanns Doppelleben berichtet. Die Zeitschrift «Bunte» zahlt Kachelmanns Geliebter 50'000 Euro für ein Interview. Schwarzer benutzt den Prozess für ihre ideologischen Botschaften von den Frauen als Opfer. Sie spricht von Menschenwürde und dass Kachelmann den Frauen falsche Tatsachen vorgegaukelt habe. Es gehe nicht um Gefühle, es gehe um Macht. «Von diesem Prozess geht ein fatales Signal für die Opfer aus», sagt Schwarzer.

Allerdings. Doch diesmal unter umgekehrten Vorzeichen. Klug ist, dass Zumsteins Film sich vor allem auf Interviewpartnerinnen stützt. In einem ideologisch so aufgeladenen Fall ist das wichtig. Die Gerichtsreporterinnen von der «Zeit» und vom Magazin «Der Spiegel» unterstellen Radiomoderatorin D. ein Rachemotiv und kommen zum Schluss, dass die Anklage sich auf schlicht gar nichts stützt. Tanja May, die Reporterin von der «Bunten», bemerkt zum Schluss etwas hilflos, dass das ja furchtbar durchtrieben wäre, sollte das mutmassliche Opfer am Ende alles nur erstunken und erlogen haben. Sie sagt: «Die Chance für eine Verurteilung ist immer noch fünfzig-fünfzig. Deshalb ist dieser Fall so spannend.» Als ob es um Unterhaltung ginge.

Man geht von einem Urteil Ende Mai aus. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 01.04.2011, 09:57 Uhr

Kommentar schreiben

Verbleibende Anzahl Zeichen:

Recommend our website No connection to facebook possible. Please try again. There was a problem while transmitting your comment. Please try again.

71 Kommentare

friedrich seifert

04.04.2011, 21:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung

eine frau, die zehn jahre lang ein verhältnis mit einem mann hat, dann plötzlich sagt, dass sie vergewaltigt worden ist, von diesem mann, lässt einem von vorne herein stutzig werden.
ich hab nie verstanden, warum man wegen sowas ins gefängnis muss.
als mannheimer hab ich den prozess teilweise real verfolgt und schäme mich für die deutsche justiz.
was hier abgeht ist einfach nicht normal.
Antworten


Michael Niederdorfer

04.04.2011, 10:20 Uhr
Melden

Ich finde Herrn Kachelmann weiterhin ein sehr sympathischer Mann und ich habe auch immer eine skeptische Grundhaltung beim Thema beibehalten. Es wird viel gelogen, betrogen und erzählt ich habe nie der ganzen Sache vertraut. Immerhin hat er nun ja eine Stelle bei Radio Basel was mich natürlich sehr freut. Der Schuss kann auch nach hinten losgehen nur Geduld, die Stelle beim Radio ist ein Anfang! Antworten


Christian Duerig

03.04.2011, 18:46 Uhr
Melden

Ich habe lange über diese Sendung nachgedacht. Herr Kachelmann hat durch sein Verhalten, diesen Prozess ausgelöst. Seine Behauptung: "Ich bin unschuldig !" bleibt eine Aussageform, denn wir wissen nicht, worauf sich dieses "Unschuldigsein" bezieht. Ferner kann er nicht über sich richten, das muss er den Juristen überlassen. Er hat den Prozess ausgelöst und muss dafür stramm stehen. Antworten


Thomas Läubli

02.04.2011, 16:21 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wenn ich Richter wäre, würde ich Kachelmann aller Vorwürfe freisprechen - wegen ungebührlicher Einflussnahme von Medien und Unbeteiligten (Schwarzer)... Antworten


Christine Wohlgemut

02.04.2011, 00:03 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Frau Schwarzer hat eine Plattform gefunden in der sie sich wichtig machen kann, mehr ist das nicht. Denn die jungen Frauen spielen bei ihrem Emazipationsspiel nicht mit. Das ist nicht unser Thema, nur leider geht so der Status von Frau Schwarzer verloren und etwas anderes wo sie sich profilieren kann hat sie nicht. Antworten


