Kultur

Schweizer Stadien zu klein für U2: Good News kapituliert

Die Rockband U2 will nicht in der Schweiz auftreten. Unsere Stadien seien zu klein, lässt ihr Management wissen. Hoffnung besteht trotzdem.

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«Grösser, bitte!» Sänger Bono Vox will mit seiner Band U2 nicht in Schweizer Stadien auftreten. Diese seien schlicht zu klein. Mit einer Ausnahme...
Bild: Keystone

   

Zu Wochenbeginn wurde der Tourplan der Rockgruppe U2 bekannt. Die Iren zählen immer noch zu den grössten Acts der Musikbranche, was sich in den Konzertorten spiegelt. In Mailand spielt U2 im Giuseppe-Meazza-Stadion, das über 80'000 Zuschauer fasst. Gar über 100'000 Zuschauer passen ins Stadion Camp Nou in Barcelona. Und was fällt sonst noch auf am Tourplan? Schweizer Konzerte sind keine geplant.

Keine Grosskonzerte ohne grosse Stadien

André Béchir, langjähriger Chef beim Schweizer Konzertveranstalter Good News, weiss warum. «Das U2-Management sagte uns, dass unsere Stadien zu klein sind. Sie wollen Orte mit einem Fassungsvermögen von 60 bis 70'000 Zuschauern». Laut Béchir kein Einzelfall. Als Schweizer Veranstalter in einem international umkämpften Markt bekommt er eines immer wieder zu hören: «Wenn ihr an der Situation nichts ändert, bekommt ihr keine Konzerte».

Béchir weist seit Jahren auf Versäumnisse in der Schweizer Stadiondiskussion hin. «Im Gegensatz zu andern Ländern wird in der Schweiz nicht miteinander geredet. Im Fall Letzigrund wollte die Politik unbedingt die EM durchbringen, hatte aber kein Gehör für weitere Verwendungsmöglichkeiten des Stadions.» Laut Béchir ist der Fussballbetrieb alleine für den Letzigrund nicht kostendeckend. «Mit einem grösseren Stadion hätte man dafür auch mal ein grosses Finalspiel bekommen.» So bleibt die Champions League, auch im Bereich Kultur, in weiter Ferne.

Oder doch? Letzigrund verhandelt mit Veranstaltern

Dabei ist gerade der Zürcher Letzigrund gar nicht so weit unter den Forderungen von U2. 50'000 Zuschauer passen ins Stadion, also nur knapp zu wenig. Und tatsächlich ist Stadionmanager Peter Landolt bereits in Kontakt mit mehreren möglichen Veranstaltern. «Aufgrund der Bühnenarchitektur sind wir die einzigen, zu denen U2 kommen könnte. U2 wäre für uns ein grossartiger Konzertauftakt», sagt Landolt und spielt darauf an, dass bisher keine Konzerte im Letzigrund stattfanden. Der Stadionmanager klingt optimistisch und meint, dass man einen Zuschlag im März bekommen müsste.

Es besteht also Hoffnung für Schweizer U2-Fans. Und wer würde das Zürcher Konzert veranstalten? Landolt hält sich diesbezüglich bedeckt. Klar scheint aber, dass nicht Good News das Rennen macht. Gut möglich, dass es ein ausländischer Veranstalter sein wird. Auf die Aussicht, in der Schweiz von ausländischen Konkurrenten ins Abseits gestellt werden, meint André Béchir: «Wir haben U2 früher einige Male veranstaltet. Heute spielt bei der Band nur noch Geld eine Rolle.» Das dürften dann auch die Schweizer Konzertgänger spüren. «Wir erreichen bei den Eintrittpreisen eine Schmerzgrenze. Wenn andere Veranstalter das verantworten wollen, muss ich das akzeptieren», so Béchir. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 10.03.2009, 11:54 Uhr

