Leben

«Fleisch essen wird einst so verpönt sein, wie betrunken Auto fahren»

Lord Nicholas Stern, einer der führenden Experten zur globalen Erwärmung, fordert den radikalen Verzicht auf Fleisch. Nur so könne der Klimawandel abgewendet werden. Fleischproduzenten sind empört.

Wir essen zu viel Fleisch: Ein Metzger zerteilt eine Sau.

Wir essen zu viel Fleisch: Ein Metzger zerteilt eine Sau.
Bild: Keystone

«Es ist wichtig, dass die Leute darüber nachdenken, was sie essen»: Lord Nicholas Stern.

«Es ist wichtig, dass die Leute darüber nachdenken, was sie essen»: Lord Nicholas Stern.

Klimagipfel Kopenhagen

Zur Person

Lord Nicholas Herbert Stern ist ein britischer Ökonom. Derzeit ist er Professor an der London School of Economics und berät die britische Regierung in Wirtschaftsfragen. (Quelle: Wikipedia)

Ende 2006 rüttelte Lord Nicholas Stern die Welt auf, als der damalige Weltbank-Chefökonom den politischen Führern die wirtschaftlichen Kosten aufzeigte, die ein klimapolitisches Nichtstun mit sich brächte.

Jetzt macht der Weltklimaökonom wieder Schlagzeilen: Mit einem radikalen Vorschlag ruft er in der britischen Zeitung «Times» die Menschen zum Kampf gegen die Klimaerwärmung auf. Lord Nicholas Stern fordert im Interview, auf Fleisch gänzlich zu verzichten. Denn Fleischessen sei für unseren Planeten ungesund: Der Wasserverbrauch ist gigantisch und die bei der Produktion entstehenden Treibhausgase schaden dem Klima enorm.

«Die Fleischproduktion verursacht viel Methan und führt zu einem verschwenderischen Verbrauch von Ressourcen. Ein vegetarischer Lebensstil wäre besser», sagt Lord Stern. Methan (CH4) ist ein Treibhausgas und in seiner klimaschädlichen Wirkung viel stärker als Kohlendioxid (CO2). Klimaforscher stufen Methan in seiner klimaschädigenden Wirkung als 21 Mal so stark ein wie CO2.

Die steigende Anzahl von Rinderfarmen führen so zu einer Verstärkung des Treibhauseffektes. Ein Rind stösst aus dem Darm täglich etwa 150 bis 250 Liter Methan aus.

Fleischpreise erhöhen

Lord Nicholas Stern sagt: «Es ist wichtig, dass die Leute darüber nachdenken, was sie essen.» Und er prophezeit gar, dass der Fleischverzehr in Zukunft gesellschaftlich so geächtet sein wird, wie es heute das Autofahren in betrunkenem Zustand ist.

«Ich bin jetzt 61 und die Einstellung gegenüber Alkohol am Steuer hat sich seit meiner Studentenzeit radikal verändert», so Lord Stern. Der Ökonom rät den Teilnehmern der Weltklimakonferenz Ende Dezember in Kopenhagen, darauf hinzuwirken, dass die Preise für Fleisch erhöht werden.

Die Fleischproduzenten reagieren empört auf den Vorschlag von Lord Stern. Jonathan Scurlock, vom britischen Verband National Farmers Union, sagt: «Es ist keine Lösung, wenn jetzt alle Vegetarier werden.» (bru)

Erstellt: 30.11.2009, 11:45 Uhr

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150 Kommentare

Luzia Keller

09.12.2009, 18:01 Uhr
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So extrem muss der Verzicht für Geniesser von saftigen und glustigen Fleischgerichten nicht sein. Es würde genügen, jeden zweiten Tag ein wenig Fleisch oder Fisch zu essen. Damit könnte frau/mann glaube ich leben und würde 50% des Fleisch- und Fischkonsums reduzieren. Das können wir gerade noch verkraften, oder lieber irgendwann nur noch Raupen, Heuschrecken (sehr proteinreich!) oder nichts mehr? Antworten


Marianna Hacker

18.11.2009, 22:04 Uhr
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es immer Schlachtfelder geben. Tolstoi Antworten


Karl Schrader

04.11.2009, 16:59 Uhr
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Noch so ein Blödsinn zu dieser CO2-Komödie. Ich esse weiterhin meine 300g Fleisch am Tag und trinke weiterhin mein Glas Blauburgunder dazu, auch wenn ich danach fahre. Antworten


Ben Müller

02.11.2009, 10:25 Uhr
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Klar, um zu überleben brauche ich kein Fleisch zu essen. Ich mag aber nicht nur überleben, ich möchte ein bisschen mehr. Mal ein gutes Stück Fleisch (nicht oft, aber doch dann und wann), dazu ein gutes Glas Wein, manchmal eine Zigarette und so weiter. Wir wollen immer alle gesünder und länger und sind damit die Hauptverursacher des grössten Problems das wir haben. Man nennt es Überbevölkerung. Antworten


Simon Moser

30.10.2009, 17:05 Uhr
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..Produktion von Vegetarischem Essen. In Kontekt der Wasserverknappung und einem bedenklichen CO2 Austoss lohnt es sich also über den eigenen Fleischkonsum nachzudenken! Sicher ist das die Reduktion des Fleischkonsums nur eine Massnahme unter Vielen sein kann um eine nachaltigere Umgang in der Wirtschaft und der Umwelt zu erreichen! Antworten


Simon Moser

30.10.2009, 16:57 Uhr
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Der Denkansatz von Stern sollte man nicht zu radikall interpretieren. Es geht nicht darum, dass Menschen generell keine Tiere essen dürfen, die sie z.B. selber halten. Es geht viel mehr darum die industrielle Produktion von Fleisch zu hinterfragen. Die Produktion von 1 Kilo Rindfleisch benötigt mehr als 10'000 Liter Wasser (1 Kilo Getreide/Kartoffeln = 1000-2000 L. Wasser). Im Verhältniss zur.. Antworten


Andre Lebon

30.10.2009, 16:05 Uhr
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Seit es Lebewesen gibt, wird gezeugt, geboren, getoetet, gefressen, gegessen. Daran aendern weder Ideologien in Buechern oder Kommentaren etwas. Soll doch jede Kreatur auf ihre Weise gluecklich werden. Spueren, was einem gut tut und was nicht. Drum rauche ich seit 5 Jahren nicht mehr, trinke seit 6 Monaten keinen Alkohol.Und immer weniger Fleisch, da ich keine Lust habe... Antworten


Melanie Kissling

29.10.2009, 15:37 Uhr
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@Yvan: Was ist bitteschön so abwegig daran, Sklavenhaltung und Fleischessen zu vergleichen? Bei beidem leidet ein Lebewesen oder wird sogar umgebracht. In einem Fall ein Mensch (oder eine Sache, Sklaven waren früher Sachen), im anderen Fall ein Tier. Sind wir Menschen mehr Wert als Tiere? Kannst du dir wirklich anmassen, darüber zu urteilen und Gott zu spielen? Antworten


Bettina Meyer

29.10.2009, 08:50 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Alle reden nur vom Fleisch, aber auf Milch und Milchprodukte wollen wohl die meisten nicht verzichten. Ich unterstütze es voll und ganz kein Fleisch mehr zu produzieren, aber dann wird es auch keine Milch mehr geben. Denn dafür muss die Kuh jedes Jahr ein Kalb zur Welt bringen. Was soll denn mit diesem passieren? Wer kein Fleisch isst, sollte meiner Meinung nach auch keine Milchprodukte essen. Antworten


cornelia schneider

29.10.2009, 08:00 Uhr
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Ich esse seit über 20 Jahren kein Fleisch mehr und bin sehr gesund. Fleisch ist in meinen Augen ein Genuss- und kein Nahrungsmittel. Abgesehen vom Klima, rettet man auch die armen Tiere vor den Grausamkeiten des Menschen. Rinderwahnsinn und Vogelgrippe.... tja..... no comment. Antworten