Hans Christian Müller

01.04.2011, 16:29 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Die Schande ist doch, dass nun Staatsanwälte, JournalistInnen wie auch Hinz und Kunz das offen gelegte Sexualleben des "Schmuddelboys" Kachelmann diskutieren. Grundsätzlich haben diese Dinge weder im Prozess noch in der Öffentlichkeit etwas verloren, es wäre denn, dass andere Gespielinnen von sich aus strafbare Handlungen zur Anzeige brächten. Der Prozess ist eine buchstäbliche Schweinerei. Antworten


Severin Brunner

01.04.2011, 16:27 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Die Aussage von Frau Schwarzer: "Abgesehen davon, ob J.K. die Tat begangen hat oder nicht, er ist auf jeden Fall eine problematische Persönlichkeit". Was geht es die Öffentlichkeit an, ob J.K. 1, 2 oder 100 Freundinnen hat. ! Vielleicht hat Alice Schwarzer ja selbst mehrer Liebhaber, wer weiss das schon. Ein Promi kann wahrscheinlich immer mehrere Lovers haben, falls sie oder er das will. Antworten


Walter Niedermeyer

01.04.2011, 16:04 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Da es in diesem Indizienprozess offensichltich keine ausreichenden Indizien gibt, kann man Kachelmann nur laufen lassen. Was tatsächlich passiert ist, werden wir wohl nie erfahren. Es bleibt jedoch ein Kachelmann, dem dieses Ereignis ewig annhängt, sollte er unschuldig sein, wäre der Skandal rumdum perfekt. Antworten


Renzo Giambonini

01.04.2011, 16:18 Uhr
Melden 8 Empfehlung

gDer Skandal ist so oder so perfekt. Wird Kachelmann freigesprochen, dann kommen die Zweifler und Rechthaber welche natürlich ihre Vor"Urteile" schon gemacht haben, wird Kachelmann schuldig gesprochen, dann kommen die schon Immergewussthaber und die andere Seite der Rechthaber. Für Kachelmann wird es somit ein Skandal bleiben, gerade auch dann, wenn ein Vergleichsurteil gesprochen wird.


Beat Christian Huwiler

01.04.2011, 15:48 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Doppelleben oder Doppelmoral ist hier die Frage. Wenn für ein und denselben Sachverhalt mehrere Maße angelegt werden, spricht man von Doppelmoral. Kachelmann wird Opfer seiner Unmoral – gemäss meiner Moral. Antworten


Hans Christian Müller

01.04.2011, 16:35 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Nennen Sie es Doppelmoral, Herr Huwiler, wenn Sie davon ausgehen, dass ihr Nachbar nicht weiss, mit wie vielen Frauen Sie was treiben, oder ist es Doppelmoral, wenn er es weiss. Beziehungs- und Sexualleben jedes einzelnen sind einfach nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und auch nicht als Kulisse in einem Prozess, in dem sie keinerlei Relevanz haben.


Helena Müller

01.04.2011, 15:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Keine Frage: aus welchen Gründen auch immer, K. scheint ein Blender, ein Schlitzohr und ein Hansdampf-In-allen-Gassen zu sein. Ich bin überzeugt, dass D. das alles inszeniert hat. Frauen haben oft eigene Gesetze, wenn sie verletzt, gedehmütigt und angelogen werden - Rache um jeden Preis. Dass ein solches Thema medienwirksam ist, ist ja klar. Hier wird auch viel Geld verdient ... Antworten


Alex Boensch

01.04.2011, 15:11 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Viele haben nichts verstanden. U-Haft war wegen Fluchtgefahr u. laufender Ermittlungen vor Prozess.
Das Schmierentheater wird nicht vom Gericht, sondern von Kachelmann und seinen Rechtsverdrehern
inszeniert. Das er jetzt noch eine Entlastungszeugin heiratet ist grosse Soap. Egal vom Ausgang des
Prozesses - seine Ehre/Glaubwürdigkeit - hat er sich durch seine unzähligen Affären selbst genommen.
Antworten


Renato Osca

01.04.2011, 15:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Aber Sie haben natürlich alles verstanden. Nur weil nicht alle ihre moralinsauren Vorstellungen vom Leben teilen, heisst dies noch lange nicht, dass nichts von nichts eine Ahnung haben.


