Kultur

Zu anspruchsvoll für Schweizer Zuschauer?

Zum dritten Mal in Folge räumte die amerikanische Fernsehserie «Mad Men» bei der Emmy-Verleihung einen der Hauptpreise ab. Warum SF sie den Schweizer Zuschauern vorenthält, erklärt Serien-Chef Michel Bodmer.

1/9 «Mad Man» heimste an der Emmy-Verleihung einen der wichtigsten Preise ein. Die amerikanische TV-Serie spielt in den Sechzigern,...

   

Michel Bodmer ist Redaktionsleiter «Film und Serien» bei SF. (Bild: SF)

Artikel zum Thema

Bildstrecke

Emmy Awards 2010

Emmy Awards 2010
62. Preisverleihung der Amerikanischen Fernsehakademie.

«Was wollen Frauen?», fragt der Hauptdarsteller Don Draper seinen Chef in der Werbeabeilung. Dieser weiss die einzig richtige Antwort. «Who cares!» In der amerikanischen Fernsehserie «Mad Men» kümmert es tatsächlich niemanden, was Frauen wollen. Sie spielt in den Sechzigern, als scheinbar noch niemand etwas von Emanzipation wusste und von Rauchverbot ebenfalls nicht. Bei jeder Gelegenheit wird gequalmt – ausser, es wird gerade Whiskey getrunken. Selbst dem Gynäkologen hängt eine Kippe im Mundwinkel, während eine Single-Frau auf dem Stuhl mit den Fersenhaltern sitzt und sich eine Predigt über Flittchen anhören muss, weil sie sich über die Pille informieren wollte.

Ein Graus für emanzipierte Frauen

Bei den Emmy-Awards von gestern Abend in Los Angeles räumte «Mad Men» zum dritten Mal in Folge einen der Hauptpreise ab, die Auszeichnung für die beste Dramaserie. Sie spielt in einer Werbeagentur an der New Yorker Madison Avenue. Daher der Serienname «Mad Men». «Mad» passt jedoch auch für die Männer in der Serie. Ihr Verhalten ist für jede annähernd emanzipierte Frau von heute ziemlich schräg.

Saufen, Rauchen und Frauen, die maximal als Heimchen am Herd genügen oder als feurige Männerfantasie herhalten müssen – ist «Mad Men» zu viel des Guten fürs Schweizer Fernsehen? «Im Gegenteil. Die aufkommende Emanzipation ist das, was uns am meisten interessiert. Ausserdem wird von uns noch nicht verlangt, Humphrey Bogarts Zigarette zu zensurieren», sagt Michel Bodmer, Redaktionsleiter Film und Serien beim Schweizer Fernsehen. Dennoch wird die so erfolgreiche Serie vorerst nicht auf SF zu sehen sein, obwohl Bodmer und seine Redaktionskollegen sich dafür einsetzen. Gründe dafür gibt es verschiedene. Dass von «Mad Men» bis vor kurzem eine deutsche Übersetzung fehlte, ist nur eine davon.

«Serie ist nicht sofort zugänglich»

«Mad Men» ist so anders als die erfolgreichen «Desperate Houswives», «Dr. House», «Grey’s Anatomy» oder «Brothers and Sisters». Die Figuren sind komplex gezeichnet, es ist weder Krimi noch Komödie, es gibt kein klar erkennbares Gut und Böse und wenn, dann ist das Gute in der nächsten Folge böse und umgekehrt. Sie hat fast schon etwas Dokumentarisches und spielt hauptsächlich in der Geschäftswelt der Sechzigerjahre, in denen Männer das Sagen haben. Werbefritzen versuchen, die Kunden zu manipulieren, während sie selber manipuliert werden. Kein Thema, das einem so zu Herzen geht wie die Schwerkranken aus «Grey’s Anatomy», die Beziehungsprobleme bei «Desperate Houswives» oder eine Fehlgeburt bei «Brothers and Sisters».

«Die Serie ist nicht sofort zugänglich und reizvoll. Möglich, dass die Leute nicht die Geduld aufbringen können, um sich darin zu vertiefen», so Bodmer, den die Serie auch erst nach dem fünften oder sechsten Mal gepackt hat. Es sei nicht einfach, den Leuten zu erklären, warum sie sich die Serie anschauen und sie toll finden sollen. Dass sie in den Sechzigerjahren spielt, macht es nicht einfacher. Das junge Publikum, das Serien schaut, kann mit der Zeit wenig anfangen. Die älteren Leute, die einen Bezug zur Zeit haben, schauen weniger Serien. Entsprechend schwierig gestaltete sich bislang die Suche nach einem geeigneten Sendeplatz für die Serie.

