Kultur

«Avatar» knackt die Milliardengrenze

Der teuerste Film aller Zeiten hat Chancen, auch der erfolgreichste Film zu werden: «Avatar» von James Cameron nahm am Wochenende die Eine-Milliarde-Dollar-Hürde.

1/8 Als Avatar auf einem fremden Planeten: Jake (Sam Worthington) trifft auf die junge und schöne Ureinwohnerin Neytiri (Zoe Saldana), die ihn sofort fasziniert.
©2009 20th Century Fox

   

Seit seinem Kinostart vor zweieinhalb Wochen spielte das Sciencefiction-Opus nach vorläufigen Studioangaben vom Sonntagabend allein in Nordamerika 352,1 Millionen Dollar ein.

Das 3-D-Abenteuer um blauhäutige Ausserirdische füllte die Kinokassen in den USA und Kanada am verlängerten Neujahrswochenende um weitere 68,3 Millionen Dollar, hiess es aus Hollywood. Die Produktionskosten von «Avatar» werden auf 300 Millionen Dollar geschätzt.

«Titanic» immer noch Spitzenreiter

Camerons Film «Titanic» von 1997 war in Nordamerika auf ein Gesamtergebnis von 601 Millionen Dollar gekommen. Der zweite auf der Liste der bisher erfolgreichsten Filme ist der Batman-Film «The Dark Knight» von 2008 mit einem Nordamerika-Einspiel von 533 Millionen Dollar, gefolgt von «Star Wars» mit 461 Millionen. (mrs/sda/)

Erstellt: 04.01.2010, 08:53 Uhr

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158 Kommentare

Emanuel Meier

04.03.2010, 11:39 Uhr
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Dass ein Wissenschaftler gegen Mainstream Blockbuster redet, überrascht wohl nicht. Aber ich zweifle stark daran, dass Cameron sich auch nur ansatzweise eine Gedanken dazu gemacht hat. Jeder mag interpretieren was er will. Fakt ist: der Film ist spannend und schön erzählt. Die 3 D Brillen bereiten zwar je nachdem Kopfschmerzen, aber letzlich ist es ein gemeinsames Erlebnis, das gefördert wird... Antworten


Robert Groenewold

03.03.2010, 21:02 Uhr
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Theweleits Punkt beim Film "Avatar" ist nicht nur, dass man die modernste Technologie benutzt, um eben jene Technologie zu geisseln. Sondern dass die "Na'vi" im Grunde die "neuen Menschen" sind, "ökologisch korrekt", weil nur virtuell existierend und die Computertechnologie schon seit jeher als "ökologischer" und "friedfertiger" gilt als die "schmutzige" Schwerindustrie-was sie eben nicht ist. Antworten


Matthias Aggeler

02.03.2010, 22:07 Uhr
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Es handelt sich hierbei um Pokahontas im Weltall... nur weil der gute Ressigeur rausfand das er keine Trilogie aus Titanic machen kann muss man James Cameron nun wirklich nicht als Genie hinstellen. Es gibt durchaus gutes Popcorn Kino. zb. Fight Club oder V for Vendetta. Beides Action Filme die doch noch eine gute Story oder zumindest ansprechende Sozial Kritik haben. Antworten


Peter Müller

02.03.2010, 18:52 Uhr
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Spannende These, die dieser sogenannte "Kulturwissenschaftler" aufstellt. Um zu überprüfen, ob an der Auslegung des Herrn Theweleit was drann ist, geh ich mit meinen beiden Kindern am Wochenende nochmals ins Kino und schaue mir Avatar ein zweites Mal an! Antworten


Themba Mabona

02.03.2010, 13:28 Uhr
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@ Richard Marti: die Argumentation "Es ist so" (popcorn oder arthaus) überzeugt nicht. Bei 400 Zeichen liegt vielleicht nicht viel mehr drin. Ich verweise nochmals auf den unten angeführten Blog & freue mich auf konstruktive, begründete Kommentar. Antworten


Thomas Läubli

02.03.2010, 13:02 Uhr
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Auch hier zeigt sich einmal mehr: Der Mainstream ist rechtskonservativ. Antworten


Wolfgang Müller

02.03.2010, 12:56 Uhr
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Die meisten wollen es doch genauso: Heile Welt, esotherisch-ausgeglichenes Leben und Leute, die uns unendlichen Lebenscomfort, in diesem Falle ein emotionsgeladenes digitales Hightech-Spektakel vor den warmen Kinosessel mit Popcorn, Nachos und Cola servieren. Dass solche Filme möglich sind, bedarf einem Heer von innovativ denkenden, ideenumsetzenden und äusserst solventen Machern. I loved it ! Antworten


Stefan Meier

02.03.2010, 12:36 Uhr
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"Offenbar sind wir, die kinogehende Menschheit, bereit, unserer Ersetzung durch technologische Wesen zuzustimmen". An dem Satz hat Er bestimmt lange rumstudiert. Besonders an "Ersetzung". Verständlicher wäre "Ersatz" gewesen. Aber Er will uns ja äh, imprägnieren. Antworten


Rolf Schumacher

02.03.2010, 12:11 Uhr
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@Huber. Nein, das haben wir (jeder einzelne von uns) noch vor uns. Was archetypisch in uns gespeichert ist, holt uns immer wieder ein; Generation für Generation, Aeon für Aeon. Antworten


Werner Graf

02.03.2010, 11:43 Uhr
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Dieser Film ist durch ein Netzwerk von vielen vielen kreativen und begabten Menschen gemacht worden, die mit ihrem ganzen Herzblut die Vision von James Cameron geteilt haben. Ein Film ist mehr als nur Technik. Antworten


Rudolf Gähler

02.03.2010, 10:49 Uhr
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Die selbe Art Leute hatten 1977 auch "Star Wars" schlecht gemacht und heute sind diese Filme Kult. Antworten


Barbara Gasser

02.03.2010, 10:23 Uhr
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Das einzig gute an diesem eher langweiligen Film - wenn man die Technik weglassen würde - war für mich, dass ich danach äusserst fasziniert war, wie echtes 3D in der echten Welt ist... Antworten


Frank Hofer

02.03.2010, 10:13 Uhr
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Also ich weiss nicht, ich fand z.B. La Strada von Fellini, oder Rumble Fish von Coppola irgendwie besser. Mehr Technik bedeutet ja nicht automatisch mehr Film. Aber aergern ueber Avatar tu ich mich trotzdem nicht. Wems gefaellt .... Antworten


Reto Huber

02.03.2010, 09:57 Uhr
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Technisch gesehen brilliant, von der Handlung her ein lahmer Furz. Klischeehafte schöne, edle (schlanke) Wilde und die bösen bösen Eroberer ich dachte das hätten wir hinter uns... Antworten


Herbert Berger

02.03.2010, 09:39 Uhr
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Ich scheine einer der wenigen zu sein, der sich bei Avatar schier zu Tode gelangweilt hat... So eine seichte und schon in den ersten paar Minuten vorausseh- und durchschaubare Geschichte ist doch eine Frechheit. Nur technische Effekte allein machen eben noch lange kein spannendes Kino. Antworten


Richard Marti

02.03.2010, 09:05 Uhr
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Aber, aber - Avatar ist Popcorn-Kino, nicht ein Arthouse-Film und sollte auch als solcher gesehen werden! Herr Zweifel hat hier aber so was von recht! Antworten


Themba Mabona

02.03.2010, 09:03 Uhr
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Es ist erstaunlich, wie sehr&willentlich der Film fehl interpretiert wird. 1)Technologie ist natürlich NICHT PER SE gut oder schlecht, die Anwendung bestimmt's - CGI war kein imperialistisches Machtmittel (gähn). 2) Avatar ist signifikant mehr als im 2.letzten Satz beschrieben, nix Esoterik, trifft aber auf einen politisch paralysierten Zeitgeist. Siehe Themzini auf Wordpress (Die blauen Reiter). Antworten


Werner Hasler

02.03.2010, 08:55 Uhr
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In Avatar wird - mit modernen Mitteln - ein Stück amerikanische Geschichte dargestellt, die tief im kollektiven Gedächtnis sitzt: Der Einfall der Weissen in das Land der indigenen Völker, ohne Respekt vor dem, was Ihnen heilig war und mit grosser Brutalität durchgeführt. Tiefer gelegt geht es um das Spannungsverhältnis von Denken -Technik und Körper - Natur, in dem wir alle stecken. Gut gemacht! Antworten


