Übung 4 – Teddybär-Methode

Aktualisiert am 17.03.2010

Diese Übung ist eine handfeste Lernmethode, bei der Ihr Teddybär eine nützliche Rolle spielen kann – vorausgesetzt, Sie haben keine Hemmungen, mit ihm zu sprechen.

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Infobox Verlosung

Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Übung 4 verlosen wir 5 Fibeln «Erfolgreich lernen heisst…» von Verena Steiner. Von der Verlosung ausgenommen sind Beiträge, die sich nicht auf die Übung beziehen oder mangelhaft sind. Einsendeschluss: Dienstag, 23. Februar, 12 Uhr.

Diskutieren, weitererzählen und dozieren gilt als eine der besten Methoden, Gelesenes und Gelerntes zu klären und zu festigen. Das Hirn muss dabei noch einmal produktiv werden und die Vorstellung oder das innere Bild, das wir vom Stoff haben, in Worte und Sprache «übersetzen».

Oft fehlt für diesen Prozess das Gegenüber und dann kann der Teddybär einspringen. Holen Sie also Ihren Teddy hervor und nehmen Sie Ihren Lernstoff, einen Belletristiktext oder wenn Sie wollen, auch einen Zeitungsartikel; es geht ja ums Üben. Unterteilen Sie den Text in vernünftige Happen. Lesen Sie Happen um Happen, legen Sie sich dabei das Gelesene im Geist zurecht und bauen eine innere Vorstellung auf; Sie können dabei auch Notizen oder Skizzen machen. Dozieren Sie dann nach jedem Happen dem Teddybär frei aus dem Gedächtnis, (also ohne auf Text oder Notizen zu schauen!) was Sie gelesen haben. Anstelle des Teddys können Sie sich auch eine bestimmte Person, wie die Lehrerin oder den Examinator, vorstellen.

Auf drei Dinge achten

Wichtig sind drei Dinge: a) dass Sie den Teddy oder den imaginären Gesprächspartner so ernst wie ein reelles Gegenüber nehmen, b) dass Sie dem Umschalten vom Lesen aufs Dozieren nicht ausweichen, und c) dass Sie beim Dozieren stets Ihre Stimme gebrauchen, statt bloss in Gedanken zu reden. Wichtig ist zudem, dass Sie in den kommenden Tagen so oft als möglich üben und dabei die Länge der Happen dem Schwierigkeitsgrad anpassen.

Alle Fragen beantworten und an der Verlosung teilnehmen

Wie gelingt der Aufbau der inneren Vorstellungen? Wie steht es mit der Flexibilität beim Umschalten aufs Dozieren? Wie geht es Ihnen mit der Akzeptanz des Teddys? Welchen Effekt hat das laute oder halblaute Sprechen? Bitte beantworten Sie alle diese Fragen und teilen Sie auch weitere Beobachtungen, Gefühle und Erkenntnisse bis zum 23. Februar mit allen andern Interessierten.

Danke fürs Mitmachen! Wie immer werde ich in vierzehn Tagen auf die Beiträge zurückkommen.

Wenn Sie das untenstehende Formular ausfüllen und auf alle Fragen eingehen, nehmen Sie automatisch am Wettbewerb teil (siehe Infobox Verlosung). Auch spätere Einträge sind willkommen.

Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse werden anonym veröffentlicht, das heisst nur unter Angabe Ihres Vornamens (darf auch ein Fantasiename sein) sowie Ihres Alters. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren.

Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse Übung 4

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  • Regina (58) am 25.02.2010 15:53 Uhr
  • Das Thema der Übung "Teddybär-Methode" hat mich sehr neugierig gemacht, denn - welch ein Zufall :) - ich habe gerade meinen ersten Teddy gestrickt. Also wurde er gleich mein Versuchskaninchen. Wenn ich etwas Neues lese/lerne, dann habe ich automatisch meinen gelben Textmarker und Bleistift und Papier dabei. Nachdem ich ein Teilgebiet aktiv gelesen habe, mache ich mir ein BILD davon: ein Wort-Bild oder ein Mind graphic oder ein Mind map oder eine Wissens-Landkarte, oder ... - also: vom Text zum Bild. Mit diesem BILD kann ich mir das Neue gut vorstellen. Nun kam der Teddy dran - das kostete mich am Anfang einige Überwindung. Es war für mich komisch, meine Stimme zu hören aber nach einer Weile fühlte ich mich ganz wohl dabei und ich wurden sicherer beim Sprechen. Ich habe mir schon überlegt, dass mir derTeddy auch beim Slowenisch Lernen zuhören kann. Dadurch spreche ich dann mehr, was ich als "Heimlernerin" bisher nicht so oft tat.
  • Daniel (59) am 23.02.2010 11:51 Uhr
  • Die Methode ist interessant, aber auch aufwendig. Ereignisse, Stimmungen usw. lassen sich viel besser visualisieren als stärker kognitive Inhalte. Darüber reden bereitet mir dann keine Probleme, aber ich vermute, dass man letztere etwas weniger berücksichtigt.
  • Florence (43) am 22.02.2010 15:42 Uhr
  • Eine tolle Übung für mich - meine Katze Daisy hat nach kurzer Zeit allerdings das Weite gesucht. Vielleicht hätte ich ihr etwas über Futter erzählen sollen! Und so habe ich halt einer fiktiven Daisy etwas über Design und Kontraste erzählt. Zu Beginn habe ich das Gelesene erst nochmal im Kopf Revue passieren lassen und erst dann habe ich die Leserichtung gewechselt und angefangen, den Inhalt in meinen eigenen Worten und laut gesprochen wieder zu geben. Das laute Sprechen ist mir nicht fremd, da ich oft laute Selbstgespräche führe! Später musste ich den Inhalt nicht erneut im Kopf wiederholen, sondern habe gelesen und dann direkt "doziert". Beim Erklären in eigenen Worten fokussiere ich auf das Wesentliche, ich suche eigene Beispiele und schon das alleine hat einen nachhaltigen Effekt. Ich denke, dass auch ein Positionswechsel, vom Lesen zum Dozieren z.B. mit Aufstehen, ein ganz anderes Gewicht gibt und ich so rasch in die dozierende Rolle wechseln kann. Auf jeden Fall macht das so Spass, braucht mehr Zeit und ist gleichzeitig zeitgewinnend, da es effektiv ist.
  • Susan (61) am 22.02.2010 12:26 Uhr
  • Zuerst muss ich den Teddy umplatzieren, er muss auf Augenhöhe zu mir sitzen. Dann nervt er mich, weil er mich nicht richtig anschaut. Erst nachdem ich ihm einige Male die Zunge herausgestreckt habe und er das dann auch tut, beginnt unser Teamwork. Ich erzähle ihm vom aktuellen Lerninhalt und wende mich dabei einige Male ab, als wollte ich weggehen - ich will aussteigen. Schliesslich aber halte ich den Dialog aus und meine Stimme wird lebendiger. Ich merke beim Dozieren, was vom Lerninhalt noch nicht so richtig sitzt. Jetzt gerade sitzt der Teddy erwartungsfroh da und ich freue mich bereits darauf, ihm nächstens wieder etwas Neues dozierend vorstellen zu können. Dieses Dozieren erinnert mich an eine Lernmethode der Tibetischen Mönche und Nonnen - sie lernen im gegenseitigen Disput, und das offensichtlich mit Erfolg. (Allerdings antworten und streiten dort die Zuhörenden) Mir gefällt diese Lernpower-Serie sehr! Ich habe aber erst jetzt zeitlich Gelegenheit mitzumachen. Ich freue mich schon auf den nächsten Montag!
