Kultur

Fotograf Ishimoto im Alter von 90 Jahren gestorben

Aktualisiert am 07.02.2012

Die Welt habe einen einzigartigen Meister seines Fachs verloren, sagte die Direktorin des Berliner Bauhaus-Archivs/Museum für Gestaltung, Annemarie Jaeggi.

Ishimoto war ein exakter Beobachter des Stadtlebens von Tokio, wie die Homepage artknowledgenews.com zeigt.

Ishimoto war ein exakter Beobachter des Stadtlebens von Tokio, wie die Homepage artknowledgenews.com zeigt.
Bild: Screenshot Artknowledgenews.com

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Ishimoto habe dem Westen einen neuen Blick auf Japans Kultur eröffnet, so Bauhaus-Direktorin Jaeggi. Der japanisch-amerikanische Fotograf Ishimoto Yasuhiro ist am Montag im Alter von 90 Jahren in Japan gestorben. Der Fotograf war am 14. Juni 1921 in San Francisco als Sohn japanischer Eltern geboren worden.

Schenkung ans Bauhaus-Archiv

Erst im Dezember vergangenen Jahres hatte der Künstler dem Bauhaus-Archiv/Museum für Gestaltung 55 Schwarz-Weiss-Fotografien der kaiserlichen Villa Katsura bei Kyoto geschenkt. Eine Ausstellung in dem Museum zeigt noch bis zum 12. März ausgewählte Fotografien Ishimotos. (dapd)

Erstellt: 07.02.2012, 09:24 Uhr

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