Paul Jenni

28.10.2009, 19:22 Uhr
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Der Fleischkonsum ist Klimakiller Nummer 1. Die Schweizer Böden ernähren knapp 25% der "Nutztiere". Also werden Futtermittel (z.B. Soja) importiert (über 1 Mio. Tonnen jährlich)! Ein grosser Teil stammt aus Brasilien, wo über 40 Millionen Menschen schlecht oder unterernährt sind. Wer tierische Leichenteile isst, isst das Brot der Armen! Vegetarismus ist die letzte Rettung der Kreatur/Schöpfung!?! Antworten


chris meier

28.10.2009, 16:30 Uhr
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Zitat: Pythagoras (570-496 v. Chr.) Solange der Mensch weiterhin unbarmherzig niedrigere Lebewesen zerstört, wird er weder Gesundheit noch Frieden erfahren. Solange die Menschen die Tiere massakrieren, werden sie sich auch gegenseitig umbringen. Derjenige, der Tod und Schmerz säht, kann nicht Freude und Liebe ernten. Antworten


klaus brause

28.10.2009, 14:51 Uhr
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wenn alle Fleischesser die Tiere selber töten, abdecken , ausweiden und zubereiten müssten sehe die Sache schon ganz anders aus. Möchte mal die Hausfrau sehen die im Supermarkt hinter den Tresen geht und sich eine Sau für die Schnitzeli sticht o.äh. Hr. Stern hat ganz Recht aber für solch revolutionäre Ideen ist die Welt noch nicht reif wie ein Grossteil der Kommentare zeigt. Antworten


Müller Andrea

28.10.2009, 14:32 Uhr
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Ich esse weder Fleisch noch Fisch aus Überzeugung. Einerseits aus ethisch-moralischen Gründen und andererseits wegen dem Umweltschutz. Fisch essen nützt übrigens auch nix: die Weltmeere werden geplündert und bald ausgefischt sein. Mir ist der Schritt mich vegetarisch zu ernähren überhaupt nicht schwer gefallen. Man muss nur umdenken und kann die Küche genauso auf ein hohes Niveau bringen. Antworten


Yvan Oertli

28.10.2009, 10:39 Uhr
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Wunderbar entlarvend der Kommentar des Pat Bertozzi. Da vergleicht einer wirklich ernsthaft, Fleischessen mit Sklavenhaltung und fordert ein Verbot. Mehr Beweis, das vegetarisch Leben ungesund ist, braucht's nicht mehr. Mindestens das Hirn leidet darunter Antworten


Maurer Eliane

28.10.2009, 10:20 Uhr
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Tote Tiere zu essen ist und bleibt eine ethisch-moralische Frage die jeder für sich beantworten muss. Es braucht eine gewisse Intelligenz um sich das Leiden der Tiere und die Zerstörung der Natur bewusst zu machen. Antworten


jean-pierre neidhart

28.10.2009, 04:28 Uhr
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Das Problem kann auch so geloest werden: 1.kluge Bewirtschaftung der riesigen Antilopenherden in Afrika. 2. Die Biomasse der Insekten ist um ein vielfaches groesser als die aller Saeugetiere d.h. die Proteinzufuhr aller Menschen kann mit Insekten gewaehrleistet werden. Die Vicher sind nicht nur gut, sie schmecken auch. Antworten


utrsula fehr

27.10.2009, 23:35 Uhr
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Was Herr Stern schreib ist mehr als richtig. Es werden auch nicht alle Vergetarier aufs Mal!! Immer wieder höre ich von Leuten, dass sie sogar zwei Mal am Tag Fleisch essen. Wie kann man nur! Antworten


Sibylle Weiss

27.10.2009, 21:56 Uhr
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M.Graf.Vielleicht täte ein mancher sehr gut daran auf Sex zu verzichten,nachdem es genügend Leute gibt,die dann mit dem Endresultat = Kind nicht allzuviel anzufangen wissen u.diese unliebsame "Nebenwirkung" abschieben!Es gibt bald so schon mehr Menschen,als die Erde Platz hat u.dann wundert man sich,dass es im heutigen Zeitalter IMMER NOCH hungernde Leute gibt?? Antworten


edith müller

27.10.2009, 21:55 Uhr
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juhuuuuuuuu! endlich ein vernünftiger mensch, dieser lord stern. es ist ja schon längst höchste zeit, dass die kostenwahrheit bzgl. der fleischproduktion und die so negativen auswirkungen auf unseren planeten, auch auf hoher politischer ebene diskutiert werden. neben dem ist längst höchste zeit mit dieser grausamen und grauenhaften schlachterei aufzuhören. dieses unrecht stinkt zum bis himmel Antworten


Andreas Schnyder

27.10.2009, 21:53 Uhr
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Was ist umeweltschonder: Ein übefetteter Fleischfresser, der ein paar Jahre vor dem durchtrainierten Vegetarier stirbt und nicht von Marathon zu Marathon jettet ? Die Footprint Rechnung ist nicht so einfach. Was unter dem Strich am Klima wenigesten schadet ist gar nicht so einfach auszurechnen. Antworten


Sibylle Weiss

27.10.2009, 21:47 Uhr
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Langer Rede kurzen Sinn; ich kann sehr gut auf Fleisch verzichten und sterbe auch nicht deswegen. Antworten


Tobias Lienhard

27.10.2009, 20:59 Uhr
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@Soraya Moana: Fleisch soll gesund sein???? Vitamin B13, oder was???? Und zu den seltsamen Vegetarieren, die mit Tiernahrung und Tierfürzen argumentieren, ja was denn, soll man für eine vegetarische die "Nutztiere" (oder alle Tiere) ausrotten? Sozusagen von den Barabaren noch rasch wegessen lassen? Für mich zählen nur ethisch- moralische Gründe, von Tier zu Tier, um Vegetarier zu sein. Antworten


Thomas Meyer

27.10.2009, 20:31 Uhr
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Bleibt zu ergänzen: wer vegetarisch isst, trägt auch dazu bei, dass weniger Tiere leiden. Millionen Tiere werden gezüchtet und geschlachtet, nur weil die Fleischesser Traditionen verhaftet sind, diese nicht hinterfragen und weil die Fleischlobby - alles andere ist Beilage - den Grill stets multimedial am laufen hält. Antworten


Patrick Tigri

27.10.2009, 20:07 Uhr
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Doch, Max, ich verzichte meist auf Fleisch, und sowieso auf von weither eingeflogenes. Ich verzichte auf zu viel Heizung, auf zuviel Autofahren, aufs Fliegen (meistens), auf exotische Früchte und Gemüse. Ich kaufe einfach schweizerisches Gemüse, das grad Saison hat. Das ist sehr simpel und wirksam. Ich bin nicht missionarisch und fanatisch, ich kümmere mich um mich und um das, was ICH tun kann. Antworten


Josua Mosimann

27.10.2009, 19:13 Uhr
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Ich finde es sehr schade, dass die Gesamtbevölkerung noch nicht wirklich über die gesundheitlichen Risiken des Fleischkonsums aufgeklärt ist. Auch auf moralisch/ethischer Ebene ist der Verzehr von Fleisch schlicht als verwerflich zu betrachten. Aber soweit WOLLEN die Leute gar nicht denken. Wieviele Vegetarier würde es wohl in der Schweiz geben, wenn jeder sein Fleisch selber zubereiten müsste? Antworten


Silvia Grüsser

27.10.2009, 17:50 Uhr
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Wieso ganz auf Fleisch verzichten? Sich einschränken und wenigstens je 1 x Fisch und Fleisch pro Woche konsumieren, wäre ja auch schon mal ein Anfang. Dafür sollte Jung und Alt umso mehr Gemüse und Obst essen, und zwar in rauen Mengen. Antworten


Henry Mancini

27.10.2009, 17:24 Uhr
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Was soll diese blöde diskussion hier. Soll ich mir am Schluss wieder ne Keule besorgen und am Schluss selber für das Fleisch sorgen? Hyperhysterische Zeiten in denen wir Leben. Alles sollte geregelt sein! Aber leider immer nur Symptom- anstatt Ursachenbekämpfung. Wir sind einfach zu viele Menschen! Aber die Natur wirds schon schaukeln und wir als Mensch gehören auch dazu. Ob jetzt ego oder was? Antworten


Pat Bertozzi

27.10.2009, 17:11 Uhr
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Spannend, welch wunderbar breite Diskussion dieser Herr Stern losgetreten hat. Spannend und ungefähr so bedeutungsvoll wie die Diskussion seinerzeit über die Abschaffung der Sklaverei O-ton: wir haben doch schon immer...und es tun doch alle...und es ist mein Recht als Mensch... Das Ende der Sklaverei wurde durch ein Verbot bewirkt. Was sein muss,muss sein. Go vegetarian Antworten


Peter Züllig

27.10.2009, 16:59 Uhr
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@Peter Bachmann: Ihre Idee zeigt von Weitsicht; es wäre also einfacher und bequemer eine weltweite Geburtenkontrolle einzuführen, als einfach ein wenig auf Fleisch zu verzichten? Interessant, immer wenn es um den Fleischkonsum geht, besitzt der Mensch urplötzlich wieder Instinkte und man fühlt sich als Steinzeitmensch mit "Fleischtradition". Hinfort ist der Mensch mit Verstand und Vernunft... Antworten