Die Branche ist begeistert

Doch etwas ist dran an der Serie, obwohl die Männer ziemlich chauvinistisch sind und die Frauen spiessig. Die damalige Zeit ist optisch wunderbar umgesetzt, alles ist getreu der Sechziger gestylt. Ganze Modelinien wurden nach der Vorlage von «Mad Men» entwickelt. Der Held, der Werber Don Draper, ist zwar ein absoluter Macho, der laszive Frauen vernascht, obwohl er ein hübsches Blondchen zu Hause am Herd hat. Doch Draper hat auch Stil, er ist cool, ihm haftet etwas James-Bond-mässiges an. «Gehen wir es ein wenig langsamer an. Ich will nicht schwanger aufwachen», sagt er zum Arbeitskollegen, der ihn gerade eingeschleimt hat. Womit er überhaupt nichts anfangen kann, sind selbstbewusste, emanzipierte Frauen, die ihm immer öfter vor der Sonne stehen.

Die aufkommende Emanzipation ist Kern der Serie, obwohl sich dies einem nicht gleich zu Beginn erschliesst. Doch bereits in der dritten Staffel ist die Vormacht von Don Draper und den Machomännern arg in Gefahr. Weil die Serie einen völlig neuen Ansatz wagt, hat sie die Branche von Anfang an begeistert. Der Erfolg bei den Emmys ist der Beweis dafür. Ob sie den durchschnittlichen Serienzuschauer ebenfalls zu überzeugen vermag, ist unsicher. In den USA ist «Mad Men» nur über Kabel zu sehen, das sich die Abonnenten einiges kosten lassen müssen. Die Zuschauerzahlen halten sich mit 2,9 Millionen entsprechend in Grenzen. Doch kein Grund für SF, die anspruchsvolle Serie zu ignorieren, vor allem, da die Quoten von Folge zu Folge steigen und dem Kabelsender AMC den bislang grössten Erfolg bescherten. Das anspruchsvolle Publikum zu berücksichtigen, ist schliesslich auch eine Aufgabe des gebührenfinanzierten Fernsehens. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 30.08.2010, 15:19 Uhr

WRITE A COMMENT







 Ausland



Verbleibende Anzahl Zeichen:

Mit dem Absenden des Kommentars erklärt sich der Leser mit nachfolgenden Bedingungen einverstanden: Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt. Telefonische Auskünfte werden keine erteilt. Ihr Kommentar kann auch auf Google und anderen Suchseiten gefunden werden.

33 Kommentare

Tanja Blass

31.08.2010, 18:26 Uhr
Melden

Jetzt hätte die Schweiz endlich mal die Chance, etwas total Neues zu senden, denn Mad Men ist in unseren Breitengraden nur auf dem FOX Channel (Pay-TV) zu sehen. Die Serie macht süchtig und ist unglaublich gut umgesetzt und spannend. Nicht zuletzt hat diese Serie die ganzen internationalen Modeschöpfer beeinflusst - Einflüsse hierzu sind in jedem Schaufenster zu sehen. Absolut sehenswert. Antworten


Hanspeter Fink

31.08.2010, 17:49 Uhr
Melden

Serien sind ja was schönes, aber es wäre wirklich mal Zeit sich mit was anderem zu beschäftigen als der Glotze, jeden Abend davor zu sitzen und nicht denken zu müssen ist ja eine einfach Variante der Unterhaltung, aber unsere Gesellschaft verdummt. Ich zietere Herr Lardi, viele Menschen wissen dann nicht mehr was Realität heisst und lassen sich von diesem Quatsch beinflussen. Lest doch ein Buch. Antworten


Tobias Luchsinger

31.08.2010, 14:46 Uhr
Melden

Eine solche Serie wie Mad Men wäre sehr zu begrüssen im SF. Es darf ruhig ein bisschen anspruchsvoller und weniger tränenreich sein. Ausserdem ist die heutige Jugend durchaus noch an den 60gern interessiert. Vielleicht nicht der Durchschnitt aber auch junge Menschen können und müssen anspruchsvoll sein. Antworten


Daniel Kissling

31.08.2010, 13:53 Uhr
Melden

Fernsehen als Opium fürs Volk, dass dieses Pauschalurteil aus dem Munde selbstverliebter Schöngeister längst der Vergangenheit angehört zeigen Serien wie "Mad Men". Es ist an der Zeit, dass snobistische Cüpli-Intellektuelle einsehen: An Anspruch und Komplexität steht das Fernsehen der Literatur mit Serien wie "Mad Men", "In Treatment" oder "The Wire" in nichts mehr nach! Antworten


