Übung 2 - Nahziel setzen
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Infobox Verlosung
Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Übung 2 verlosen wir 2 x 2 Tickets für die Ausstellung Körperwelten sowie drei Bücher «Energiekompetenz» sowie drei «Fibeln Sich besser konzentrieren heisst...» von Verena Steiner. Von der Verlosung ausgenommen sind Beiträge, die sich nicht auf die Übung beziehen oder mangelhaft sind.
Das Ziel der Übung ist, das Nahzielsetzen für einmal konsequent und nach allen Regeln der Kunst einzuüben und die Auswirkungen des methodischen Vorgehens mit offenem Geist und wachen Sinnen wahrzunehmen.
Falls Sie nicht schon letzte Woche nach dem Lesen von Folge 2 damit begonnen haben, packen Sie es jetzt gleich an: Setzen Sie sich für die nächste Kopfarbeits-Session (oder für eine andere Aktivität, für die Sie sich überwinden müssen, wie Aufräumen), ein ganz konkretes, forderndes und auch zeitlich begrenztes Nahziel.
Genauen Aktionsplan festlegen
Legen Sie genau fest, was und wie viel Sie machen, wie Sie dabei vorgehen und wie viel Zeit Sie sich geben wollen. Überlegen Sie sich auch, wie Sie das Nahziel herausfordernd genug machen und wenn nötig einen Zacken zulegen können.
Zum Beispiel beim Englischlernen: «Morgen früh von 07:30 bis 08.15 Uhr bearbeite ich den Text auf Seite 76. In einer ersten Runde lese ich ihn halblaut und achte auf eine flüssige Sprache sowie aufs Verstehen des Inhalts. Dann schlage ich die wichtigsten unbekannten Begriffe nach, schreibe die Übersetzung dazu und präge sie mir ein. Schliesslich übe ich den Text, bis ich ihn frei aus dem Gedächtnis nacherzählen kann.» Zusätzliche Herausforderungen sind hier, die Stimme zu gebrauchen, sich wichtige Wörter gleich zu merken oder den Abschnitt frei aus dem Gedächtnis nachzuerzählen.
Erfahrungen ins Netz stellen und am Wettbewerb teilnehmen
Was für ein herausforderndes Nahziel haben Sie sich gesetzt, und welche Auswirkungen haben Sie beobachtet? Welche Erkenntnisse finden Sie besonders interessant? Teilen Sie uns diese neu bis Dienstag, 16. Februar (12.00 Uhr) über unten stehendes Formular mit. Mit dem Ausfüllen des Formulars nehmen Sie am Wettbewerb teil (Bedingungen und Preise siehe Infobox Verlosung). Auch spätere Einträge sind willkommen.
Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse werden anonym veröffentlicht, das heisst nur unter Angabe Ihres Vornamens (darf auch ein Fantasiename sein) sowie Ihres Alters. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren.
Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse
- Tala (18)
- Ich möchte jetzt neimanden mit einem langen Text nerven, also hier in Kürze: Ich habe für meine Maturarbeit diese Methode benutzt. Dabei habe ich einen Plan mit, zu erledigenden Ounkten und dem Enddatum dazu gemacht. Anschliessend habe ich die Ounkte nach dem erldeigen abgestrichen und bin mit der Liste vorgefahren. Für mich hat sich das serh bewährt, denn es führte zu immer neuen Erfolgserlebnissen (kürzerwerden der Liste und Stolz über meinen Fleiss;-)) und dadurch die nötige Energie zum Fortfahren führte!
- yersin (64)
- Es nützt wirklich, sich auf diese Art Nahziele zu geben! Ich "begnüge" mich jetzt mit Arbeits-Sessions von 50-60 Minuten, "darf" dann eine Pause machen, freue mich über das schon Erledigte, amüsiere mich über den zusätzlichen Kick zügig voranzukommen, vergesse dass ich das "ja sowieso nie schaffe", erlaube mir überrissene Zeitvorgaben zu korrigieren, wundere mich wie wenig Überwindung ich aufbringen muss... Danke für die guten Tipps und praktischen Anleitungen!