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36 Kommentare

Philipp Suter

23.03.2009, 16:54 Uhr
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Liebe Leute Wer weiss was, gibt es nun noch ein Konzert von U2 im 09 in der Schweiz? Danke für allfällige Hinweise. Philipp Antworten


Alex Epis

12.03.2009, 23:01 Uhr
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Mal eines vorweg - U2 sind mit Abstand die beste Live-Band. Ich hab zig-Konzerte in Europa gesehen, aber kaum einmal, ausser bei U2, eine Super-Stimmung und eine Super-Band. Und zu denen die Bono satt haben - ist euch ein primitiver L. Gallagher lieber oder ein Drogensüchtiger wie R. Williams. Würde mich freuen, wenn sie in die Schweiz kommen - ansonsten gehe ich nach Barcelona. Wer kommt mit? Antworten


Roland Di Dario

11.03.2009, 18:16 Uhr
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Nun denn! Wäre das so eine Tragödie, wenn U2 nicht in die Schweiz kämen? Dann guckt sie doch in Paris und verbindet den Gig mit sightseeing. 3 Monate Ticketbuchung kostet ja nur 20 Euro pro Weg: http://mct.sbb.ch/mct/reiselust/europareisen/laender/frankreich/prems.htm Ich hab nie mehr als 80 CHF Basel - Paris bezahlt! Und sonst soll man halt wie bei den Stones und Madonna Dübi in Erwägung ziehen. Antworten


beat wuethrich

11.03.2009, 13:07 Uhr
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@heini: klar bleibe ich bei der wahrheit. das album ist in europa in vielen ländern auf 1 eingestiegen (D, NL, P, I, CH, UK, No,.....) die european billboard-charts rechnen noch nicht die volle woche an. musst später nochmals nachgucken.... aber nicht "vertäuben". gilt übrigens auch für die "overseas-charts". Antworten


Heinrich Schibli

11.03.2009, 10:38 Uhr
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@Beat Wüthrich Habe soeben Billboard European Top 100 Albums gecheckt, U2 Nr.15. Bleib bei der Wahrheit! Sorry, dass ich die Fans vertäubt habe, glaube aber, dass ihr es mit der Zeit auch noch checkt! Bis dann. Antworten


beat wuethrich

11.03.2009, 08:02 Uhr
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@heini: überleg dir doch mal wer hier wen nicht in ruhe lässt. dass dir bono und anscheinend auch u2-fans auf dem sack gehen wissen wir. versuch dich doch auf die sachen zu konzentrieren die du magst, nicht diejenigen, die du so sehr hasst. darfst dir einfach nicht die charts anschauen, die werden weltweit von u2 (deren zug ja abgefahren ist) angeführt. Love and Peace or Else, with or without you. Antworten


Olivier Giovanoli

10.03.2009, 23:15 Uhr
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Das ist nur die halbe Wahrheit, denn mehrere Stadien auf der aktuellen Tournee fassen weniger als 50'000 Zuschauer. Aktuelle grosse Tourneen werden heutzutage weltweit einheitlich vermarktet (hier von Live Nation), Good News wird das fürher oder später akzeptieren müssen. Bei u2swisshome.com haben wir einen etwas längeren Kommentar: www.u2swisshome.com/d/news/ Antworten


Mario Corti

10.03.2009, 21:01 Uhr
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Wirklich Schade! Ab nach Milano...U2 ich kommeeee Antworten


Sylvan Stutz

10.03.2009, 17:32 Uhr
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Ganz Eurpa hat ihre Kultbands wie U2, DM und weitere und wir dürfen uns auf Göla live in Locarno freuen.... Nach dem Debakel von Goodnews im Stahlrohrtribünen-Proviorium von Dübendorf bin ich froh, dass es nicht zum U2 Gig kommt. Man will sich ja nicht schämen für sein Heimatland Antworten


