Wirbel um Doku über Todesflug 111
Von Philippe Zweifel. Aktualisiert am 14.09.2011 43 Kommentare
Die kanadische Doku
Eine Dokumentation im kanadischen Sender CBC rollt am Freitag den Absturz von SR 111 neu auf. Der Unfalluntersuchungsbericht der kanadischen Sicherheitsbehörde TSB von 2003, fünf Jahre nach dem Crash, sei manipuliert worden, sagt ein an der Untersuchung beteiligter Forensiker laut «Blick» in der Reportage-Sendung «The Fifth Estate». Brisante Beweisstücke seien unterschlagen worden. Und er selber sei von seinen Vorgesetzten genötigt worden, die Protokolle der kriminaltechnischen Untersuchungen zu fälschen und wichtige Beweise verschwinden zu lassen. Darunter der Bericht eines unabhängigen Metallurgen aus Ottawa, der im Auftrag der Untersuchungsbehörden auf einem Sitz des Cockpit-Wracks geschmolzenes Aluminium mit einer erheblichen Menge Magnesium und anderen Metallen entdeckt hatte – Materialien, mit denen man einen Brandsatz herstellen könne.
SR 111
Der Swissair-Flug 111 startete am 2. September 1998 von New York in Richtung Genf. Knapp eine Stunde nach dem Start bemerkten die Piloten Rauch im Cockpit, kurz darauf stürzte die Maschine vor dem kanadischen Halifax in den Atlantik. 215 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder starben. Es war das schwerste Unglück in der Geschichte der Swissair.
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War eine Bombe für den Absturz des Swissair-Flugs 111 über Halifax verantwortlich? Die ungeheuerliche These machte im August zum ersten Mal die Runde: Offenbar stiess der SF-Journalist Fritz Muri auf Dokumente, die beweisen, dass der Untersuchungsbericht der kanadischen Sicherheitsbehörde manipuliert wurde. Das Schweizer Fernsehen bestätigte damals, an Recherchen über einen möglichen Brandsatz an Bord der MD-11 zu sein.
Am kommenden Freitag strahlt der kanadische TV-Sender CBC nun einen Dokumentarfilm aus, der ebenfalls einen Terroranschlag als Unfallursache in Betracht zieht. Die Journalisten sind offenbar im Besitz von Dokumenten, die eine Unterschlagung von Beweismitteln aufdecken. SF war laut «Blick» Co-Produzent des Films – ist jetzt aber kurzfristig ausgestiegen: «Warum zeigt SF den Film nicht?», fragt das Boulevardblatt.
Auch für Bea Tschanz ist die Entscheidung von SF unverständlich. Die Leute von CBC seien erstklassige Journalisten, die sich nicht einfach in etwas hineinsteigern würden, so die ehemalige Swissair-Kommunikationschefin heute im «Blick». Bei SF ist man da anderer Meinung. «Die bisherigen Rechercheergebnisse rechtfertigen aus unserer Sicht eine Publikation zum jetzigen Zeitpunkt nicht», so SF-Chefredaktor Diego Yanez gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. «Nach unserem heutigen Erkenntnisstand gehen die Ergebnisse nicht über Indizien und Spekulationen hinaus. Es kann nicht unsere Aufgabe sein, Spekulationen zu verbreiten.»
Weiter bestreitet Yanez, dass das Schweizer Fernsehen Co-Produzent sei. «Im Rahmen der Recherchen und der Produktion hat unser Journalist Fritz Muri mit den Kollegen in Kanada punktuell zusammengearbeitet. In einem solchen Fall ist das nichts Unübliches.» Laut Yanez sei eine Ausstrahlung der kanadischen Doku denn auch nicht geplant gewesen. In kanadischen Medien ist derweil zu lesen, dass die Macher der Doku die Geschichte grossen Zeitungen angeboten hätten, aber Absagen kassierten. Erst CBC und SF hätten Interesse an der Sache gezeigt.
Man habe den kanadischen Film auch noch nicht gesehen, man werde ihn anschauen, sobald er verfügbar sei, so Yanez weiter: «Es ist zurzeit nicht geplant, den kanadischen Film zu zeigen. Falls die eigenen Recherchen zu Ergebnissen führten, die über einen Indizienstatus hinausgingen, werden wir selbstverständlich berichten. Es bleibt auch abzuwarten, was der Film für Reaktionen in Kanada auslöst.»
