Oper für ... wen eigentlich?

Morgen gibts auf dem Sechseläutenplatz Verdis «Un ballo in maschera» auf Grossleinwand. Hier eine kleine Typologie all jener, die das nicht verpassen sollten.

Bei Opernübertragungen wird es eng auf dem Sechseläutenplatz.

Bei Opernübertragungen wird es eng auf dem Sechseläutenplatz. Bild: Keystone

Seit 2014 gehört die «Oper für alle» zu den beliebten Zürcher Ritualen: Bis zu 10'000 Besucher drängten in den vergangenen Jahren jeweils auf den Sechseläutenplatz, um eine Liveübertragung aus dem Opernhaus auf Grossleinwand zu sehen. Dieses Jahr gibt es nun Giuseppe Verdis «Un ballo in maschera», einen Hit des Repertoires also. Um 17.30 Uhr geht es los; viele werden ihre Klappstühle und Picknickdecken allerdings schon vorher platzieren. Aber wer sind die Leute, die da hingehen? Oder hingehen sollten?

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.06.2017, 15:46 Uhr

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