Guerilla-Aktion im Nationalmuseum
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Das Nationalmuseum wurde Schauplatz der schrägen Selbstinszenierung (Bild: www.mnwr.art.pl)
Street Artist Bansky: Seine Bilder hingen 2005 ungefragt im Londoner Tate Museum, dem Louvre oder im Metropolitan Museum of Art in New York. (Bild: Keystone )
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Der Museumsdirektor Mariusz Hermansdorfer bezeichnete die Aktion als ein «witziges künstlerisches Happening» und kündigte an, das Bild im Museumscafé auszustellen.
Von Banksy inspiriert
Später soll das Gemälde, das ein grünes Blatt darstellt, für einen guten Zweck versteigert werden. Der Student Andrzej Sobiepan sagte, er habe die Aufmerksamkeit auf junge Künstler lenken wollen, denen die Ausstellung in Museen verwehrt werde. Er sei vom britischen Graffitikünstler Banksy inspiriert worden.
(omue/sda)
Erstellt: 04.01.2012, 16:44 Uhr
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