Paul Westerberg

31.08.2010, 13:19 Uhr
Melden

SF zeigt(e) viel mehr anspruchsvollere Serien als die deutschen Sender: "The Sopranos", "Damages", "Breaking Bad", "Six Feet Under", "In Treatment", "John Adams" etc. Ich kenne "Mad Men" und diese Serie ist bestimmt nicht schwerer zugänglich als die Gegnannten. Dass sich im späteren Abendprogramm kein Platz findet,ist mir schleierhaft... Antworten


Aviva Blickenstorfer

31.08.2010, 11:00 Uhr
Melden

Da kann ich nur lachen! Nicht reizvoll? Und was soll dann an der x-ten Spital-/Ärtzeserie reizvoller sein? Schade, denn da wird dem (nicht über Kabel oder DVD-Player verfügenden) Schweizer Publikum wahrlich ein Juwel vorenthalten. Dass die aufkommende Emanzipation Kern der Serie ist, ist übrigens nicht schwer zu erkennen. Und wann hat man je wieder soviel Ästhetik im Fernsehen erleben dürfen? Antworten


Marco Lardi

31.08.2010, 08:10 Uhr
Melden

Das grauselige an solchen Serien wie Mad Men, Sex on the City etc. ist, dass es die Leute nachleben. Gleich cool sein wollen und das reale Leben gar nich mehr leben. Die Leute leben nur noch von Sprüchen, coolnes, abgehobenheit und in der ICH Form. Antworten


Stefan Stuppiger

31.08.2010, 07:55 Uhr
Melden

Das SF sollte viel mehr Serien im Originalton mit Untertiteln senden, z.B. bei "John Adams" oder "The Grid" hats auch geklappt. Hochwertige (Mini-)Serien, die bis jetzt noch nicht auf anderen deutschsprachigen Kanälen zu sehen waren... Antworten


Peter Meier

31.08.2010, 05:10 Uhr
Melden

Braucht es wirklich noch eine Weichspühl-Serie mehr ? Jede Woche der mit dieser und diese mit dem und nächste Woche wieder umgekehrt, immer dieselbe Story. Angefangen hatte es ja mit Dallas, Denver und mittlerweile laufen Dutzende solcher Formate - sorry sowas brauchen wir nicht am TV. Wer das will besorgt sich die DVD und lässt sich zuhause weichspühlen. Antworten


andreas estermann

30.08.2010, 22:26 Uhr
Melden

Schade, schade.... SFDRS beweist wieder mal, dass intelligente Programmgestaltung nicht zu ihren Kernkompetenzen gehört. Mad Men ist ein absolutes Must und hätte auf einem der Zielgruppe entsprechenden Sendeplatz Top Ratings erzielt. Und wenn dann mal ein Serienhighlight wie "Glee" eingekauft wird dann wird es auf dem völlig unpassenden Sendeplatz am Samstag verheizt... Antworten


Theo Stauffer

30.08.2010, 19:29 Uhr
Melden

Hab meinen Fernseher vor 3 Jahren weggeschmissen weil ich den langweiligen Schrott nicht mehr aushielt, muss aber trotzdem die "Kopfsteuer" an BIllag zahlen, weil ich übers Internet Wilmaa oder Zattoo schauen könnte, wenn ich mir das Leben noch langweiliger machen wollen würde. Videothek ist einfacher und geht einem weinger auf die Nerven. Antworten


Christian Schreiber

30.08.2010, 18:30 Uhr
Melden

Das "anspruchsvolle Publikum" holt sich die "Mad Men"-DVD in der Originalfassung (Seasons 1-3 sind bereits erhältlich) und lächelt nachsichtig, wenn die Serie dann vier Jahre später im Fernsehen kommt. Aber sicher nicht im SF TV. Antworten


Katharina Buholzer

30.08.2010, 18:16 Uhr
Melden

"In den USA ist «Mad Men» nur über Kabel zu sehen, das sich die Abonnenten einiges kosten lassen müssen." Der Sender AMC (American Movie Classics) ist Bestandteil von Basic Cable. Basic Cable. Kostet 29 USD pro Monat. es gibt keine Billag- Gebühren. die Aussage 'einiges kosten lassen' ist somit falsch, denn praktisch alle haben Basic Cable. AMC zeigt viele Filme aus der gleichen Epoche. Antworten


