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149 Kommentare

Rolf Künzi

04.04.2012, 15:40 Uhr

Am Anfang ist das Unverständnis, am Schluss auch. Es gibt Frauen die den Mann ein bisschen verstehen und lieben, doch selbst dieses bisschen ist sehr selten. Dabei wäre es eine lohnende Aufgabe, auch schriftstellerisch. Erst danach könnte man/frau über Lösungen nachdenken sich zu lieben. So weiss ich was Frau denkt, einmal mehr, kritisch. Einseitig. Ich wusste es schon zuvor. Ich höre es ja seit..

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Frank Bergande

04.04.2012, 09:01 Uhr

Übrigens steht im Buch etwas ganz anderes über Kondome (Stichwort Benzocaine) als Frau Kullman hier schreibt. Wir sehen auch in diesem Punkt den real existierenden Feminismus mal wieder @ work.

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Berta Blum

02.04.2012, 13:15 Uhr

Oh, das haben Sie hervorragend geschrieben Katja Kullmann; differenziert und sachlich, ohne Humor und Charme zu verlieren. Diese neue männliche Weinerlichkeit, die dann doch wieder in altmachistischer Manier daherkommt ist als Gegenüber einfach denkbar ungeeignet. Kein Wunder hat der Autor Ralf Bönt kaum Gelegenheit, mit spannenderen Frauen in Kontakt zu kommen, die nehmen wohl schnell reissaus.

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Rolf Künzi

04.04.2012, 19:25 Uhr

Was ist schon spannend, eine Frau die den Männer vorschreibt wann sie weinen dürfen und wann nicht. Was gibt es eigetnlich das sie nicht vorschreiben mit ihrer neuen Macht, oder Ohnmacht? Es gibt ja seit einiger Zeit mehr Frauen und mehr Städter. Na ja, wer macht nun die Gesetzte, und wo ist sie die bessere Welt? Nein es ist an der Zeit von vorne anzufanden, nochmals ganz von vorne.

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Karl Müller

02.04.2012, 18:46 Uhr

@Berta: Weinerlichkeit? Wie kommen Sie darauf? Ist jemand weinerlich, weil er/sie auf gesetzliche Diskriminierungen hinweist? Übrigens gibt es keine männliche oder weibliche Weinerlichkeit. Aber es gibt mutige Männer, die auch solchen hämischen Kommentaren trotzen und für die Sache der Gerechtigkeit einstehen. Zum Glück immer mehr.

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Marion Binkert

01.04.2012, 11:43 Uhr

ist es nicht schön wenn man als Frau das eigene Scheitern einfach dem anderen Geschlecht in die Schuhe schieben kann?
Ganz viele Frauen habe sich darauf eine Existenz aufgebaut die sie wehement verteidigen, auch wenn es nicht nachhaltig ist und die jungen Männer das nicht mehr schlucken wollen. Und wenn die nicht mehr wollen, geht nichts mehr.

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reto muggler

31.03.2012, 19:04 Uhr

Frau Kullmann schaufelt ihr Grab gleich selber.Wer derart ausschliesslich Unsachliches zum besten gibt,nicht einen angesprochenen Punkt entkräftigt,sondern alles bloss beiseite wischt ganz ohne jede ernsthafte Begründung,der kann nicht ernst genommen.Mehr noch:wer mit einem so lächerlich ignoranten und selbstherrlichen Abwehrgestus auftritt wird hfftl. nie mehr als Gastautorin eingeladen werden.

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Albert Baer

31.03.2012, 11:52 Uhr

Ein Manifest für den Mann finde ich gut. Männer sind auch (nur) Menschen. Das scheinen aber vor allem immer noch die Männer selber und nicht unbedingt die Frauen nicht zu sehen. Männlicher und weiblicher Sexismus gehört überwunden. Menschenwürde statt Männerehre:
Art 1. Allg. Erklärung der Menschenrechte:"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren".

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Frank Bergande

31.03.2012, 14:09 Uhr

Exakt was im Manifest steht.

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Christian Bänninger

31.03.2012, 08:16 Uhr

Das heisst nicht "Maskulinist", sondern Maskulist, Frau Kullmann!

