Kultur

Rambo, bitte übernehmen Sie!

Entschuldigungen und Diplomatie richten bei Qadhafi nichts aus. Nun sind härtere Methoden gefragt. Diese fünf Streifen zeigen Hans-Rudolf Merz, wie man Geiseln befreit.

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Rambo II: Nachdem John Rambo am Ende des ersten Films die Polizeiwache einer US-Kleinstadt verwüstet hat, verbüsst er eine Haftstrafe in einem Steinbruch. Von dort holt ihn sein ehemaliger Ausbilder raus – mit der Auflage, dass Rambo in Vietnam Fotos von noch immer in Kriegsgefangenschaft befindlichen US-Soldaten macht. Als Rambo in Vietnam die Gefangenen findet, entscheidet er, den Auftrag zu ignorieren und sie zu befreien.

«What most people call hell, he calls home»: Das gilt nicht nur für Rambo, sondern im Fall Libyen auch für Jean Ziegler. Ihm könnte Hans-Rudolf-Merz nun einen Patronengürtel umschnallen. Oder die Sache selbst in die Hand nehmen. Kurz, ein Einzelkämpfer muss her.

   

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 03.09.2009, 12:03 Uhr

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