  • Katharina (70) am 22.02.2010 11:17 Uhr
  • Unbeholfen-unsicher-ungeübt-gehemmt Lesen-inneres Bild bewusstmachen-und das in Wort und Sprache fassen: für mein "armes Hirn" ein sehr schwieriger Prozess. Ich kann nur erzählen, welche Wege oder Irrwege ich gegangen bin, um die Aufgabe einigermassen bewältigen zu können: das Gelesene verinnerlichen, zu eigen machen, das heisst, die eigene Ausdrucksweise, die eigene Sprache zum Text finden.-Die eigene Chronologie finden, das heisst,den eigenen "roten Faden" finden, zusammenhängend dozieren.-Den Text komprimieren, das heisst, das Wesentliche herausfinden, mich nicht in Details verlieren..-Beim Dozieren genau beim Text bleiben, das heisst, nicht interpretieren, nicht ausschmücken. Akzeptieren des Teddy? Zum einen schwierig, weil ohne Reaktion, ohne Kritik, keine Fragen, kurz, kein Feedback.Das macht mich unsicher und gehemmt. Aber die Vorteile vom Teddy: kein Dreinreden, kein Unterbrechen, kein Ablenken. Und das laute Sprechen. Ich höre meine Stimme wie von aussen. Sie ist mir fremd. Diese Uebung 4 trifft haargenau einen meiner schwächsten Punkte.
  • Beatrice (56) am 19.02.2010 21:16 Uhr
  • Gruezi. Seit geraeumiger Zeit habe ich mir das Weitererzaehlen, Diskutieren zum alltaeglichen gemacht. Vorbereitung: Notizblock, Schreibmaterial, Leuchtstift etc., und den Duden. Kurz zum Duden: Jeder Schriftsteller schreibt anders und es gibt immer wieder Worte die einem vielleicht nicht gelaeufig sind, oder, den Sinn nicht genau kennt oder versteht. Woerter im Duden nachschlagen macht ebenfalls Spass (Wortschatzaufbau!), in etwa so, wie ein Kreuzwortraetsel loesen! === Herrlich war das Team mit meinem Teddy. Dieser hoerte still zu, unterbrach mich nie und hatte nichts einzuwenden waehrend meinen Vortraegen. Ich war somit gelassen, locker, konzentriert, teils theatralisch, manchmal ernsthaft, laut oder eher leise, je nach literarischem das ich ihm vortrug. Das gelesene blieb mir besser haften. === Natuerlich machte ich die Uebung mit einem Gegenueber, was ich als muehsam empfand, ob der Unruhe meines vis a’ vis; wie kurze Unterbrechungen, Nachfragen oder dem klingelnden Handy meines „Opfers“ ;-) . === Ich schmunzle und finde, man wird gar erfinderisch bei diesen Uebungen und freue mich schon auf die weiteren.
  • Elsbeth (62) am 19.02.2010 15:39 Uhr
  • Obwohl ich momentan kein Lernprojekt habe, will ich die Übungen machen. Ich habe nämlich festgestellt, dass sie mein Hirn irgendwie anregen und die geistige Fitness ist mir wichtig. So habe ich mir gestern den Tagi-Artikel übers Gendoping vorgenommen und habe ihn in Happen unterteilt und bin so vorgegangen wie in der Übung beschrieben. Anstelle des Teddybärs nahm ich meine alte Sascha-Puppe und versuchte, ihr die Abschnitte zu erklären. Es war besonders am Anfang ein komisches Gefühl, in meinem Lesezimmer auf einmal laut zu sprechen. Doch es ging von Abschnitt zu Abschnitt besser. Ich musste dann am Schluss den Artikel skizzieren, um einen Überblick zu haben und erzählte diesen der Puppe auch gleich noch. Mein Hirn war während der ganzen Zeit irgendwie aktiviert und ich könnte nun jedem erklären, was Gendoping ist. Irgendwie verspürte ich am Ende Stolz. Die Puppe bleibt auf jeden Fall für den nächsten einsatz auf der Couch.