Ary Grün

01.04.2011, 15:02 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Jeder, der diese Zeitungen und Zeitschriften liest, macht sich mitschuldig. Antworten


Urs Grossmann

01.04.2011, 14:56 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Heinz D.@ 1. Weil er angeklagt worden ist ein Verbrechen begangen zu haben und von der Statsanwaltschaft angeklagt wird. Da es keine klaren Beweise gibt wird es ein komplizierter Indizienprozess und da unterstellen sie ihm, dass wenn er sich in der Situation nicht selbst Verteidigt er Schuldig sein muss! 2. Was ein Vorverurteilter auch sagt es wird ihm als Falsch ausgelegt, er kann nicht anderst. Antworten


Oscar Schnyder

01.04.2011, 14:55 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Für einen strafrechtlich geschulten Juristen ist der ganze Prozess ein unglaublicher Skandal. Es fehlt bereits
am objektiven Tatbestand, denn nichts, rein gar nichts ist hier bis heute bewiesen worden. Nach meiner Auffassung stehen die Aussichten auf eine Verurteilung von Kachelmann nicht 50:50, sondern 1:99 zugunsten von Kachelmann.
Dr.O.Schnyder
Antworten


Walter Krauer

01.04.2011, 14:19 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Es geht hier nicht um Gerechtigkeit sonder um Rachegefühle und zuletzt noch um viel Geld. Eine Story die
eigentlich jeden Tag mehrere mal statt findet in jedem Land, bei jenen ist nicht so viel Geld zu verdienen wie im Fall Kachelmann. Man mag sich fragen haben die Gerichte nicht wichtigere Aufgaben in Deutschland ??
Antworten


Heinz Dübendorfer

01.04.2011, 14:08 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Interessant, dass alle die Wahrheit zu kennen glauben. Ich weiss sie auch nicht. Aber ich erlaube mir (nochmals) die Fragen zu stellen: 1. Wehalb braucht ein der Vergewaltigung Verdächtigter mehrere Anwälte? 2. Warum hat er nicht den Mut, selber zu sprechen und schweigt während des ganzen Prozesses? Darüber sollten sich alle Gedanken machen, die zu voreiligen Schlüssen neigen. Antworten


Karl Müller

01.04.2011, 15:17 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Eine Frage kann ich Ihnen beantworten: Ein Mann, der der Vergewaltigung beschuldigt wird, kann nur verlieren. Gerade dieser Punkt wird durch diesen Prozess deutlich aufgezeigt. Darum war es klug, sich mit den besten Anwälten einzudecken. Leider können das finanziell die Wenigsten...


Hans Inauen

01.04.2011, 15:06 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Wenn ein Prominenter, in welchem Prozess auch immer, antreten muss, gibt es immer eine ganze Serie von Staranwälten. Wenn man vor Gericht als Laie spricht wird einem jedes einzelne Wort im Mund gedreht, selbst erlebt. Justicia heisst nicht Recht haben, es heisst vielleicht Unrecht bekommen. Ich hoffe für Sie dass Sie es nie erleben müssen.


Renato Osca

01.04.2011, 15:04 Uhr
Melden 16 Empfehlung

1. Weil er gegen eigennützige Staatsanwälte und unfähige Richter sonst keine Chance hätte. 2. Weil es sein gutes Recht ist, sich nicht zu äussern und dies in so einer verfahrenen Situation bestimmt die beste Taktik.


junny koller

01.04.2011, 13:58 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Es tut mir leid. er weiss genau was muss man sich akzeptieren und tun..Naturlich hatte er total an seine Boden vergessen.. dafür auch seine Heimat einfach verlassen!! seine Problem muss er selbst gerechtkeit losen. Antworten


Severin Brunner

01.04.2011, 13:27 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Bei Alice Schwarzer hat man tatsächlich das Gefühl, dass der sexuelle Akt an sich für die Frau tatsächlich etwas zutiefst Verletzendes ist. Wie man zu dieser Ansicht kommt, kann ich mir wirklich nicht vorstellen. Antworten


Renato Osca

01.04.2011, 14:49 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich kann mir beim besten WIllen nicht vorstellen, dass Alice Schwarzer jemals in die Situation kam oder kommen wird, eine solch tiefe Verletzung am eigenen Leib zu erfahren. Ich meine, welcher Mann würde sich sowas antun?


