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29 Kommentare

Daniel Brunner

23.02.2012, 16:49 Uhr

Da diese Ware aufgetaut ist und in einer MAP Verpackung steckt, müssen die gekochten Garnelen in der Schweiz verpackt worden sein. Die Kontamination mit Listerien müpsste also in der Schweiz erfolgt sein (da kochen Listerien abtötet - das Abkochen fand in Indonesien statt). Da die Mirgros nicht nur Garnelen selber abpackt, könnten somit auch alle andere verpackten Produkte bertoffen sein.

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Roger Wehrli

22.02.2012, 21:09 Uhr

Grad die Migros, die Nachhaltigkeit an die grosse Glocke hängt (siehe Website der Migros), verkauft verseuchte Antibiotika-Crevetten. Da nützen alle schönen Worte der Kommunikationsfritzen nichts – in der Praxis sieht die Sozial- und Umweltverträglich anders aus, eben listerienlastig. Doch braucht hier niemand zu glauben, die Crevetten in der Beiz seien besser: Billigstware!

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Larry Schlitt

22.02.2012, 19:49 Uhr

Und jetzt...? Ist doch wirklich nicht so schlimm. Die meisten Schweizerinnen und Schweizer sind ja jedes Jahr bis zu 6 Wochen (bald) im Ausland in Badeorten und Absteigen die nur so von Ungeziefer und Bakterien wimmeln. d.h. take it easy people und macht etwas Yoga oder so um den Stress in Grenzen zu halten. L8r

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Eugen Fischer

22.02.2012, 19:16 Uhr

Leute, Leute es ist erschreckend wie schlecht das Konsumentnverhalten der Käufer in der Schweiz sich tag täglich bekunden lassen. Viele Menschen lassen sich von obskuren Gewichtungen und angebelichen Arrgumenten manipulieren, doch eine wachsame und aufmerksame Gesellschaft sieht anders aus, ihr SchweizerInnen.

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¨Peter Ziegler

22.02.2012, 17:08 Uhr

Bravo,zu verkaufen bis 19.2 verbrauchen bis 20.02.
Die sind doch bereits verspeist worden!!!

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Hatibovic Lilian

24.02.2012, 19:22 Uhr

Absolut! Und davon haben auch Kinder gegessen!!! Super! Und wir haben erst heute den Brief von Migros erhalten. Bitte nicht konsumieren und zurück bringen. Und gekauft haben wir sie am Samstag. So ein Absurd! Ich glotze nicht jeden Abend in Fernsehe und warte auf Meldungen was man wieder nicht essen darf und zurückbringen muss!

!

Anton Zagar

22.02.2012, 15:13 Uhr

Lebensmittel sind wahrschienlich trotzdem so sicher wie nie zuvor. Es ist ja nicht so, dass wir zu tausenden an Mangelernährung/Falschernährung leiden, wie noch einige Jahrhunderte zuvor.
Die hämischen Kommentare von wegen Geiz ist geil sind allerdings doch etwas deplaziert. Nur weil etwas Aktion ist, heisst es nicht, dass das Zeug von schlechterer Qualität als zum vollen Preis ist.

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Peter Smart

22.02.2012, 14:06 Uhr

Zitat Wikipedia:
Der Ausbruch der Erkrankung kann bis zu acht Wochen nach Aufnahme der Bakterien erfolgen. Listerien können Sepsen („Blutvergiftungen“) oder Meningitiden (Hirnhautentzündungen) verursachen, die mit Antibiotika behandelt werden können, aber dennoch in 30 Prozent der Fälle zum Tode führen.
Zitatende
Wer kommt eigentlich für die Arztkosten auf?

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Michael Tièche

22.02.2012, 13:48 Uhr

Infektion und Therapie in einem und das noch mit 40% Rabatt versüsst. Da könnte man glatt die Crevetten in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufnehmen. Antibiotika sei dank!

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kaya wirth

22.02.2012, 13:45 Uhr

die migros scheint ein verpackungsproblem zu haben. im januar musste migros diverse, bereits abgekochte vegetarische gerichte (quorn) zurückrufen. das macht mir langsam sorgen. ich habe mir damals schon gedacht wie die listerine überhaupt ans quorn kamen. nun haben sie schon wieder einen fall. die ist was mit der hygiene los!

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Michael Tièche

22.02.2012, 14:22 Uhr

Das war sicher die selbe Verpackung wie beim Quorn...

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Walter Koller

22.02.2012, 14:35 Uhr

Die Empfehlung, nach dem Verzehr solcher Produkte bei entsprechenden Krankheitssymptomen einen Arzt aufzusuchen, reicht nicht. Die Migros hat für solche Untersuchungen und Arztbesuche die Kosten zu übermehmen. Wär ja noch schöner, wenn die Oeffentlichkeit durch die Krankenkassen die durch Gammelcrevetten verursachten Gesundheitsschäden übernehmen müsste.

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Gianni Rossi

22.02.2012, 13:19 Uhr

am 22.2 gibt man warnt man vor Produkte, die am 20.2 verfallen sind....was ist das für eine Informationspolitik?

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Dany Blaettler

22.02.2012, 12:35 Uhr

Scheint ja ganz so, als ob der Rabatt auf das Produkt da nicht ganz ungerechtfertigt sei...