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hans scholl

30.03.2012, 21:47 Uhr

meine erfa mit mehreren fähigen (fach- + sozialkompetenzen) frauen ist hauptsächlich folgende: viele dieser frauen standen sich selbst im wege, indem sie in den entscheidenen (karriere-)momenten nicht den schritt wagten (aber oft jammerten). jene welche den schritt wagten, waren sehr erfolgreich. soll nicht heissen, dass frauen oft härter ran müssen, aber mehr selbstvertrauen wär wichtiger schritt

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lora kamm

30.03.2012, 20:18 Uhr

Frauen hätten es in der Hand, über pränatale Diagnostik den männl. Anteil weltweit zu regulieren: Höchstgrenze 20%. Diesen würde ein gutes Leben zuteil und Frauen würden sie sich untereinander teilen. Privatbesitz eines Mannes bringt's eh nicht. Das wäre mal ein spannendes Experiment, in jeder Hinsicht.

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lora kamm

03.04.2012, 10:44 Uhr

@Kvasnicka+Bänninger: Nach Ihrer Definition müsste die ganze Abtreibungsregelung unter den Begriff der Euthanasie gestellt werden. Eigenartigerweise kam (von Ihnen) nie ein entsprechendes Statement gegenüber Ländern, wo speziell die Mädchen abgetrieben werden. Oder ist Euthanasie dann, wenn es männl. Embryos betrifft? Sie reden von "Wert". Ich von weltbedrohender Gewalt/Destruktion durch Männer

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Martin Kvasnicka

01.04.2012, 20:20 Uhr

Mich erinnert der Kommentar von L. Kamm auch sehr an aktive Euthanasie und dass "unwertes" Leben gar nicht entstehen darf. Der kleine Mann mit dem peinlichen Schnauz würde sich die Hände reiben, wenn er noch unter uns weilen würde

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Christian Bänninger

31.03.2012, 17:47 Uhr

Dr. Mengele hätte seine Freude an Ihnen gehabt!

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lora kamm

31.03.2012, 09:32 Uhr

@K.Müller: Es gibt in der Geburtenkontrolle versch. Ansätze. Z.B. den rassistischen (DIE haben zuviele Kinder) oder eine global kritische Analyse (wieviele Menschen erträgt die Erde/Ressourcen). Mädchen zu reduzieren hat einen rein patriarchalen Hintergrund, der den "Wert" des Sohnes privilegiert. Hier geht es um die nüchterne Frage: wie viel Gewalt/Destruktion/Anmassung erträgt die Welt (noch)?

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Marlis Hafner

30.03.2012, 22:13 Uhr

das finde ich eine super Idee! Endlich werden solche Dinge ausgesprochen. Lange genug haben die Frauen unter den Männern gelitten, es ist jetzt nun Zeit den nächsten logischen eveolutionären und richtigen Schritt zu machen. Die Frau ist der bessere Mensch.
Solche sachen sollte man öffentlich diskutieren. Machen Sie das, meine Unterstützung haben Sie.

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Karl Müller

30.03.2012, 21:34 Uhr

Gerade pränatale Diagnostik wird verheerend wirken in den Ländern, die gegen weibliche Nachkommen eingestellt sind. Da müssen Sie, Frau Kamm, nicht noch Öl ins Feuer giessen. Es ist schlicht verachtenswert solche Aussagen, egal welches Geschlecht es betrifft - es geht um Menschen!

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Hanspeter Bruhin

31.03.2012, 01:14 Uhr

Frauen sind wunderbar und unersetzlich.

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Rolf Künzi

04.04.2012, 19:46 Uhr

Stimmt Männer auch, und gewisse Frauen und gewisse Männer, aber leider nicht, nun müssen die Männer auch Zeit damit verschwenden auf sich aufmerksam zu machen, leider. Denn die Zeit des Lebens ist zu kurz um ewige Emma zu spielen. Doch manchmal nach Jahrzehnten der Einseitigkeit platz einem einfach der Kragen. Gut, das wars, ich will sie wieder lieben die Frau und auch den Mann.