Giovanni Bernasconi

30.08.2010, 18:12 Uhr
Melden

Ich kann es kaum glauben! Es scheint, dass es noch Leute gibt die SF ansehen! Antworten


Don Draper

30.08.2010, 18:10 Uhr
Melden

Das mit der fehlenden Synchronisation ist immer eine Ausrede. Mad Men läuft auf Fox bereits seit letztem Jahr. Und wird demnächst auch auf ZDFNeo laufen. Aber das SF zeigt halt nur politisch korrekte Serien. Antworten


Erika Zwicky

30.08.2010, 17:24 Uhr
Melden

Es bevölkern schon genug amerikanische Serien FS DRS. Es wird wohl niemand sterben, wenn diese Serie nicht auch noch gezeigt wird. Das gleiche gilt für den Sport. Viele in der Schweiz betriebene Sportarten finden keine Erwähnung, dafür haufenweise Autorennen und Fussball ohne Ende und Meldungen über irgendwelche amerikanische Sportanlässe, die wohl höchstens eine kleine Minderheit interessieren. Antworten


Paul Dettling

30.08.2010, 17:23 Uhr
Melden

@ Hans Ineichen: Ich gehe mal davon aus, dass Sie Mad Men gesehen haben, was ist daran "ewig gleich"? Für mich ist das etwas ganz Neues, Anspruchsvolles eben nicht als abgeschlossene Einzelfolgen sondern Handlungsstränke zum Teil über 10 Folgen. Bitte nennen Sie mir die angeblich gleiche Vorlage, die müsste ich in dem Fall unbedingt auch schauen... Antworten


Rosa Stein

30.08.2010, 16:55 Uhr
Melden

Ich bin eine linke Emanze und ich kann nur sagen: Mad Men ist eine der hervorragendsten Serien der letzten 20 Jahre. Typisch fürs Schweizer Fernsehen, dass sie sich diese Chance entgehen lässt. Ich habe die Sendung übers Internet schon auf Englisch gesehen, wie auch die meisten meiner jungen Schweizer Freunde (-40 und sogar mein Mami, das altersmässig wohl eher SFDRS Klientel ist). Antworten


Flavio Frei

30.08.2010, 16:54 Uhr
Melden

Mir würde es schonr reichen wenn man wiedermal eine der preisgekrönten HBO-Serien (Band of Brothers, The Pacific) auf SF zeigen würde.... Grundsätzlich finde ich, dass SF bei der Auswahl der Serien ein gutes Händchen zeigt (True Blood, In Treatment). Antworten


hans nötig

30.08.2010, 16:49 Uhr
Melden

"Eine anspruchsvolle Serie? Nein! Sowas gibts nicht im deutschsprachigen TV!" Oder interpretiere ich die Argumentation von Herrn Bodmer jetzt falsch? Aber eigentlich egal, den diversen und redundanten TV/Radio-Redakteuren sei Dank steht schon länger ein PC mit diversen Anschlüssen im Wohnzimmer. Antworten


Hans Ineichen

30.08.2010, 16:41 Uhr
Melden

Wie wäre es denn, endlich mal von ewig gleichen Serien wegzukommen? Serien waren schon vor 50 Jahren doof und sie sind es auch noch heute Antworten


Nina Widmer

30.08.2010, 16:33 Uhr
Melden

Habe leider nicht die Geduld darauf zu warten, bis SF realisiert, welche TV-Juwelen es noch zu entdecken gibt. Zudem ist es schade, kann man sie nur entweder auf Deutsch oder Original schauen (falls Zweikanalton überhaupt angeboten wird). Wieso geht es hier nicht wie z..B. in Schweden, wo Serien mit Untertiteln laufen? Don Draper auf Deutsch.... ein Graus! Antworten


Jorge Lopez

30.08.2010, 16:29 Uhr
Melden

"Mad Men" ist etwas vom Besten, dass man zurzeit überhaupt schauen kann. Die Charaktere sind komplex und es braucht tatsächlich ein wenig Hirnschmalz, um sich mit "Mad Men" auseinander zu setzen. Das ist TV erster Güte für intelligente Wesen, die sich auch mal gerne herausfordern lassen. Don Draper einfach zur als Macho darzustellen ist etwas gar einfach. Seine Abgründe werden früh genug offenbart Antworten