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Gilles Bourdin

22.02.2012, 12:31 Uhr

Das mit der Erstattung des Kaufpreises ist eine Unverschämtheit, weil es ja wohl selbstverständlich ist, dass sie ihre Gammelware wieder zurücknehmen und den Kaufpreis erstatten. Wie wär's, wenn sie die Ware anstandshalber zum Doppelten Preis wieder zurücknehmen würden und sich entschuldigten?

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sonja schlosser

22.02.2012, 12:29 Uhr

ja ist ja super. Letzten Donnerstag gekauft und natürlich schon gegessen !!!
Sauerei, dass das so lange geht.....

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Michael Trümmer

23.02.2012, 19:40 Uhr

Selina, Konsumenten denken wohl, dass die 40% von der Verpackungsgrösse/Familienpackung her kommen. Auch im überteuerten Globus oder Jelmoli gibt es sicher heruntergesetzte Ware, die deiner Theorie nach vergiftet ist.

!

Peter Smart

22.02.2012, 15:02 Uhr

Die Beschwerden können bis acht (!) Wochen nach dem Verzehr ausbrechen...

1 Empfehlung 0 !

Selina Kummer

22.02.2012, 14:11 Uhr

Nun tun Sie nicht so. Steht ja drauf: 40%. Meinen Sie diese echt diese 40% kommen vom Nichts? Geiz ist geil und gibt eben manchmal Durchfall.

45 Empfehlung 0 !

Mauritius Hafner

22.02.2012, 14:08 Uhr

Und Sie essen dieses Zeug freiwillig?

36 Empfehlung 0 !

liz meier

22.02.2012, 13:00 Uhr

Wenn Sie keine Beschwerden haben, kann Ihr Paket ja wohl nicht betroffen gewesen sein...

9 Empfehlung 0 !

kurt vanossi

22.02.2012, 12:08 Uhr

Was uns als antibiotika und düngeverseuchter zucht seafood aus südostasien verkauft wird das geht auf keine kuhhaut. Da sind listerien nur der harmlose gipfel des eisbergs und wir sollten uns über endokrinische unterbrecher künftig auch nicht mehr wundern.

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Benno Eggenberger

22.02.2012, 13:11 Uhr

Nur dass die Listerien eine akute Erkrankung verursachen und die Endocrine Disrupting Chemicals laufend über Jahre bis Jahrzehnte zugeführt werden müssen, bis sie einen nachteiligen Effekt haben. Ökologisch betrachtet ist die Zucht, der Transport und auch der Verkauf solcher Produkte aber ein Verbrechen.

11 Empfehlung 0 !

Ulrich Rusch

22.02.2012, 12:47 Uhr

Was solls. Hauptsache Billig! Wenn der 40% Kleber nicht wäre würde das Zeugs noch im Regal stehen. Aber Geiz ist ja Geil und da nimmt mann und frau Qualitätseinbussen gerne in Kauf.

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Eugen Fischer

22.02.2012, 11:38 Uhr

Frage: Wieso werden Produkte erst immer im nachhinein zurück gerufen. Hat nicht die Lebensmittelkontrolle einen faden Geschmack erhalten, wenn bei unseren doch so gesunden Lebensmittel erst nach zeitliche Verzögerungen massive hygienische Mängel fetgestellt werden. Im Zeitalter von MRSA, Ehec, EFSA etc sind doch solche Meldungen mehr als Fragwürdig!

28 Empfehlung 0 ! Antworten

Daniel Brunner

23.02.2012, 17:02 Uhr

@ Roland Peter
Antibiotika? Dies wird genauestens kontrolliert. Jemand, der das kantonale Labor in Schutz nimmt, müsste das eigentlich wissen ;)
Überfischung? Schwierig möglich bei gezüchteten Garnelen.
Zudem sind die Listerien sicherlich nicht durch das Kantonale Labor festgestellt worden, sondern in einem internen Untersuch.

!

Hansueli Ochs

22.02.2012, 12:37 Uhr

Ganz einfach, weil ein Rückruf nur bei in Verkehr gelangten Produkten möglich ist. Werden Mängel vorher festgestellt, gelangen die Produkte erst gar nicht in den Verkauf. Solche Rückrufe sind für Unternehmen äusserst schädlich und werden daher möglichst vermieden. Die Hygienekontrollen sind heute so gut, dass solche Rückrufe nur noch selten nötig sind. Noch nie hatten wir so sichere Lebensmittel!

15 Empfehlung 0 !

Res Kellerhans

22.02.2012, 12:25 Uhr

Ich gehe mal davon aus, dass es erst jeweils jemandem davon schlecht werden muss, bevor man bei Grosshändlern auf Konterminationen ihrer Waren aufmerksam werden kann.

2 Empfehlung 0 !

Roland Peter

22.02.2012, 12:07 Uhr

Bei so einer grossen Produkte-Vielfalt ist es dem Kantonschemiker schlicht unmöglich im voraus zu handeln. Wie kann er auch, wenn Firmen wie die Migros ständig neue Produkte auf den Markt bringen. Meines Erachtens sollte man sowieso keine Crevetten kaufen. Schon nur wegen dem Transportweg, wegen der Belastung von Antibiotika oder der Anheizung betr. der Überfischung.

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