Guida Kohler

02.03.2010, 08:21 Uhr
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Wer gegen Märchen wettert, wird auch auch "Avatar" verteufeln. Denn der Film ist Fantasy, nichts anderes als ein Märchen - für Erwachsene halt und nicht für Kinder. Ich habe die ersten zwei Drittel des Filmes sehr genossen; die Ballerei im letzten Drittel hat mir weniger entsprochen. Ein Quentchen Moral gehört zu jedem Märchen – das muss nicht zwingend reflektiert werden... Antworten


Stefan Salzman

02.03.2010, 07:28 Uhr
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Avatar ist ein Film, der weder Anspruch auf Sozialkritik noch auf Politik hat. Es ist einfach ein Fanatsiefilm, welcher unser geistige Horizont erweitert. Wir dürfen für zwei Stunden in eine Traumwelt eintauchen und uns einer anderen Realität hingeben - ist doch wunderschön! Warum müssen Filmkritiker immer nach Botschaften suche, um diese dann nach eigens gesetzten Masstäben zu hinterfragen? Antworten


Janosch Farbstein

02.03.2010, 05:32 Uhr
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Also bei allem hin und her, pro und contra, es ist eine banale Geschichte und jeden den ich kennen, hat nach diesem gewaltigen Farbenspektakel das Kino fasciniert verlassen. Und unter uns gesagt, muss man nicht immer alles hinterfragen und schubladisieren, sondern wir Menschen müssen lernen auch wieder auch einmal geniessen... Antworten


ali kazemi

01.03.2010, 23:26 Uhr
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Avatar ist ein oberflächlicher Hollywood-Film wie die meisten anderen Hollywood Actionfilme... Solche Fime macht Hollywood um Geld zu verdienen und die oberflächlichen Massen zu unterhalten...Es wundert mich, dass man immer wieder in solchen Filmen nach Sinn oder versteckte Botschaften sucht Antworten


Markus Lorenz

01.03.2010, 23:23 Uhr
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Theweleit irrt sich. Ich sehe eine Kritik an der skrupellosen Natur des Menschen, nicht an der Technologie. Die Forscher im Film waren technologisch so weit wie die Militärs, sie haben ja die menschl. Avatars ermöglicht. Nicht Technologie an sich, sondern wie sie genutzt wird ist der Punkt. "Die Physiker" von Dürrenmatt kennt Thweleit bestimmt. Theleweit sucht nach Aufmerksamkeit, oder nach Geld? Antworten


Reto König

01.03.2010, 22:20 Uhr
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Ich pflichte dem Schlusssatz des Artikels zu, damit wäre das Thema eigentlich erledigt. Dennoch: an der Kritik von Klaus Theweleit nervt explizit die Gleichsetzung von "Böse" mit "Technologiewahn" und damit indirekt von "Technik" mit "böse". Eine äusserst undifferenzierte Haltung, wen man bedenkt, das ohne Technologie kaum 8 Milliarden Menschen (über-) leben könnten. Antworten


Peter Meier

01.03.2010, 20:27 Uhr
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Warum hinter allem einen Sinn suchen? Leute, geniesst den Film und taucht für ein paar Stunden in eine geniale Fantasy-Welt! Mir hat's gefallen und ich freue mich auf die DVD. In der Zwischenzeit habe ich ein wenig Mitleid mit den ewig besserwissenden, belehrenden und im Grunde völlig überflüssigen Kritikern! Antworten


Herbert Sax

01.03.2010, 19:32 Uhr
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Herr Theweleit hat egoistische Gründe diesen Film zu kritisieren. Er bleibt im Gespräch und verhindert sein Absinken in die Bedeutungslosigkeit. Es ist müßig etwas in diesen Film hineinzuinterpretieren. Er ist großartig gemacht, technisch innovativ und sehr unterhaltend. Mehr will der Zuschauer nicht. Auf die tiefenpsychiologischen Absonderungen von H. Theweleit kann man leicht verzichten. Antworten


Silvan karrer

01.03.2010, 19:26 Uhr
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es ist nun schon ca. 1 Monat her seit ich AVATAR 2xmal gesehen habe - ich bleibe dabei - AVATAR ist ein Meilenstein und wohl bis jetzt der beste Fim aller Zeiten. War seither erst 1 mal wieder im Kino und habe vor dem Start des durchschnittlichen Unterhaltungs Filmchens gedacht, das ist nun der 1. Film nach AVATAR - leider halt alles kalter Kaffee...... Antworten


Vincenzo Urbisaglia

01.03.2010, 18:44 Uhr
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Der Film Avatar Zeigt eine Welt, welche sich nicht gross von unserer unterscheidet. Nur Sind wir bereits auf besten Wege unseren Planeten zu zerstören. Grüne Wälder und Bunte Planzen wie sie bei Avatar zu sehen sind bleiben dann für immer im Kino. Dies ist was uns Avatar sagen möchte. Wenn nun J. Cameron dabei Verdient ist egal. Die Botschaft hinter Avatar ist hoffentlich angekommen. Antworten


Marco Rohr

01.03.2010, 18:43 Uhr
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Avatar ist wie dazumals Titanic eine der wenigen Ausnahmeerscheinungen. Der Film vereint einzigartige Effekte, wie man sie bis anhin noch nie gesehen hat, mit einer durchaus soliden Story, welche mit einem Detailreichtum erzählt wird, der seinesgleichen sucht. Dieser Umstand erklärt, weshalb auch sonst eher Sci-Fi-phobe Menschen von den blauen Wesen begeistert sind. Antworten


Beni Schärer

01.03.2010, 18:29 Uhr
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Herrje!! Gäbe es keine Fantasie, gäbe es nur ca. 0,1 Prozent Filme. Nämlich diejenigen, die auf einer realen Geschichte basieren und so realitätstreu wie möglich wiedergegeben werden. Wir Menschen brauchen Helden und Antihelden und schauen es uns auch gerne an. Geschmäcker sind verschieden und so soll es auch sein. Also was soll der Aufruhr um diesen Film? Antworten


benji Maij

01.03.2010, 18:07 Uhr
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Dieser Film spielt so viel Geld ein, dass amerikanische Juristen sicher irgend einen Schaden den dieser Film verursacht herausfinden werden und klagen. _____ so ist es und nur so!! Antworten


Matti Hoch

01.03.2010, 18:05 Uhr
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Grundsätzlich finde ich jeden Action-Film pervers, weil es immer um dasselbe öde Modell geht: Macht, Gier, Macht und nochmals Macht, wobei jenachdem Dutzende von Menschen (oder künstlichen Menschen) mittels modernster Schiess-maschinen ins Jenseits befördert werden. Wenn das nicht pervers ist...dann weiss ich auch nicht mehr weiter...doch die Menschheit scheint eh am Verblöden zu sein. Antworten


Alain Jean-Mairet

01.03.2010, 17:54 Uhr
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Die bösen Weissen (eigentlich gibt es viele Schwarzen in der US Army) gegen die lieben "Farbigen"... Diese Vision illustriert der Rassismus unserer Zeit. Der Rassismus, der wirklich gefährlich ist, ist immer der, der allgemein akzeptiert wird, ja nicht einmal wahrgenommen. Wie in diesem FIlm. Antworten


Rolf Schumacher

01.03.2010, 17:43 Uhr
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Oh je Hr. Theweleit. Zb: Rousseau schrieb "Emil" ,einen dicken Roman über Kindererziehung, musste aber alle seine Kinder ins Heim schicken. Oder ist die Bibel/Tora/Koran schlecht, weil einige hässlich im Namen Gottes kriegen? Kein Mensch ist ethisch moralisch vollkommen, aber nur ein Mensch kann über Ethik und Moral schreiben. Das ist ein Widerspruch mit dem jeder Kulturschaffende leben muss. Antworten


Robert Herz

01.03.2010, 17:37 Uhr
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Wenn man davon ausgeht, dass dieser Film eine politische Aussage beinhaltet, kann man nicht damit glücklich werden. Ich glaube, das war gar nie die Absicht! Der Film tut etwas, das völlig ausser Mode gekommen ist: Er erzählt ganz einfach eine Geschichte. Erfunden, fantastisch, aberwitzig, unrealistisch, inkonsequent - das alles aber ist irrelevant, denn die Geschichte ist ganz einfach spannend... Antworten


Ursula Haass

01.03.2010, 17:33 Uhr
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Ein Mensch ohne Phantasie ist ein armseliger Mensch und zum Bedauern - so wie Herrn Theweleit. Aber auch zu beneiden, weil er allem Anschein nach keine anderen Sorgen hat! Antworten


