Welt ohne Schokolade?

In wenigen Jahren schon könnte Kakao ein knappes Gut werden. Der Klimawandel lässt die Erträge schrumpfen. Und die Nachfrage in den Schwellenländern steigt.

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Die Meldung sorgte international für Schlagzeilen. Der weltgrösste Schokoladenproduzent, die Firma Barry Callebaut mit Sitz in Zürich, kam in einer Marktanalyse zum Schluss, dass schon im Jahr 2020 ein Schokoladennotstand drohen könnte. «Die Medien haben das ein wenig übertrieben dargestellt», sagt zwar die Kakaohändlerin Pamela Thornton, die Präsidentin der Kakaohändler-Vereinigung in den USA. Doch auch sie fürchtet um die künftige Kakaoproduktion. So dürfte dieses Jahr das Wetterphänomen El Niño in Ecuador und Indonesien zu Ernteeinbussen führen. Zudem ist das Klima in Westafrika trockener als üblich. «Dieses Jahr werden wir mit einer Kakaoknappheit kämpfen wie seit Jahren nicht mehr – es könnten rund 250'000 Tonnen fehlen», sagt Thornton. Zugleich steige die Nachfrage, jährlich um etwa 2 Prozent.

Brasilien: Kakao als Kulturerbe

Ortstermin in Serra do Padeiro im Süden von Bahia, Brasilien. Blätter rascheln unter den Füssen von Glicélia Jesus da Silva, während sie den Weg entlanggeht, an dem sich Kakaobäume reihen. Glicélia gehört zum indigenen Volk der Tupinambá. Die Seelen ihrer Vorfahren, sagt sie, leben weiter in den jahrhundertealten Bäumen dieser archaischen Landschaft. Glicélia, 30 Jahre alt, ist in diesem Dorf zur Welt gekommen. Sie ist Lehrerin von Beruf und gilt als eine Art Interessenvertreterin der Tupinambá. Ihr Volk lebt hauptsächlich von der Produktion und dem Verkauf von Kakao.

Der Kakao bescherte den Feldarbeitern hier viele strenge Arbeitstage, den Grossgrundbesitzern im Süden Bahias aber verschaffte er Reichtum. Brasilien war weltweit der zweitgrösste Kakao-Exporteur – bis die Ernte von einem Pilz zerstört wurde. Dabei handelte es sich um den sogenannten Hexenbesen, einen amazonischen Pflanzenpilz, der in den späten 1980er-Jahren in der Region entdeckt wurde. Die Ursache für seine Ausbreitung ist bis heute unbekannt, doch für Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft hatte sie fatale Folgen. 80 Prozent der Kakaoplantagen wurden zerstört, über 250'000 Landarbeiter wurden erwerbslos und zogen in die Städte. Dadurch entstanden Armenviertel, Favelas. «Die Kinder dieser Arbeiter handeln jetzt in diesen Vierteln mit Crack», sagt Daniel Piotto, ein Forstwirtschaftsprofessor der Universität von Bahia.

«Es geht um die Geschichte»: Kakaoproduktion in Brasilien.

Manuel Anastacio begann mit 14 Jahren auf den Kakaoplantagen zu arbeiten. Nachdem er mehr als 40 Jahre in dieser Region gearbeitet hatte, verlor er wie viele andere seine Stelle, als die Plantagen von der Pilzerkrankung heimgesucht wurden. Er zog mit seiner Frau und den zehn Kindern in die Stadt Ilheus, das wirtschaftliche Zentrum von Bahias Süden. Hier lebt er heute noch, im Viertel Teotônio Vilela. Als Erinnerung an seine Vergangenheit hat er im Garten einen Kakaobaum gepflanzt. Obwohl der Kakao für seinen finanziellen Ruin und für eine Hauterkrankung verantwortlich ist, die durch die Verwendung chemischer Produkte und Herbizide zur Vorbeugung von Pflanzenkrankheiten auf den Plantagen verursacht wurde.