Fazit: SF traut der Beweisführung der kanadischen Doku nicht – oder aber man will einfach zuerst den eigenen Film fertigstellen (anders gesagt: Die Kanadier waren schneller). Auf letztere Vermutung geht Yanez diplomatisch ein: «Unsere Recherchen im Zusammenhang mit dem Untersuchungsbericht zum Absturz der SR 111 laufen noch.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)
Erstellt: 14.09.2011, 11:55 Uhr
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43 Kommentare
Auch beim 9/11 war der Bestand der Abwesenden und Zuspaetkommenden erstaunlich hoch. Die "Sick"- und "Verschlaf"list wird aber unter Verschluss gehalten, anstatt dass die Gruende bei jedem "Gluecks"pilz gruendlich untersucht wurden. Wie sagte der Staenderat Schmid AI (und haeutige Stromverwaltungsrat): "Das Ergebnis eines Gutachtens haengt von der Wahl des Gutachters ab." Die "Wissenschaft" verkom Antworten
Ich habe als Ex-Pilot hunderte von Unfallberichten gelesen. Alle, wirklich alle, waren unglaublich genau, ja akribisch, kritisch und realistisch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Geschichte gerade in Kanada vorkommen könnte. Vielleicht in Nordkorea, aber da....?
Aber gönnen wir den Verschwörungsfreaks ihre Hyperventilation! Mondlandung und Twin Towers sind schon so lange seither.
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Wer sich die Mühe nimmt, die Voicerecorder Aufnahmen (bei z.B. youtube.com) anzuhören, der merkt schnell, dass es sich um einen langsam entstehenden Brand handelte. Alles andere gehört ins Reich der Fantasie. Wenn es etwas gibt, das wirklich interessant wäre, ist eine Meldung, dass rund eine Viertel Milliarde an Gold sich an Bord befunden habe. Antworten
Verschwörungstheorien hin oder her; einige Tatsachen und Zusammenhänge sind nicht geklärt: 7 Flugzeuge der US Navy flogen in der Mitlitärflugzone (angrenzend zur Luftschneise, welche die Swissair durchflog). Flug Navy P-3/10 mit hoch elektromagnetischen Sendern, zwang wegen gefährlichen Interferenzen gleichentags Navy P-3/26 zur Landung. Kabelbrand der SR ausgelöst durch elektromagnet. Strahlung? Antworten
@Weidmann: es könnte sich ja auch um einen Anschlag auf bestimmte Personen oder transportierte Güter handeln. Ein Bekennerschreiben wäre da womöglich ungünstig.
Ein Anschlag ist sehr unwahrscheinlich! Wenn es denn ein Anschlag gewesen wäre, dann hätte sich jemand dazu bekannt: Das ist nämlich die traurige Logik von Terror. Terroristen wollen Angst und Schrecken verbreiten. Wenn niemand davon erfährt, dann ist der Anschlag fehl geschlagen ... ! Auch die Swissair hätte keinen Grund gehabt, das zu verschweigen. Im Gegenteil, das hätte sie entlastet!
wenn Sie den kanadischen Film angesehen haben, haben Sie sicherlich mitbekommen, dass für 500 Millionen Diamanten/Wertsachen als Fracht auf diesem Flug deklariert waren. Die Wertstendung sei nie aufgefunden worden.. Wenn dem nicht so wäre, hätten die Verteidiger der offiziellen Geschichte auf diesen Fehler aufmerksam gemacht.
Ist für Sie Versicherungsbetrug in NY undenkbar??
Und selbst dann (wenn Anschlag) : was wäre das Nutzen für den kanadischen Untersuchungsbehörde Beweise zu unterschlagen??? Das leuchtet mir definitiv nicht ein...
Es ist mir völlig egal, wer was wann und wieso kommentiert. Ich habe nur festgestellt, das es spannend zu wissen wäre...
Wenn sie sich davon angegriffen fühlen, ist das zum Glück ihr Problem und nicht meines.
@ SchlauMEIER: Der Beitrag wurde ja vom SF eben NICHT gesendet. Ich hoffe Sie haben nichts dagegen, dass man Tagi-Artikel kommentiert auch wenn man gegen Zwangskonsumsgebühren ist und keinen TV hat.
Egal, was SF macht, es wird ihren Gegnern und den BILAG-geplagten eh nicht recht sein. Wenn sie berichtet, heisst es "alles nur Spekulation! SF soll nicht spekulieren sondern informieren! Und für sowas zahl ich auch noch Gebühren!"
Wenn sie nicht berichtet, heisst es dann "Bevormundung vom SF! Das linke Staatsfernsehen will etwas verbergen! Und für sowas zahl ich auch noch Gebühren!"
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Also wäre es doch viel ehrlicher einfach nur zu sagen: "Egal was SF macht, für sowas zahl ich auch noch Gebühren?!" ;o)
Was würde es ändern? Nichts! Das Flugzeug ist abgestürzt und viele geliebte Menschen haben ihr Leben dabei verloren. Müssen die Angehörigen wirklich nochmals daran erinnert werden? Müssen die Wunden erneut aufgerissen werden? Bisher sind es nur Spekulationen und Indizien. Solange es keine handfesten Beweise gibt, müssen wir und die SF nicht darüber sprechen. Antworten
Plötzlich sehen sich alle als journalistische Experten, die zudem noch genau wissen, welcher Auftrag das Fernsehen hat. Na danke schön...