Rudolf Mühlemann

01.04.2011, 14:15 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Ich habe den Film gestern Abend gesehen. Er ist gut gemacht. Nicht deshalb, weil er sich mit meinen eigenen Intentionen deckt, sondern, weil der Fall Kachelmann exemplarisch zeigt, auf welch dünnem Eis sich der Bürger in strafrechtlingen Dingen eigentlich bewegt. Die omnipräsente Bigotterie lässt den Rechtsstaat zur Groteske verkommen.


Roberto Gardin

01.04.2011, 13:15 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Was Hrn. Kachelmann den Ruf wirklich ruiniert hat, ist nicht der unbeweisbare Vorwurf der Vergewaltigung, sondern die Tatsache, dass sein fragwürdiger Lebenswandel aufgeflogen ist und sein menschenverachtender Umgang mit Frauen. Antworten


Fred Weiß

01.04.2011, 13:15 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Der "Fall Kachelmann" ist nur EIN Beispiel des täglich mit einer lustvollen Geilheit betriebenen Männerbashings, in erster Linie von den Frauen. Dies zeigt, welch Geistes Kind die Frau ist. Und dies zeigt auch, dass es durchaus Männer gibt, die auf die hinterlistigen Raffiniertheiten von Frauen hereinfallen und sich zu ihren Erfüllungsgehilfen machen. Antworten


yolanda lozano

01.04.2011, 14:06 Uhr
Melden 3 Empfehlung

..und es gibt durchaus Männer, die mit Hinterlist Liebe vorgaukeln und so eine Reaktion provizieren, mag dies in diesem Fall auch ein Prozess gegen einen Unschuldigen sein. Solange nichts bewiesen wird, ist Herr K. unschuldig, was nicht heisst, dass er es wirklich ist!


Thomas Houda

01.04.2011, 13:08 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Scheint so, als würde Schwarzer in noch fetteres Fettnäpchen treten als damals, als sie behauptete dass "Beischlaf mit Eindringen die Würde der Frau verletzt" oder als sie versucht hatte, die Kunst von Helmut Newton als frauenverachtend verbieten zu lassen.
Die Sendung gefiel mir sehr - durch die Unaufgeregtheit, durch die Tatsache dass verschiedene Parteien sich frei äussern durften. Gut so
Antworten


Nicole Meier

01.04.2011, 13:04 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Der Dok war sehr gut. Am besten war das keine Schweizer zu Wort kamen, denn dann würde man ihnen wieder befangenheit unterstellen. Die beiden Gerichtsreporterinnen vom Spiegel und der Zeit waren sehr gut. Ihre Statements waren Sachlich, Neutral und haben neues an den Tag gebracht. Die beiden andern kann man einfach nur vergessen, allen voran Frau Schwarzer. Antworten


Alfred Neumann

01.04.2011, 12:48 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das ist nur noch lächerlich! Antworten


samuel wehrli

01.04.2011, 12:33 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Die Verantworlichen der Staatsanwaltschaft dürfen nur eine Konsequenz erwarten. Entlassung! Weiter verstehe ich schlicht nicht, warum das Gericht diesem lächerlichen Justizgehabe nicht ein Ende setzt und beschliesst schlicht und einfach: Fall wird eingestellt. Begründung: Mann und Frau soll sich aussergerichtlich einig werden. So werden weitere unnötige Kosten zu Lasten der Steuerzahler gespart. Antworten


Holger Sulz

01.04.2011, 13:25 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das greift zu kurz. Vielmehr ist gegen den medialen Zeitgeist, der Frau=gut und Mann=böse definiert hat, endlich mit Macht vorzugehen.
Nichts anderes ist Ziel und Zweck der Antifeministen!


