Leben

Übung 3 – Parallel lesen

Spielen Sie diesmal Forscherin oder Forscher in eigener Sache und beobachten Sie, was in Ihrem Kopf und in Ihrer Gefühlswelt beim parallelen Lesen vor sich geht.

Stichworte

Infobox Verlosung

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Übung 3 verlosen wir 3 Bücher «Exploratives Lernen» und 3 Fibeln «Erfolgreich lernen heisst…» von Verena Steiner. Von der Verlosung ausgenommen sind Beiträge, die sich nicht auf die Übung beziehen oder mangelhaft sind. Einsendeschluss: Dienstag, 9. Februar, 12 Uhr.

Diese – ganz anders geartete – Übung soll Ihre Selbstbeobachtung und Ihre Reflexion schulen und Ihnen das Explorieren näher bringen. Sie benötigen dafür eine Stunde Zeit sowie zwei unterschiedliche Bücher. Zum Beispiel ein Roman und ein Sachbuch oder ein Werk, das Sie brennend interessiert und eines, das bloss Pflichtlektüre ist. Schreiben Sie dann auf zwei Haftnotizzettel das Wort «Stopp» und heften diese unter die erste Textseite der Werke.

Das Parallel-Lesen ist einfach: Seite 1 von Buch 1, dann Seite 1 von Buch 2 lesen, gefolgt von Seite 2 von Buch 1 und Seite 2 von Buch 2 und so fort. Die Stopp-Zettel jeweils um eine Seite vorrücken, bevor das andere Buch zur Hand genommen wird.

Spielerisch, offen und neugierig vorgehen

Bevor Sie mit dem Parallel-Lesen beginnen, sollten Sie sich zunächst auf eine spielerische und neugierige Herangehensweise einstellen. Achten Sie dann während des Lesens periodisch darauf, was in Ihrem Kopf und in Ihrer Gefühlswelt vor sich geht. Ist das Lesen anders als sonst, wenn Sie schon zu Beginn wissen, dass Sie am Ende der Seite unterbrechen müssen? Wie empfinden Sie die Unterbrüche? Wie das Weiterlesen im andern Buch? Was fällt Ihnen sonst noch alles auf? Beobachten Sie sich ganz neutral, als wären Sie eine Verhaltensforscherin, die Erdhörnchen oder Elefanten beobachtet. Lesen Sie während etwa 45 Minuten und geben Sie sich dann noch eine Viertelstunde Zeit, um ihr Denken, Fühlen und Handeln während der Übung zu reflektieren.

Erfahrungen ins Netz stellen und an der Verlosung teilnehmen

Fassen Sie dann die wichtigsten Beobachtungen und Erkenntnisse zusammen und senden Sie diese bis Dienstag, 9. Februar 12.00 Uhr mit untenstehendem Formular ein. Ich bin total neugierig auf Ihre Beiträge! In zwei Wochen werde ich sie kommentieren.

Mit dem Ausfüllen des Formulars nehmen Sie am Wettbewerb teil (Bedingungen und Preise siehe Infobox Verlosung). Auch spätere Einträge sind willkommen.

Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse werden anonym veröffentlicht, das heisst nur unter Angabe Ihres Vornamens (darf auch ein Fantasiename sein) sowie Ihres Alters. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren.

Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse zu Übung 3

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  • Florence (43) am 09.02.2010 22:17 Uhr
  • Zu Beginn der Lektüren empfand ich den Wechsel von einem Buch zum anderen störend. Ich wollte nicht unterbrechen, sondern war neugierg und wollte weiterlesen. Während fortschreitender Lektüre realisierte ich, dass der Zusammenhang des jeweiligen Inhalts trotz den Wechseln bestehen bleibt und ich jede Seite langsamer und intensiver lese und jetzt am Schluss merke ich, dass ich zwei Stories unabhängig voneinander gelesen habe und mich auch an den Inhalt noch erinnern kann.
  • Søren (43) am 09.02.2010 11:28 Uhr
  • Erstaunlich ist, dass ich beim Lesen auf einer Seite das bisher Gelesene des Buches präsenter habe. Dies gilt für beide Bücher.
  • Lilli (58) am 09.02.2010 10:37 Uhr
  • Beim 1. Versuch war mir der kurze Wechsel von einer Seite eines Buches zur anderen Seite des zweiten Buches unangenehm. Beim 2. Versuch stelle ich fest, dass ich mich sehr viel mehr konzentrieren muss, damit überhaupt etwas hängen bleibt. Dann aber stelle ich fest, dass bei der jeweils größeren Konzentration, die diese Vorgehensweise fordert, mehr hängen bleibt. Das jeweilige Wieder-Einfinden in den Text ist gleichzeitig eine kurze Wiederholung. Allerdings bin ich beim Lesen viel viel langsamer geworden. Ich bin aufmerksamer geworden, damit ich beim Wiederaufnehmen des vorherigen Themas besser andocken kann. Das Thema des Sachbuchs (über Relativität) nehme ich automatisch mit in die Handlungen des Romans und sehe (analysiere) sie durch diesen Sachverhalt. Das "normale" Weiterlesen im Sachbuch erscheint mir plötzlich fade.
  • Daniel (59) am 09.02.2010 09:02 Uhr
  • Die Lektüre ist viel aufmerksamer, flexibler und neugieriger. Sie ist auch resoluter nach vorne, auf das Kommende gerichtet. Soll man das als Übung öfter machen?
  • Robert (46) am 09.02.2010 08:45 Uhr
  • Es ist anstrengend, hin und her zu springen. Das bewirkt, dass die Aufmerksamkeit höher ist, das eigene Aktiv-sein verstärkt, das Lesen findet weniger automatisch statt. Zum Teil fühlte ich während des Lesens in einem Text eine gewisse Neugier, wie es im anderen Text anschliessend weiter ginge. Ein Risiko sehe ich für sehr komplexe, anspruchsvolle Texte: Dass es durch das regelmässige Weglegen des Textes noch schwieriger sein könnte, den Inhalt nachzuvollziehen. Und zum Schluss eine Frage: Bei gewissen Texten mache ich mir beim Lesen Notizen oder schreibe einzelne Sätze als Zitate heraus. "Verträgt" sich das mit dem Gedanken/ der Absicht des Parallel-Lesens?
  • Stephanie (34) am 09.02.2010 08:20 Uhr
  • Ich lese sehr oft in zwei Büchern parallel. Bei der Übung 3 ist mir jedoch aufgefallen, dass mich die Stoppzettel blockieren in meiner Gedankenwelt. Wenn ich "frei" lesen kann (ohne Stoppzettel) sowohl in Buch eins wie zwei, sind meine Bilder und Erfahrungen zum jeweiligen Buch viel stärker und klarer. Ich finde es entspannend in zwei Büchern zu lesen, komischerweise wird das lesen intensiver.
  • Heidi (59) am 08.02.2010 21:55 Uhr
  • Am Anfang hatte ich mit dem Sachbuch = 1.Buch mühe.Ich verstand erst nicht was ich las,nach der 3. Seite hatte ich wie einen Rhytmus.Mit dem 2. Buch Belletristik war der Einstieg viel leichter.Schon die erste Seite war wie ich lesen gewohnt bin mühelos.Mir hat das Parallellesen dann auch richtig Spass gemacht und neugierig auf die nächste und übernächste Seite. Kann es sein dass ich dadurch auch etwas aufgekratzt war?