Peter Kundig

14.01.2010, 11:08 Uhr
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Bin begeistert von Avatar! Natürlich ist es nur ein Film und Pandora existiert nicht wirklich, aber wenn es einige Menschen gibt, die nun etwas mehr auf die Umwelt auf unserem Planeten achten - umso besser! Antworten


peter eberhard

12.01.2010, 14:19 Uhr
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Das Einzige, was man sich in 20 Jahren davon erzählen wird: Du, das glaubst Du nicht, da gab es doch vor 20 Jahren so einen Film, den haben sich Millionen von Leuten in Kinos freiwilllig mit so komischen Brillen angeschaut, damit es auch realistisch aussieht. Antworten


Adrian Engler

12.01.2010, 12:55 Uhr
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Technisch ist der Film sicher sehr interessant. Was die Geschichte anbetrifft, würde ich es differenziert betrachten. Sie ist sicher alles andere als neu und originell. Aber geht es geht um ewige Themen (Gegensatz zwischen Zivilisationen, Ureinwohner versus Kolonisten, Natur und Technik, Bezug zur Geschichte Amerikas und dem Genozid an indigenen Völkern), die zu Recht immer wiederkehren. Antworten


Dominik Richner

11.01.2010, 16:53 Uhr
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Also ich war vergangen Samstag im Kino und musste nach der Hälfte unbedingt raus! Ich bin selber 3D Artist und rein vom Technischen ist er sehenswert wenn auch nur bedingt. Zur handlung: fade, kitschig, vorhersehbar, tiefstes niveau a la hollywood. Gibt genug filme die auf diese Probleme hinweisen nur sind diese Professionell und brauchen nicht so eine Aufmachung. Fazit: Ich will mein Geld zurück Antworten


Heinz Marty

08.01.2010, 14:25 Uhr
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...und das 3D-Erlebnis ist in unseren Bergen besser. Antworten


Melanie Kissling

08.01.2010, 13:44 Uhr
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Wieso ist die Story banal und dürftig? Der Film hat doch einen viel tieferen Sinn. Er zeigt auf eindrückliche Weise, wie wir mit solchen naturverbundenen Völkern umspringen- wir nehmen uns alle Freiheiten heraus und rotten sie einfach aus. Würde Pandora tatsächlich entdeckt werden und wertvolles Material enthalten, so bin ich mir fast sicher, dass wir so handeln würden wie die "Bösen" im Film... Antworten


Dave Lübke

08.01.2010, 12:45 Uhr
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Viele Kommentare hier beschreiben auch meinen Eindruck: Die Story des Films ist nichts neues, neu ist bloss die unglaubliche Dichte an verschiedenen Genre-Elementen (wie auch im Artikel beschrieben), was den Film teilweise gar etwas überladen erscheinen lässt. Dass der Streifen von einem cineastischen Standpunkt aus neue Massstäbe gesetzt hat, darüber lässt sich aber wohl kaum streiten. Antworten


Tim Thommen

08.01.2010, 11:04 Uhr
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Hab' ihn gestern gesehen und bin begeistert! Da war alles drin, wofür ich ins Kino gehe: verzaubernde Bilderwelten, brachiale Action-Szenen und (wenn auch einfach gestrickte) Emotionen. Die Story war dürftig, aber darum ging's ja nicht wirklich. Die Welt die beschrieben und gezeigt wird ist spannend, fantastisch und nachvollziehbar. Gerne würde ich eine weitere Geschichte von Pandora sehen... Antworten


walo mueller

08.01.2010, 09:04 Uhr
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Ich möchte mich für den Kommentar ganz unten entschuldigen, der Film ist top, ich habe den Film eben nicht von anfang an verstanden, nach einem zweiten schauen habe ich auch verstanden das die Zukunft in den Hänen der jetzigen und künftigen Generationen liegt. Unglaublich, die Welt geht vor die Hunde und niemand interessierts ernsthaft. in 15 Jahren gibts keine Gletscher mehr in der CH!!! Antworten


Stefan Steffel

08.01.2010, 08:45 Uhr
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Das bezaubernde von AVATAR liegt nicht in der Geschichte sondern in den vielen kleinen Detail wie schwebend Wassertröpfchen, Quallenartige leuchtende Helferchen, unglaubliche Naturtreue Nachbildungen die mit ihren Farben verzaubern. Eine Uhrgeschichte der Filmindustrie mit den üblichen Punkten wie: Einführung in den Handlungsort, ein Held, eine Liebe, Zerstörer, der Krieg, der Sieg, das Happy end! Antworten


michael belz

07.01.2010, 23:20 Uhr
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@Adrian L. - sie haben völlig recht, ich teile ihre Meinung zu 100% - nur musste ich feststellen dass die Mehrheit der Tagi-Leser in diesem Unterhaltungsstück tatsächlich fast schon eine religiöse Erleuchtung erlebt haben. So muss es nciht verwundern, wenn die "Gegner" in gleicher religiöser Inbrunst den Film verdammen. Die einen so .... wie die andern. Antworten


Tom Hasler

07.01.2010, 20:46 Uhr
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nicht ganz freiwillig ging ich avatar 3d mit meinem göttibub schauen. fast drei stunden blaue typen anschauen zu müssen dürfte eine harte prüfung werden. aber siehe da, es war unterhaltung pur und hat von der ersten minute bis zum schluss spass gemacht, owohl ich der älteste im saal war. auch die doofe 3d brille hatte ich nur widerwillig angezogen und war seltsamerweise von beginn weg begeistert. Antworten


Ron Robertson

07.01.2010, 17:44 Uhr
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Der Film ist technisch wirklich spektakulär und legt die Messlatte für kommende Sci-Fic-Filme sehr hoch..die Ideen der Pflanzen- und Tierwelt auf Pandora sind einzigartig und nur schon hierfür lohnen sich die 15 CHF..die Story ist eigentlich gar nicht so banal...die Idee mit dem Avatar und die Liebesgeschichte sind eben klassisch und unterhalten. Der Film ist weder rassistisch noch sonst was... Antworten


Fabian Baum

07.01.2010, 17:38 Uhr
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Mir hat der Film sehr gut gefallen. Der Film war fantastisch im wahrsten Sinne des Wortes. Die Handlung war zwar nicht sehr kompliziert, sie war aber auch nicht etwa blöd oder gar dämlich. Einen Vergleich gegen die anderen Kino-Bestseller der letzten Wochen braucht Avatar auch bei der Handlung nicht zu scheuen. Antworten


Muster Peter

07.01.2010, 17:09 Uhr
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Dieser Film hat hier mittlerweile schon über 100 Kommentare ausgelöst. Scheint also auf jeden Fall ein Film zu sein der niemanden kalt lässt. Wieviele (Unterhaltungs-) Filme können das schon von sich behaupten? Antworten


Hans Graber

07.01.2010, 16:41 Uhr
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Scharz - weiss Film, aufgemotzt mit viel Farbe. Langweilig. Antworten


Romeo Zolin

07.01.2010, 16:23 Uhr
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@Jürg Gassmann. Wer hat behauptet dieser Film zeigt Realismus? Kennen Sie james Bond? Kennen Sie Kirk und Spock? Kennen Sie Lüthi und Blanc? Alles sehr realistisch oder? Antworten


Silvano Maître

07.01.2010, 16:08 Uhr
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Ich fand den Film einmalig! Mal was anderes, wie im Bericht erwähnt FANTASY, eine andere Welt für jung und alt! An alle die ein Problem mit Aliens und Katzen etc. haben, kommt mal aus euren 4 Wänden raus und schaut mal was anderes als Der Alte und Bauer sucht Frau! Absolut gelungen und das mit dem Rassismus und dem Rauchen... Mein Gott habt Ihr nichts besseres zu tun! Schauen und selber urteilen. Antworten


Stefan König

07.01.2010, 15:27 Uhr
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Ich erahne schon, was mich hier erwartet: der reinste Ethno-Schmalz. Aus Erfahrung sind Camerons Filme die Werke eines Technokraten, der den Figuren jegliche Psychologie aussaugt, um sie als willenlose Zombies durch eine reaktionäre aber bombastische Story wandeln zu lassen. Besonders einfallslos die Aliens: blau angemalte Katzenmenschen mit Urwaldtouch. Tarzan & Jane auf ausserirdisch. Peinlich. Antworten


Adrian L.