Hans Peter

01.04.2011, 12:30 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Eine nicht mehr ganz frische "Ulknudel" wie die Frau Schwarzer, der ja nichts Neues mehr einfällt, da ja schon alles gesagt würde, oder weil es Frauen gibt die die Probleme besser auf den Punkt bringen, will sich nochmals so richtig ins Rampenlicht klicken. Dabei wirkt sie so unglaubwürdig wie der Prozess lang ist. Überhaupt ist das alles an kroteskem nicht mehr zu überbieten. Antworten


michael mayer

01.04.2011, 12:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Untersuchungsrichter haben Herr Kachelmann aus der Untersuchungshaft entlassen weil es Zweifel gibt das Er schuldig ist. Neue Beweise gibt es nicht. Der Staatsanwalt und Richter haben viele Zeugen vorgeladen um doch noch Beweise zu finden für eine Verurteilung. Wen sehr viele Zeugen gesucht werden so wird das Urteil wohl schuldig gelten! Antworten


Manfred Flück

01.04.2011, 12:01 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Der Eindruck scheint wirklich so zu sein, dass der "Grüsel" Kachelmann unschuldig ist. Wenn man aber genauer hinschaut musste er aufgrund seines Lebenswandels ja mal in den Hammer laufen. Zudem läuft er erst seit dem Prozess wieder einigermassen anständig frisiert und rasiert und gewaschen durchs Leben. Antworten


Helena Müller

01.04.2011, 17:04 Uhr
Melden

Êin wenig krass und hart formuliert, aber in den tieferen Ebenen gebe ich Ihnen ein Stück recht .... - Sie meinen Schmuddel-Knuddel?


maja naef

01.04.2011, 11:56 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Und was macht unsere Justitz sie unterstützt das Deutsche Gericht noch und lässt eine "Zeugin" befragen.
Als Schweizer ist man einfach angeschmiert. Das Rechtshilfegesuch der Deutschen hätte abgelehnt werden müssen.
Antworten


Thomas Bär

01.04.2011, 11:50 Uhr
Melden 10 Empfehlung

..kann mr jemand verraten weshalb ausgerechnet diese mit Gebühren finanzierte Sendung nicht von SF ins Netz gestellt wird? Die haben aber nicht ernsthaft vor, dafür noch 40 Stutz für eine DVD zu verlangen? Einen Wiederholungstermin gibts noch, dann werde ich wohl mal wieder zum Recorder greifen müssen, ... mühsam, echt!!! PCs sind gebührenpflichtig, also her mit den Inhalten! Antworten


Thomas Bär

01.04.2011, 13:14 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Nachtrag: Die Sendung wurde wenige Minuten nach meinem Kommentar aufgeschaltet. Dann werde ich sie übers Wochenende also doch noch schauen können, sehr gut :)


Christian Duerig

01.04.2011, 11:49 Uhr
Melden 5 Empfehlung

WIDERSPRUCH
Eine Aussage ist ein Satz, der entweder wahr oder aber falsch ist. Aussage gegen Aussage ist ein Widerspruch, denn es gelten dann Aussage und Gegenaussage gleichzeitig. Es muss heissen: "Darstellung gegen Darstellung". Hier muss kein Wahrheitswert vorliegen. Die Juristen kennen anscheinend diese feinen Details noch nicht.
VIEL WICHTIGER IST: Wer trägt die Schuld an diesem Prozess ?
Antworten


Guido Singenberger

01.04.2011, 11:37 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Mir kommt die ganze Geschichte wie folgt vor: Auf einer Brücke steht ein Mann mit ausgestrecktem Arm auf das Wasser zeigend und spricht...., sehen Sie das? Bald finden sich mehrere Personen die daran interessiert sind dasselbe zu sehen. Am Ende stehen 50 Personen auf der Brücke und zeigen in die Leere und keiner traut sich zu sagen..., da ist nichts zu finden. Antworten