- Regina (58)
- Seit einem Jahr lerne ich autodidaktisch die slowenische Sprache. Bisher relativ planlos - jeden Tag ein wenig. Nun habe ich die Nahziel-Idee für mich umgesetzt. Ich erarbeite einen Wochenplan und lege für jeden Tag wie vorgeschlagen ganz konkret fest, was ich wann, wie lange tun möchte. Das ist eine verbindliche Verabredung für mich. Bisher habe ich sie eingehalten - ein gutes Gefühl! Hinterher belohne ich mich mit einer Kleinigkeit: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."
- Paul (60)
- Wie kann ich erreichen, dass ich die vorgestellten LernPowerIdeen rollend in meinen Alltag integrieren kann? Als lerninteressierter neugieriger Mensch habe ich stets mein theortisches Wissen in Handeln umgesetzt. Mein Nahziel 1: Ich ergänze wöchentlich die neu vorgestellte Uebung und erlebe damit Können und Wissen. Nahziel 2: Das Parallel-Lesen (für mich eine ganz tolle neue soeben realisierte Form), setze ich fort, bis ich beide Bücher ganz erarbeitet habe. Beginnen ist das eine, Durchhalten bringt mir das wirkliche selbstgewählte Erfolgserlebnis.
- Søren (43)
- Ein Anwendungsbeispiel: es geht um meine Jahresziele im Betrieb. Zuerst habe ich mir überlegt, wie meine momentane Befindlichkeit ist: ich fühle mich unwohl, da meine Jahresziele mir nicht klar sind, obwohl ich genügend Anhaltspunkte habe. Dann formuliere ich das Nahziel: Überblick verschaffen zu 1) Vorgaben der Firma und 2) Was will ich selbst erreichen? Das Ergebnis sollen 2 kurze Listen sein. Ich will in zwei Schritten vorgehen, indem ich zuerst eine Mind Map erstelle und daraus dann die zwei Listen schreibe. Zeit: 20 Minuten. Dann formuliere ich drei Zusatzziele (um die Anforderung erhöhen zu können). Nach 25 Minuten habe ich die zwei Listen! Ich bin nun so intensiv am Arbeiten, dass ich eines der Zusatzziele bearbeite. Nach insgesamt 40 Minuten (inkl. der anfänglichen Nahzielformulierung) habe ich eine Klarheit gewonnen, wie ich weiter vorgehen will, um meine Jahresziele zu formulieren. Nächsten Dienstag muss ich diese meinem Chef vorstellen :-)
- Esther (41)
- Ich setze mir ein Vor-Nahziel; das heisst etwas kleines, das ich sofort erfolgreich erledigen kann. Zum Bsp. allen Pflanzen Wasser geben oder den Tisch frei machen von Zeitungen und liegengelassenen Dingen oder das Glas entsorgen. Somit habe ich ein Erfolgserlebnis, welches mir den nötigen Kick und den erforderlichen Energieschub für Schwierigeres, Mühsameres,Unliebsameres oder Umfangreicheres gibt.
- Robert (46)
- Ich versuche seit einiger Zeit, Hebräisch lesen zu lernen. Dabei haben mir die verschiedenen Punkte, welche die Vokale anzeigen, immer Mühe gemacht, ich habe deren Bedeutung schnell wieder vergessen. Also habe ich mir vorgenommen: 1. Max. 45 Minuten zu lernen, 30 Min. später den Lernerfolg zu kontrollieren; 2. zuerst aufzuschreiben, was ich schon sicher weiss, dann alle Punkte/ Bedeutungen nachzuschauen und aufzuschreiben; 3. mir Eselsbrücken für alle Punkte auszudenken, die ich bislang nur unzureichend erinnern konnte. Erfahrung: 1. Ich ging mit mehr Zuversicht und Konzentration ans Lernen. 2. Es fiel mir sofort eine klare Eselsbrücke für die Einzelpunkte an, die "o" bzw. "u" anzeigen: Der Punkt, der "o" anzeigt, steht jeweils O-ben am Konsonant, der Punkte, der "u" anzeigt, links neben dem, Vokal, d.h. U-nten. Die drei Punkte, die ebenfalls "u" anzeigen können, führen von links nach rechts U-nten. Seither fühle ich mich sattelfest bei den Punkten. Ein schöner Erfolg!