  • Karl (67) am 19.02.2010 13:47 Uhr
  • Seit zwei Jahren besuche ich einen Spanisch-Kurs und bereits die Übung mit dem Nahzielsetzen hat mich dazu gebracht, mehr Eigenaktivität zu entwickeln. Die Teddybär-Methode ist eine prima Ergänzung, die mir hilft, vom eher passiven Lernen in einen aktiveren Status zu kommen. Ausprobiert habe ich sie mit kleinen Abschnitten einer spanischen Geschichte, die ich momentan lese. Da ich auch sonst ab und zu laut lese, ist mir das laute Sprechen an sich nicht schwer gefallen und ich fand es angenehm, im Teddybär ein Gegenüber zu haben, das stets verfügbar ist. Er hat für mich die Spanischlehrerin repräsentiert. Was mir jedoch bewusst geworden ist, ist der grosse Unterschied zwischen meinen passiven und aktiven Kenntnissen. Ich werde also die Teddybär-Methode in Zukunft sehr häufig verwenden!
  • eva (23) am 18.02.2010 18:18 Uhr
  • Normalerweise spreche ich, ausser beim Wörtli lernen, nicht einfach so vor mich hin. Nur schon die Vorstellung, mit einem Gegenstand zu sprechen war etwas seltsam. Ich hatte gerade keinen Teddy zur Hand, also hab ich das Kopfkissen zurechtgeformt. Die ersten Hemmungen waren schnell vergessen. Ich konnte dem Kopfkissen sagen, was ich wollte, es ist ein guter Zuhörer und ich hatte keine Angst, etwas falsches zu sagen. Den Text, den ich lernen musste, konnte ich mir so viel besser einprägen. Ich will diese Methode nun auch noch in anderen Fächern ausprobieren, denn ich habe gemerkt, dass es nicht dasselbe ist, etwas bloss im Kopf zu haben, oder es auch auszusprechen. Durch das Aussprechen bleibt es besser im Gedächtnis. Übrigens habe ich mir auch überlegt, dass man das gleiche auch tun kann, wenn man nicht zu Hause ist. Dann nimmt man das Handy und ruft den Teddy (oder in meinem Fall das Kopfkissen) einfach an.
  • Evelyne (65) am 17.02.2010 19:40 Uhr
  • Ich akzeptiere den Teddy/Puppe 100% als Stellvertreter. Innere Vorstellung : es hilft mir beim Umsetzen neuer Ideen. Beim Lesen und Dozieren: Immer hochdeutsch. Ich muss laut und deutlich sprechen, nur so kann ich überzeugen und vom Inhalt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
  • Pina (33) am 16.02.2010 23:55 Uhr
  • Endlich durfte mein alter Bär Fritz (fast sieben Bärenjahre) vom Schlaf- ins Studierzimmer umziehen, um mir - der Dozentin - mit grossen Plüschohren zu lauschen. Da ich meinen Text wie empfohlen zu Beginn in Teddygehirngerechte Häppchen aufgeteilt hatte, fingen die alten Augen meines Bären vor Freude und Interesse an zu glänzen und sein alter abgegriffener Kopf erhob sich. Nach ungefähr 10 Teddy-Häppchen wollte ich wissen, ob mein Bär meinen Gedanken auch wirklich folgen konnte und ich begann immer wieder Fragen einzubauen - jedoch kam keine Reaktion. Ausserdem fiel es meinem guten alten Bären immer schwerer seinen dicken Plüschkopf auf seinem dünnen abgegriffenen Hals zuhalten. Sein Blick senkte sich langsam und der Kopf wurde schwerer bis der arme Plüschbär - offenbar vor Langeweile - vom Stuhl aufs Parkett fiel. Kurz irritiert von dieser Störung unterbrach ich mein Dozieren, setzte den Bären wieder auf und dozierte weiter. Nach kurzer Zeit fiel Fritz der Bär wieder vom Stuhl. Diesmal hörte ich genau hin und Fritz brummte: "Bei soviel Text brauch ich mehr Schokolade". Mmmhh, dachte ich, wo Fritz Recht hat hat er Recht, ich habe in meinen Uni-vorlesungen mein Gehirn auch immer mit Schokolade auf Trab gehalten. Lessons learnt: Ohne Mampf kein Kampf! Fritz der Bär und seine Dozentin.