07.01.2010, 15:18 Uhr
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Viele der Kritiker unten verwechseln Kino generell mit einer Universität, Volkshochschule oder dem Literaturclub. Dieser Film will unterhalten und neue Massstäbe in der Animations-Technik setzen. Hervorragend gelungen, oder? Wer in diesen Film geht und einen tiefgründig-sozial-gesellschafts-kritischen Problemwälzer erwartet, wird zweifellos enttäuscht sein - nur sass er/sie eben im falschen Film. Antworten


Hans-Ueli Aebi

07.01.2010, 14:53 Uhr
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Mit Avatar hat eine neue Epoche des Kinos begonnen. Die Story ist banal, aber gerade noch erträglich, was man bei 2012 nicht behaupten kann. Doch ist der Film ein Genuss, sofern man ihn als dreidimensionales Meisterwerk sieht: der phantastische Lebensbaum, die Flugdrachen, die schwebenden Inseln, die atemberaubende Kameraführung. Abslut sehenswert! Selbstverständlich nur auf Englisch und in 3 D! Antworten


Heinz Bren

07.01.2010, 14:12 Uhr
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Ich habe die 3 Stunden im Kino genossen und war/bin hell begeistert von Avatar 3D. Ich geniesse es, wenn mich ein Film träumen lässt und mit fantastisch generierten Bildern in eine fremdartige Welt entführt. Dabei hat mich nicht gestört, dass die Geschichte an sich keinen all zu grossen Tiefgang hatte. Ich freue mich schon jetzt auf die Blue Ray Version und kann es kaum erwarten. Antworten


Markus Baumgartner

07.01.2010, 14:04 Uhr
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Sehr geehrter Herr Name, ihre Kommentare bezüglich 3D Technologie sind für mich 100% falsch, und zwar alle. Vorallem aber ist es ein Vortschritt, kein Rückschritt. Ich würde nur noch 3D Filme anschauen, wenn das ginge - für mich ein absolut faszinierendes Erlebnis. Mein Tipp: 3D-Version anschauen, alles andere ist Geldverschwendung! Antworten


majo naef

07.01.2010, 14:02 Uhr
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Dieser Film spielt so viel Geld ein, dass amerikanische Juristen sicher irgend einen Schaden den dieser Film verursacht herausfinden werden und klagen. Antworten


Hans Zimmer

07.01.2010, 13:33 Uhr
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geschmäcker sind halt verschieden! cameron scheint hier aber einige geschmäcker abgedeckt zu haben :) ich fand den film selbst auch ganz gut. nicht "den besten film aller zeiten"-gut, aber tolle unterhaltung! Antworten


Alex Bötschi

07.01.2010, 13:10 Uhr
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@Roger Kuhn Mach ich normalerweise auch nur für diesen Film lohnt sich die Ausnahme. Das ist schon jetzt ein filmtechnischer Klassiker wie Der Zauberer von Oz oder Tron oder Matrix. Wer sich für Kino interessiert muss diese Meisterleistung gesehen haben. Das die Story absehbar und platt ist kann man wohl 90% aller Hollywoodfilmen ankreiden. Antworten


Ronnie König

07.01.2010, 13:01 Uhr
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Grimms Märchen sind doch, so gesehen, nicht minder übel! Also alles bekämpfen was fasziniert. Antworten


Peter Müller

07.01.2010, 12:58 Uhr
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Wieso geht man in einen Hollywood Blockbuster, und erwartet dann grosse Erzählkunst? Dass Cameron nicht Ingmar Bergmann ist, wusste man ja auch schon vor dem Besuch des Kinos. Avatar muss von Andorra bis Vanuatu funktionieren, um die Produktionskosten wieder einzuspielen. Da muss man die Story simpel halten. Antworten


Jürg Gassmann

07.01.2010, 12:56 Uhr
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Ganz einverstanden mit der Kritik, der Film ist total unrealistisch: Mitte 22. Jh. wird die Wirtschaft von China kontrolliert, nicht Amerika. Ausserdem wird nie gezeigt, dass die Menschen oder Na'vi aufs Klo gehen! Keine der Na'vi sind dick - wieder reine Diskriminierung! Und wenn die Na'vi wirklich die edlen Wilden sind, wären sie alle Veganer! Antworten


Romeo Zolin

07.01.2010, 12:54 Uhr
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Entweder der Film gefällt oder er gefällt nicht. Das ist Geschmackssache. Im TV schaltet man um. Ins Kino geht man oder man geht nicht. So einfach ist das. Antworten


Iris B.

07.01.2010, 12:48 Uhr
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Wieso nicht einfach Film Film sein lassen? Antworten


Mario Name

07.01.2010, 12:47 Uhr
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Ich fand den Film eigentlich super. Die Fantasy Welt ist prachtvoll gelungen. Nur würde ich den Film nicht in der 3D Fassung schauen gehen. Die 3D Effekthascherei ist 5 Minuten lustig und dann nervt sie nur noch. Wer einmal einen 3D Film gesehen hat weiss, dass das Bild dunkler und unscharf ist. Speziell Szenen mit Bewegung sind qualitativ sehr schlecht.Filme in 3D sind qualitativ ein Rückschritt. Antworten


Daniel Stutz

07.01.2010, 12:31 Uhr
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Dem Film Rassismus vorzuwerfen ist ein Witz. Zeigt er doch auf, dass der Mensch in den letzten 1000 Jahren nichts dazugelernt hat und auch heute noch Natur und der Ureinwohner ausbeutet. Eigentlich müssten die Filmemacher bzw. 20th Centrury Fox den Ureinwohnern dieser Welt (Indianern, Afrikaner, Aborigines usw.) Urheberrechtsabgaben für die Geschichte bezahlen. Antworten


Daniel Liauw

07.01.2010, 12:29 Uhr
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Die "Mischung von Elementen aus Fantasy und Western, Sciencefiction und Kriegs- sowie Liebesfilm" als "kühn" zu bezeichnen, ist wohl etwas danebengegriffen, bildet dies doch die handelsübliche Zusammensetzung des ganz normalen Blockbusters. Antworten


Stutz Daniel

07.01.2010, 12:26 Uhr
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Der Film ist, abgesehen von den fantastischen Bildern, bei denen man kaum zwischen Realität und Computer-Animation unterscheiden kann, lasch und vorhersebar. Ein Film für die Massen halt, so wie Titanic. Kaum Spannung und nur wenig Action am Schluss. Antworten


Michael Trümmer

07.01.2010, 12:21 Uhr
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Ich kritisiere Avatar und Hollywood dafür, dass sie den Filmtitel von einer schon länger laufenden Anime-Serie geklaut haben! Antworten


Markus Zulauf

07.01.2010, 12:12 Uhr
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Technisch perfekt ... jedoch eine unsagbar langweilige Handlung. Die brillante Technik hilft da nichts. Bin seit 10 Jahre wiedermal bei einem Film eingeschlafen und das spricht Bände. @Marc Leber: So was mit Lord of the Rings zu vergleichen ist wie ein 5-Sterne-Hotel mit einer Notschlafstelle zu vergleichen. Gut verfilmte klassische Lektüre gegen ein banales, oberflächliches US-Drehbuch. Antworten


Roland Peter

07.01.2010, 12:03 Uhr
Melden

Ich fand den Film recht gut und dank den Amis wird die Geschichte immer aktuell sein. Diejenigen, die nur Kritik übrig haben, sind wohl die selben, die für eine Freilassung Polanskis am lautesten geschrieen haben! Bezüglich Neider und Nörgler sind wir Spitzenreiter. Antworten


Roger Kuhn

07.01.2010, 11:54 Uhr
Melden

Ich habe Verständnis, wenn jemand für 3 Stunden Traumwelten geniesst, leider kann er daran nicht aktiv Einfluss nehmen. Ich spare mir das Eintrittsgeld und gebe es lieber für meine nächste Reise in ein fernes exotisches Land aus, wo ich interaktiv am realen Geschehnis teilnehmen werde ... und mit ein wenig Glück kann ich mich im Flugzeug gratis mit Avatar auf meine eigene Traumwelt einstimmen ... Antworten


Heinz Marty

07.01.2010, 11:28 Uhr
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Krass, diese lobenden Kommentare und sich überschlagende Kritiken hier zu lesen. Ich mags ja jedem gönnen der den Film als 'besten Film' bezeichnet. Mich hat er nur zeitweise hineingezogen; Klischees, Déjàvus, vorhersehbare Handlungen,... brennende Augen nach 3 Stunden Brille,... Antworten


Stephan Stottele

07.01.2010, 11:15 Uhr
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Noch nie in meiner über 10- Jährigen KINOKassenErfahrung waren so viele Menschen aller Altersgruppen so begeistert von einem Film, wie von AVATAR in 3D - mir kommt zu all diesen Trittbrettfahrern nur ein Spruch in den Sinn: "Gebt mir Haare, damit ich etwas daran herbeiziehen kann". Antworten


Marc Leber

07.01.2010, 11:09 Uhr
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Erfolg ruft immer Neider auf den Plan. Dieser Film ist mit das Beste an Sci-Fi und Fantasy was ich im letzten Decenium sehen durfte und bildet zusammen mit Herr der Ringe meine beiden einsamen Stars (Alpha Centauri A & B) am Kinohimmel. Und endlich hat mal jemand wieder die Kippe genüsslich zwischen die Lippen gesteckt - Weltklasse. Über die Technik brauchen wir wohl nicht zu diskutieren. Antworten