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lora kamm

03.04.2012, 10:23 Uhr

Frau Helmers, kennen Sie das Lied: "Es isch emol en Tubel gsi..."?
Gehen Sie also in einen der kriegerischen Gegenden der Welt und geniessen Sie dort etwas Fun mit den Männern. Wünsche viel Spass...

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Margot Helmers

02.04.2012, 20:30 Uhr

Auch Männer sind wunderbar und unersetzlich. Eine Welt nur mit Frauen, wahrscheinlich weniger Kriege, aber stinklangweilig.

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Frank Bergande

31.03.2012, 08:11 Uhr

und an Katja Kullmann.

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Frank Bergande

31.03.2012, 08:10 Uhr

Genau: Das sieht man schon an Lynndie England!

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Pietro Bartoli

30.03.2012, 19:39 Uhr

Dieses Buch ist interessant. Aber ich werde es nicht lesen. Vielmehr wünsche ich mir, dass sich unsere Gesellschaft zum Besseren ändert. So wie in Schweden, dort herrscht Gleichberechtigung. Ich habe noch nie einen Schweden über Frauen jammern gehört. Hier jammern viele. Ich nicht, weil ich mit Frauen immer Glück habe. Ich backe übrigens eine sehr feine Pizza. Motto: "Wenn Frau gut, alles gut".

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Kurt Aegeri

30.03.2012, 19:33 Uhr

Eines der Grundübel vieler Männer ist, dass sie meinen, definieren zu können, was "weiblich" ist. Wenn ich so Sätze höre wie "sie stellt ihren Mann, aber sie ist ganz Frau geblieben", könnte ich mich ehrlich gesagt übergeben. Das strotzt vor Unsicherheit und zeigt, dass genau diese immer wieder zur Diffarmierung von Frauen führt. Schade. Männer, nutzt eure Freiheit, euch neu definieren zu können!

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Liselotte Weber

30.03.2012, 17:26 Uhr

@ Hans P. Grimm 07.40 : Wer Rechte will im Leben, ob Frau oder Mann, muss für diese jeden Tag einstehen - da gibt es nichts mehr hinzu zu fügen!

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Karl Müller

30.03.2012, 21:37 Uhr

@Cassabdra: Na dann fangen wir doch damit an, dass Frauen gleich lange arbeiten, dass Frauen als ganzes Geschlecht auch Dienst an der Gesellschaft leisten müssen, dass Frauen auch den Vater bei einer allfälligen Abtreibung miteinbeziehen müssen, dass Witwen gleich wenig oder auch keine Rente mehr bekommen, dass Frauen vor Gericht gleich hart bestraft werden und und und. Wo fangen wir an?

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Cassandra Dürr

30.03.2012, 20:17 Uhr

Wer Rechte will im Leben, hat auch Pflichten zu übernehmen. Frauen konzentriert Euch auf die Rechte; Männer übernehmt endlich Eure Pflichten.
Und dann reden wir wieder. Ok?
(Wen das nichts angeht, weiss was ich meine!)

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Lennart Kirill

30.03.2012, 17:20 Uhr

Punkt 1. Zuwenig Frauen in der Politik? Bin ich jetzt als Mann auch noch schuld daran das sich weniger junge Frauen als junge Männer für Politik interessieren? Ist es meine Pflicht ausschliesslich Frauen zu wählen, um so die grössere Wahlabstinenz von Frauen zu kompensieren? Warum ist eine Wahlpflicht für Frauen illiberal aber eine Frauenquote in Politik und Wirtschaft nicht?

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Armin Troxler

30.03.2012, 17:09 Uhr

Zu Punkt 4. ist anzumerken das gerade diese "Diskriminierung" der Frauen mit tieferen Motorhaftprämien als Männer von einer belgischen Konsumentenschutzvereinigung mit einer Gerichtsklage abgeschossen wurde. In Zukunft werden also Autofahrerinnen in der EU höhere Prämien bezahlen müssen um die Unfälle von Rasern mitzubezahlen. Ein klassisches Eigentor im Namen der Geschlechtergleichheit.