- Hans-Jürgen (36)
- Prüfungsvorbereitung: (1) Stoff in erträgliche Tagesrationen unterteilen, (2) die Tagesrationen schriftlich in Form eines Lernplans niederschreiben, (3) wenn eine Tagesration (Nahziel) erreicht worden ist, abhacken. Ohne dieses System nimmt die Lernzeit bis zum Prüfungstermin immer mehr zu.
- Erika (57)
- Ich lerne jetzt mit viel mehr Freude, denn ich fühle mich nicht alleine und ich bin aufmerksamer in dem was ich tue. Herzlichen Dank und freundliche Grüsse Erika
- Elsbeth (62)
- Als die ersten Sudokus aufkamen, fand ich das spannend und machte mich sofort daran, solche zu lösen. Doch es war schwieriger als ich gedacht hatte. Ich habe viele Stunden darüber gebrütet, schaffte es jedoch nur selten, eines zu lösen und nur solche, die als leicht bezeichnet waren. Entnervt liess ich es dann bleiben. Zufällig entdeckte ich wenig später in einer Buchhandlung ein Büchlein mit dem Titel So geht Sudoku. Diese Anleitung hat bewirkt, dass ich heute mit Begeisterung auch die schwierigen Zahlenrätsel löse. Diese Erfahrung gilt auch für andere Bereiche: Bevor ich eine Aus- oder Weiterbildung in Angriff nehme, sammle ich möglichst viele Informationen über die Materie und stelle mir dann einen Strategieplan für effizientes Lernen zusammen. Sehr hilfreich ist das Buch Exploratives Lernen von Verena Steiner.
- Heidi (45)
- Ich habe mir zum Ziel gesetzt, in 30 Minuten die wichtigsten 30 Verben aufzuschreiben, die einen Gerundium nach sich ziehen (-ing-Form) plus Beispielsatz. Ausserdem wollte ich sie jeden Tag einmal laut durchlesen und üben, bevor ich die Zeitung lese, eine Woche lang. Die vorgegebende Zeitlimite hat mich motiviert, mich sehr zu konzentrieren und Gas zu geben. Die 30 Min. waren dann etwas zu knapp, aber ich beendete noch motiviert meine Aufgabe. Schliesslich galt es ein Rennen zu gewinnen... Die Wiederholung half mir, dass die Verben vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis kamen.
- Heidi (45)
- Ich habe mir zum Ziel gesetzt, in 30 Minuten die wichtigsten 30 Verben aufzuschreiben, die einen Gerundium nach sich ziehen (-ing-Form) plus Beispielsatz. Ausserdem wollte ich sie jeden Tag einmal laut durchlesen und üben, bevor ich die Zeitung lese, eine Woche lang. Die vorgegebende Zeitlimite
- Andreas (58)
- Ich schreibe einen eigenen Lehrgang zu dem Stoff, den ich lernen muss. Dazu gehört dann immer die eigene Formulierung (was ich nicht selbst formuliert habe, hab ich vermutlich nicht verstanden), das Entwerfen von Übungen (damit auch die Suche nach Anwendungen in der Praxis), eine Vollständigkeitskontrolle (was muss alles bekannt sein, damit eine Übung gelöst, ein Konzept verstanden werden kann?) und die Suche nach bildhaften Analogien, was meist viel Spass macht. (2010-01-19)
- Florence (43)
- Ich habe gestern einen eintägigen Kurs zum Thema e-learning besucht. Heute habe ich mir während einer Stunde zum Ziel gesetzt, das Gelernte Revue passieren zu lassen, meine Notizen aufzuarbeiten und weiterführende Ideen zu sammeln und festzuhalten. Ich habe mein Ziel eingehalten und knapp die geplante Stunde dafür aufgewendet. Meine Beobachtungen dazu: Ich fühle mich bereichert und erleichtert. Es erstaunt mich immer wieder, wie einfach und schnell Aufgaben erledigt sein können, wenn ich mich wie geplant hinsetze und konzentriert an der Aufgabe arbeite. Und es erleichtert mich, weil ich etwas erledigt habe, mein Kopf frei ist für Neue Erlebnisse und durch das Revue passieren lassen, sich neue Ideen entwickeln können. (2010-01-24 14:59:26)