Paul Linder

07.01.2010, 11:09 Uhr
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Da wird man nur von diesem 3D geblendet, das man übrigens im normalen Leben ganz gratis sieht...Die Handlung aber ist banaler US-Schrott. Vielleicht regt ja das 3D einige an, das Leben nicht mehr nur zwei-, sondern dreidimensional oder mehr zu betrachten. Wär doch schon ein kleiner Fortschritt. Ansonsten einfach ein weiterer Teenagerfilm oder Sci-Fi-Western... Antworten


Richard Bachmann

07.01.2010, 10:55 Uhr
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Die Fingerzeig-Pseudo-Öko-Weltverbesserer-Schnulzen-Story berührt nicht wirklich und ist ziemlich seicht. Optisch, vor allem in 3D, jedoch ein echtes Meisterwerk. Auch bietet Avatar Unterhaltung für die ganze Familie, anspruchsvoller Inhalt muss nicht unbedingt sein. Kultur für die grosse Masse (ganz ohne Subventionen, ja das geht); der Erfolg ist durchaus berechtigt. Antworten


Reto Reber

07.01.2010, 10:44 Uhr
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@ Reto Berna sagt: "Alle die den Film jetzt in alle Lüfte hochloben sind simpel und einfach Cineast- Banausen." Ich sage dazu: "Nicht alle, die den Film jetzt kritisieren, sind deswegen gleich Cineasten." Antworten


Reto Berna

07.01.2010, 10:29 Uhr
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Der Film ist gut, aber bei weitem kein Meisterwerk. Optisch überragend, dafür aber mit laschen, humorlosen Charakteren, die Liebesgeschichte berührt nur bedingt, die ökoligschen Seitenhiebe gefallen, sind aber absehbar. Alle die den Film jetzt in alle Lüfte hochloben sind simpel und einfach Cineast- Banausen. Zum zurücklehnen und die Farbenpracht geniessen eingent sich der Film aber gut. Antworten


Markus König

07.01.2010, 10:11 Uhr
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Man muss diesen Film nicht lieben. Aber wenn Leute an diesem Film erkennen, wie es mit der Gesellschaft den Berg runter geht, dann geben sie sich selber der Lächerlichkeit preis. Ich bin ein grosser Filmfan und sehe mir mehrheitlich Indiependent-Filme aus Europa oder alte Filmklassiker an. Avatar hat damit nichts gemein. Auf seine Weise ist es ein ganz toller Film. Wer das nicht erkennt ist blind. Antworten


Kurt Aerni

07.01.2010, 06:29 Uhr
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Ein unsäglicher Film mit einer banalen, von allem Anfang an durchschaubaren Handlung! Erzählt wird ohne jeden Witz mit nicht der geringsten Brechung der eindimensionalen Handlung... 3D bei den "Landschaftsaufnahmen" nicht schlecht Antworten


Beni Diesel

06.01.2010, 14:11 Uhr
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Der Film ist faszinierend. Die 3-D Brillen sind jedoch genau so schlecht wie der Film gut ist. Ich musste 2 mal raus um die Brille zu wechseln. Viel zu billige Ware! Und ja nicht auf dem Balkon sitzen, sonst gibts Nackenstarre: Die Brillen sind gemacht um zur Leinwand raufzuschauen und nicht runter. Antworten


Volker Hartmann

06.01.2010, 11:20 Uhr
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Es war wohl das, was man von Hollywood, besonders von Cameron, erwarten kann: Perfekt gemachte Unterhaltung. Nicht Kunst, aber grosses Kunsthandwerk. Die Handlung wäre sogar gut, wenn nicht das letzte Drittel des Films in eine Schlachtenorgie ausartete. Die hat, wie häufig in US-Filmen, die überzeugende, spannende Darstellung des Konfliks in eine gewaltgeile Pseudo-Konfliktlösung münden lassen. Antworten


Natascha Kiefer

06.01.2010, 08:59 Uhr
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Ich fand den Film das beste, was ich je in meinem Leben gesehen habe. Nicht zuletzt wegen der fantastischen 3D-Umsetzung. Werde ihn mir auch noch ein zweites Mal im Kino ansehen - da lohnt sich das Geld wirklich! Antworten


Stephan Frei

06.01.2010, 07:41 Uhr
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Ein toller Kitsch. Wenn es ein Film schafft, dass man drei Meter grosse, blaue, breitnasige Geschöpfe erotisch findet und Sehnsüchte weckt ,kann trotz banaler Geschichte nur ausgezeichnet sein. Ich habe ihn zwei mal gesehen. Antworten


Fabio Fischer

05.01.2010, 13:29 Uhr
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Dieser Film ist super. Mich erstaunte ebenfalls, dass es im Kino so ruhig war. Das habe ich zuvor noch nie erlebt. Alle starrten gebannt auf die Leinwand und waren voll konzentriert. Antworten


Gerald Ressmann

05.01.2010, 09:41 Uhr
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Hier wurde Filmgeschichte geschrieben! Antworten


Dana Jovanovic

04.01.2010, 14:53 Uhr
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Ein bezaubernder Film, obwohl die storyline ziemlich enttaeuschend ist. Dafuer wurde es fantastisch ausgeschmueckt. Alles in allem erinnert mich der "Avatar" an "Pocahontas"; Die Gier nach Bodenschaetzen, Die "Wilden" zu zivilisieren.. Ein zweiter Teil kann nur in die Hose gehen.. Mein erstes 3D Kino-Erlebnis. Bestimmt nicht das letzte. Fasznierend, die Zukunft ist heute.. Antworten


Fritz Meister

04.01.2010, 14:45 Uhr
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Knaller oder Kitsch? Die Antwort ist: Ein kitschiger Knaller ! Absolut sehenswert, witzige Spezialeffekte und auch die Story ist gar nicht so abwegig. Es ist ja nicht das erste mal, dass die Menschen ander vertreiben um an Resourcen zu gelangen. Antworten


Rose Ntshoko

04.01.2010, 12:45 Uhr
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Ein wunderbarer Film! Ich war darauf eingestellt gar keine Handlung im Film vorzufinden und war dafür umso mehr angenehm überrascht von einer einfachen, menschlichen Geschichte die durch den Film führte. Ich freue mich schon auf AVATAR II. Schockiert war ich hingegen von den Kinobesuchern, die nach diesem bewusstseinserweiterten Film Ihre Abfälle in den Sitzreihen hinterliessen. Dumme Menschen! Antworten


Peter Müller

04.01.2010, 12:23 Uhr
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Alles in allem ein 1A-Film, einzig die Farben überzeugen nicht und erinnern an Games wie Crysis. Schaut euch nur mal die Trailer an und vergleicht mit "echten" Naturfilmen. Da gibt es noch Optimierungspotenzial. Komisch, dass das nur wenige zu stören scheint. Antworten


Hans Müller

04.01.2010, 10:11 Uhr
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Eine knallbunte, bisweilen kitschige Präsentation neuester Computeranimation. Das Drehbuch kann man vergessen: Die Handlung ist zusammengeklaut und abgedroschen. Aber Handlung braucht ein Film ja nicht mehr zu haben - siehe z.B. 'Quantum of Solace'. Camerons Aussage, er werde eine Avatar-Trilogie drehen... äh, danke, aber nein danke. Antworten


Robert Herz

04.01.2010, 09:54 Uhr
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@Hitz: Kein Problem als Brillenträger - wenn man keine allzu klobige optische Brille hat. Sonst hat man dann halt einen Verlag auf der Nase... Was mich mehr stört ist, dass viele Kinos es nicht im Griff haben, die Kosten für die mehrfach benutzbare 3D-Brille nicht mehrfach zu belasten. Antworten


Michael Weber

04.01.2010, 08:26 Uhr
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Schlicht und einfach grandios! Antworten


Samuel Jud

04.01.2010, 04:38 Uhr
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Man nehme etwas alte Geschichte und ziehe ihr ein neus Kleid ueber. Man mische es mit etwas amerikanischem Gedankengut: gross, groesser am groesten. Man erstelle zwei Seiten, die Guten und die Boesen denn in der heutigen Zeit gibt es entweder das Eine oder das Andere. Ebenso zeige man deutlich das Krieg und Waffengewalt schlecht ist. Die Phantasie im Film gefaellt mir. Aber die Story ist Kitsch... Antworten