Giovanni Baptista

27.10.2009, 16:56 Uhr
Melden

Alarmierend aber nicht neu: 1992 schrieb Jeremy Rifkin das Buch "Beyond beef" (1994 als "Imperium der Rinder" im Campus Verlag erschienen). 2006 publizierte die Welternährungsorganisation FAO den Bericht "Livestock's long shadow" (kann gratis heruntergeladen werden). Erstaunlich, dass wir das Thema nun schon über 18 Jahre ignorieren. Aber so ist die Menschheit. Antworten


Boban zeindler

27.10.2009, 16:56 Uhr
Melden

Ich bin seit ca. 6 J. Vegetarier, esse nur noch Fisch (aber wenig). Ich habe auch immer gedacht der Mensch braucht Fleisch, aber ich bin zum Glück eines besseren belehrt worden. Ich lebe gesünder als vorher, man muss nur wissen was man anstelle von Fleisch essen soll damit man alles zu sich nimmt was man braucht. Ich finde es ungesund etwas totes zu essen, aber die die es wollen, es ist ihr leben! Antworten


Mirco Karjalainen

27.10.2009, 16:54 Uhr
Melden

Die Nahrungsmittelmenge, die dem Schlachtvieh verfüttert wird für den Fleischmarkt USA, könnte 8,7 Milliarden ernähren. Ein massvollerer Fleischkonsum bringt nur Vorteile, ein totaler Verzicht ist eine Illusion. Seit ich mir der politischen und ökologischen Konsequenzen des Fleischkonsums bewusst bin, habe ich meinen Konsum von fast täglich auf einmal im Monat gesenkt. Man schätzt es auch mehr so. Antworten


Fernando del Rio

27.10.2009, 16:46 Uhr
Melden

Liebe Melanie, doch, ich kenne Vegetarier und Veganer und die sind genau so wie beschrieben. Ich behaupte nicht dass alle so sind Ich hab keine anderen kennengelernt. Und dass alle Blondinen dumm sind, ist vielleicht deine Ansicht, aber nicht meine. Scheint aber auch bei Dir so zu sein, dass du nur deine eigene Meinung und Ansicht als richtig anerkennst. Alle anderen liegen falsch. Vegetarier eben Antworten


Peter Schneider

27.10.2009, 16:32 Uhr
Melden

@Bruno Zanetti: "Die Menschheit lebte dabei sicher gesünder." - Deshalb ist die Lebenserwartung ja auch so gesunken, gell? Antworten


Hannes Lampert

27.10.2009, 16:30 Uhr
Melden

Warum sollte ich auf meinen Sonntagsbraten, Kartoffelstock, Erbs mit Rüebli und ein Glas Wein verzichten? Das geht doch Hinz und Kunz überhaupt nichts an. Antworten


Max Siedler

27.10.2009, 16:00 Uhr
Melden

Die Tiere sind nicht alleinschuldig. Der weltweite Flugverkehr nimmt eine genau gleiche Schuld ein, mit Verfrachtung der Emissionen in die Atmosphäre, Erzeugung von Chemtrails und Kondenzstreifen. Wer aber verzichtet auf Ferien an fremden Stränden, den Einflug von Fleisch, Gemüse und Früchten aus fernen Ländern etc. Niemand, lieber nimmt man Sonnenschutzfaktor 95 und frisst jeden Tag ein Steak. Antworten


Hans Hauri

27.10.2009, 15:56 Uhr
Melden

Fleisch ist ja so billig in der Schweiz! 4 Wienerli nur 4,30 Fr im Migros, das kann ich mir täglich leisten, ist doch ein Schnäppchen?! Wer den Markt beobachtet, stellt fest, dass Fleisch in der Schweiz heute doppelt soviel kostet wie vor 10 Jahren! Deshalb kaufe ich in türkischen Läden ein, dort ist das Fleisch von der qualität her nicht nur besser, sondern auch im Schnitt 30-50% billiger! Antworten


Bruno Zanetti

27.10.2009, 15:46 Uhr
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Früher gab es den Sonntagsbraten und an sechs Tagen lebte man mehr oder weniger fleischlos. Damals gab es nicht riesige Rinderherden die Methanwolken ausstossen, um MacDonalds zu beliefern. Die Menschheit lebte dabei sicher gesünder. Die Idee von Lord Stern ist deshalb nicht abwegig und sollte diskutiert werden. Das der Vorschlag Fleisch-, Chemie- und andern Lobbiesten nicht passt ist klar. Antworten


Melanie Kissling

27.10.2009, 15:41 Uhr
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Lieber Fernando Vermutlich hast du noch gar keinen Vegetarier kennengelernt, das kann ich aus deiner Schilderung entnehmen Vielleicht hast du aber auch Recht- alle Vegetarier sind natürlich gleich. Und alle Blondinen sind natürlich dumm. Antworten


peter ess

27.10.2009, 15:30 Uhr
Melden

Lieber Kuehe und Pferde auf der Weide als ein neues Hochhaus und dann pro Wohnung 2 geleaste aufgemotzte Seat Ibiza Raketen. Antworten


Melanie Kissling

27.10.2009, 15:27 Uhr
Melden

Denkt hier eigentlich auch jemand über den moralisch-ethischen Aspekt des Fleischessens nach? Ich finde es traurig, dass man erst dann etwas an seinem Verhalten ändert, wenn man selbst dabei zu Schaden kommen könnte (durch Klimawandel). An die Tiere denkt wieder einmal niemand. Was sind die meisten Menschen doch für Egoisten... Antworten


Marian Bondra

27.10.2009, 15:24 Uhr
Melden

Man müsste einen Furzsack erfinden und das Methan als Energielieferant nutzen. Gäbe eine neutrale CO2 Bilanz. Den Wasserverbrauch kann man anderswo einsparen. Antworten


Mirco Keller

27.10.2009, 15:18 Uhr
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Ich stimme auch mit der Hauptaussage von Stern überein, wer sich ein wenig informiert, wird schnell einsehen, dass er absolut richtig liegt. Und an jene, die immer noch den anthropogenen Charakter der Klimaerwärmung verneinen: Bitte zuerst einige seriöse Literatur einbeziehen! Antworten


Fernando del Rio

27.10.2009, 15:13 Uhr
Melden

Also ich hab noch keinen Vegetarier oder Veganer kennengelernt, der das Leben überlebt hat.. Aber auch noch keinen, der einen Funken Lebensfreude in sich trägt. Alles griesgrämige, launische, neiderfüllte Zeitgenossen. Vegetarier Jahre zählen wohl wie Hundejahre. Drum sehen sie mit 30 aus, wie normale Menschen mit 70. Und von daher wohl auch die Intolerante, missionarische Lebenseinstellung. Antworten


Kurt Aegeri

27.10.2009, 15:11 Uhr
Melden

Ach ja, man gibt sich empört. Es ist halt einfacher, andern zu sagen, auf was sie verzichten sollten (Walfang, Robbenschlächterei, Hunde und Katzen in China usw. usf.), als vor der eigenen Türe zu kehren. Und nur, weil wir schon länger Tiere essen, heisst das nicht, dass wir es immer tun müssen. Wir wohnen ja auch nicht mehr in Höhlen... Es darf weiter gehofft werden. Antworten


Kurt Herzog

27.10.2009, 15:02 Uhr
Melden

Die Aussage ist komplett richtig. Es ist in unserer gut organisierten modernen welt nicht mehr nötig Fleisch zu essen. Es kann komplett gestrichen werden. Es ist ein Merkmal von friedlichen hochentwickelten Kulturen und Menschen, dass sie vegetarisch leben. Das wird sich auch bei uns durchsetzen. Antworten


Rene Wetter

27.10.2009, 14:57 Uhr
Melden

Für einmal ist die Schweiz den anderen Länder schon weit voraus; das Fleich ist hier viel teurer als anderswo. Übrigens bei der Milchwirtschaft furzen die Rindviecher auch, also müssen wir auch auf Milchprodukte verzichten. Aber auch beim Anbau von Pflanzen insbesondere Reis entstehen beträchtliche Mengen Methan. Ich denke man ssollte nicht fundamentalistisch sein jedoch nicht immer Fleisch essen Antworten


Beat Keller

27.10.2009, 14:53 Uhr
Melden

Wer Zugang zu wissenschaftlicher Literatur hat, findet eine gute Zusammenfassung der aktuellen Kontroverse um die Klimaerwärmung in Science 326 (2009) 29. Leider ist der Artikel nur in englischer Sprache erhältlich. Dort wird auch erlärt, warum man im Moment verschiedene Ansichten zum Problem hat. Es gibt einen nicht so klaren Trend zur Abflachung. Die Rinder sind sicher nicht alleinschuldig. Antworten