  • Regina (56) am 08.02.2010 18:10 Uhr
  • Erstaunlicherweise ist das Verstehen des Sachtextes weniger gestört als das des süffigen. Beim Wechsel ist Repetieren der vorangegangenen Zeilen nötig, dann bin ich gleich wieder drin, Memorisieren geht wider Erwarten bei beiden Texten gut. Weniger Langeweile und Abschweifen beim Sachtext als sonst, gute Technik, um das zu verhindern (vgl. "Sophies Welt" von Garder). -Anregung: "Unterbruch" statt Stopp-Zettel -Fazit: gute Technik, um öde Texte zu bewältigen. -Ausblick: solche Wechsel auch denkbar mit Lesen/manuelle Tätigkeit oder manuell/manuell
  • Ursi (54) am 08.02.2010 16:47 Uhr
  • Das war eine sehr aufschlussreiche Uebung. Eigentlich hatte ich am Anfang gar keine Lust zum Parallellesen. Ich versuchte es dennoch. Ich staunte nicht schlecht, dass mir das parallellesen gar nicht so schwer fiel wie zuesrt vermutet, Die Aufmerksamkeitspanne war grösser, da ich ja wusste, bis wann die lektüte dauerte. Die Pflichtlektüre war einfacher zu handhaben, da ja die Belohnung des Lieblingromans auf mich wartete. Es machte mir spass und beeindruckte mich.
  • Elsbeth (62) am 07.02.2010 20:35 Uhr
  • Beim Parallellesen bin ich viel aufmerksamer und mache mir ein Bild vom gelesenen Text, das ich nach dem Wechsel gleich wieder präsent habe. Zu Beginn finde ich die Unterbrüche extrem lästig und habe Mühe, diese nach jeder Seite durchzuziehen. Nach ca. 40 Minuten geht es jedoch viel leichter. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mir das Gelesene besser eingeprägt habe als beim normalen Lesen. Schon während der Lektüre habe ich die Stellen angestrichen, die ich im Lesezirkel besprechen möchte. Normalerweise überfliege ich den Text schneller, aber weil dabei weniger haften bleibt, muss ich ihn nachher nochmals durchgehen, um besagte Stellen zu markieren. Trotzdem werde ich in Zukunft kaum parallel lesen mit so häufigem Wechsel.
  • Katrin (35) am 07.02.2010 17:20 Uhr
  • Bei den ersten Wechseln brauchte es immer zuerst einen Moment des Zurechtfindens. Wo bin ich? Worum geht es? - Beim Wechsel auf das jeweils andere Buch stellte sich eine geradezu akribische Aufmerksamkeitserhöhung ein. Jedes einzelne Wort kam mir klar und präzise vor die Augen und liess mich die Zusammenhänge bewusster wahrnehmen. Angekommen in Zeile vier oder fünf konnte ich dann auch wieder den Inhalt der vorherigen Seite konzeptionell abrufen. Dann stellte sich ein kurz Zustand der Verwirrung ein. Es bildete sich eine Präferenz in welchem der beiden Bücher ich lieber las, heraus. Es fiel mir dann auch leichter, mich in den Inhalt des präferierten Buches wieder reinzufinden.. In einer nächsten Phase lösten sich die Präferenzen zwischen den Büchern wieder auf. Komfortabilität mit der neuen Situation stellte sich ein. Und dann beobachtete ich, dass sich die Trennung zwischen den beiden Büchern (nicht die physische) aufzuheben schien. Ich konnte die Buchtitel nicht mehr spontan abrufen. Die Inhalte schienen miteinander zu symbiotisieren.
  • Robert (28) am 06.02.2010 23:54 Uhr
  • als ich Seite 1 von Buch 1 las und wechselte zu Seite 1 von Buch 2, war ich mit meinen Gedanken immer noch bei Buch 1, konnte mich die ersten Zeilen des 2. Buches nicht konzentrieren. Nach 2 weiteren Übungen viel es mir sichtlich leichter, die Gedanken an dem zu lesenden Text zu haben, aber meine Gefühle vom anderen Buch schwirrten immer durch meinen Kopf. Es ist durchaus interessant was sich da zeigt, abruptes Ende, sofortiger Wechsel in eine andere Welt.