Marco Meier

10.03.2009, 17:21 Uhr
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Ihr Schweizer seit schon ein lustiges Volk. Was gibts besseres als U2 Live. Wenn man halt nur Lovebugs oder Gotthard kennt..Aber bei Euch im Radio läuft auch nur Müll. Was haben hier die Anti-Bono Kommentare denn mit U2 zu tun. Es geht um Gigs und Sound und nicht um Bonos (manchmal übertriebenen) Gutmensch Aktivitäten. yours Deutscher hier Antworten


Christian Stutz

10.03.2009, 17:11 Uhr
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@ Heiri: Man darf doch freie Meinung äussern oder bist Du SVP Wähler? Antworten


Pitch Morgan

10.03.2009, 16:57 Uhr
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@Schibli, ja im Hallenstadion 2001 hat es auch noch gerockt, was man vom letzten mal im Letzi ja nicht gerade sagen kann! Ein bisschen SMS für die Armen und viel la la la zum mitsingen. Es wird wohl langsam auch für U2 Zeit, nach Dübendorf zu gehen! Antworten


Simone B.

10.03.2009, 16:43 Uhr
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H. Schibil, wenn Sie U2 nicht mögen und die Band auch nicht live sehen möchten warum regen Sie sich dann hier so auf so? Lassen Sie die doch in Ruhe, die einfach enttäuscht sind, dass es in der Schweiz kein Konzert geben wird. Ist hier ja sowieso sehr mau mit grossen Konzerten. Mich kümmert's eh nicht - ich will nach Dublin :-) Antworten


Simone B.

10.03.2009, 16:40 Uhr
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H. Schibil, wenn Sie U2 nicht mögen und die Band auch nicht live sehen möchten warum regen Sie sich dann hier so auf so? Lassen Sie die doch in Ruhe, die einfach enttäuscht sind, dass es in der Schweiz kein Konzert geben wird. Ist hier ja sowieso sehr mau mit grossen Konzerten. Mich kümmert's eh nicht - ich will nach Dublin :-) Antworten


Heinrich Schibli

10.03.2009, 15:56 Uhr
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Jetzt ist offenbar der Bono-Fan-Club erwacht. Hat mich überrascht, wie lange das gegangen ist. Mein Vorschlag: Mietet einen Bus und fahrt an ein Konzert mit einer 6-stelligen Besucherzahl für Euro 30.00 und lasst uns in Ruhe mit dem Gesundbeter Bono. Antworten


Aline meier

10.03.2009, 15:52 Uhr
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NLOTH ist eines der besten Alben von U2, die Show wird, wie hier zuvor erwähnt dank der 360 Grad Bühne sensationell. Schade, Goodnews blamiert sich wie 1998 bei der Popmart Tour, welche nicht zu uns kam. Zum Glück gab es 2001 free+virgin, die beiden Hallenstadion Gigs waren mega. Herr Lieberberg, MLK, bitte holen sie U2 in die CH! Sie können es! Antworten


Silke Silke

10.03.2009, 15:39 Uhr
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Vielleicht sollte man sich mal fragen was alles hinter so einer Tour steckt. Wie viele Leute da bezahlt werden müssen, was für Bühne aufgebaut wird und was für ein logistischer Prozess dahinter hängt. Den ganzen Aufwand für 30 000 Leute? Wenn's die Kosten nicht deckt oder einfach nicht lukrativ genug ist - so what? Die sind doch kein Sozialamt - sondern eine der beste Live-Bands der Welt! Antworten


Christian Stutz

10.03.2009, 15:15 Uhr
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Natürlich kommen U2 nichts gratis...und wenn es der Band nur um Kohle ging, warum verkaufen sie dann die Tickets auf ihrer neuen Tour 09 teilweise für nur 30 Euro? Bei U2tour.de nachzulesen... Wir sind, was internationale Topacts anbetrifft ein biederes Pflästerchen geworden. Vielleicht sollte Goodnews einmal erwähnen, warum U2 ein Konzert bzw. Dübendorf Konzept abgelehnt hat. Antworten