Wenn die Menschen meinen, "Service Public" bedeute, dass man ihre jeweiligen Partikularinteressen fernsehtechnisch vollständig abdecken soll, dann brauchen wir bald 400 Sender im 24-Stunden-Betrieb.
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Allein aus dem Vorhandensein von Magnesium im Wrack auf eine Brandbombe zu schliessen und dabei die bestehenden Voicerecorder-Aufzeichnungen zu ignorieren, ist unseriös und ein guter Grund, sich von besagtem Machwerk zu distanzieren. Magnesium wird als Leichtmetall im Flugzeugbau intensiv verwendet, der vermeintliche Beweis ist keiner. Dass SF da kritischer als der Blick ist, find ich beruhigend. Antworten
Es leugnet ja niemand, dass Magnesium verwendet wird beim Flugzeugbau. Die Sache ist die, dass Magnesium auf dem Pilotensitz gefunden wurde und das einzige Teil aus Magnesium im Cokpit ein Pedal ist, welches aber unversehrt blieb. Wie auch immer, CBS sagt, sie haben die Unterlagen. Dann sollten sie auspacken und es beweisen.
Wahrscheinlich meinen einige Leute, ein Flugzeug werde aus einem Stahlblock gefräst, bunt angemalt und dann mit vielen Spickgummis in den Himmel geschossen. Aber ernsthaft: Wenn ein "Metallurg" Aluminum und Magnesium findet, erstaunt mich das bei einer MD11 nicht. Man muss nur die Materialinventarliste durchgehen... Es scheint, als ob sich hier jemand wichtig machen will.
Dahinter steckt eindeutig der CIA. Zuerst hat der CIA JFK erschossen, hat eine Mondlandung sowie die Kubakrise in den Disney-Studios inszeniert, dann eine falsche Todesmeldung betr. Elvis publiziert, placierte eine Bombe ins Cockpit von SR 111 und liess schliesslich überlebende Attentäter in die Twin Towers fliegen. Welche abstruse und lächerliche Verschwörungstheorie ist als nächste dran? Antworten
... so in etwa und damit niemand merkt, dass die Amerikaner nicht auf dem Mond waren, ist dann noch ein CIA-Agent heimlich rauf geflogen und hat dort die heute noch sichtbaren Fussspuren angebracht ... gegen Irrsinn und Spinnerei gibt es wohl halt kein Heilmittel, seit dem Untergang von Schilda sind die klugen Nachfahren der Schildbürger überall auf der Welt ansässig ...
Als es die "Swissair" noch gab, lebte man in der Schweiz von der Vorstellung, das Fliegen sei eine schweizerische Erfindung. Nun sieht man bei SF eine ähnliche Überheblichkeit: den (guten) Journalismus gibt es in der Schweiz - aber offenbar nicht in Kanada. Weshalb überlässt man die Meinungsbildung nicht dem Publikum und zeigt die kanadische Doku auf SF? Antworten
Laut Wikipedia und dem kanadischen Luftfahrtsamt wurden 6 Minuten vor dem Absturz die Leitungen zur Blackbox unterbrochen, was die Rekonstruierung zusätzlich erschwerte, bzw. unmöglich machte... Würde mich nicht wundern wenn da irgendwelche Mauscheleien ans Tageslicht kommen. Antworten
Auf Reaktionen in Kanada warten - was ändert das schon? Auch wenn es Spekulationen sind, ist doch das Schweizer Fernsehen verpflichtet über solche zu berichten. Der Glaube, ob was falsch oder richtig ist liegt ohnehin nicht beim SF aber beim Zuschauer. Das ist wieder einmal eine wahre Bevormundung! Antworten
Weil der Service Public beinhaltet den Zuschauer zu bevormunden. So ganz APPLE mässig. Den die Damen und Herren im Leutschenbach wissen immer besser was gut für uns Zuschauer ist. Nur scheinen Sie vergessen zu haben das etwas nicht ausgestrahltes (verbotenes) eher den Reiz hat und entsprechend eine Verschwörungstheorie anheizt. Antworten
Hallo Frau Wirth
Vielleicht gibt es ja mehr als 1 Samuel Koch?
Sorry, aber das Apple-Bashing ist in diesem Zusammenhang nicht nur unpassend sondern total pietätlos. Ganz abgesehen davon, dass Sie den Namen eines schwerstgelähmten ehemaligen TV-Showkandidaten benutzen.