  • Verena (67) am 06.02.2010 20:15 Uhr
  • Das Parallel-Lesen ist zwar total anstrengend, ich merkte richtig wie das Hirn intensiv arbeitete und ständig zwischen lesen und memorieren der aktuellen Seite hin und her sprang, aber ich nahm die jeweilige Seite viel besser auf als beim normalen lesen und konnte mich auch viel besser nachher an den Text erinnern, obwohl ich ständig unterbrochen wurde! Der jeweilige Neuanfang im anderen Buch wirkte sehr belebend, es gab jedes Mal einen erfrischenden Neubeginn. Die Spannung wie es im jeweiligen Buch weitergeht wurde aufrechterhalten, ganz im Gegensatz zum "normalen Lesen" wo ich jeweils bald zu schnell und zu oberflächlich lese. Als ich einmal beim "Normal-Lesen" sehr ermüdete, begann ich wieder mit Parallel-Lesen und war sofort wieder frisch!
  • Paul (60) am 06.02.2010 13:28 Uhr
  • Beide Bücher bereit: STOPP-Post-it eingeklebt. Tiefatmen. Puls leicht erhöht, da etwas Neues, Unbekanntes mich erwartet. Start? Mit welchem Buch will ich beginnen? Spielt das eine Rolle? Ich nehme das *leichter lesbare". Die Zeit vergeht im Fluge. Bin ich eventuell im "FLOW?" Durstgefühl. Es hat mir Spass gemacht. Ich habe sehr konzentriert in beiden Büchern gelesen und die verschiedenen Inhalte eher noch besser als sonst (ohne Marker) verstanden bzw. verinnerlicht.
  • Beatrice (56) am 05.02.2010 21:23 Uhr
  • Ich machte gleich drei verschiedene Versuche. Voraussetzung: Ruhe, bequemer Sessel, gutes Licht, Flexibilitaet und Heiterkeit. - Erster Versuch: Beim Sachbuch lesen, da las ich vorsichtiger und langsamer, bei Roman da gibt es meist eine Handlung, einen Dialog, darum ist das lesen fliessender. Beim Sachbuch blieb mir der Text besser hangen, beim Roman musste ich je nach Situation kurz zurueckgreifen. - Zweiter Versuch: Ich las danach im Sachbuch weiter, diesmal jedoch ausgesprochen (mit normaler Stimmlage). Ich musste den Text im stillen noch einmal nachlesen. Beim Roman, laut lesen, da hatte ich gar keine Muehe. - Dritter Versuch: Ist das Sachbuch in unserer Sprache und der Roman in einer Fremdsprache, dann muss ich beim Roman je nach Schriftsteller/Wortschatz passen..., uebersetzen.... Und ist das letzt gelesene, in einer mir bekannten Fremdsprache, dann fuehrte ich den Dialog innerlich in der Fremdsprache weiter.... und, es machte mir Spass!
  • Erikja (57) am 05.02.2010 11:01 Uhr
  • Am Anfang war ich skeptisch und dachte, dass ich mich am Schluss weder an den einen Text, noch an den anderen erinnern kann. Das Gegenteil ist der Fall. Aus lauter Angst, beide Texte nicht memorisieren zu können, habe ich beide besser behalten. Jedes mal habe ich es schade gefunden,dass ich den Text unterbrechen muss, es war so spannend. Das "Zweibücher lesen" wird mir aber sicher nicht zur Gewohnheit. Herzliche Grüsse Erika Salzgeber
  • Katharina (70) am 04.02.2010 21:04 Uhr
  • ui, so lang Pflichtlesen…45 Minuten lang ! Ich sitze in gespannter Haltung mit geradem Rücken auf dem Stuhl. Meine Füsse haben spürbaren Bodenkontakt. Die beiden Bücher liegen griffbereit auf der Tischplatte, das jeweilig zu lesende Buch liegt unter meinen Händen gefangen. Am Ende der Seite muss ich unterbrechen. Ich lese schneller als sonst. Ich konzentriere mich bewusst und aktiv hellwach auf die Lektüre. Ich schalte alle Ablenkungen aus. Wie empfinde ich diese Unterbrüche? Ich fühle mich gehetzt und gefordert und ich setze mich selbst unter Druck. Wie zur Belohnung meines Durchhaltens, haben plötzlich beide Bücher, (die