- Katharina (70)
- Haushalt. Eines nach dem anderen. Hilfe! Die Badewanne, das Lavabo, das Geschirr, die Treppe putzen, Wäsche bügeln, einkaufen, alles alles muss geputzt, aufgeräumt, gewaschen, erledigt werden… Wo soll ich nur anfangen? Ich bin versucht, alles gleichzeitig anzufangen. Doch nun setze ich mich und notiere mir alle notwendigen Arbeiten. Nahziel: Badezimmer, Küche, Treppe und 4 Herrenhemden bügeln. Ich gebe mir dafür 60 Minuten Zeit. Auswirkungen: Es war eine Unordnung in meinem Kopf, ich war nervös, überfordert, hässig. Nachdem ich die Liste mit den nötigen Arbeiten erstellt hatte, wählte ich einige davon aus und und setzte mir einen Zeitrahmen. Ich sagte zu mir: eines nach dem anderen, step by step. Bemerkenswert, dass nun der Berg verschwand, Ordnung in meinen Kopf einkehrte und ich ruhig und effizient meine Arbeit verrichten konnte. Und dies, obwohl der Pflichten nicht weniger wurden. Danach fühlte ich mich befreit, von der getanen Arbeit und von dem unguten Druck, der mich behinderte. Ich gönne mir jetzt eine Pause, so zufrieden! (2010-01-22 21:32:07)
- Ernst (65)
- Wie viel Zeit habe ich doch schon vergeudet mit dem Suchen von Papieren und anderen Dingen - wenn's auch nur der Bleistift ist - von denen ich genau weiss, dass ich sie noch vor kurzem in der Hand hatte. Ganz einfach, weil auf meinem Pult Chaos herrscht. Also Nahziel formuliert und gleich angepackt: Pult aufräumen und die vorgefundenen Unterlagen a) in den Papierkorb, wenn nicht mehr gebraucht oder b) nach Sachgebieten ordnen und sauber anschreiben. Ein voller Erfolg. Alles geht leichter. Doch er beginnt schon wieder zu bröckeln. Es liegen wieder Dokumente herum. Jetzt ist Disziplin gefragt. (2010-01-21 19:37:28)
- Waltraud (58)
- Ich habe bisher unterschätzt, wie wichtig eine kleine präzise Zielsetzung für mich sein kann. Plötzlich werden Lernen und Routinearbeiten (z. B. im Haushalt) interessanter und amüsanter, wenn ich daraus einen herausfordernden Wettbewerb mit mir selbst veranstalte. Widerstand und Rebellion seitens Schweinhundes dann völlig zwecklos!! Meine Aufmerksamkeit wird an die jeweilige Aufgabe gebunden und ich sehe nicht mehr nur „den großen Berg“ vor mir, den ich erledigen muss. Automatisch muss ich mich dann mehr konzentrieren, sodass Ablenkungen (fast) keine Chance mehr haben. Zusätzlich konnte ich bei mir einen enormen Schub auf meine Stimmung verzeichnen. Ein konkretes (wenn auch kleines) Ergebnis befriedigt mich viel mehr als wenn ich völlig ziellos vorgegangen wäre. Meine nächste Herausforderung: Nahziele zur guten Gewohnheit machen! (2010-01-21 19:37:28)
- Dorothee (46)
- Fachliteratur lesen, Inhalte einprägen, Aufräumen, das fällt mir alles eher schwer. Immer wieder plagt mich die Angst, den Überblick zu verlieren, dann schaue ich weg und lenke mich ab, mache alles andere. Mit der Übung 2 ist es mir aber gut ergangen (Nahziel gesetzt konkret und mit Details). Entscheidend war jetzt für mich, der Einstieg, das Eintauchen in die Aufgabe. War die Fokussierung einmal hergestellt, ging es leichter, wenn auch mein grösstes Problem beim Lernen, mein grösster Unlustmacher, diese 'einschiessenden' Gedanken sind, die meine Konzentration auf das was ich gerade tun will, so stören. Dem fühle ich mich immer wieder ausgeliefert, aber hier mit Übung 2 gings für meine Verhältnisse recht gut, nur dass mein Zeitplan unrealistisch war. Jetzt gerade bin ich schon wieder am Aufschieben. Also Schluss mit Kommentar. (2010-01-20 10:44:48)