In Brasilien wird der Kakao heute vorwiegend für den Binnenkonsum weiterverarbeitet. Doch nun scheint er wie ein Phoenix aus der Asche zu steigen: «Krisen sind nicht immer das Ende der Welt. Heute sehen wir auch die positiven Aspekte», erklärt Gerson Marques, Geschäftsführer des Cabruca Institute, eine auf die Weiterentwicklung der Kakaoproduktion spezialisierte Organisation. «Die Krise ermöglichte sozialen Bewegungen und einheimischen Familiengenossenschaften, die Kakaoproduktion zu übernehmen.» Die Bodenpreise fielen, verschuldete Eigentümer liessen ihr Land zurück. Nun konnte die lokale Bevölkerung das Land erstehen. So habe eine neue Schokoladenära begonnen, sagt Marques. Gruppen wie etwa die Landlosenbewegung, die vor über zwanzig Jahren rund 900 Hektaren Land um die Ortschaft Arataca herum besetzte, haben mittlerweile ihre eigene Bioschokolade «Terra Vista» lanciert. Auch die Familiengenossenschaft Embaúba produziert Schokolade mit ihrem eigenen Markennamen. Sie alle haben keine Vorgesetzte oder Grundstückbesitzer, von denen sie kontrolliert werden. Sie arbeiten unabhängig und verarbeiten den Kakao von der Ernte bis zum fertigen Schokoladenriegel selbst.

Für Glicélia und die Tupinambá hat somit ein neues Kapitel begonnen. Durch die Pflanzenkrankheit Hexenbesen konnten sie ihr Land zurückgewinnen. Ihre Vorfahren seien ihnen im Traum erschienen und hätten das Ereignis angekündigt, sagt Glicélia. In der Zeit des Kakaobooms, Anfang des 20. Jahrhunderts, enteigneten die Politiker der Region viele Bauern, um das Land an Grossgrundbesitzer zu verkaufen. Einige der Grundstücke mit üppiger Vegetation sind umgeben von Flüssen und beheimaten Jaguare und Kobras. 2009 hat die Regierung 47'376 Hektaren Land für das Volk der Tupinambá abgegrenzt, in einem nächsten Schritt wird ihnen das Land überschrieben. Die Kakaoproduktion ist nun ihr Hauptwirtschaftszweig.

Doch der Kakao spielte schon in der Vergangenheit der Tupinambá eine bedeutende Rolle. «Wir hatten einzig Kakaoschoten als Waffen, als Polizisten mit zwei Helikoptern, 180 Mann und 30 Fahrzeugen unser Dorf zwangsräumen wollten – mit dem Vorwurf, wir würden Waffen verstecken», erzählt Glicélia von einem Vorfall vor sieben Jahren. Es gebe unzählige Beispiele für Angriffe, bei denen sie Land verteidigen mussten.

Die Sonne geht hinter den Bergen unter. Glicélia erwartet ihr zweites Kind. Sie legt die Hände auf ihren Bauch und sagt: «Wir gehören hierher. Niemand kann uns dazu zwingen, diesen Ort zu verlassen und die Kakaoproduktion aufzugeben.»

Ecuador: Bedrohung El Niño

Westlich des Äquators wird der Kakao vom Meer bedroht. Das zyklisch auftretende Klimaphänomen El Niño, das durch die Erwärmung der Ozeane verursacht wird, führt zu viel Regen und ungewöhnlichen Trockenperioden. In Ecuador hält das einen Grossteil der Kakaoproduzenten in Atem. Auch Servio Pachard macht sich Sorgen. Er ist Kakaoproduzent in vierter Generation und stellt in diesen uralten Wäldern die Bioschokolade «To’ak» her. Sie gilt als teuerste Schokolade der Welt: rund 250 Franken für 50 Gramm. «Den Wetterprognosen zufolge wird das Ausmass von El Niño jenes der Krise von 1997 erreichen. Das war das schlimmste Jahr, das ich je erlebt habe. Es regnete ununterbrochen. Die Pflanzen haben den Mangel an Sonnenlicht nicht überlebt», sagt Pachard. «Für die Produzenten war es gravierend. Es hat fünf bis sieben Jahre gedauert, bis sie sich davon erholt haben.»

Laut dem Institut für Meteorologie wird die ­Regenmenge bei El Niño das Doppelte über dem Durchschnittswert betragen. «Das Jahr 2015 war eines der wärmsten in der Geschichte», sagt Raul Mejia vom nationalen Institut für Meteorologie und Hydrologie in Ecuador. «Der Klimawandel verstärkt weltweit extreme Naturereignisse. Sollte sich in den nächsten 50 Jahren das Klima um weitere zwei Grad erwärmen, wird das Gleichgewicht der Natur zusammenbrechen.» Prognosen zufolge muss mit Überschwemmungen der Ackerflächen gerechnet werden, was sich auf die Kakaoproduktion auswirken wird. Und das wird sich aufgrund überschwemmter Strassen dann auch auf den Kakao-vertrieb auswirken. Anecacao, der Verband der Kakao-Exporteure Ecuadors, rechnet mit einem möglichen Verlust von 40'000 Tonnen Kakao.