Heiner Holliger

27.10.2009, 14:44 Uhr
Melden

Wir essen Fleisch und trinken Wein und Bier aus Überzeugung! Da lassen wir uns doch nicht dreinreden. Antworten


Masir Loküglu

27.10.2009, 14:42 Uhr
Melden

Eine gutes Thema! Hamburger mit: ZWIEBELN. Das Gras auf den Wiesen wird getrocknet und angezündet, oder gibts daraus wieder Matratzen? Schafpelze im Bett im Winterstiefel gibts nicht mehr. Übrigens: Solange Schnellfahrer, sprich Raser herumbrettern können, ohne dass Ihnen eine spürbare Strafe droht , müsste denke ich vorrangig abschliessend gelöst sein. Und dann meinetwegen der Fleischkonsum! Antworten


Tim Thommen

27.10.2009, 14:41 Uhr
Melden

Ich zieh' jetzt wirklich bald in den Wald, baue mir auf einer Lichtung ein schönes Häuschen, halte mir eine Milchkuh, zwei Schweine, eine Lege-Henne, ein Gemüsegärtchen und hier und da ein Obstbäumchen... Biete Brennholz, wer hat mir Brot? Antworten


Peter Bachmann

27.10.2009, 14:41 Uhr
Melden

Absoluter Schwachsinn. Der Mensch ist seit eh und je ein Fleischesser. Der einzige Grund ist schlicht und einfach die Überbevölkerung!! Unser Planet verträgt nicht soviele Leute, also muss eine weltweite Geburtenkontrolle her. Antworten


Ronnie König

27.10.2009, 14:41 Uhr
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Viele super Kommentare. Aber ein Denkfehler hat Stern gemacht: In den Alpen und im hohen Himalaya ist Viehwirtschaft oft das einzig mögliche! Warum soll das jetzt schlecht sein? Es hat unser Überleben gesichert und wird es wohl auch ein Stück weit im Sahel tun. Wer hat schon darüber nachgedacht? Und viele steigen auf Fisch um, der nicht mit Getreide gemästet wird. Das Meer wird leer! Antworten


Berit Schrickel

27.10.2009, 14:41 Uhr
Melden

Egal aus welchen Gründen auch immer, der Fleischkonsum sollte drastisch gesenkt werden. Aber eben, wenn bei sich selbst was geändert werden sollte, wird's schwer. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ich war schon immer der Meinung, man trifft den Konsumenten am besten beim Portemonnaie, also rauf mit den Preisen! Vielleicht regt das auch ein paar graue Hirnzellen an... Antworten


Jean M Weber

27.10.2009, 14:33 Uhr
Melden

Da kommt mir doch einer der genialsten Dialoge der Filmgeschichte in den Sinn. The Matrix: Mr. Smith erklärt Morpheus: "Ihr Menschen seid wie ein Virus, der sich überall ausbreietet und alles zerstört. Nachdem dann die Arbeit getan ist, zieht ihr weiter...bis nichts mehr übrig bleibt". Antworten


Richard Bachmann

27.10.2009, 14:27 Uhr
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Die so genannte menschenverursachte globale Erwärmung bereitet mir wahrlich keine schlaflosen Nächte. Was mir jedoch zunehmend Sorgen bereitet, ist die globale Verdummung! Antworten


Bruno Horn

27.10.2009, 14:26 Uhr
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Hier in Thailand brechen wunderbare Zeiten an, gegen Ende der Regenzeit und Beginn der kühleren Jahreszeit sind wieder die Proteinbomben angesagt,.. Grillen, Käfer; Larven uw... freue mich auf die fleischlose Kost... LOL P.S. habe noch nie so viele übergewichtige Vegetarier/Veganer aus Indien kennen gelernt, ob die gesünder leben? Antworten


Jack Forster

27.10.2009, 14:22 Uhr
Melden

Was gibt es besseres als ein richtiges Steak vom Grill?!? Auf Fleisch werde ich mit Sicherheit nicht verzichten... Antworten


Oliver Erni

27.10.2009, 14:21 Uhr
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Die Klimaerwärmung findet statt aber weder wir Menschen noch die furzenden Kühe sind die Hauptschuldigen. Wer sich mit unserem Sonnensystem befasst, wird erstaunt feststellen, dass sich z.Z. das Klima auch auf anderen Planeten erwärmt - die Sonne hat mehr Schuld (wissenschaftlich erwiesen) Go google! Klar müssen wir Sorge tragen zur Erde aber solche Furzideen bringen uns auch nicht weiter. Antworten


Michael Graf

27.10.2009, 14:20 Uhr
Melden

So ein Schmarren, man kann auch freiwillig auf Sex verzichten, die Frage sei bloss erlaubt, weshalb denn nur?Aus Klimaüberlegungen aufs Fleisch verzichten, das ist mehr als gesucht. Antworten


Urs Huggentobler

27.10.2009, 14:12 Uhr
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Die einen werden als ignorant abgestempelt und die anderen meinen, man müsse sich erst einmal die "Fakten" aneignen, um mitreden zu können. Welche Fakten eigentlich? Das Geschwätz von Wichtigtuern, die sich für viel Geld recht in Szene setzen? Würde über eine neue Eiszeit geschrieben und Methan dafür verantwortlich gemacht, würden die anderen eben diesen Unsinn nachplappern. Nur noch peinlich. Antworten


Marion Stöckle

27.10.2009, 14:10 Uhr
Melden

Viel wichtiger als den Fleischkonsum einzuschränken wäre ein dringendes Fischfangverbot. Durch die riesigen Fischfangboote sind in den letzten Jahren bereits soviele Fischbestände leer gefischt worden. Viele Fischarten sind deswegen bereits ausgestorben. Weitere werden Folgen, wenn nicht aufgehört wird alles leer zu fischen mit den riesigen Booten. Antworten


Stefan Jost

27.10.2009, 14:08 Uhr
Melden

1x hat Lord Stern recht: Die Fleischproduktion ist eine ineffiziente Ressourcen-Verschwendung. 1x wird Lord Stern falsch liegen: Vernünftige Menschen werden eine Minderheit bleiben und die Massen werden beim Fleisch auch in Zukunft zuschlagen wie bisher. Antworten


Adrian Müller

27.10.2009, 14:07 Uhr
Melden

Der medizinische Aspekt ist genauso wichtig wie der Ökologische. Der schnellste Weg zu Brust-, Darm- und Prostatakrebs ist der Konsum von rotem Fleisch. Wer sich ernsthaft für das Thema interessiert, findet die entsprechenden wissenschaftlichen Studien im Internet. Aber verdrängen und ignorieren ist halt bequemer. Antworten


Urs Wettstein

27.10.2009, 14:04 Uhr
Melden

Ganz auf den Fleischkonsum zu verzichten ist nicht realistisch und auch oekonomisch unsinnig. Müssen wir zukünftig Tiere wie Kühe, Schafe, Ziegen etc. verenden lassen und diese Tierkadaver verbrennen. Da erwärmt sich das Klima auch. Statt auf Fleisch sollten wir lieber auf Produkte mit Chemikalien verzichten. Antworten


Hedvika Post

27.10.2009, 14:03 Uhr
Melden

Ich finde es lustig, dass viele meinen, dass pflanzliche Nahrung zu Flatulenz führt, meine Erfahrung ist aber die, dass Fleischesser viel mehr furzen, sorry! Antworten


Martin Loretz

27.10.2009, 14:03 Uhr
Melden

Ich war viele Jahre Vegetarier und würde es begrüssen, wenn zukünftig weniger Fleisch gegessen würde. Dies hier ist aber lediglich die Konditionierung der Menschen für die anstehende neue Welt Ordnung! Nicht mehr und nicht weniger. Google mal nach "Fall of the Republic" und ihr werdet vielleicht den Sinn hinter diesem Müll verstehen! 1984 mitten drin statt nur dabei! Antworten


Urs Huggentobler

27.10.2009, 14:01 Uhr
Melden

Wann hört der Unsinn von immer neuen Pseudoexperten auf? Ich glaube längst nichts mehr. Man stelle sich einmal vor, wenn alle Wünsche in Erfüllung gingen... alle Menschen satt und geimpft, alle Krankheiten/Infektionen im Griff, alle Kriege verhindert, alle Neugeborenen gerettet usw. Wie sähe es dann auf der Erde aus? Bald 30 Mia Menschen, die alle zu Fuss gehen, Grünzeug essen und Methan furzen. Antworten


markus könig

27.10.2009, 14:00 Uhr
Melden

Warum erhalten immer Populisten das Wort? Es stimmt schon, dass die Viehzucht ökologische Schäden verursacht. In Brasilien werden zu Gunsten der Fleischzucht ganze Regenwaldabschnitte gerodet (Quelle & Beweise bei Greenpeace). Und würde die Menschheit einfach in einem normalen Mass konsumieren und nicht immer unter dem Mantel des Wachstums wäre auch nichts falsch am Fleischkonsum. Antworten


janina haag

27.10.2009, 13:57 Uhr
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Laut neusesten Studien von Weltbank und Foodwatchinstitute verursacht die Fleisch- und Milchindustrie 51% ALLER klimaschädlichen Treibhausgase. Und in Anbetracht dieser Zahl darf man sich zynische Kommentare zum Vegetarismus getrost sparen. Antworten


