Kultur

Berlinale solidarisiert sich erneut mit iranischem Regisseur

Aktualisiert am 07.02.2012

Wie bereits 2011 wird mit einer Plakataktion an das Schicksal von Jafar Panahi erinnert, wie die Initiative Friedensfilmpreis der Berlinale heute in Berlin mitteilte.

Setzt sich intensiv mit seinem Heimatland auseinander: Regisseur Panahi.

Setzt sich intensiv mit seinem Heimatland auseinander: Regisseur Panahi.
Bild: Keystone

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Im vergangenen Jahr fuhr ein Wagen mit dem Gross-Plakat für Panahi vom Berlinale-Palast zur iranischen Botschaft und parkte vor dem Eingang.

Panahi setzt sich in seinen Filmen mit der Situation in seinem Heimatland auseinander. Der Regisseur wurde 2010 zu sechs Jahren Haft und 20 Jahren Berufsverbot verurteilt. 2011 hätte er als Jurymitglied an der Berlinale mitwirken sollen.

(dapd)

Erstellt: 07.02.2012, 14:51 Uhr

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