Pflicht und die Kür) den fast gleichen Stellenwert. Die "Pflicht" wird interessant und spannend, die "Kür" kann ich noch intensiver auskosten. Weiterlesen im andern Buch. Der Wechsel vom einen Buch zum andern braucht einige Anstrengung für mich. Ich muss mich an den Inhalt des jetzt zu lesenden Buches erinnern, ich muss mich umstellen auf die unterschiedliche Ausdrucksweise. Gern bleibe ich kleben am Alten, Gewohnten, Gleichbleibenden. Es tut mir gut, mich zu lösen und befreien vom Gewohnten und mich anderem zu öffnen, beweglich von einem Buch zum anderen zu wechseln. Die Pflichtlesezeit verging mir wie im Flug!
  • Calenda (72) am 04.02.2010 18:55 Uhr
  • Ich lese konzentrierter, behalte das Gelesene besser, sogar die Pflichtlektüre. Bei beidenTexten passiert es mir, dass erst ein paar Zeilen auf der nächsten Seite merke, dass ich den Stopp übersehen habe, das Gelesene fesselt michoffensichtlich sehr. Erstaunlicherweise bin ich aber sofort wieder ganz im anderen Text. Sehr positiv erlebe ich, dass so ganz präsent bin während der Uebung und am Ende spüre ich eine grosse Zufriedenheit.
  • Jürg (68) am 04.02.2010 10:41 Uhr
  • Ganz erstaunlich: Ich behalte den Inhalt des Gelesenen viel besser! Natürlich muss ich das in der Folge noch überprüfen ob wirklich der ständige Wechsel die Vertiefung bewirkt hat oder ob ich lediglich aus Neugierde auf die Übung konzentrierter bei der Sache war. Jürg (68)
  • Theres (60) am 03.02.2010 17:16 Uhr
  • Anfänglich bin ich unkonzentriert und unruhig, habe Zweifel, ob ich jeweils den Faden wieder aufnehmen kann. Ich zwinge mich, konzentrierter zu lesen. Am Ende weiss ich kaum, was ich im Sachbuch gelesen habe. Im Roman hingegen kann ich mich sehr gut an Einzelheiten erinnern. Das Wechseln der Bücher finde ich anstrengend.
  • Maria Verena (78) am 02.02.2010 17:54 Uhr
  • Die beiden Bücher bekamen eine ganz neue Bedeutung. Ich konnte sie viel, viel schneller lesen und hatte viel mehr Spass dabei. Kaum war ich im 1. Buch unten an der Seite angekommen, war ich schon ganz neugierig, wie es im Buch 2 weitergehen würde. Das Sachbuch konnte so viel schneller gelesen werden. Es wurde spannender.
  • Verena (49) am 02.02.2010 10:56 Uhr
  • Ich habe die Uebung auf dem Hometrainer gemacht. Errstaundlicherweise ist die Zeit wie im Flug vergangen.Bei beiden Bücher die ich wählte, handelt es sich um Repetionen. Ich bin erstaunt wie ich als Schnellleser mit dem Parallellesen zurecht gekommen bin und ich das Gefühl hatte beide Inhalte seien so frisch und gut zum Lesen. Und das Beste ist, ich habe ohne Mühe besser trainiert als je zuvor.
  • René (28) am 02.02.2010 06:13 Uhr
  • Gar nicht so einfach, nach jeweils einer Seite aufzuhören. Aber tatsächlich merkt man sich den Inhalt besser, erstaunlicherweise sogar, wenn man die Lektüre mitten in einem Satz unterbricht...
  • Peter (71) am 08.02.2010 14:42 Uhr
  • Die erste Hälfte der Lesezeit hatte mir das Parallel-Lesen Vergnügen bereitet. Ich fühlte mich wach und konzentriert und fand jedesmal in beiden Büchern sogleich wieder den Anschluss . Nach 20-25 Minuten liess die Konzentration nach. Ich begann hastig zu lesen, obwohl ja keine zeitliche Vorgabe bestand. Den Inhalt konnte ich schwerer behalten. Am Schluss war der Wunsch da, das gelesene jetzt zum zweiten Mal zu lesen und zwar im Zusammenhang - und das werde ich jetzt tun.
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Erstellt: 18.03.2010, 08:30 Uhr

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