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David Meier

30.03.2012, 14:41 Uhr

Nur unzufriedene Menschen machen sich so sehr Gedanken über dieses Thema. Egal ob Mann oder Frau.

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 14:39 Uhr

Ich frage mich, wieso intelligente Menschen (jeglichen Alters!) immer wieder diesen machtvollen, stereotypen Rollenbildern verfallen und dabei nicht merken, wie stark sie von einigen wenigen mächtigen Menschen instrumentalisiert werden - denn die Gleichberechtigung der Geschlechter ist ein (wichtiger) Teil der fundamentalen Gleichberechtigung ALLER Menschen auf diesem Globus...

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stefanie zimmermann

30.03.2012, 16:00 Uhr

ja frau Widmer, da haben sie recht. dennoch werden wir menschen IMMER geprägt und wir ALLE haben knöpfe die gedrückt werden können, bei manchen werden wir gereizt und andere lassen uns kalt. sich von der sozialisation, dem umfeld und prägungen loszulösen ist ein sozialer salto-mortale, der nur wenigen gelingt, wenn überhaupt.
wer toleranz säht, wird akzeptanz ernten - ein versuch ist es wert

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lora kamm

30.03.2012, 14:27 Uhr

In Tat + Wahrheit ist es so, dass Frauen Männer - ausser für das Eine und die Fortpflanzung - gar nicht brauch(t)en. Sie sind im tägl. Leben eine zusätzliche Last, kosten Gesellschaften viel zuviel und saugen enorme Energien von Frauen ab. 15% Männer würden der Welt vorig reichen - für jeden Bedarf. Und der Welt ginge es enorm besser (Kriege, Gewalt im Zivilen, Pädophilie, "Ehre", Gejammer...)

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lora kamm

30.03.2012, 19:40 Uhr

Eben Hr.Troxler, sag ich ja: Gewalt. So brauchen wir also Männer, um uns vor männl. Gewalt zu schützen! Fr.Lehmann+Fr.Zimmermann: Erklären Sie, für was genau Männer denn unersetzlich sind. Auch Städtebau leisten Frauen in/nach (Männer-)Kriegen. Jetzt wollen sie uns wieder in's Militär! In den Sanitätsdienst! Hinter ihnen her"putzen". Ihre Sauerei aufräumen. Ihre Destruktion wird zum Welt-Problem

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Armin Troxler

30.03.2012, 17:14 Uhr

@ Lora Kamm, wenn sie zuhause von Typen wie den Schlafzimmerräubern überfallen werden, wenn möchten sie dann lieber rasch bei sich im Haus haben: Das meistens männliche Einsatzkommando der Polizei oder lieber ein paar weibliche Sozialarbeiterinnen die ihnen helfen das Erlebte und erlittene besser zu verarbeiten?

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Hansruedi Borbutz

30.03.2012, 17:07 Uhr

Bravo. endlich wirds gesagt. schafft die Männer ab! Jawohl, weiter so! Zelebrieren wird den Männerhass. Schaffen wir sie endlich ab und machen uns eine neue, besser von Frauen regierte Welt.
Die Männer sind für alles verantwortlich. Schauen sie hinaus in die weite Welt. Die Männer habens gemacht.

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Peter Muller

30.03.2012, 16:59 Uhr

@lora - der ist gut: "..[Maenner] saugen enorme Energien von Frauen ab." Ich glaube, dass koennen viele Maenner auch von Frauen behaupten. Danke, wenigstens konnte ich hier etwas lachen...

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stefanie zimmermann

30.03.2012, 15:11 Uhr

sarkasmus? zynismus? das liest sich etwas schwer raus in ihrem beitrag. denn das können sie nicht ernst meinen, oder?
denn dann gäbe es da so viele verschiedene gegenargumente, auf so vielen verschiedenen ebenen, für die hier leider der platz nicht reicht. nur soviel: die welt lässt sich durch statistik und besonders durch platitüden nicht erklären.