Hans Herbst

01.04.2011, 11:35 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Die letzten Jahre konnte man den Eindruck haben, Frau Schwarzer habe dazu gelernt. Doch seit ihrem Auftritt in diesem Prozess, ist das Gegenteil bewiesen. Noch verbissener, noch ideologisch verklemmter instrumentalisiert sie den "Fall" Kachelmann. Statt von Indizien spricht sie lieber Signalen. Und der grosse Widerspruch: die progressive Feministin bedient sich erzkonservativer Moralvorstellungen. Antworten


Holger Ohnmacht

01.04.2011, 11:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung

In dubio pro reo (im Zweifel für den Angeklagten) - das gilt für jeden und jede in einem Rechtsstaat. Nur käme dies in diesem Fall einer Verurteilung gleich. Die berufliche Karriere des Wettermoderators ist so oder so ruiniert. Antworten


Renato Osca

01.04.2011, 11:14 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Alice Schwarzer nutzt den Fall auf Kosten der Menschenwürde des Angeklagten schamlos aus, um ihr abgestandenes Frauen-Süpplein aufzukochen und ihre mediale Geilheit zu befriedigen. Von diesem Prozess geht in erster Linie ein fatales Signal für die Rechtstaatlichkeit aus. Antworten


Gerhard Keller

01.04.2011, 11:14 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Die Sache stinkt vom Umfang wie von der Inszenierung her bedenklich und die Dekadenz einer Zeit offenbart sich. Der selfmade Promi, Don Juanismus, etwas Sadomaso ganz im Zeitgeist, das Bedürfnis aller Parteien - ausser Kachelmann - sich zu präsentieren vor den Kameras, fette Honorare, viele Informanten, ewiggestriges Emanzenurgestein auf Kreuzzug. Spiele fürs Volk halt. Dabei wollte er nur Spass. Antworten


Ronnie König

01.04.2011, 11:05 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Da wurde so viel Geschirr zerschlagen, dass weder den Frauen generell, noch dem Recht und dem Staat geholfen ist. Und bei allfälligen Schadenersatz Ansprüchen geht wohl das ganze unrühmliche Theater wieder von vorne los. Warum schweigt eigentlich die OberEMMAnze Schwarzer plötzlich? Antworten


Stefan Baumgartner

01.04.2011, 11:03 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Falls das wirklich der Wahrheit entspricht sollte man die Frau für mindestens die Hälfte des von ihr geforderten Strafmasses einsperren. Das Gericht resp. der Staatsanwalt müsste man auch wegen Verleumdung verklagt. Antworten


Jürg Wehrlin

01.04.2011, 10:58 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Bevor wir mit dem Finger auf die Deutschen zeigen, sollten wir uns hier umschauen. Holenweger, Hells Angles, Tinner, Naef, um nur einige zu nennen. Unsere Justiz ist nicht minder korrupt. Antworten


Alain Burky

01.04.2011, 10:56 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Alice Schwarzer ist eine Spezialistin - die oeffentliche Meinung zu machen.
Auch wenn sie in den 70-ern das/die Rededuell/e gegen Esther Vilar (nach Argumenten)
verloren hat.
Antworten


Ulrich Kaiser

01.04.2011, 10:48 Uhr
Melden 43 Empfehlung

Ich werde das den deutschen Richtern, Staatsanwälten und Medien nie verzeihen, ist denen zwar egal, ich weiss. Eigentlich sollten genau diese erwähnten Personen vor Gericht gezogen werden. Der Deutschen Justiz ist nicht mehr zu trauen. Da muss einfach ein Prominenter fertig gemacht werden, diese Juristen verhalten sich wie Chaoten, auf Biegen und Brechen, Amateure und medienhörig. Pfui. Antworten


Daniel Küttel

01.04.2011, 10:46 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Frau Binswanger, wie stehen Sie persönlich dem Fall gegenüber? Ich denke dass die Frau eigentlich nur Ihrem Ex eins auswischen wollte und nun nicht mehr zurück kann. Das wird alles ein tragisches Ende nehmen und die Frage stellt sich: Wenn der Staat merkt einer Lüge aufgesessen zu sein, wird er dennoch Herr Kachelmann freisprechen? Die hätte verheerende Klagen gegen den Staat und Medien zur Folge. Antworten