Typisch SF. Geld ausgeben für bereits getane Arbeit (Kanada). Irgendwie muss das Rad ja ständig neu erfunden werden ansonsten die Billag wohl nicht mehr soviel abzocken könnte. A propos: ARD und ZDF senden über das digitale Netz bereits in HD obwohl wir Schweizer dort nichts bezahlen. SF bringt dies noch nicht mal für das eigene Volk zustande! Antworten
@Fürst:
Im Deutschen Netz werden alle eigenproduzierten Filme, Serien und sonstigen Sendungen auf ARD und ZDF in HD ausgestrahlt - und alle neueren fremdproduzierten Filme und Dokus auch. Nur altes Material wird hochskaliert. Daher ist fast das gesamte Regelprogramm (!) von ARD und ZDF bereits in HD zu sehen, im Gegensatz zum SF.
HD Suisse war vor ARD und ZDF am Start, bringt dort jedoch ein eigenes Programm, welches dort wohlgemerkt vollständig in HD ausgestrahlt wird.
ARD und ZDF haben den Regelbetrieb auf zusätzlichen dedizierten HD-Kanälen übernommen, jedoch werden erst einzelne Programme auch tatsächlich in HD ausgetrahlt. Ich begrüsse die Übergangsstrategie von SF. Sie macht meiner Meinung nach mehr Sinn.
Das einzige was mich daran wundert ist, dass zu diesem Unglück nicht schon längst eine Verschörungstheorie aufgetaucht ist. Schon nur die Aufzeichnungen des Voice-Recorders würden doch die abstruse Theorie eines "Brandsatzes auf einem Cockpitsitz" relativ schnell widerlegen. "Es kann nicht unsere Aufgabe sein, Spekulationen zu verbreiten", dem ist nichts hinzuzufügen. Antworten
@ Niessen: Es gibt keinen Flug, auf welchem nicht irgendwelche Leute umgebucht werden, zu spät kommen, etc. Dass dann bei jedem Absturz ein paar auftauchen, welche sagen können, sie wären ursprünglich auf dem Unglücksflug gebucht gewesen und hätten unglaubliches Schwein gehabt, ist daher nicht wirklich erstaunlich.
naja, zu Ihrer strikten Ablehnung dieser Eventualität (Cabiallavetta) möchte ich anmerken, dass in vielen Fällen für viel weniger gemordet wird. Ich denke aber, dass die Verantwortlichen im Verlaufe der Untersuchung dieses tragischen Ereignisses jedem möglichen Szenario nachgegangen sind und Ihre Arbeit gut und gewissenhaft gemacht haben.
@ Niessen: Genau und die Konstellation zwischen Sonne, Jupiter und Asteroiden xyz123 an diesem Tag sollte man auch noch mal genauer untersuchen...
Es gab schon Theorien über einen möglichen Anschlag (ohne terroristischen Hintergrund), aber die wurden nicht aufgegriffen. Wenn ich mich richtig erinnere ging es um den damals (wohlbekannten) Herrn Cabiallavetta der auf Flug 111 gebucht war, dann aber aus unbekannten Gründen nicht mitflog. Interessant war in diesem Zusammenhang die zeitliche Nähe zur Fusion Bankgesellschaft/Bankverein.
@renger: nach iherer argumentation muss das fernsehen darüber berichten, dass in ihrem vorgarten der rasen viollet ist, wenn Sie das behaupten.
ich persönlich bin aber durchaus zwiespältig, ob ich das gern sehen würde oder eben nicht. das "nicht" kommt daher, dass ich mit den angehörigen mitleiden würde, wenn die sache an den haaren herbeigezogen ist und nur der publicity des senders diente.
@ Renger: Und wenn jetzt z.B. Uriella behaupten würde, SR111 sei aufgrund eines Zusammenstosses mit dem Erzengel Uriel abgestürzt, müsste dann SF auch darüber berichten? Nein,Herr Renger, SF ist nicht verpflichtet über jeden Quatsch zu berichten!
Doch, dem ist hinzuzufügen, dass SF einen gesetzlichen Informationsauftrag hat und daher informieren MUSS, ob der Redaktion der Inhalt nun passt oder nicht. Ob es sich dann bei einer solchen Reportage um Spekulationen oder sonst was handelt, kann dann jeder Zuschauer doch noch selbst entscheiden. Ansonsten dürfte SF ja auch keine Wettervorhersagen mehr ausstrahlen...
Haben Se etwas anderes von Schweizer Fernsehen erwartet?
Die Aufzeichnung des Rekorders endete 5 Minuten vor Schluss (weil er das Busnetz abschalten musste). Die These dass eine Bombe den Brand ausgelöst haben könnte ist hanebüchen.

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