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Karl Müller

30.03.2012, 14:47 Uhr

@Lora: Was Sie hier schreiben ist Misandrie. Leider gesellschaftsfähig. Stellen Sie sich einmal das Ganze unter umgekehrten Vorzeichen vor; skandalös! Aber es liegt auch ein Irrtum diesen Gedanken zugrunde. Entweder brauchen beide Geschlechter einander, oder beide brauchen sich nicht. Nur in die eine Richtung geht nicht.

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Lena Lehmann

30.03.2012, 15:30 Uhr

Ich stimme Herrn Müller zu, auch wenn Männer (aus Frauen sicht) manchmal etwas anstrengend sind und durchaus ihre schwierigen Seiten haben, so brauchen sich doch beide Seiten.

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Bruno Froehlich

30.03.2012, 13:48 Uhr

Die Welt ist wunderbar mit so immens wichtiger Sorge den Unterschied wieder mal neu zu beschreiben, meint ein 77-jaehriger Mann der sich seit Geburt freut ueber Genuss und Aerger mit den Frauen.

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mimmo zürcher

30.03.2012, 13:43 Uhr

spätestens beim lesen dieses Artikels fühle ich mich bestätigt, weshalb ich als alleinerziehender Vater von zwei Kinder, mich die letzten 15 Jahre nicht mehr binden wollte.

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Karl Müller

30.03.2012, 13:23 Uhr

Au weiha. Ü40 und immer noch Nicht-Fakten Glauben schenkend. Wir leben im Zeitalter der Männerdiskriminierung, zumindest in der westlichen Welt. Da nutzen auch die 5 Top-Punkte nichts, die im Übrigen allesamt selber durch die Frauen zu beheben sind. Gesetzliche Diskriminierung gibt es nur noch gegen die Männer, dafür aber umso heftiger: AHV, Wehrpflicht, Sorgerechtssprechung, Witwerrente usw.

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Karl Müller

30.03.2012, 17:50 Uhr

@Prisca: Ach so, also dass die Männer mit 65 und die Frauen mit 64 pensioniert werden, ist also auch noch die Schuld der Männer. Dass sich FeministInnen gegen eine Gleichstellung hier wehren wohl auch. Dass FeministInnen sich gegen das gemeinesame Sorgerecht wehren, ist auch hausgemacht (in der Mikrowelle natürlich, Achtung Stereotype!). Seltsame Logik.

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 17:08 Uhr

Lieber Herr Müller, nein, nicht ich habe Sie falsch verstanden, sondern eher umgekehrt. DASS die Männer in wenigen Bereichen diskriminiert werden, gerade auch im neuen Scheidungsrecht, haben wie gesagt die Männer sich selbst zuzuschreiben, weil SIE die Rollen Frau-Mann gesellschaftlich so bestimmten+zementierten, wie sie immer noch tief in den Köpfen sitzen, bei vielen Männern+etwas weniger Frauen

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Karl Müller

30.03.2012, 14:37 Uhr

@Prisca: Da haben Sie mich missverstanden. Diese Argumente dienen nicht der Bekämpfung der Gleichberechtigung, sie dienen dazu eine wahre Gleichberechtigung zu erzielen. Ganz im Gegensatz zu den letzten Jahrzehnten, wo Gleichberechtigung=Frauenförderung verstanden wurde. Das beginnt langsam zu zerbröseln. Das neue Scheidungsrecht diskriminiert den Mann härter als das alte. Es trat 2000 in Kraft

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 14:15 Uhr

Die stereotypen "Gegen"argumente zur Gleichberechtigung...die vermeintliche Männerdiskriminierung haben die Männer ausschliesslich sich selbst, auch als GesetzgebER, zuzuschreiben: in den Gesetzen, wo die Rollenclichés über 1.5 Jahrhundert festgeschrieben wurden (cf altes Eherecht). Und schon vergessen, dass in der CH Frauen erst seit 40 Jahren Gesetze mitbestimmen können???

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lora kamm

30.03.2012, 12:53 Uhr

Was meinen Frauen dazu-war die Frage.
Resultat (11.41h): Es äussern sich 59 Männer und 16 Frauen.
Das ist es doch, Männer immer zuvorderst und am Lautesten, auch dann,
wenn sie explizit nicht gefragt wurden. Ist an jeder Sitzung/Veranstaltung so.
Wenn sie jetzt noch greinen, weil ihnen Frauen nicht auch noch die Gummi's
anziehen! S'Jäggli könnt ihr aber schon alleine? Dafür wieder "Männerehre"!!