Pascal Suter

30.08.2010, 16:16 Uhr
Melden

Frau Sutter, die Serie läuft in den USA bereits seit 07, ist also schon im vierten Jahr. Schön wärs wenn auch das anspruchsvolle Serienfernsehen "schon" nach 2 Jahren in der CH agekommen wäre... Antworten


marie berner

30.08.2010, 16:12 Uhr
Melden

Der Schweizer Fernsehzuschauer schaut heile-Welt-Sendungen vom Lande, mit Bergen, Dörfchen und Bauern. Er versteht doch diese Art von Serien nicht, zu anspruchsvoll :-) Antworten


Mike Nordstroem

30.08.2010, 16:10 Uhr
Melden

Ich lebe in den USA und in der Schweiz. Ich sah mir alle Folgen von Mad Men an. Super cool. Ich liebe diese Herrengesellschaft. In der Schweiz mit diesen linken Frauen beim Schweizer TV nicht moeglich. Die linken Frauen in der Schweiz haben zu grosse politische Macht, sodass diese Show nie in die Schweiz kommt. Schade, waere cool fuer die Schweizer Maenne. Antworten


Marc Martin

30.08.2010, 16:06 Uhr
Melden

Einmal mehr wird man dazu gezwungen, solche Juwelen anderweitig zu suchen, sei es online zu schauen oder auf Usenet-Plattformen zu downloaden. Mittlerweile gibt es dort die Serie sogar mit Deutschen Untertitel... Antworten


Silvan Wespi

30.08.2010, 16:03 Uhr
Melden

Die Herrenanzüge sind heute noch dieselben wie damals. Ansonsten ist es beeindruckend, mal den Spiegel vorgehalten zu kriegen und zu sehen, welche Entwicklung Gesellschaft, Rollenbilder, Emanzipation, Gleichberechtigung und Wirtschaft seither durchgemacht haben. Natürlich gibts immer viel zu tun für die Gesellschaft, doch vergisst man manchmal ein wenig Stolz auf das Erreichte zu sein. Antworten


Eva Ziegler

30.08.2010, 16:01 Uhr
Melden

Ohne wenn und aber, schlicht: Einfach grossartig! Bestes geeignet für emanzipierte Frauen! Und wenn uns das staatliche Fernsehen nicht bedient: Einfach DVD kaufen. Man möchte sowieso nicht eine Woche auf die nächste Folge warten müssen. Eva Antworten


Maria Sutter Sutter

30.08.2010, 15:49 Uhr
Melden

ich bin sicher, diese Serie kommt zu uns erst zwei Jahre später. wie üblich. dafür geniessen wir die langweilige Frisur von Sven Epiney. CSI, Bones, Gähn... Antworten


Mario Monaro

30.08.2010, 15:48 Uhr
Melden

Wenn die Serie sowieso eher etwas für Liebhaber ist, dann könnte man die doch statt deutsch zu synchronisieren doch auch einfach auf English mit Untertiteln ausstrahlen. Oder ist die Untertitelung auch zu teuer für den Schweizer Markt? Antworten


Peter Moser

30.08.2010, 15:42 Uhr
Melden

Dieser Serie subito einen Sendeplatz einräumen! Zur besten Sendezeit bitte. Endlich eine Serie "nur" für Männer. Es gibt für mich keine Argumente dagegen. Bei all den "Frauen"-Serien hat es ja auch sofort geklappt. Antworten


Martin Sutter

30.08.2010, 15:40 Uhr
Melden

Da werden die interessierten Zuschauer ja richtiggehend dazu gedrängt sich die Serie im Internet herunterzuladen, schade... Antworten



Kultur

Populär auf Facebook Privatsphäre

Bestenlisten

Kino
Kinoeintritte Schweiz

26. Januar 2012- 01. Februar 2012

1.1Intouchables64'262
2.neuThe Descendants18'860
3.2The Girl With The Dragon Tattoo16'439
4.44Jack And Jill16'133
5.32Man On A Ledge13'482
Mehr
Musik
Schweizer Hitparade

19.Dezember 2011 - 25.Dezember 2011

1.221, Adele
2.1Lioness; Hidden Treasures, Amy Winehouse
3.6Christmas, Michael Bublé
4.3Imaginaerum, Nightwish
5.5Made In Germany 1995-2011, Rammstein
Mehr
Bücher
Bestseller

6.Februar 2012 - 12.Februar 2012

1.1Das Alphabethaus, Jussi Adler-Olsen
2.2Aleph, Paulo Coelho
3.3Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, Jonas Jonasson
4.4Sündige Gier, Sandra Brown
5. WEVom Ende einer Geschichte, Julian Barnes
Mehr