Millionen-Künstler Hirst bekommt die Krise
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Vergangene Woche verloren zahlreiche Mitarbeiter in seiner Kunstproduktions-Firma Science Ltd. ihre Stelle, berichtete die Zeitung «Guardian» am Samstag. Allein für die Produktion der Serie von Medizin-Schränkchen sei der Vertrag von 17 der 22 Mitarbeiter nicht verlängert worden. Auch bei der Herstellung von Hirsts Schmetterlings-Werken werden Mitarbeiter eingespart.
Hirst zählt zu den reichsten lebenden Künstlern. Seine Werke lässt er in Serien von Mitarbeitern produzieren, die zum Teil weniger als 50'000 Franken pro Jahr verdienen – was in der Kunstszene auch auf Kritik stösst. Der Brite hatte noch im September mit einer Auktion bei Sotheby's 111 Millionen Pfund (200 Millionen Franken) verdient. (rb/sda)
Erstellt: 24.11.2008, 10:13 Uhr
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