Remy Klaus

01.01.2010, 18:09 Uhr
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Ein kitschig verpackter Kriegsfilm - widerlich amerikanisch der 2.Teil ! Der erste Teil ist recht gut, lässt hoffen auf ein Sich-Durchsetzen der spirituell- bodenständigen Ureinwohner. Es verhebet nicht, dass diese wirklich sensiblen Kreaturen ebenso in einen Kampfrausch geraten - auf ihren wirklich tollen und phantastischen Drachen mit MP's sitzen .?! Ein kitschige symmetrische Kriegsmaschine Antworten


Heidi Müller

01.01.2010, 16:25 Uhr
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@ walo mueller: Wer den ersten Eintrag macht, hat am wenigsten Zeit zum Überlegen. Dieser Kommentar ist typisch für den Frustquotienten der abdankenden Gesellschaft. Es kann nur aufwärts gehen. Antworten


Knecht Roland

01.01.2010, 13:08 Uhr
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«Der mit dem Schlumpf tanzt»… Von der Wirkung her mit Star Wars (1977) zu vergleichen: Die Charaktere eher oberflächlich und die Story nicht sonderlich originell - aber eine ungeheure visuelle Wucht. Antworten


Christina Möller

01.01.2010, 12:20 Uhr
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Also ich war begeistert. Von der 1. Minute bis zur letzten ist alles perfekt durchdacht, sowohl die Special-Effekte als auch die Geschichte. Der Film reisst einen mit auf die Reise... Der Wahnsinn.... Antworten


hans hofmann

31.12.2009, 18:21 Uhr
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Der Film hat zum träumen eingeladen,wunderbares Märchen - leider für mich ein bisschen viel Bum,Bum (schiesserei) - dafür war das Ende schön. Ein Film zum weiterempfehlen Antworten


Alan Mattli

31.12.2009, 18:04 Uhr
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Zusammengeklauter Kitsch, der aber, abgesehen von der letzten Stunde, einigermassen unterhält. Nicht zuletzt dank den schönen Bildern. Antworten


Peter Schneider

31.12.2009, 15:36 Uhr
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Ich hatte die ganz Zeit Tränen in den Augen als ich den Film gesehen habe, nicht weil mich die 3D-Effekte gestört haben, sondern weil ich mich nicht mehr erinnern konnte, jemals etwas so schönes gesehen zu haben. Antworten


Florian Schneebeli

31.12.2009, 10:02 Uhr
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ich bin echt fasziniert....es waren 3 wunderschöne stunden....wieder einmal träumen... die story ist halt kitschig (der mit dem wolf tanz in der future version), aber die umsetzung umso schöner.... danke! Antworten


Roland Welsch

30.12.2009, 17:54 Uhr
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Die Schtorrie wie erwartet hollywoodmäßig saumäßig, aber..... Freunde, ich habe gestern die Zukunft des Kinos erlebt!!!! Was ab jetzt digitaltechnisch möglich ist , sagenhaft.Ab jetzt muss sich jeder grosse Film an diesem Standard messen lassen. Gut es wird sicher immer noch das 2-D für das ruhige Erzählkino geben, aber die dicken Kassenschlager werden es unter Avatar nicht mehr machen können Antworten


Ulrich Laufer

30.12.2009, 16:27 Uhr
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@Lolo Hitz: Brille einfach über die normale Brille legen. Wo sollte das Problem sein? Ich habe es auf alle Fälle so gemacht und bin gut damit klar gekommen. Nach einigen Minuten ist man so gefangen im Film, da vergisst man die Brillen ganz einfach. Viel Vergnügen. Antworten


Lolo Hitz

30.12.2009, 15:44 Uhr
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Kann mir jemand endlich mal erklären wie ein BRILLENTRÄGER in einem "3D-Kino" klarkommt? Antworten


Eros Corino

30.12.2009, 11:55 Uhr
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Jedenfalls sieht Zoe Saldana ( Neytiri) auch als Auserirdische Scharf aus! Kompliment ! ;-) Antworten


Roman Tobler

30.12.2009, 09:32 Uhr
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Die Meisten aus meinem Umfeld habend en Film bereits 2 mal im Kino angeschaut. Das Spiegelbild, welches uns mit diesem Film vorgesetzt wird, ist eindrücklich, die Message müsste jeder verstehen. Kino vom Feinsten. Ein Wink an unsere Werte, an unsere Moral und Ethik. Einfach nur Weltklasse! Danke dem Regisseur, Danke den Produzenten.... Antworten


Tomas Hebel

30.12.2009, 01:22 Uhr
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Avatar versetzt in bisher nicht gekannter Weise mit unglaublicher Liebe zum Detail in eine wunderbare Welt und hält uns den Spiegel vor, was wir im Begriff sind, mit unserer eigenen zu tun. Zugegeben, die Botschaft ist relativ einfach! Aber sie ist fantastisch verpackt. Sie für oberflächlich und platt zu halten, scheint mir die wahre Naivität zu sein. Ein toller Film! Antworten


Robert Herz

30.12.2009, 00:21 Uhr
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Auch für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Das, was ich unter "grossem Kino" verstehe: Man wird einen ganzen Nachmittag mit Haut und Haaren in eine andere Welt entführt - und möchte fast nicht mehr zurück. Ausserdem technisch überwältigend gemacht - und als SF-Story vielerorts erstaunlich bodenständig. Beste Unterhaltung - sonst hat der Film ja auch keine Ansprüche... Antworten


Thomas Bosshard

30.12.2009, 00:16 Uhr
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Gigantisch die Bilder. Für mich eigentlich ein Anti-Kriegsfilm. Des weiteren wird die drohende ökologische Katastrophe thematisiert. Sowie der Kapitalist, der zwar ein schlechtes Gewissen hat, jedoch nicht die Kraft/den Mut sich gegen den vorpreschenden Kriegsherr zu stellen, da schliesslich das Geld trotzdem wichtiger ist. Man kann aus diesem Film soviel mit in den Alltag nehmen. 5-Sterne. Antworten


Tobias Stamm

29.12.2009, 23:29 Uhr
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Ich war vom Film sehr enttäuscht. Abgesehen von besserer Computergrafik gibt es nichts, was ich nicht schon vor fünf Jahren gesehen hätte. Alle Ideen sind von andernorts geklaut. Die Thematik des Films ist lächerlich simpel aufgezogen und die Story ist langatmig, ausgelutscht und vorhersehbar. Wer Matrix, Herr der Ringe, Incredibles und Myst gemischt mit einer Propaganda mag, soll schauen gehn. Antworten


Roland Wey

29.12.2009, 23:11 Uhr
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James Cameron at it's best ... wie immer, wenn er etwas anpackt, ein solides Meisterwerk, absolut sehenswert! Antworten


Laura Bossard

29.12.2009, 22:35 Uhr
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Endlich macht Kino wieder Spass und Sinn! Avatar hat mir sehr gefallen. Natürlich könnte man hier und dort am Film rumnörgeln, aber ich war während dem Film bestens unterhalten und hatte zum ersten Mal seit langem wieder ein richtig gutes Kinoerlebnis. Was genau will ich mehr? Antworten


Peter Schmid

29.12.2009, 21:17 Uhr
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@Alex Diener, Der Film hat in der ersten Woche mehr eingespielt als die Produktionskosten waren. Wo also ist das Problem? Trotz der etwas dünnen Story ist der Film ein epochales Meisterwerk. Wenn das der neue technische Standard der kommenden Filme wird frue ich mich schon jetzt. Die Kinobetreiber können sich auch die Hände reiben, diese technische Qualität wird zuhause nicht möglich sein. Antworten


Roger Furer

29.12.2009, 21:09 Uhr
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Der Film hat es geschafft, mich in eine vergangene Welt zu versetzen, wo das Paradies noch intakt und das Gute über das Böse, das Schöne über das Hässliche siegt. Noch nie hat ein Film auch den urmenschlichen Traum des Fliegens so effektvoll dargestellt! Der Film trifft voll ins Herz der Menschen! Ueber den einzigen Schönheitsfehler angewandter Gentechnik kann man getrost hinwegsehen! Antworten


rolf marti

29.12.2009, 20:22 Uhr
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Mir hat der Film Avatar sehr gut gefallen.Die fliegenden Felsen,unglaublich schöne Landschaften auch die Liebesgeschichte war sehr romantisch, Action war sehr gut manchmal zu schnelle Bilder beim Angriff mit den Hubschraubern und Explosionen.Ich kann den Film sehr empfehlen. Antworten


