Warum Roger Federer nicht «der beste Tennisspieler aller Zeiten» ist

Dummdeutsch ohne Zukunft: Darum geht es in der dritten Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde».

Martin Ebel stellt klar: Das grosssprecherische «aller Zeiten» ist gedankenloser Unsinn. Video: Tamedia

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Unser wöchentliches Videoformat «Die kleine Sprachsprechstunde» betrachtet sich ­im weitesten Sinn als Ratgeberkolumne. Ihr Ziel ist es, gegen sprachlichen Egalismus anzugehen. Ein Bewusstsein zu wecken für so vieles, was man tagtäglich an sprachlichem Unsinn, Geschwurbel, aber auch an subtiler Beeinflussung zugemutet bekommt (oder selbst hervorbringt). Wer sein Sprachbewusstsein pflegt, lässt sich nicht so leicht benebeln. Weder von hastig verfassten journalistischen Texten, deren Urheber das Wesentliche gar nicht verstanden haben, noch von politischer Manipulation und Wahlpropaganda. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 19.05.2017, 13:07 Uhr

Artikel zum Thema

Wider den «Deppen-Apostroph» und anderen sprachlichen Unsinn

Serie Unsere neue Video-Kolumne «Die kleine Sprachsprechstunde» verdeutlicht, dass man nicht alles gutheissen muss, was heute so geredet und geschrieben wird. Mehr...

Den Genialsten gibt es nicht

Serie In der zweiten Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde» geht es um einen absurden Superlativ. Mehr...

Kommentare

Null Bock auf Null

Serie Mehr als eine Anbiederung an den Jugendslang: Martin Ebel über eine Zahlen-Unsitte. Mehr...

Rente: Kein freier Fall

Serie Und die Gesundheitskosten explodieren auch nicht: Martin Ebel über die Dramatik von Sprachbildern. Mehr...

Gedenkt nicht Ueli Steck

Serie Um eine bedrohte grammatische Form geht es in der fünften Folge der Videokolumne «Die kleine Sprachsprechstunde». Mehr...