Doch es sind nicht allein extreme Klimaereignisse wie El Niño, mit welchen die Landwirte hier zu kämpfen haben. Die Jahreszeiten haben sich verändert, was zum Beispiel zu aussergewöhnlichen Temperaturschwankungen geführt hat. «Aufgrund zu niedriger Temperaturen nach Sonnenuntergang sterben die Kakaoschoten schon früh ab», erklärt Servio. «Die relative Kälte sorgt für ein Mikroklima, das auch die Verbreitung von Pflanzenkrankheiten begünstigt.»

Sturmwarnung: In Ecuador brachte El Niño 1997 die Krise.

Während einige Kakaoproduzenten sich nicht auf El Niño eingestellt haben, wappnen sich Servio und rund die Hälfte der Landwirte der Region. Sie haben Entwässerungsgraben vorbereitet, um Überschwemmungen vorzubeugen und die Feuchtigkeit zu kontrollieren, die zur Verbreitung von Hexen­besen oder anderen Pflanzenkrankheiten führen könnte. Servio hat das Problem bei der Organisation aufgebracht, die sich zum Schutz von Saatgut in Ecuador einsetzt. Er ist Mitglied dieser Organisation und für den Erhalt von gefährdetem einheimischem Saatgut zuständig. Bisher haben sie über 200 Arten von Früchten, Hülsenfrüchten sowie Getreide sichergestellt.

«Meine Familie baut seit Generationen den edelsten Kakao, den Cacao Nacional, an. Die spezielle Sorte mit einem Zuckergehalt von 17 Prozent erkennt man an ihrem süssen Geschmack», erklärt Servio, während er eine Kakaoschote öffnet und das Fruchtfleisch isst. Die Sorte sei bedroht, weil oft Klone bevorzugt würden, also gekreuzte Varianten von Kakaopflanzen. Diese bringen Früchte hervor, die zwar schön gross und gegen Pflanzenkrankheiten immun sind, doch gemäss Servio zweitklassig in der Qualität. «Die Menschen hier weigern sich, eine andere Kakaosorte anzubauen. Tests zeigen, dass auf unseren Plantagen zu 100 Prozent der Cacao Nacional angebaut und auch in dieser reinen Form den Produzenten weitergegeben wird», sagt Servio.Rund um die Wirtschaftsstadt Guayaquil gehören über 1000 Landwirte mit Biozertifizierung der Vereinigung der Kakaobauern Ecuadors an. «Wir machen Gebrauch von den Klonen edler Kakaosorten, die uns vom Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft zur Verfügung gestellt werden. Wir kreuzen Variationen, die gegen Krankheiten immun sind», sagt Freddy Cabello, der Vorsitzende der Organisation. «Wir überprüfen den Kakaobestand unserer Plantagen stetig. Um die künftige Kakaoproduktion sicherzustellen, versuchen wir, uns auf Klimaereignisse wie El Niño vorzubereiten.»

Der Regen hat nun eingesetzt und tränkt die Plantagen der Kakaobauern in Ecuador. Sie erwarten die Naturgewalt El Niño, die Meteorologen vor mehr als einem Jahr angekündigt haben, als die Winde vom Westen in Richtung der Küsten Südamerikas zu wehen begannen.

Indien: Die süsse Versuchung

Am anderen Ende der Welt leben Konsumenten, welche die süsse Versuchung Schokolade gerade neu entdecken. So etwa die 24-jährige Rekha Pawao aus einem der Randbezirke der Stadt Navi Mumbai, wo rund 50'000 Menschen in einfachen kleinen Hütten leben. Pawao kauft oft beim Kiosk neben der Schule Schokolade für ihre Töchter. Die kleinen Packungen à 10 Gramm kosten nicht einmal 5 Rappen, und es gibt sie überall in der Stadt zu kaufen. Pawaos Mann ist im Bergbau tätig, sie unterrichtet Kinder zwischen drei und sechs Jahren in Mathematik, Religion und Englisch. In den Schulzimmern sind keine Stühle vorhanden, keine Bänke, keine Wandtafel. Die Kinder sitzen nahe beieinander auf dem Boden, während sie dem Unterricht von Pawao folgen. «Produkte wie Schokolade schaffen es schon bis hierher, aber die Familien dieser Kinder essen sie nur zu besonderen Anlässen. Für Menschen, die sich um ihre tägliche Mahlzeit sorgen müssen, ist Schokolade ein Luxusgut», sagt Schulleiterin Rajashree Nayak von der NGO Arphen.