Roger Burri

29.12.2009, 19:29 Uhr
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Cameron hat den Durchblick für richtige Geschichten zur richtigen Zeit. Ein Marine desertiert und läuft über - zieht in den usa offenbar. Reine Natur, reine Seelen, wahre Gemeinschaft bilden eine Welt, in der ein Gelähmter wieder gehen lernt und es gar schafft, den grössten Drachen zu befliegen (und die Häuptlingstochter gewinnt). Er trifft den Zeitgeist auf mehreren Ebenen perfekt. Hut ab. Antworten


Peter Rohrer

29.12.2009, 19:26 Uhr
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Ein Ethno-baller-öko-sciencefiction-esotherik-antimilitär-fantasy-heldensagen-actionmovie mit Lovestory - oder mit anderen Worten, für alle was. Dann zwischendurch Hintergrund wie ein Kitsch-paintbrush-Bild vom Strassenmarkt mit überdimensionierten Planeten und Schnulzenmusik à la Titanic. Zugegeben, technisch hervorragend - chapeau, Mr. Cameron! Aber ich gehe ja nicht wegen Technik ins Kino... Antworten


Michael Belz

29.12.2009, 19:10 Uhr
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Der film ist technisch eine neue Ära - obwohl man ihn in I-MAX format anschauen sollte, damit 3D wirklich einfährt. Viel mehr kann man aber nicht erwarten, emotionen wie bei einem "echten" Film, wird man so nicht finden. Bin überaus erstaunt, dass eine 0815-esoterisch-gute Wilde-Öko-Schnulze (why not, nichts dagegen) hier so viele Menschen als "tiefgehend" beurteilen. Herrlich naiv! Antworten


Roberto Galli

29.12.2009, 19:06 Uhr
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Der Sinn des Filmes ist viel interessanter als man denkt! Der Marine erhaltet die Möglichkeit, eine Welt kennen zu lernen, die einst auf seinen Planeten existierte, die jedoch von den Menschen zerstört wurde. Er verspürt eine enorme Verbundenheit zur Natur, die sich eigentlich in jeder (menschlichen) Seele befindet. Er entdeckt wieder das ware frische und bunte Leben. Antworten


roger eugster

29.12.2009, 18:53 Uhr
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wuerde gerne auf dem planeten leben, wo natur,tier und mensch einander verstehen,respektieren und zusammenleben in harmonie.bei uns nur noch gemetzel,geldgier,egoistisch,raffgeil,ueberfressen alle wollen mehr sein als mensch; katastrophal der mensch auf der ERDE,die er auch noch zugrunde richtet mit seinem profit wirtschaftsdenken in dollar voran china,usa,indien sowie europa,BESTER SEIT LANGEM Antworten


Alex Diener

29.12.2009, 18:46 Uhr
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Ich habe den Film noch nicht gesehen, werde ihn mir aber noch (im Kino!!) anschauen. Etwas stutzig machen mich die Produktionskosten. Je nach Quellen zwischen 190 Mio. und über 300 Mio. Dollar für einen Film ohne bekannte Schauspieler und fast ausschliesslich am Computer erstellt? Für mich ist klar, Mr. Cameron sollte sich dann mal wieder in eigener Bescheidenheit üben... Antworten


tina baroni

29.12.2009, 18:34 Uhr
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einer der besten filme die ich gesehen habe in meinem leben. superschöne bilder. ein film der berührt. ich muss einem vorreredner recht geben, als ich aus dem film kam, hatte (und habe) grosse lust etwas für die welt und ihre natur zu tun. eine fintenreiche story brauchts nicht im film, denn die realität ist so: wir zerstören die umwelt. punkt. jake hat sein herz geöffnet, das sollten wir auch. Antworten


Leo Bogas

29.12.2009, 18:32 Uhr
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Wozu noch teure Schauspieler, die zudem noch alt werden und Geld verlangen? Der Film ist ein Meilenstein. Ab jetzt ist alles machbar. Wahrheiten können durch Gwissheiten ersetzt werden usw. Unglaubliche Zeiten, in denen wir leben. Antworten


Bojan Antonovic

29.12.2009, 18:16 Uhr
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Jurassic Park, Ants, 2012, Avatar: Bei jedem waren die 3D-Effekte stets besser. Ich liebe Computergrafik, denn ich kenne die Mühen aus Urzeiten, als die Computer noch Prozessoren mit 7 MHz hatten. Nach Avatar möchte man gleich Greenpeace beitreten, wenn man nicht schon Mitglied ist. Lustig ist das Tanzen im Sitzen. Antworten


Signe Fleischmann

29.12.2009, 18:15 Uhr
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Dieser Film ist technisch ein Meilenstein, doch was ich als Problem sehe bei solchen Filmen ist der Inhalt. Bei Filmen wie Avatar, Transformers 2 oder Cargo ist die Story gleich null oder zumindest mager. Die Leute werden ab den Effekten überrascht, der Inhalt wird Nebensache. Ansonsten war ich vom technischen her wirklich überwältigt. Ein Erlebnis (vorallem in 3D) für klein und gross. SY 3* FX 5* Antworten


m staudt

29.12.2009, 18:11 Uhr
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Ja, der Film hat Logiklöcher Ja, die Charaktere sind recht schwarz/weiß... entschuldigung... blau/weiß ausgelegt Ja, es ist eine weitere Adaption des Pocahontasstoffes Ja, die Geschichte ist relativ vorhersehbar Aber MEINE GÜTE !!! Ich habe mich schon seit Jahren im Kino nicht mehr so gut unterhalten gefühlt. Die Story wird einfach toll erzählt und sie sieht fantastisch aus! Ganz großes Kino ! Antworten


Raffaele Merminod

29.12.2009, 17:49 Uhr
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OK müsste ich Punkte vergeben, dann würde District 9 als SiFi Film sicher mehr Punkte erhalten, weil die Story einfach besser ist. Avatar ist "Der mit dem Wolf tanzt" in SiFi Format. Und wenn man bedenkt, dass wir Menschen immer wieder die gleichen Fehler machen, kann man die "alte" Botschaft auch gut neu verpackt verkaufen. Die jungen Leute kennen die Geschichte ja noch nicht ... Antworten


D. Hegeler

29.12.2009, 17:41 Uhr
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...ein reiner Propagandafilm (exzellent gemacht) der NWO. Es geht vor allem darum, dass die Menschen schlecht sind und sich schlecht fühlen sollen, obwohl sie gemäss früherer Darstellungen eigentlich die Krone der Schöpfung sind. Wenn man das nicht checked, was dann? Antworten


Hansres Emch

29.12.2009, 17:25 Uhr
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Die 3D-Welten sind einzigartig und absolut faszinierend, aufwühlend und packend schön. Man kommt raus und bemerkt plötzlich, dass wir uns im relativ primitiven Leben des Jahres 2009 befinden. Die Story ist etwas platt - ausser dass mal die Menschen und nicht die Alliens abziehen müssen - aber unbedingt erleben - 3D als imposanter Wirkungsverstärker. Antworten


Rolf Schumacher

29.12.2009, 17:14 Uhr
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Der in einer Blase aus Technologie und Egomanie eingehüllte, isolierte, moderne Mensch kämpft gegen den Menschen der eins mit dem Universum ist ( der Natur, den Ahnen, den vier Elementen). Der Film zeigt das unglaubliche Regenerationspotential der Natur (des Geistes) und die Schwächen und Grenzen der Technologie (reinen Materie). Ein sehr gelungener Spiegel unserer kontroversen Welt. Antworten


Marcello Orlandi

29.12.2009, 16:23 Uhr
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Also ich fand den Film bombastisch gut. Ob die Pflanzen am Computer designt wurden oder nicht interessiert mich nicht. Der Film ist ein opulentes optisches Spektakel, mit viel Liebe fürs Detail gemacht und sehr fantasiereich, irgendwo zwischen Herr der Ringe und einem Comboyfilm und das alles mit Happy End. Was will man mehr??? Antworten


Hansjörg Wirz

29.12.2009, 16:19 Uhr
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Sehr spannend, geniale fantasievolle Bilder und dazu eine Geschichte mit einem verblüffend hohen, tiefen Wahrheitsgehalt, den, wie man in vielen Kritiken erkennt, von einigen gar nicht wahrgenommen wird. Dieser Film ist in vielem unserer Zeit voraus. Vor allem die Materialisten unter uns werden wenig verstehen, offene Menschen mit Herz dafür umso mehr und denen gehört schliesslich die Zukunft! Antworten


Thom Staempfli

29.12.2009, 15:33 Uhr
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... es gibt einen Satz im Film, den ich als sehr besonders empfunden habe.. .."..wir haben unsere Mutter vor langer Zeit getötet..".. mal abgesehen davon dass der Film technisch perfekt gemacht ist.. dass man sich wirklich in einer anderen Welt wähnt.. dass das eine oder andere nach Klischee riecht.. so bleibt die Story wohl auch in der Realität aktuell.. oder wie war das mit dem Urwald bei uns? Antworten