John Minatz

10.03.2009, 15:07 Uhr
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u2 sind immer noch die grösste Band der Welt, bevor hier einige wieder nur über Bono lästern, sollten sie mal auf der U2 Seite die Bühne anschauen. Das ist gewaltig und toll. Ganz Europa hat tolle Gigs und wir bekommen hier x-mal Deep Purple und Baschi zu sehen Antworten


Herbert Berger

10.03.2009, 13:34 Uhr
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Schon lange vorbei sind wohl die Zeiten, als man sich noch fast schämen musste, U2 zu mögen. Dafür konnte man sie noch in Dublin in kleinen Clubs sehen. Antworten


Werner Meier

10.03.2009, 13:17 Uhr
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Oje, die Welt wird sich auch ohne U2 weiter drehen, wir werden's verkraften. Schade nur, dass so wenig guter Nachwuchs in Sicht ist. Antworten


David Rüegg

10.03.2009, 13:13 Uhr
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Zweifellos sind U2 eine gute Liveband, davon konnte ich mich schon mehrmals selbst überzeugen. Aber Bonos gelaber wird immer penetranter und genau wie andere grosse Bands, glauben sie, sich alles erlauben zu können. Man kommt sich als Fan veräppelt vor und man wird den Eindruck nicht los, das es längst nicht mehr um die gute Musik geht. Antworten


Simon S

10.03.2009, 13:12 Uhr
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Spontan fällt mir das Madonna-Konzert in Dübendorf ein: 70'000 Leute, Stundenlanges stehen im Sardinenstil, wenn man am Ende blos wieder raus will, sauteurer, und ein paar hundert Meter weiter vorne irgend eine Puppe, die Rumtanzt - nö, Danke, das werd ich mir selbst für UTwoobs BonoNarziss nicht mehr antun wollen. Antworten


Heinrich Schibli

10.03.2009, 13:11 Uhr
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Es ist verblüffend, wie sich die bisherigen Kommentare ähneln. Der Zug für U2 scheint endgültig abgefahren zu sein. Ein Verdienst von Bono und niemandem sonst. A. Béchir und Peter Landolt, lasst die Bemühungen um U2 sein und bringt uns einen erfrischernden Act. In den USA gibt es sehr gute Gruppen mit viel Spielfreude und ohne politische Belehrungen am Gig. Rest in peace, Bono! Antworten


Thomas Fink

10.03.2009, 13:10 Uhr
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So ein Quatsch mit kleinen Stadien, Goodnews ist als Veranstalter eine total Lachnummer. Wenn U2 sogar nach Zagreb oder nach Götheborg kommen, würde es auch für die CH reichen. Qualität hat ihren Preis. Göla Konzerte zu organisieren ist bedeutend einfacher. Auch bei Depeche Mode hat Goodnews kläglich versagt Antworten


Roger Herren

10.03.2009, 13:07 Uhr
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Ist doch nicht schade, wenn diese Weltverbesserer aus Irland nicht mehr in die Schweiz kommen. Das letzte Konzert im Letzigrund war eh schlecht und das viele Geld nicht wert. Total unmotivierter Auftritt. Ich kaufe deren CD's nicht mehr, dann kommen die dann vielleicht mal vom hohen Ross runter und besinnen sich wieder auf das, was sie früher konnten, nämlich Musik machen. Antworten


Rolf Schlumpf

10.03.2009, 12:55 Uhr
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Ah ja, waren das noch Zeiten, als das gute alte Joggeli-Stadion 60'000 Leute fasste und jeden Sommer 2-3 Open Air mit mehreren Top-Bands (damals auch U2) stattfanden. Man könnte ja das Stadion jeweils auch gleich zwei Tage mieten, wenn man den unbedingt Unmengen Geld verdienen will. Zu Bono: Politische Songs von Bands sind wichtig, sich mit der Politik zu "arrangieren" nicht. Antworten