Paul Gerber

01.04.2011, 10:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Es geht nicht um Kachelmann, es geht um den Mann, der das Schlechte verkörpert: Männer sind Mörder, Vergewaltiger, schlechte Väter. Gemäss Schwarzer ist jeder Mann ein kleiner Hitler. Beobachten Sie die Medien: In jedem Artikel und jedem Film verkörpert der Mann das Böse, die Frau das Gute, das arme Opfer. Keine Rede davon, dass Männer Leben retten: Als Feuerwehrmänner, als Ärzte, als Sanitäter... Antworten


Regina Krieg

01.04.2011, 10:39 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Sehr gute DOK-Sendung! Unglaublich, wie mit Joerg Kachelmann umgesprungen wird. Schon die lange U-Haft war jenseits von Gut und Böse. Dieser Mann wird gezielt mit Rufmord kaputtgemacht. Ich nerve mich schon sehr lange über diesen Fall. Sein Privatleben hat absolut nichts mit dieser dubiosen Anklage zu tun. Wer nach dieser Sendung noch an seine Schuld glaubt, dem ist nicht zu helfen. Verlassene, gekränkte Frauen sind wirklich zu vielem fähig... Antworten


Bea Borner

01.04.2011, 10:38 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Nach der gestrigen Sendung ist zu 100 Prozent klar: Kachelmann ist unschuldig und die Staatsanwaltschaft eine Mafia-Bande. Hoffentlich merken dies auch die Richter. Antworten


Stefan Jost

01.04.2011, 10:31 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Der ominöse Brief vor wenigen Tagen im Briefkasten gefunden, den ominöse Brief schon vor Monaten erhalten, den Brief selber gefunden. Trotz allem Schwindeln von D. hat die Staatsanwaltschaft nicht ernsthaft die Möglichkeit einer generellen Falschaussage in Betracht gezogen. Die Staatsanwälte Oltrogge und Gattner vernahmen das angebliche Opfer sogar ohne Tonband oder Video! Antworten


Stefan Meier

01.04.2011, 10:26 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Schon krass. Kachelmann ist noch gar nichts bewiesen, trotztdem sitzt er seit 1 Jahr in der Kiste. Wäre er ein zugewanderter Vergewaltiger, der erwiesenermassen eine Frau vergewaltigt hätte, hätte er 30 Sozialstunden aufgebrummt bekommen (unter Rücksichtnahme auf soziokulturelle Unterschiede im Herkunftsland).. Aber die Deutschen schaffen sich ja selber ab. Antworten


Julia Berger

01.04.2011, 13:00 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Es geht hier nicht im geringsten um Nationalitätenfragen, trotzdem kommen sie mit ihrem Hass...weshalb? Behalten sie doch ihren ewigen Fremdenhass für sich, solche Kommentare zeigen nicht nur ihre Primitivität, sondern ziehen auch das Niveau der gesamten Plattform in den Keller.


Roland Mühlemann

01.04.2011, 12:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die deutsche Justiz straft in der Regel härter als die Schweizer Justiz.


urs von felten

01.04.2011, 10:24 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Who the f...is Alice ?.....Wer kennt diesen Song nicht. Frau Schwarzer spielt ein falsches Spiel. Wann merkt sie endlich, dass ihre Zeit vorbei ist, abgelaufen ist. Sie hat auch sehr gutes, viel gutes geleistet mit dem Beginn der Emanzipation. Mit ihrer Art "alle Männer sind Schweine" trifft sie am Ziel vorbei. Ich verurteile jede Vergewaltigung aufs schärfste aber auch jede Vorgetäuschte...!!!!!! Antworten


Charles Dupond

01.04.2011, 10:23 Uhr
Melden

Es gibt weniger menschenverachtende und skandaloese Erstaprilscherze.... Antworten