  • Claudio (37) am 16.02.2010 21:31 Uhr
  • Scheint mir sehr ähnlich zu sein, wie was ich zu Übung 1 geschrieben habe. Vielen Dank ,dass Sie diesen Gedanken hier aufnehmen. Meistens wird ein reales Gegeüber besser sein, wenn man aber noch in der Probier-Phase ist, kann ein ein Teddybär oder die Katze sogar besser sein. Besonders für Leute, die sich damit schwertun, etwas vor anderen Leuten vorzutragen, ist so ein langsames Herantasten an die "Bühnensituation" möglich. Dabei wird nicht nur das Auftreten sicherer, sondern der vorzutragende Stoff wird nachher auch besser beherrscht werden. Häufig wird auch erst bei so einem kleinen Belastungstest klar, was wirklich sitzt und wos noch hapert. (Als Musiker trage ich den Stoff zwar auf meinem Instrument vor, ich denke aber, dass ein musikalischer und ein gesprochener Vortrag in dieser Hinsicht gut vergleichbar sind).
  • Verena (68) am 16.02.2010 15:49 Uhr
  • Mein Teddybär (so alt wie ich) kennt mich sehr genau und merkt sofort, wenn ich unsicher bin oder die Zusammenhänge nicht restlos verstanden habe. Dann zwingt er mich, dass ich mich nochmals mit der Materie auseinandersetze.
  • Moni (58) am 16.02.2010 09:49 Uhr
  • Die Methode hat einen grossen Haken: Der Teddybär kann kein Feedback von aussen geben und deshalb ist die Methode nur in einer allerersten Phase der Übung geeignet, wenn es ums reine Formulieren geht. Aber das kann man natürlich auch ohne Teddybär, nur mit sich selber machen. So konzentriert man sich wenigstens auf das "eigene" Feedback. Besser zum Üben des Vortragens finde ich eine Person als Gegenüber, auch wenn sie von der Materie nichts versteht, oder auch den Spiegel. So sieht man sich wenigstens und könnte allenfalls gewisse "Mucken" beim Vortragen korrigieren. Der Teddybär kann aber vielleicht als Ersatz für das Publikum helfen, Hemmungen (vor Leuten zu sprechen) zu überwinden.
  • Vera (37) am 15.02.2010 21:32 Uhr
  • Das Teddybär-Prinzip habe ich in der Vorbereitungszeit auf meine mündlichen Liz-Prüfungen sehr erfolgreich angewandt. Statt des Teddybärs habe ich mir direkt das Gespräch mit den entsprechenden Professoren vorgestellt und auch so gesprochen, als sässen sie mir gegenüber. Das Umschalten ging recht schnell problemlos, allerdings bin ich manchmal wirklich ins Dozieren geraten. Das laute Sprechen mache ich auch heute noch, vor allem auf Spaziergängen, wenn ich mir über eine Situation Klarheit verschaffen möchte. Wenn ich zu sehr ins Stocken gerate, merke ich, dass ich etwas noch nicht richtig verstanden habe.
  • Anna (35) am 15.02.2010 17:42 Uhr
  • Als Zuhörer sind auch Haustiere sehr geeignet. Der Hund, die Katze, das Meerschweinchen und das Kaninchen hören in der Regel gerne zu und freuen sich, wenn man mit ihnen spricht.
  • Mark (44) am 15.02.2010 14:39 Uhr
  • Eine gute Übung, um das Gelesene im Kopf zu behalten. Ob man dabei den Teddybär als "Zuhörer" nutzt oder nicht: ich lerne so, auf den Punkt zu kommen und die zentralen Aussagen eines Themas herauszuschälen. Ich doziere übrigens regelmässig vor dem Spiegel oder vor meiner Frau. Was ich verstanden habe und danach anderen erzähle oder niederschreibe, bleibt im Kopf.
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Erstellt: 17.03.2010, 13:52 Uhr

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