Ake Wolters

27.10.2009, 13:57 Uhr
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Die Dinge ändern sich halt: - Unsere Einstellung gegenüber dem Rauchen hat sich bereits grundlegend geändert. - anderes Beispiel: In den 1920er Jahren wurden in vielen Restaurants der Schweiz harte Schnäpse noch im 1- oder 2-Deziliter Glas ausgeschenkt. Die Leute haben das auch so weggekippt. Antworten


Max Demian

27.10.2009, 13:57 Uhr
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Bin erstaunt wieviele positive Wortmeldungen hier zu lesen sind. Das Thema ist in der breiten Öffentlichkeit meiner Erfahrung nach völlig unbekannt. Was in dem Artikel allerdings vergessen geht ist, dass die Bereitstellung von vegetarischen Kalorien im Falle von Rind ca. 40 mal effizienter, Schwein ca. 20 mal effizienter und Huhn ca. 10 mal effizienter ist. Das muss man sich mal vorstellen! Antworten


Aschy Furrer

27.10.2009, 13:52 Uhr
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Misstraut allen Propheten, Visionären und Ökonomen. Selber denken schont Nerven, Klima, Weltmeere, Biodiversität, Gesundheit und den Geldbeutel. Antworten


Sacha Fels

27.10.2009, 13:52 Uhr
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Oh homo "sapiens"! Die von Einsicht in Zusammenhänge unbeschwerte Ignoranz mancher Beiträge hier ist ja zum Hühner melken. Wollt ihr bitte zuerst einfach mal nach Fleisch & Klima zu googlen? Für 1kg industr. Fleisch wird ca13'000l H2O verbraucht, allein in Brasilien hat sich d. Rinderzahl für Fleischexport im Regenwald in <20 J. auf 60 Mio verdoppelt, jener geht für Tierfutter + Weideland drauf.. Antworten


Henry Müller

27.10.2009, 13:50 Uhr
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Ich kaufe fast nur Biofleisch aus einheimischer oder lokaler Produktion. Hoffe mal, diese Viecher hatten ein glückliches Leben. Ich kaufe nur Freilandeier. Auf der anderen Seite gibt es Vegis die im Migros im März bei den Spargeln zuschlagen, obwohl sie mit dem Flugzeug aus Chile oder Mexico gekommen sind.... Und das kann man beim Gemüsetransport im allgemeinen sagen. Antworten


Sam Pirelli

27.10.2009, 13:50 Uhr
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Erschreckend, wie viel Ignoranz hier verbreitet wird! - Die anthropogenen Ursachen des Klimawandels sind Fakt; ein 3,2-l-Motor ersetzt nicht die Kompetenz Tausender Wissenschaftler. - Es braucht tatsächlich 10 kg Getreide, um 1 kg Fleisch zu produzieren - und der Welthunger nimmt stetig zu. - Methan ist als Klimagas 25-mal wirksamer als CO2. --- Man lese sich vor dem Plärren bitte erst Wissen an. Antworten


Laurens van Rooijen

27.10.2009, 13:47 Uhr
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Interessant am Lord Stern ist doch, dass er nur wiederholt, was aufgeschlossene Geister längst wissen. Weil die Erkenntnis bisher aus der falschen Ecke kam, wurde sie ignoriert. Nun, wo der honorige Lord Stern diese Gedanken äussert, werden selbige ernst genommen. Den Vegetariern sei aber gesagt, dass Tofu/Soja vor allem in nicht nachhaltigen Monokulturen angebaut wird - also auch nicht gut. Antworten


Daniel Meier

27.10.2009, 13:47 Uhr
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Ja, der globale Fleischkonsum ist ein Problem. Ja, Fleischkonsum ist für viele (ich eingeschlossen) Teil der Lebensqualität und -freude! Problem ist aber eher der Bevölkerungswachstum und die Verteilung der Nahrung!! Meine Einstellung (Achung Sarkasmus): Vegetarier essen meine Essen das Essen weg... Antworten


Adrian Jencik

27.10.2009, 13:41 Uhr
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Die armen Armen und die reichen Reichen und die arme Welt und die bösen Reichen. Wilkommen im Zeitalter der Sünde! Endlich sind wir wieder alle Sünder: Carbon Footprint, Armut & Fleischverzehr. Ablass kriegt Ihr bei Myclimate und Hiltl Vegi Resti. Danach ist euer Karma wieder saubergewaschen. Haleluja ! Ablass könnt Ihr als Antworten


Umberto Annino

27.10.2009, 13:41 Uhr
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Ich finde es tragisch, mit welcher Ignoranz hier kommentiert wird (namentlich die Beiträge, welche - ohne die Fakten zu kennen - dem Autor an den Karren fahren). Wer sich schon ernsthaft mit dem Thema auseinander gesetzt hat weiss, dass aus medizinischer und ökologischer Sicht der masslose Fleischkonsum bzw. -produktion nonsens ist. Antworten


Roland Burkhard

27.10.2009, 13:40 Uhr
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Von der clw.csiro. website: Für die Produktion von 1 Kg ofengetrockneten Weizen braucht es 715 – 750 l Wasser 1 kg Mais, 540 – 630 l 1 kg Soja, 1650 – 2200 l 1 kg Reis, 1550 l 1 kg Rindfleisch, 50000 – 100000 l 1 kg Wolle, 170000 l Das ist nur Wasserverbrauch. Produzierte Kalorie pro m^2 Land und Jahr ist für Fleisch immer schlechter als Pflanzen. Alles klar? Antworten


Mark Altheer

27.10.2009, 13:38 Uhr
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"Da ist wahrscheinlich kein Klimawandel, also sorg dich nicht und geniess das Leben!" ;-) Antworten


joe walz

27.10.2009, 13:37 Uhr
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das problem liegt ganz woander und ist viel simpler....wir sind einfach zuviele menschen auf diesem planetet. wir haben längst die kapazität überschritten! dadurch wird der verdrängungsmechanismus immer schneller gedreht und die egomanen (manager) forcieren dieses verhalten. es muss eine seuche oder krieg geben! ansonsten werden wir alle zu grunde gehen. Antworten


Soraya Moana

27.10.2009, 13:36 Uhr
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Der Mensch ist als Omnivorum (Allesfresser) konzipiert. Meine Schwester ist Vegetarierin und muss vom Arzt verschriebene Vitamintabletten einnehmen da sie sonst mangelernährt wäre. Eisentabletten werde übrigens aus tierischen Produkten hergestellt. Fleisch ist gesund und gehört zur ganzheitlichen Ernährung dazu. Es kommt aber wie überall auf die Dosis an... Antworten


Heikki Ott

27.10.2009, 13:36 Uhr
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@vera meier Die "Klimakatastrophe" ist nichts weiter als eine groß aufgezogene Blase, um das einfache Volk von den tatsächlichen Problemen abzulenken. Sie ist genauso an den Haaren herbeigezogen wie die Alkoholhysterie, die Passivrauchhysterie und die "Fleischesserhsterie". Aber der Nannystaat wird Sie schon vor allem Ungemach schützen.LOL Antworten


kurt mäschli

27.10.2009, 13:34 Uhr
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Richtig erkannt Alex Müller. Schliesslich ist alles eine Vernunftsache. Würde man die grausamen Tierfabriken verbieten und jedem Tier wieder seinen angestammten Raum lassen, wäre auch dies kein Problem. Uebrigens ist jedes Problem schlussendlich zurück zu führen auf den Kern: Ueberbevölkerung. Antworten


Balz Ehrensperger

27.10.2009, 13:34 Uhr
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"Sie schaffen eine Wüste und nennen das Frieden" - Tacitus, Agricola 30, 5. Antworten


Ramon Paxus

27.10.2009, 13:34 Uhr
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Ist sicherlich richtig, dass unsere derzeitige Fleischproduktion völlig ineffizient und unökologisch ist. Aber vegetarische Ernährung ist schlichtweg widerlich und somit keine Alternative. Was wir brauchen ist endlich die brauchbare Fleischproduktion im Labor, direkt aus Grundmaterialien. Die Landwirtschaft ist eine Übergangsform zwischen Jäger/Sammler und einer technische Lebensmittelproduktion. Antworten


bruno buehl

27.10.2009, 13:32 Uhr
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Ja ich sehe das auch so. Fleisch müsste um ein vielfaches verteuert werden, oder noch besser gleich verboten werden. Ich denke damit ist der Klimawandel sofort weg. Antworten


