«Sprayer von Zürich» auf frischer Tat ertappt
Aktualisiert am 11.12.2008 29 Kommentare
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Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte entsprechende Medienberichte vom Donnerstag. Wegen der Sprüherei an einem Oktobermorgen wird nun wegen Sachbeschädigung ermittelt.
Als Naegeli ein Bürogebäude mit einem Graffiti verzieren wollte, stoppte ihn ein Zeuge und rief die Polizei. Angeblich hat sich der Künstler aber inzwischen mit dem Hausbesitzer geeinigt und will die abstrakten Linien wieder entfernen lassen.
Auch in Zürich sind «Naegelis» aufgetaucht
Kürzlich sind auch in Zürich wieder Werke aufgetaucht, die typische Merkmale von Naegelis Sprüharbeiten aufweisen. Der Sprayer streitet jedoch ab, deren Urheber zu sein, obwohl alle vermeintlichen «Naegelis» in der Umgebung seines Hauses im Quartier Hottingen gefunden wurden.
Als «Sprayer von Zürich» war Naegeli in den frühen 80er-Jahren international bekannt geworden. Aufgrund seiner nächtlichen Sprayaktionen musste der Künstler 1984 eine halbjährige Haftstrafe wegen Sachbeschädigung verbüssen. Charakteristisch für Naegelis Graffiti sind knapp skizzierte, dürre menschliche Figuren. (rb/sda)
Erstellt: 11.12.2008, 13:38 Uhr
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29 Kommentare
Lieber Herr Kummer. Wer genau ist denn wir? Weiter stellte sich mir die Frage, wie Ihre Kunstdefinition denn lautet. Was bitte sollte es denn sonst sein? Jemand ist kreativ und dies sogar ohne finanzielle Vorteile zu erhalten (zumindest zu Beginn). Es mag ihnen vl nicht gefallen, Kunst ist es dennoch. Sie mögen mir vl nicht gefallen, ein Mensch sind sie dennoch. Antworten
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