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Sabrina Schäfer

30.03.2012, 16:17 Uhr

Könnte auch daran liegen, dass viele Frauen genug haben von den ewigen (imaginären) Geschlechterkampf. So geht es mir jedenfalls. Anstatt gegenseitig aufeinander einzudreschen sollte man besser bei sich schauen was man zu einem harmonischen miteinander beitragen kann.

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Karl Müller

30.03.2012, 13:27 Uhr

@Lora: Das ist genau ein Problem des Feminismus: Er schliesst Männer aus, obwohl er auf uns angewiesen ist. Im Nachhinein muss ich sagen, zum Glück! Denn somit blieb ein guter Kern der Männer zwangsläufig übrig, die sich nicht von den misandristischen Formen des Feminismus selbstkasteien liessen. Die Realität zeigt heute, dass der Feminismus Frauen und Männer in eine Sackgasse geführt hat.

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 12:36 Uhr

Bedenklich, die Thesen, die da aufgestellt werden von Männern (insbesondere vom hyperaktiven Reto Stadelmann) und auch von wenigen Frauen, die sich als u40 abgrenzen und somit das Thema "Gleichberechtigung" als reines "Generationenproblem" abtun. Dabei scheint die Fähigkeit, sich von diesen tiefsitzenden stereotypen Rollenvorstellungen von Frau+Mann+des Feminismus völlig verloren gegangen zu sein.

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Karl Müller

30.03.2012, 14:45 Uhr

@Prisca: 2. Teil. Dies kommt daher, dass seit je her die Gesellschaft unter Gleichberechtigung verstanden hatte, Frauen seien in jedem und allem die Benachteiligten. Das war nie so und ist demzufolge ein Trugschluss und eine Unterlassungssünde der Männer, dies nicht klarer gefordert und richtiggestellt zu haben. Aber das kommt jetzt nach und nach. Die Vorteile der Frauen werden auch fallen müssen.

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Karl Müller

30.03.2012, 14:43 Uhr

@Prisca: Und seit 1981 sollten auch Männer durch die BV vor Diskriminierung geschützt werden. Nichts ist passiert, noch heute werden Männer alleine aufgrund ihres Geschlechts bei Wehrpflicht, AHV, BVG, Sorgerechtssprechung, Abtreibung usw. massiv diskriminiert. Das sind also 31 Jahre, wo für die Frau viel getan wurde, für den Mann zum Teil sich sogar die Lage verschlechtert hatte (Scheidungsrecht)

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 14:29 Uhr

@R.Stadelmann: 1. Ich sage mit keinem Wort, dass es nicht AUCH eine "Generationenkonflikt" ist. 2. sage ich mit keinem Wort, dass mann seine Gedanken nicht aufschreiben darf. Genau da liegt das Kernproblem, in der fundamentalen Unfähigkeit zum differenzierten Hinhören+Reflexion...."die Zeit wird es zeigen..bis in 20 Jahren.." wurde schon anfangs 1980er gesagt, seither sind 30 Jahre vergangen...

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Reto Stadelman

30.03.2012, 13:29 Uhr

Es ist ein Generationenkonflikt. Bisher habe ich noch kein Argument gehört das dagegen spricht. Aber die Zeit wird es zeigen. Ich bin davon überzeugt das bis in 20 Jahren Frauen mindestens 30% der Kaderstellen besetzen ganz ohne Quoten und Regelungen. Ich finde es schade das man etwas nicht ausschreiben darf weil es politisch nicht korrekt ist, aber gegen diese Zensur wehre ich mich nunmal.

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Edy Müller

30.03.2012, 12:02 Uhr

Das einzige was ein Mann im Leben braucht ist ein Ziel, dass er unter allen Umständen erreichen will. Also Männer, hört auf zu jammern, nehmt eure Verantwortungen wahr und geniesst das Leben mit einer oder mehreren Frauen, wir werden sie eh nie verstehen - und müssen es auch gar nicht. Nur heulen, dass solten wir unter keinen Umständen.