Jean Weiss

27.10.2009, 13:32 Uhr
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Toller Artikel, und wahr! Schade dass es nun noch mindestens ein Jahrhundert dauern wird, bis ein Umdenken der modernen Zivilisation stattfindet. Antworten


Amadeus Paulussen

27.10.2009, 13:31 Uhr
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Was er sagt, macht ja nicht bloss wegen der Methan-Sache Sinn. Darüber nachzudenken was man isst, ist meiner Ansicht nach jedoch der falsche Ansatz. So lange die Leute nicht von sich aus mitfühlen, werden sie es auch nicht schaffen, die Zusammenhänge mit dem Fleisch essen intellektuell zu abstrahieren, geschweige denn zu realisieren, dass Fleisch essen evolutionär gesehen überholt ist. Antworten


Hans Noir

27.10.2009, 13:26 Uhr
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Die Lösung heisst künstliches Fleisch, hergestellt mittels Stammzellen-Technologie. An den Universitäten von Utrecht und Amsterdam wird momentan an den Grundlagen geforscht. Ziel ist explizit die synthetische Fleischproduktion zur kommerziellen Nutzung. Die klare Ansage der Forscher heisst, in zwanzig Jahren gibt es künstliches Fleisch in den Regalen zu kaufen. Antworten


Andre Lebon

27.10.2009, 13:25 Uhr
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Extremisten, deren Ideen waren noch nie erfolgreich. Unbestritten ist, dass die Veraenderungen auf dem Planeten durch den Menschen (z.B. Industrie) nicht ohne Einfluss sind. Nun wird behauptet, die Auswirkungen klar zu kennen. Wissenschaft ist nicht unfehlbar. Das Klima veraendert sich auch ohne unser zutun. Ist nicht neu. Erkennenlernen was falsch laeuft ist notwendig. Ohne Angstschlagworte ! Antworten


oliver liechti

27.10.2009, 13:22 Uhr
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letztes jahr wurde in der ch pro nase über 1kg fleisch in der woche verzehrt oder mind. 1 fettes plätzchen pro tag. eher mehr, da in der statistik die kleinkinder und vegis als nase zählen. täglicher fleischkonsum ist ein neue erscheinung, so ab dem 2. weltkrieg begann das. heute wird regenwald zur futtermittel- und fleischproduktion gerodet. wenn nur 1x die woche verzichtet würde,das bewegte viel Antworten


Franziska Seiler

27.10.2009, 13:21 Uhr
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So ein blödsinn! Nun soll wieder die Landwirtschaft und die Tiere schuld sein! Was ist mit all dem unnötigen Luxus: Ferienflüge Autorennen Schneekanonen usw nur zum Vergnügen? All der unnötige Luxus der um die Welt gekarrt wird? Es ist so das der Mensch schon immer Jäger und Fleischfresser war! Warscheinlich wird die Zeit kommen da viele froh wären ein Stück Fleisch auf dem Teller zu haben! Antworten


Hans Kramer

27.10.2009, 13:20 Uhr
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Ich habe gerade ein Wurstbrot zu Mittag gegessen. Nun kippt also das Klima endgültig. Dem sagt man Schmetterlingseffekt. Oder habe ich etwas falsch verstanden. Mein Büropartner hat dem Geruch nach die Vegivariante gewählt. Der hat's gut. Er rettet die Welt Antworten


Daniel berger

27.10.2009, 13:16 Uhr
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....und nachdem der Fleischverzehr verboten ist, werden auch Bohnen, Kohl etc. verboten. Man rechne aus: wenn jeder Mensch bloss einmal pro Tag weniger flatuliert (sprich furzt), d.h. Methangas aussetzt, gehts der Welt bestimmt auch besser....einige begreifen einfach nicht, dass die Menschheit so oder so eine temporäre Erscheinung auf der Erde ist. Meine Formel: geniesst in Masse. Antworten


Thomas Taler

27.10.2009, 13:15 Uhr
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Ist das eine Versammlung von Besserwissern und Neidhammel. Irgendwie denke ich an dn Hof meiner Tante mit zwei drei Schweinen und einer Kuh. Die Schweine frassen Reste und Minderwertiges. Die Kuh stand auf der Weide. Fast ohne Kraftfutter, ein paar Kaninchen und ein paar Hühner. Da war für die Viecher nicht viel Extra Futter. Erst später als Mastochsen gutes Geld brachten brach der Blödsin aus. Antworten


Peter Brunner

27.10.2009, 13:14 Uhr
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Was nützen alle Massnahmen für den Klimaschutz, wenn die Menschheit weiter wächst. Der Mensch ist der Ursprung aller Probleme. Antworten


jean-pierre neidhart

27.10.2009, 13:14 Uhr
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@Anja Mueller: Also, die Asiaten haben schon immer viel Fleisch gegessen, die essen naemlich alles was sich bewegt.Ausserdem ist der Naehrwert von Fleisch hoeher als der von Vegi-Food. Ich esse zur Abwechslung auch mal ne feine Schlange oder Krokodil und auch Insekten find ich ganz gut, sollten Sie auch mal probieren: die produzieren auch nicht so viel Methan:-) Antworten


Corinne Frey

27.10.2009, 13:13 Uhr
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Endlich mal jemand, der dieses wichtige Thema auf den Tisch bringt! Weiter so Herr Stern! Sie haben meine vollste Unterstützung. Antworten


Pamela Baumann

27.10.2009, 13:12 Uhr
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Alex Müller,Roland Strauss und Co.: Klimaerwärmung heisst NICHT einfach Strand und Palmen in Zürich sondern steht für krassere Ausschläge im Klima; also auch strengere Winter, mehr Tornados und Hurricanes etc. Ja es gab schon immer Wechsel im Klima, aber nie so schnell und unnatürlich beeinflusst, das kann die Natur alleine nicht mehr regeln! Den Artikel finde ich aber trotzdem so nicht ausgereift Antworten


Martha Kalchofner

27.10.2009, 13:11 Uhr
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Selbstverständlich wäre es eine Lösung, "wenn jetzt alle Vegetarier werden"! Diese industrielle Produktion von Tieren ist ungeheuerlich und ein Holocaust an den Tieren. Wer immer noch glaubt, das Fleisch, das wir essen, stamme von glücklichen Tieren auf einem Bauernhof sollte sich mal den Film "Unser täglich Brot" ("We feed the world") ansehen. Danach bin ich sofort zur Vegetarierin geworden. Antworten


Natascha Hardegger

27.10.2009, 13:10 Uhr
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Herrn Stern kann man nur gratulieren und er hat vollkommen Recht. Das weiss jeder, der sich genauer mit Treibhausgasen und unserem gigantischen Wasserverbrauch auseinandergesetzt hat. Wassertechnisch wäre es wünschenswert ebenfalls auf Baumwolle (Bio Label hin oder her) zu verzichten und unsere Toiletten nicht mit Trinkwasser zu spülen. Es gibt noch viel zu tun! Aber ein Anfang ist ein Anfang. Antworten


Jack Welti

27.10.2009, 13:09 Uhr
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Nicholas Stern sagt es so, wie es ist. Entweder wir denken freiwillig radikal um, oder uns bleibt früher oder später gar nichts anderes mehr übrig... Antworten


jean-pierre neidhart

27.10.2009, 13:06 Uhr
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@Ronni Koenig: Tja, bei uns in Thailand ist Fleisch viel billiger als Gemuese und zum Teil sogar billiger als Reis, welches ja das Hauptnahrungsmittel ist. Wer von uns ist jetzt der bloede? Ausserdem benoetigt eine gesunde und ausgewogene Vollwertkost viel mehr Zeit fuer die Zubereitung und auch mehr Energie. Antworten


Gabrielle Wagner

27.10.2009, 13:06 Uhr
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Es sind nun 9 Jahre her seit ich vegetarierin bin, aus oekologischen und ethischen Gründen. Die Zukunftsforscher bestätigen, dass die Zukunft weltweit vegetarisch sein wird.. Deshalb freut mich dieser Artikel ganz besonders. Schauen Sie einmal im Google wieviel Wasser für die Fleischprod. benötigt wird. Es ist enorm, im Gegensatz zur Getreideprod.. Deshalb den Fleischkonsum reduzieren! Antworten