Michael Eicher

10.03.2009, 12:48 Uhr
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Das ist mir schon lange ein Graus. Konzerte von alternden Rockbands in einem Stadion (253. Reihe). Da hilft nicht mal mehr ein Feldstecher. Nein Danke ! Konzerte von Cover Bands sind für mich die bessere Alternative. In der Klassik gibt's das schon lange. Eine gute U2 Coverband in einem Club (erste Reihe) mit einem Bier dazu gibt mehr her als solche Monsterkonzerte. Antworten


Christian Gubler

10.03.2009, 12:42 Uhr
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Bono schlägt sich mit den eigenen mitteln. er, der sich in den letzten jahren zum neuen messias hochstilisierte, der gutmen in person, ist halt doch auch nur ein materialistischer narzist. früher mag er ja noch aus noblen motiven gegen die welt angesungen haben, aber das ist schon viele jahre her. musikalisch ist der zug schon länger abgefahren. wer will überhaupt noch an ein u2 konzert? ich nicht Antworten


Roger Brändli

10.03.2009, 12:27 Uhr
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Riesenstadien für ein paar abgehobene "Superstars" wie Madonna, Rolling Stones oder U2, welche die anderen 360 Tage im Jahr schlecht ausgelastet sind (Superleague lässt grüssen) oder ganz leer stehen? Nein Danke. Lieber sehe ich weniger "grosse" Stars zum anfassen in einem kleineren Konzertlokal oder Club. Antworten


Daniel K.

10.03.2009, 12:18 Uhr
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Dasselbe Problem stellt sich momentan bei Depeche Mode: Erstmals kein Konzert in der Schweiz! Nur wird das trotz der vielen Fans in den Medien nicht so breitgetreten. Ob hier das Problem auch bei den nicht geeigneten Stadien liegt (Stade de Suisse???) oder DM tiefere Preise wünschen als Good News? Seit Monaten keine deutliche Stellungnahme von Good News. Bitte Firmenname ändern!!! Antworten


Daniel Walter

10.03.2009, 12:12 Uhr
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Stadien zu klein und die Eintrittspreise hoch! Dübendorf hätte die Grösse auch für 150000 und mehr Zuseher also wo ist das Problem......Aber wer breit ist für 4 Studen stehen 200 Sfr auf den Tisch zu Blättern ist selber schuld. Antworten


Daniel Stutz

10.03.2009, 12:09 Uhr
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Rüdiger Kraus, Heinrich Schibli das Beste an dieser Meldung sind eure Kommentare. dachte schon ich sei der Einzige der diesen Bono satt hat! Antworten


Marie Forster

10.03.2009, 12:07 Uhr
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Sollen sie doch bleiben wo der Pfeffer wächst, wer braucht schon dieses arrogante Auftreten. Es gibt genügend hervorragende Künstler. Ich krieg die Krise wenn ich nur schon U2 höre. Sänger Bono Vox ist schon so verfilzt mit Politik und Wirtschaft. Antworten


Heinrich Schibli

10.03.2009, 11:51 Uhr
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Bono hat abgehoben! Soeben habe ich eine Schlagzeile gelesen, dass er sich mit Apple überworfen hat und bei einer anderen Firma angeheuert hat. Seine Gutmenschallüren gehen an die Galle und jetzt noch der Grössenwahn mit den zu kleinen Stadien in der Schweiz. Die neuesten Songs von U2 sind ja auch nicht so besonders. Wetten, der kommt vom hohen Ross herunter? Antworten


Rüdiger Kraus

10.03.2009, 11:28 Uhr
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Bono will's halt gross und pompös. Einzig bei den Steuern hält er es nicht so gross, sprich ist er bei der Jersey-Insel eingetragen. Aber wer will schon so einen Pseudo-Cüpli-mit-den-Wef-Managern-Schwinger sehen, mir reichen meine U2-Vinyls (die kommen weniger pseudo-politisch-korrekt rüber). Antworten



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