Robin Hübscher

01.04.2011, 10:19 Uhr
Melden 10 Empfehlung

stimmen all die fakten aus dem dok, ist es ein skandal nicht schon längst die klägerin verurteilt zu haben! Antworten


Patricia Galli

01.04.2011, 10:19 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Jörg Kachelmann hatte bei seiner ersten Vernehmung keinerlei Kenntnisse über den Stand der Ermittlungen. Wäre die Version des angeblichen Opfers korrekt, so hätte Jörg Kachelmann höchstens die heikelsten Details wie den Einsatz des Messers abgestritten. Statt dessen hat er eine völlig andere Schilderung der angeblichen Tag abgegeben, das machen wirkliche Täter nicht. Antworten


Ulrich H. Knobel

01.04.2011, 10:10 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Dieser Dok-Film VOR der Urteilssprechung ist fehl am Platz und reine Stimmungsmache. Zu Bedenken ist auch, dass die Klägerin fast unmenschlich-harten und sehr langen Verhören unterzogen wurde - und offenbar ihre Anklage und Fassung behalten konnte. Antworten


Silke Krall Kocher

01.04.2011, 12:38 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Dieser Dok-Film gaukelt eine "Scheinneutralität" vor.
Schon erstaunlich, dass eine der Zeuginnen Herrn Kachelmann noch vor der Verurteilung geheiratet hat, dann hat sie jetzt ja ein Zeugnisverweigerungsrecht.
Ausgerechnet die Zeugin, mit der Herr Kachelmann den ersten Handy-Kontakt nach dem Geschehen hatte!!! Von dieser Zeugin wird in der Dokumentation nichts erwähnt!


Renzo Giambonini

01.04.2011, 11:52 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die Klägerin musste da durch - wahrscheinlich hat sie sich als Frau die Sache "einfacher" vorgestellt. Doch auch ich glaube und bin überzeugt, dass hier Kachelmann aus Rachegefühlen angezeigt wurde und die Klägerin dann nicht mehr zurück konnte. Und was heist hier "die Fassung behalten". Gerade die meisten Lügner werden weder rot im Gesicht noch verlieren sie die Fassung.


Kurt Zeiger

01.04.2011, 11:41 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Der Angeklagte etwa nicht?


Guido Sautner

01.04.2011, 11:25 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Das überhaupt ein Dok -Film vor der Urteilssprechung erstellt werden konnte, spricht doch Bände. Warum zieht sich dieser Fall dermassen in die Länge?


urs von felten

01.04.2011, 11:22 Uhr
Melden 8 Empfehlung

waren sie bei den Verhören dabei ? Oder glauben Sie alles was in den Medien steht


Roland Mühlemann

01.04.2011, 10:08 Uhr
Melden 26 Empfehlung

Danke für den tollen Artikel.
Wenn es es denn das Wesentlich ist, was an Fakten in den Medien erscheint, dürfte eigentlich nichts anderes als ein Freispruch herauskommen. Der Fall wird das Vertrauen in die Justiz nicht stärken.
Antworten



Kultur

Lokale Suche

Marktplatz

Populär auf Facebook Privatsphäre

Bestenlisten

Kino
Kinoeintritte Schweiz

09. Februar 2012- 15. Februar 2012

1.1Intouchables57'952
2.16The Vow19'310
3.30Hugo14'803
4.2The Descendants9'728
5.3The Girl With The Dragon Tattoo7'890
Mehr
Musik
Schweizer Hitparade

19.Dezember 2011 - 25.Dezember 2011

1.221, Adele
2.1Lioness; Hidden Treasures, Amy Winehouse
3.6Christmas, Michael Bublé
4.3Imaginaerum, Nightwish
5.5Made In Germany 1995-2011, Rammstein
Mehr
Bücher
Bestseller

20.Februar 2012 - 26.Februar 2012

1.3Das Alphabethaus, Jussi Adler-Olsen
2.1Montagsmenschen, Milena Moser
3.2Ewig Dein, Daniel Glattauer
4.4Aleph, Paulo Coelho
5.5Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Jonas Jonasson
Mehr