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Liselotte Weber

30.03.2012, 17:09 Uhr

@ Edy Müller 12.02 und @Lena Lehmann 16.02: Die beiden bringen das ganze auf d e n Punkt. Das ist wahre Gleichberechtigung - Leben und Leben lassen!.

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Lena Lehmann

30.03.2012, 16:02 Uhr

Jawohl, und das einzige was eine Frau im Leben braucht ist ein Ziel das sie erreichen will. Also Frauen hört auf zu jammern, nehmt euer Leben in die eigenen Hände und geniesst es mit einem oder mehreren Männern, wir werden sie eh nie verstehen - und müssen es auch nicht. Nur in die Eier treten, das sollten wir sie unter keinen Umständen.

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Prisca D.R. Widmer

30.03.2012, 12:50 Uhr

Warum brauchen nur Männer ein Ziel im Leben? Und warum sollten diese "unter keinen Umständen" heulen? Genau da sind doch diese stereotypen Vorstellungen, wie auch der Sprachgebrauch belegt. Wenn ein heulender Mann als Heulsuse tituliert wird, dann grossmehrheitlich von seinen Geschlechtsgenossen. -Ja, den althergebrachten Männergeschlechtsprivilegien nachzujammern bringt uns MENSCHEN nicht weiter!

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Christine Loriol

30.03.2012, 11:41 Uhr

Ich habe das Buch gelesen und fand es interessant. Bedenkenswert. Dazu ein Gedanke, den ich neulich in einem Buch von Verena Kast (zum Thema Selbswert und Identität) gefunden habe: Sie plädiert dafür, dass wir selbstwertschonender miteinander umgehen sollten. "Entwickelt werden müsste die Liebe zur Differenz. Und dies bedeutet, eine Anerkennungskultur zu fördern."

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Nico Meier

30.03.2012, 11:36 Uhr

Der Arbeitsmarkt nenne sich so, weil es ein markt ist da gibt es Angebot und Nachfrage und vielfach verhandeln Frauen weniger hart über den Lohn als die Männer.
Das Resultat danach einfach der Diskriminierung der Frauen in die Schuhe zu schieben ist einfach zu billig.
Liebe Frauen lernt besser verhandeln aber dies würde ja einen Zusatzeffort bedingen, dazu sind viele Frauen im Job nicht bereit.

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stefanie zimmermann

30.03.2012, 14:07 Uhr

...eben letzthin ist mir passiert, dass ich als ü30 akademikerin einen lohn für einen senior-job verhandelte, da hat mich mein gegenüber (ein mann) fast ausgelacht. es liegt nicht immer nur an den mangelhaften verhandlungskünsten der frau, diese erklärung ist auch zu einfach. und wieso genau sollten generell frauen keinen zusatzeffort leisten wollen?

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Meinrad Elfiger

30.03.2012, 11:23 Uhr

Tut es oder lasst es, das, was euch gefällt. All diese "Analysen" und der ganze Kleinkrieg ist nichts anderes Manipulationsversuche, um das andere Geschlecht ohne weitere Anstrengungen ins Bett zu kriegen. Das Werkzeug ist in diesem fall die (darob eigentlich empörte) Vernunft. Also, liebe Autoren, Rezensenten und Dirigenten: Let it be.

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Werner Meier

30.03.2012, 11:10 Uhr

Ich lese da was von "kapitalistischem Patriarchat". Etwas weltfremd, diese Ideologie, nicht? Aber eben, wer alles auf Frau/Mann reduziert, landet bei solchen abstrusen Gedankengängen.

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Stefanie Zimmermann

30.03.2012, 10:52 Uhr

herr baer, danke!

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martina mueller

30.03.2012, 10:46 Uhr

100 punkte für katja kullman :)

9 Empfehlung 0 ! Antworten

Werner Meier

30.03.2012, 13:52 Uhr

Wofür? Lesen Sie mal die Besprechung auf Zeit online oder anderen Plattformen.