Schokolade ist in Indien nicht für jeden erschwinglich, doch sie ist bei einem Grossteil der Gesellschaft sehr beliebt geworden. Der Schokoladenkonsum pro Kopf ist in den letzten fünf Jahren von 50 auf 120 Gramm gestiegen. Verglichen mit der Schweiz, in der 9 Kilogramm pro Kopf verzehrt werden, ist das nicht viel. Doch multipliziert man den Konsum der Inder mit den 1,2 Milliarden Einwohnern im Land, entspricht das dem Gewicht von rund 30 000 Asiatischen Elefanten. Und der Konsum wird laut dem Marktforschungsinstitut Mintel im Jahr 2019 um 60 Prozent zunehmen. Der grösste Anstieg wurde mit 28 Prozent beim Konsum von Schokoladensorten verzeichnet, die eine Kinderüberraschung enthalten, vermeldet das Forschungsinstitut Euromonitor. «Durch die Globalisierung hat sich die Lebensweise der Inder in den letzten 20 Jahren gewandelt. Sie verdienen mehr. Auch haben sie ein neues Wertesystem entwickelt, das die eigene Tradition mit der westlichen Kultur vereint», sagt Pralhad Jogdand, Professor für Soziologie der Universität Mumbai. «Schokolade wird mit Modernität in Verbindung gebracht. Dieses Lebensgefühl wird auf den Werbeplakaten von Bollywood-Schauspielerinnen vermittelt.»

«Wer hat gern Schokolade?» Kakaokonsum in Indien.

In Colaba, dem touristischen Viertel von Mumbai, sind Schokoladenriegel und Patisserie begehrt. Dort trifft man sich nach dem Essen, um Süssigkeiten wie Pralinés oder Gebäck zu geniessen. In der bekannten Theobroma-Patisserie besteht der Grossteil der Desserts aus Schokolade, denn Schokolade ist in. Hier werden nebst Kuchen und dem klassischen Pain au Chocolat auch Schokoladen­mischungen mit einheimischen Gewürzen wie etwa grünem Kardamon oder Ingwer angeboten. Die renommierte Bäckermeisterin Kainaz Messman ist experimentierfreudig. «Schokolade ist ein relativ neues Produkt in Indien. Zuvor wurde es nur sporadisch gegessen. Meine Generation ist die erste seit 30 Jahren, die mühelos an Schokolade herankommt», sagt die 34-Jährige. «Schokolade ersetzt nun die typisch indischen Süssigkeiten als Geschenk bei Feierlichkeiten jeder Art.»

Sogar die Hindu-Götter – wie etwa der Gott Murugan – hat das Schokoladenfieber gepackt. Weiter südlich von Mumbai, in der Stadt Allepey, befindet sich der Thekkan-Pazhani-Sree-Tempel, den religiöse Anhänger jeweils morgens und abends besuchen, um zu beten. Milchschokoladenriegel werden hier am häufigsten als Göttergabe gebracht. Man kann sie beim kleinen Stand am Tempeleingang für ein paar Rappen kaufen. Dort sticht die Schokolade mit violetter Verpackung zwischen den farbigen Nelken und den Ketten aus Pflanzensamen heraus. Sie gehört zu den beliebtesten Opfergaben für Studierende, die ihre Prüfungen erfolgreich bestehen wollen. «Vor neun Jahren hat ein Student diesen Brauch ins Leben gerufen. Seither findet er Verwendung», sagt Syam, ein Mitarbeiter. Junge Schülerinnen sowie Studierende sind alle davon überzeugt, dass die Schokolade als Opfergabe ihnen zu besseren Noten verhilft. Am Tag vor der Prüfung legen sie die Schokolade jeweils vor die Statue der Gottheit, wo sie vom Duft der Räucherstäbchen und dem Klang der Mantras umgeben sind.

Auch die indischen Gottheiten schauen voller Sorge zu den dunklen, sich verdichtenden Wolken auf der anderen Seite der Erdkugel, wo El Niño noch am Schlummern ist. Das Klimaphänomen hält die Ecuadorianer in Atem, weil es eine grosse Gefahr für den Kakao darstellt. Den Kakao, den die Inder so heiss lieben und der für Glicélia und das Volk der Tupinambá Heimat heisst.

Die Reportage entstand in Zusammenarbeit mit dem European Journalism Center, der Bill & Melinda Gates Foundation und mit Unterstützung von Oxfam Italien. Aus dem Englischen von Tugba Ayaz.

(Tages-Anzeiger)

(Erstellt: 03.02.2016, 06:49 Uhr)

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