Speed Hating statt Speed Dating
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Man trifft sich in einem Lokal nicht zum Blind Date, sondern zum Blind Hate. Ob Frau oder Mann mit dieser Dating-Methode den Traumpartner oder die Traumpartnerin tatsächlich findet? Es ist zumindest einen Versuch wert – und sollte mit britischem Humor durchgespielt werden. Das in London erfundene Speed Hating funktioniert ähnlich wie das Speed Dating und ist doch ganz anders. Dabei tauscht man sich nicht möglichst schnell übereinander aus, sondern man streitet miteinander. Gestritten wird über ein selbstgewähltes oder vorgegebenes Thema. Dabei kommt es durchaus vor, dass sich Frau und Mann ordentlich beschimpfen und beleidigen.
Speed Hating und Blind Hate sind vor ein paar Jahren in London erfunden worden – als Aktion gegen den traditionellen Valentinstag. Dabei werden angenagte Schokoladen und verwelkte Rosen als Geschenke überreicht. Das Speed Hating hat inzwischen auch den Kontinent erreicht und findet nicht nur an Valentinstagen statt. Einen Erfahrungsbericht veröffentlichte eine junge Deutsche auf jetzt.de, einer Website der «Süddeutschen Zeitung» für ihr jugendliches Publikum. In ihrem Artikel «Monumentale Albernheit» erklärt die Autorin, weshalb sie Speed Hating für die schmerzfreiste Dating-Variante hält.
Erstellt: 15.02.2012, 11:20 Uhr
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Sonia Uhlmann ist keine typische Studentin. Dank Fernstudium hat sie den Master trotzdem geschafft.