- Ernst (66)
- Bisher habe ich die eingegangen E-Mails lange aufbewahrt, man weiss ja nie, ob man nochmals darauf zurückgreifen kann. Mein neues Nahziel ist es, kein E-Mail mehr als einen Tag zu speichern. Antworten will ich sofort geben und wenn etwas wirklich Wichtiges kommt, will ich es mir merken. (2010-01-20 09:16:21)
- Nicole (44)
- mein Nahziel : den Stapel mit gehaltenen Präsentationen zu sortieren und so zu ordnen, dass ich sie jederzeit finden kann. Zeitlimit: Heute Nachmittag Zeitvorgabe : 1 1/2 Stunden Beobachtung : durch das Fokussieren auf das Sortieren und geordnete Ablegen vergass ich meine Abneigung vor dem Aufräumen. Die Zeiteinhaltung war knapp bemessen - so musste ich fokussiert bleiben. Toll, das Gefühl jetzt beim Nachschlagen der gesammelten Werke!!! (2010-01-19 17:40:52)
- Beatrice (56)
- Mein Tagesablauf wird am Vorabend gesetzt und lautet: Prioritaet und Flexibilitaet. Bei einer neuen Sprache erlernen, und ich wiederhole mich hiermit, CD, DVD oder TV-Programm in der erlernenden Sprache waehlen, laut nachsprechen, imitieren (Aussprache). Ein Kinderbuch wie Grimms-Maerchen in der erlernenden Sprache kaufen, laut lesen (ein Tonbandgeraet nutzen um die eigene Aussprache zu kontrollieren), den Text versuchen zu verstehen, evt. (noch) unbekannte Worte uebersetzen. Grimms-Maerchen hat uebrigens (meist) einen farbfrohen Wortschatz. Ausserdem sind uns diese Geschichten aus eigener Kindheit bekannt. === In einer weiteren Phase: Eine Wochen-Zeitschrift kaufen worin viele Bilder vorkommen. Die Bilder sagen schon von sich aus, einiges aus. Den Text unter dem Photo lesen sowie den Artikel, und Worte die man sich aneignen will, uebersetzen. === Einmal Fortgeschritten, warum nicht in einer Universal-Enzyklopaedie herumstoebern? Dies macht Spass ausserdem handelt es sich um einen ganz anderen Wortschatz. Gar schlummernde Neugierde wird erweckt. Provare per credere! Oder: Probieren geht ueber’s studieren. === Wichtig dabei ist: Spass, guter Wille und Disziplin. Taeglich sich die Zeit nehmen und ueben/kopieren; wer Rechtshaender ist mit der linken Hand und umgekehrt, links mit der rechten Hand (Langzeitgedaechtnis). === Wie ein Bekannter vor Jahren zu mir sagte: Und lernst Du taeglich (nur) 10 neue Worte, am Ende vom Jahr hast Du einen Wortschatz von ca. 3650 Woerter. === Weiter empfehle ich, jede Moeglichkeit zu nutzen um die erlernende Sprache zu sprechen. Nur nicht scheu sein, sondern den Schnabel bei jeder sich gebenden Gelegenheit wetzen! Und als letztes: Nicht vergessen, niemand ist perfekt! (2010-01-18 23:51:30)
- Evelyne (64)
- Ich habe kein Handy. Aber ich habe ein Nahziel: mein Spanisch auffrischen. Täglich 20 Minuten bis zur Reise nach Cancun. Sehr knapp, aber möglich, denn ich lerne mit mehr Tempo. (2010-01-18 20:08:05)
Erstellt: 16.03.2010, 10:16 Uhr

































































































