Markus Huber

27.10.2009, 13:04 Uhr
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An alle Veganer: wisst ihr, was Aminosäuren sind? Und wo sie vorkommen? Last euch mal von einem Lebensmittel-Chemiker beraten und euch aufzeigen, wie ungesund 100%iges Veganer-sein ist. Antworten


Anja Müller

27.10.2009, 13:02 Uhr
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@jean-pierre neidhart: Das Vieh der Reichen frisst die Nahrung der Armen, schon gehört? Heute wird ein Drittel des Getreides Nutztieren verfüttert, weil Amerikaner, Europäer und auch immer mehr Asiaten so viel Fleisch essen wollen. Das ernährt viel weniger Menschen, als wenn das Getreide direkt von Menschen gegessen würde. Aber was ist der Hunger der Armen gegen die Fleischlust der Wohlhabenden? Antworten


Adrian Hauser

27.10.2009, 13:01 Uhr
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fleischfressende klimaschützer sind genauso paradox wie klimafreundliche (jetsettende) popstars oder friedliebende kriegstreiber. stern hat recht, wenn auch aus anderen gründen: der ethische fortschritt verlangt zwangsläufig (siehe bspw. sklaverei, frauenunterdrückung etc.), dass wir aufhören, mitfühlende lebewesen einzupferchen, hormonell zu überzüchten, um sie anschliessend zu schlachten. Antworten


Vera Meier

27.10.2009, 13:00 Uhr
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Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Und das Einzige was vielleicht etwas bringen würde, wäre eine drastische Geburtenratensenkung, vorallem in vielen Entwicklungsländern. 1-Kind-Familie wie in China ! Funktioniert bestens, wenn man's richtig anstellt, hab ich selber erfahren. Antworten


Weber Max

27.10.2009, 12:59 Uhr
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Ich weiss Herr Balzer ich esse ne Leiche und es ist keine Lust sondern ne Lebenseinstellung! Ich esse Fleisch weils mir schmeckt und weils gesund ist. Aber eben nicht täglich. Antworten


Roland Strasser

27.10.2009, 12:58 Uhr
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Erstaunlich wieviel unaufgeklärtes, halbesoterisches und irrationales ich hier über fleisch lesen muss. ich habe ja nichts gegen vegetarier aber viel gegen öko-taliban. übrigens: ungesund leben kann ganz vergnüglich sein, in der beiz rauchen auch. es gehört um erwachsen sein. obwohl, dem planeten ginge es wohl beser, wenn es keine menschen gäbe. aber dann gäbe es den planeten nicht, dummköpfe! Antworten


pablo mueler

27.10.2009, 12:58 Uhr
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Die englaender sollten die fleischproduktion schon beenden, die qualitaet bringts sowieso nicht, damit wird auch die britische futtermittelindustrie erledigt, etwas was fuer unsere zukunft nur nuetzlich sein kann - das naechste mal sind die verrueckten kuehe vielleicht ansteckender Antworten


Weber Max

27.10.2009, 12:55 Uhr
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Bin gerne bereit mehr Geld fürs Fleisch auszugeben aber nur für höchste und nur für allerhöchste Qualität. Aber leider ist einfach zuviel Fleisch auf dem Markt und das muss ja weg. Jetzt ist dann wieder Weihnachten und was glaubt ihr wies da in den Schlachthöfen zugeht. Gibt dann wieder Aktionen im Migros und Coop wenn die ganzen Filets gebraucht werden. Und es hat nur ein Filet am Tier. Antworten


Johann Kirchner

27.10.2009, 12:53 Uhr
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Hervorragende Idee von Lord Nicholas Stern. Bin sowieso dafür, dass man mit diesem Subventionentheater endlich aufhört. Das wäre dann ein 1. Schritt in die richtige Richtung. Und, auch ohne Fleisch kann ich überleben!! BRAVO!!! Ein Mann mit Verstand, der nicht egoistisch denkt, sondern auch an die Zukunft seiner Nachkommen!! Antworten


patrick balzer

27.10.2009, 12:50 Uhr
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...spannend wie sich alle "Fleischesser" in irgendwelche ausreden und scheinheiligen Argumente flüchten... Realität ist: es wird massiv viel Fleisch gegessen! Tiere sterben täglich, für die Lust einzelner Menschen, die in einer völligen Unbewusstheit, ihr Fleisch in den Einkaufswagen legen... hat jemals ein Mensch in völligem Bewusstsein Fleisch (also den tot) gegessen?? ekelhafte Vorstellung! Antworten


Weber Max

27.10.2009, 12:49 Uhr
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Esset und trinket und lasst es euch schmecken aber alles im mass. Esst Fleisch aus der Umgebung da wo ihr wohnt. Und nicht nur Fleisch sondern alle Lebensmittel. Ich lass mirs nicht nehmen ich lass die Vegetarier und Veganer auch machen. En guete! Antworten


Kurt Seher

27.10.2009, 12:48 Uhr
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Wieder so ein durchgeknallter Klimagläubiger. Selber schuld wer diesen Unsinn glaubt. Das CO2-Theater dient in erster Linie dazu, den Lebensstandard des einfachen Volkes zu reduzieren, damit die Reichen und Mächtigen uns noch ungehemmter ausnehmen können als bisher. In 10 oder 20 Jahren wird man lachend darüber den Kopf schütteln. Antworten


Sandro Wolf

27.10.2009, 12:46 Uhr
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Es wäre doch ganz einfach: wer Schaden verursacht, soll das berappen. Sei dies Schaden durch Vandalismus oder nur negative Externalitäten wie Abgase, Lärm- & Lichtverschmutzung, usw. Eine (vernünftige) Besteuerung von Fleisch würde durchaus Sinn machen, denn Viehzucht verursacht offenbar noch mehr Treibgase als der gesamte Autoverkehr! P.S.: Ich esse auch noch zuviel Fleisch. Antworten


Markus Altdorfer

27.10.2009, 12:43 Uhr
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Wieder so ein lächerlicher Vorschlag eines sogenannten Intelektuellen. Selbst wenn er Recht hätte wäre es hirnverbrannt einfach das Fleischessen aufzugeben. Für die meisten Menschen ist Fleisch sehr wertvoll in der täglichen Nahrung. Wie man die Produktion verändern könnte wäre ein Thema um darüber nachzudenken. Aber mit Einschränkungen und Verboten kann man langfristig nichts erreichen. Antworten


Jüge Diener

27.10.2009, 12:42 Uhr
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P.Müller@ Nur weill Tiere aus Fleisch sind, soll man sie essen? Menschen sind auch aus Fleisch und Tiere spüren auch Schmerz, haben Angst (Todesangst) etc. Schaut euch mal die Inder an, die leben fast nur vegetarisch und es geht ihnen gesundheitlich besser, abgesehen davon in was für einer Umgebung sie leben.Ich bin für Vegi, muss aber zugeben das ich einmal pro Woche nicht auf Fleisch verzichte. Antworten


Fritz Meier

27.10.2009, 12:40 Uhr
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Endlich ein Mann mit Durchblick! Der Mensch braucht kein Fleisch um zu überleben, ohne Fleischproduktion könnten einige Menschen vor dem Hungertod bewahrt werden. Deshalb ist es höchste Zeit, für ein umdenken! Antworten


patrick balzer

27.10.2009, 12:39 Uhr
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Lord Nicholas Stern sagt: «Es ist wichtig, dass die Leute darüber nachdenken, was sie essen.» passt noch sehr gut zu dem Beitrag im Magazin "Wir sind Fleischesser"... Bin sehr dafür das die Menschheit entlich aufwacht und kann Herrn Stern nur gratulieren! Bin froh, das es Menschen gibt die sich öffentlich so klar äussern :-) eventuell kann es doch eine Lösung sein,wenn jetzt alle Vegetarier werden Antworten


jean-pierre neidhart

27.10.2009, 12:36 Uhr
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Wenn in der dritten Welt die Fleischpreise so erhoeht werden wie dieser Herr Stern das propagiert, wird der Hunger noch mehr zunehmen. Habe eigentlich selten einen solchen Bloedsinn von einem sogenannten Oekonomen gelesen. Ausserdem: wer wenig Geld hat, hat keine Zeit zu ueberlegen was er essen will, hauptsache es gibt irgendwas. Antworten


Rudolf Meinrad

27.10.2009, 12:36 Uhr
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Kinder haben wird einst so verpönt sein, wie betrunken Auto fahren. «Das zeugen von Nachwuchs verursacht viel Methan und führt zu einem verschwenderischen Verbrauch von Ressourcen. Ein kinderloser Lebensstil wäre besser». Rudolf Meinrad, keiner der führenden Experten zur globalen Erwärmung, Antworten


ralph kocher

27.10.2009, 12:34 Uhr
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Klimawandel hatte immer ein spannendes Nachfolgeszenario zur Folge, solange das Tempo der Veränderungen nicht eine naturgegebene Norm als Tempo überschritt. Massnahmen wie Fleischesverzicht sind nachzuvollziehen, falls ein unnatürliches Tempi wieder auf einen normalen Rahmen zurück abgebremst werden kann. Ob aber die Beschleunigung, die wir in Gang gesetzt, sich nicht bereits progressiv kumuliert? Antworten


