So tönt Brahms auf einer Vuvuzela
Aktualisiert am 23.06.2010 3 Kommentare
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Die Vuvuzelas sind neben unfähigen Schiedsrichtern und Torhütern das grösste Gesprächsthema dieser Fussball-WM: Ein wertvolles Kulturgut? Oder sollen sie verboten werden? Und warum klingen sie so schrecklich - etwa weil sie unfachgemäss geblasen werden?
Die Onlineredaktion der deutschen Wochenzeitung «Die Zeit» hat drei Berliner Musiker dazu animieren können, dem Instrument die richtigen Töne zu entlocken. Die drei Orchestermusiker des Konzerthauses am Gendarmenmarkt interpretieren damit Brahms und Ravel.
Einfach ist das nicht: Eine recht kurze Obertonreihe mit grossen Tonabständen in den Tiefen, dazu seine Lippen und Lunge – mehr hat der Spieler nicht. Doch hören Sie selbst. (phz)
Erstellt: 23.06.2010, 15:48 Uhr
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