Rosa Stein

29.12.2009, 15:18 Uhr
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Super Popcornkino! Exzellente Effekte! Einfach nur ein Riesenspass für Gross und Klein mit einem ernsten Hintergrund. Antworten


Holger Rechberg

29.12.2009, 15:15 Uhr
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Um dem Herrn W. Müller den "Benefit of a doubt" zu geben: vielleicht meint er die Message des Films, dass wir als Rasse dem Untergang geweiht sind, so wie wir uns bekriegen und mit der Umwelt umgehen? Ich hoffe es, ansonsten ist der Kommentar ohne eigentliche Begründung wirklich nicht ernst zu nehmen, na? :) Antworten


Ben Müller

29.12.2009, 14:37 Uhr
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Och Herr W. Müller, solche Kommentare gehen mir aber gewaltig auf den Kecks. Was Erfolg hat ist schlecht und dumm, nicht wahr? Wie auch immer. Ich gehöre der letzten (oder vorletzten) Generation an und finde das Werk optisch eine Augenweide! Technisch brilliant umgesetzt. Die Story? Na ja, was solls, ich wusste ja was mich erwartet. Aber: 3D ist für müde Augen wie meine verdammt anstrengend! Antworten


Holger Rechberg

29.12.2009, 14:21 Uhr
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Technisch ist das der beste Film den ich jemals gesehen habe. Den Film in 3D zu schauen ist meiner meinung nach absolute Pflicht. Die Bilder sind der Wahnsinn! Die Story ist zwar dünn und es mangelt auch nicht an Hollywood'schen Kitschmomenten, aber die unterschwellige Kritik an der amerikanischen Aussenpolitik und uns'ren Umgang mit der Umwelt, fand ich toll. Hammmerfilm! Ein Muss! Antworten


Felix Lauber

29.12.2009, 14:04 Uhr
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Das ist der beste Film den ich je gesehen habe Antworten


Andreas Baumann

29.12.2009, 13:56 Uhr
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@walo mueller Dumm ist, wer den Film nicht begreift. Hier wird eindrücklich gezeigt, wie der Mensch immer wieder aufs Neue egoistisch ist, schwächere Systeme unterdrückt und ausbeutet. Das haben Sie wohl nicht erkannt. Und fragt sich nun, wer der Dumme ist (und, ob Sie den Film überhaupt angeschaut haben). Antworten


Angelica Winzenried

29.12.2009, 13:23 Uhr
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Cameron ist ein Actionregisseur und Avatar auch ein Actionfilm. Als solcher habe ich ihn gut gefunden. Der Grund für den Erfolg ist wohl mehr der Werbung zuzuschreiben, die jeden dazu bringt den Film mit "revolutionärer" Technik sehen zu wollen und zu wissen wie der teuerste Film aller Zeiten aussieht. Alles ist neu an dem Film, nur die Geschichte nicht. Schade. Aber trotzdem ist er unterhaltsam. Antworten


Volker Seer

29.12.2009, 13:22 Uhr
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Ich habe den Film in Deutschland gesehen. Das Kino war voll besetzt und was mir aufgefallen ist: Es herrschte Ruhe, kein Gerede und kein Handyklingeln. Eine atemlose gespannte Stille hatte das Kino erfasst und man ahnte wie beeindruckt die Leute waren. Natürlich wurde das Böse sehr klischeehaft dargestellt, was der Faszination des Films aber keinen Abbruch tat. Antworten


Ulrich Lachmuth

29.12.2009, 13:22 Uhr
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Avatar ist technisch ein Sahnestückchen und unbedingt sehenswert. Als Film ein absolutes Muss. Die Story ist etwas flach geraten ("der Konzern" setzt Interessen mit militärischer Hilfe durch) passt aber durchaus in die Zeit. Die Landschaften sind atemberaubend - allerdings fehlt ein Hinweis auf die Inspiration durch Roger Dean, der solche Welten schon vor über 30 Jahren auf Plattencovern zeigte. Antworten


Matthias Kalt

29.12.2009, 13:20 Uhr
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Nachdem ich den Film gesehen hatte, fragte ich mich, was ich von jemandem halten würde, der von diesem Meisterwerk nicht tief berührt wurde - er würde mir einfach leid tun - kam ich zum Schluss, denn er ist eigentlich schon tot. Antworten


Raymond Stoecklin

29.12.2009, 13:11 Uhr
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Die Geschichte ist die einer ruecksichtslosen Gesellschaft vs. Ureinwohner, plus Romanze und hat mir eigentlich noch gut gefallen mit ihrer inherenten Kapitalismus-, Militaer-, und Amerikakritik. Der eigentliche Hammer ist es, den Film auf einem Imax-Screen zu sehen, und dazu noch in 3D - schlichtweg atemberaubend und schoen. Der Titel "Kunstwerk" ist deshalb angebracht, finde ich. Antworten


Geiger David

29.12.2009, 13:09 Uhr
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Man müsste Herrn Müller vielleicht darauf aufmerksam machen, dass der durchschnittliche IQ pro Jahrzehnt um drei Punkte steigt. Herr Müller, wenn Sie den Film also als "dumm" bezeichnen wollen, dann müssten Sie eher mit einer Generation vergleichen, die, wenn mich der Eindruck nicht täuscht, eher beispielsweise die Ihrige wäre, wenn man Ihr rosa angehauchtes Vergangenheitsheulen interpretiert. Antworten


Roland Peter

29.12.2009, 12:57 Uhr
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@Müller: Mir machen einige äusserst dumme Manager und Politiker mehr Sorgen als dieser Film. Und glauben Sie mir, mehrheitlich fehlt es denen an Fantasie, Visionen und Toleranz! Ich fand die Geschichte wie auch der Film gut. Schliesslich möchte ich im Kino keinen Problemwälzer ansehen. Das sehe ich im Alltag schon genug und ich bin von der gestrigen Generation! Antworten


Mario Monaro

29.12.2009, 12:55 Uhr
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Es gibt nicht allzu viele verschiedene Grundtypen an Geschichten. Von daher hat man "alles" schon einmal gehabt. Aber einen querschnittgelähmten, desillusionierten, Ex-Marine als Held, der sich für die Interessen eines Grosskonzerns einspannen lässt und sich zum engagierten Beschützer von Urbevölkerung und Natur entwickelt, habe noch nicht so oft im gesehen. Am ehesten noch in Dances with Wolves. Antworten


ursula haass

29.12.2009, 12:55 Uhr
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Der Film ist ein technisch hervorragendes Wunderwerk! Und auch die Seele kommt nicht zu kurz. Fazit: der Film ist sein Geld wert! Antworten


Tom Müller

29.12.2009, 12:48 Uhr
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Was der Film zeigt, passierte und passiert auf der Erde tausendfach. Aliens (westliche Kolonialmächte) dringen in intakte Ökosysteme ein und zerstören diese ohne Rücksicht auf Natur oder Einheimische. Ganze Völker wurden abgeschlachtet und versklavt. Jeder konsumgeile Ami oder Europäer sollte den Film schauen und mal darüber nachdenken. Antworten


Peter Weber

29.12.2009, 12:41 Uhr
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Der Film hat nur einige optische Momente, während die Handlung dem üblichen, pubertären US-Military-Baller-Cowboy gegen quasi Sci-Fi-Indianer entspricht. Für 300 Mio. jedenfalls viel zu wenig! Dass keine echten Pflanzen im Film vorkommen, alles Compi-Animationen, ist für mich nur negativ. Auch die "Indianer" sind schlecht geraten, eher B-Movie Niveau. Eben ein dämlicher US-Blockbuster for Kids. Antworten


Mario Monaro

29.12.2009, 12:39 Uhr
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@Walo Mueller: warum finden Sie den Film denn "dumm"? Antworten


Mario Monaro

29.12.2009, 12:23 Uhr
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Diese Mischung aus Fantasy- und Sci-Fi-Movie ist hervorragend gelungen. Wenn man sich auf den Film einlässt, erlebt man eine erstaunlich interessantes und vielschichtiges Abenteuer. Protagonisten und Atagonisten widerspiegeln Archetypen und müssen deshalb nicht gross erklärt werden. Umso mehr kann man sich auf die Ausgestaltung der Figuren konzentrieren. Letztendlich ist es eine Liebesgeschichte. Antworten


walo mueller

29.12.2009, 12:18 Uhr
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Dieser Film ist typisch für den Inteligenzquotienten der kommenden Gesellschaft. Es kann nur abwärts gehen. Antworten



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