Terence Hänni

27.10.2009, 12:30 Uhr
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Endlich jemand, der Klartext spricht. Eigentlich sollte man auf Fleisch eine CO2-Steuer einführen. Wir armen Vegetarier werden von den Karnivoren unterdrückt. Lieber ne Plfanze im Ranze als nen Gaul im Maul. Antworten


alois studer

27.10.2009, 12:30 Uhr
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Bei solchen Artikeln kommt mir immer der Satz in den Sinn: ENTSCHULDIGUNG, DASS ICH GEBOREN WORDEN BIN! Zudem: 6 MIA Menschen verbrauchen auch Unmengen von Wasser und zerstören die Erde nur schon durch ihre Anwesenheit. Dort liegt nämlich das Basisproblem der Menschheit. Leider wagen sich nicht einmal führende Staaten wie USA oder EU an das wachsende Problem der Überbevölkerung der Erde. Antworten


Simi Glanzmann

27.10.2009, 12:28 Uhr
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Und was ist bitte mit all den Arbeitsplätzen Antworten


Marco Berger

27.10.2009, 12:24 Uhr
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Meine Worte, nur mir hört keiner zu. Müssen ja nicht alle gleich Vegetarier werden aber mal darüber nachdenken was alles mit Fleischkonsum zusammenhängt kann sicher nicht schaden. Darum find ich es gut, wenn Herr Stern mal klar sagt was Fakt ist. Antworten


Max Marillo

27.10.2009, 12:23 Uhr
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Seit wann ist Autofahren verpönt? Die Ökis können mich mal gern haben. Ich werd weiterhin meinen 3,2 liter v6 fahren und mein Steak geniessen. Man muss es einfach einsehen... wir Schwizerli haben keinen Einfluss aufs Weltklima, auch wenn die Ökis uns das einreden wollen. Antworten


Markus Huber

27.10.2009, 12:19 Uhr
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Dieser Lord hat nicht gross Ahnung vom Kohlenstoff-Kreislauf bzw. von Chemie. Ich meine, das Gras, welches die Kuh gefressen hat und zum Teil "verfurzt"... wenn dieses Gras verfaulen würde, würde MEHR CO2 entstehen. Vielleicht ist er ein Veganer-Lobbist. Da wäre das Motto: "wessen Brot ich ess, dess Lied ich sing". Antworten


majo naef

27.10.2009, 12:18 Uhr
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Irgendwann darf man nicht mal mehr Furzen, ohne zu bezahlen. Ich mag Fleisch und Fisch, weiche aber oft auch Ersatz aus. Ich esse keine Jungtiere, wie Lamm, Kalb etc. Antworten


Marc Blume

27.10.2009, 12:16 Uhr
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Eine vegetarische Ernährung ist gesund, tierfreundlich, umweltschonend und erheblich energieeffizienter. Die Lösung liegt also tatsächlich auf der Hand. Antworten


Ueli Kaiser

27.10.2009, 12:10 Uhr
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Super, ich kann Herrn Stern nur gratulieren. Der gigantische Fleischkonsum ist zum Davonlaufen! Und er ist ja gar nicht nötig! Hoffentlich bewirkt dies bald auch mal etwas, und nicht nur ein Geschrei wegen verlorener Arbeitsplätze. Antworten


Bernhard Luginbühl

27.10.2009, 12:10 Uhr
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Die Klimadiskussionen werden von Tag zu Tag absurder! Ratlosigkeit macht sich breit. Vielleicht liegt es einfach an den Nebenwirkungen der Schweinegrippe Impfungen… Antworten


Jirka Svejda

27.10.2009, 12:09 Uhr
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Nichts ist einfacher als ein Prophet zu sein......, denn in zwei Jahren, geschweige denn in dreissig Jahren, denkt niemand mehr daran die Aussage mit den Tatsachen zu vergleichen. Ausserdem will ich sehen, wie sich die Inder, Chinesen, Amis usw. an seinen Vorschlag halten...... Und schliesslich entsteht in jedem Tümpel Methangas, auf natürliche Weise, die sich nicht bremsen lässt. Antworten


Hans P. Grimm

27.10.2009, 12:09 Uhr
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Wenn ich viel Blumenkohl, Bohnen usw. esse, produziere ich auch viel Methan! Am besten man gewöhnt sich das Essen ab. Ist gesünder für den Planet! Antworten


Beni Schwarzenbach

27.10.2009, 12:07 Uhr
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Es ist absolut korrekt, dass die Fleischproduktion riesige ökologische Probleme mit sich bringt - erst recht, wenn wir sehen, dass Schwellenländer wie China oder Indien ihren Konsum rasant steigern. Da wir aufgrund unserer Genstruktur aber auf's Fleischessen ausgelegt sind (im Gegensatz zum betrunken Autofahren), ist ein Weltvegetarismus völliger Unsinn. Es braucht andere Lösungsansätze! Antworten


hans j. bolzhauser

27.10.2009, 12:06 Uhr
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Fleisch essen ist für den Planeten nicht gesund - in erster Linie aber auch für den Menschen. Der Mensch ist nun mal kein Fleischfresser! Auch wenn's viele tun und ihre Gesundheit damit arg gefährden! Ob's der Fleischindustrie passt oder nicht. Antworten


Werner N. Staub

27.10.2009, 12:06 Uhr
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Dieser Lord Stern macht ja einen seltsamen Vorschlag, den ich nicht ganz nachvolliehen kann. Wieso fordert er nicht gerade, wir sollten alle von diesem Planeten verschwinden, damit die Natur wieder ganz sich überlassen ist. Hat es irgendwo Platz im Universum, wo diejenigen, die Fleisch mögen, leben können? Antworten


Roland Strauss

27.10.2009, 12:04 Uhr
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Welche Klimaerwärmung? Wir hatten gerade rekordfrühen Schneefall. Aber dieses Märchen wird wohl auch dann noch erzählt, während ihre Vertreter zähneklappernd an einer Konferenz sitzen. Antworten


Hedvika Post

27.10.2009, 12:03 Uhr
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Da hat Herr Stern sicher recht! Fleischproduktion ist so etwas von uneffizient und unökologisch und grausam und das wissen die meisten schon seit langem, es ist Zeit, dass sich schnell etwas ändert. Ich kann vegetarisch nur empfehlen, es hat nur Vorteile! Antworten


delphine grecia

27.10.2009, 12:03 Uhr
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.....wenn es dann irgendwann keine Rinder mehr gibt, welche kein Grünfutter mehr fressen, müssen wir uns vegetarisch ernähren und anschliessend "stossen" wir so etwa 150 bis 250 Liter Methan aus, oder wie?.... Antworten


rene klingler

27.10.2009, 12:00 Uhr
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Was Herr Stern sagt, ist gar nicht so abwegig, es wird viel zuviel mit Medikamenten durchsetztes Fleisch verzehrt und noch viel mehr produziert. Fleisch in Massen ok vielleicht 2 x pro Woche aber nicht mehr, ausser man will sich langsam umbringen! Antworten


Wöllner Andy

27.10.2009, 11:57 Uhr
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Die Fleischwirtschaft reagiert keineswegs empört. Solche Theorien kursieren immer wieder. Und jedes Mal, wenn so ein Besserwisser seine Sprüche los geworden ist und die Medien sich daran gütlich getan haben, ist statistisch festzustellen, dass der Fleischkonsum eher zu-, denn abnimmt. Man kann den Leuten schlicht und einfach keinen solchen Unsinn mehr aufbinden. Kein Grund zur Aufregung! Antworten


Peter Müller

27.10.2009, 11:57 Uhr
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Alter Spruch: Wenn man Tiere nicht essen soll, warum sind sie dann aus Fleisch? Antworten


Alex Müller

27.10.2009, 11:55 Uhr
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Quatsch, Klimaerwärmung ist reines politisches Druckmittel zur Einführung von weltweiten Steuern und hat gar nichts mit Treibhausgasen zu tun, sondern mit der Sonnentätigkeit (sonst führte jeder Vulkanausbruch oder Grosswaldbrand zum Weltuntergang!). Die Temperatur auf der Welt schwankt schon immer zwischen Eiszeit und Hitzeperiode, wie vermessen zu meinen, wir könnten das ändern/aufhalten! Antworten



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