Kultur

20 Prozent weniger Besucher im Zentrum Paul Klee

Aktualisiert am 10.01.2012 1 Kommentar

Das Zentrum Paul Klee verzeichnet im Jahr 2011 einen 20-prozentigen Besucherrückgang gegenüber 2010. Der Grund: Die sehr erfolgreiche Ausstellung «Klee meets Picasso».

20 Prozent weniger Besucher: Das Zentrum Paul Klee.

20 Prozent weniger Besucher: Das Zentrum Paul Klee.
Bild: Adrian Moser

Strebt ein Besucherwachstum an: Der neue ZPK-Direktor Peter Fischer. (Bild: Keystone)

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Das Zentrum Paul Klee (ZPK) in Bern hat im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 einen 20-prozentigen Besucherrückgang hinnehmen müssen. Statt rund 186'000 Personen wie im Jahr 2010 kamen noch etwa 150'000 Menschen.

Diese Differenz gehe unter anderem auf die sehr erfolgreiche Ausstellung «Klee meets Picasso» von 2010 zurück, sagte der neue Leiter des ZPK, Peter Fischer, am Dienstag vor den Medien in Bern. Für 2011 verfügt das ZPK erst über Schätzungen. Die definitiven Zahlen liegen im Frühling vor.

Mythische Seite Klees steht 2012 im Zentrum

Für 2012 hat sich Fischer das Ziel gesetzt, die Besucherzahl im Vergleich zu 2011 um zehn Prozent zu steigern. Das will er ausser mit einem guten Angebot auch mit tieferen Eintrittspreisen erreichen. So sinken die Tarife für Familien und Studierende um 35 bis 65 Prozent. Mit den tieferen Preisen will Fischer vor allem mehr Bernerinnen und Berner ins ZPK holen.

Das neue Ausstellungsjahr stellt Paul Klees mystische Seite ins Zentrum. Geplant sind unter anderem Ausstellungen zu Hexen, Geistern und Dämonen im Werk des weltberühmten Berner Malers, eine Schau zu «Höheren Wesen» im Werk von Klee und des Malers Sigmar Polke und gegen Jahresende eine Ausstellung zu Engeln. (bs/sda)

Erstellt: 10.01.2012, 12:57 Uhr

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1 Kommentar

Wymann Fredy

10.01.2012, 15:30 Uhr
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Kleiner Gratistipp: Sie müssen mal die Zufahrtsstrasse(gehört sicher nicht dem Museum!) von Ostermundigen her öffnen, ich war noch nie beim Museum, weil vorne die Barriere zu ist. So schrecken sie jeden spontan Besucher ab, der mal einen Augenschein nehmen möchte und es bleiben nur noch die wenigen, die geplant kommen. Antworten




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