10 Empfehlung 0 !

Frank Bergande

30.03.2012, 10:39 Uhr

Ich empfehle die Rezension auf Zeit online oder die der FAZ, die man auf buecher.de lesen kann.

5 Empfehlung 0 ! Antworten

Alex Dürr

30.03.2012, 10:38 Uhr

Immer das Gleiche: Die Frauen müssen/sollen... Die Frau ist Schuld, wenn... Würden/hätten/täten die Frauen...
Wir armen Männer, wir sind doch gewohnt dass Mami... können doch nicht... (4-Jährige sind meist erwachsener - aber da dran ist wohl auch wieder die Mutter schuld.)
Als ob die Zeugungsfähigkeit auch grad noch einen Mann machen würde!

9 Empfehlung 0 ! Antworten

Tom Dubach

30.03.2012, 11:47 Uhr

"Wir Männer"?! Wie kommen denn Sie zu dieser Verallgemeinerung? Mein Mami hat mich sehr früh ordentlich erzogen. Weder die Waschmaschine noch das Bügeleisen sind mir fremd und wurden/werden oft von mir gebraucht und das trotz einer Frau im gleichen Haushalt. Das erachte ich als normal.

13 Empfehlung 0 !

Bastian Kroos

30.03.2012, 10:28 Uhr

Ich stelle fest, dass viele meiner maskulinen Zeitgenossen im selben Alter (so um die 35) zu selbsmitleidigen Heulsusen und übertoleranten Allesversteher mutiert sind. Pfui Teufel. Hört auf zu heulen, nehmt eure Verpflichtungen wahr und geniesst euer Leben. Nur weil die Frauen immer selbstbewusster werden (eine gute Entwicklung), ist das doch kein Grund, gleich die Segel zu streichen.

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Hansruedi Borbutz

30.03.2012, 12:54 Uhr

ach so. Sie haben eine Erwartungshaltung an die Männer.
Und was erwarten Sie von den Frauen? Erzählen Sie mal. Sonst noch Wünsche?
Die Menschen sind Gesetzeswegen frei, dass Sie perönliche Erwartungen stellen wie die Menschen zu leben haben, ist schlicht überheblich und arrogant, bestenfalls naiv.

5 Empfehlung 0 !

Bastian Kroos

30.03.2012, 12:35 Uhr

@ Borbutz: Den Menschen gegenüber, die sich auf einen verlassen. Der Gesellschaft, seiner Partnerin/Partner und Kinder - ja der ganzen Familie. Ehrlich gesagt wundere ich mich ob Ihrer Frage Herr Borbutz.

2 Empfehlung 0 !

Hansruedi Borbutz

30.03.2012, 12:13 Uhr

"nehmt eure Verpflichtungen wahr und geniesst euer Leben."
Welche Verpflichtungen?

4 Empfehlung 0 !

Gerda Schuurman

30.03.2012, 11:30 Uhr

an Bastian Kroos: Ob man Heulsuse ist oder nicht, hat m.E. eher etwas mit dem Type Menschen als mit dem Geschlecht des Menschen zu tun. Ändern sie Ihre Umgebung.

9 Empfehlung 0 !

Markus Niederberger

30.03.2012, 10:12 Uhr

Ganz offensichtlich ist eine gewisse Generation "Bewegte Frauen" für ein Miteinander verloren.

31 Empfehlung 0 ! Antworten

Walter Sahli

30.03.2012, 10:10 Uhr

Wenn Kerle schweigen, heisst's "Er spricht nie über seine Gefühle". Wenn einer dann plötzlich über das spricht, was er fühlt oder meint zu fühlen, heisst's "Heul doch, du Gränni!"...und das von Wesen, die sich Augenschminke mit dem Namen "Lasting Drama" kaufen!

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Stefanie Zimmermann

30.03.2012, 13:49 Uhr

ja eben, die implizite bedeutung ist ja genau nicht nur die eine. ich habe durchaus verstanden, was herr sahli damit gemeint hat, aber auch das produktmarketing darf man eben nicht ausser acht lassen, da die genau mit solchen gender-aspekten spielen. bei frauen, wie bei männern: und es funktioniert (übrigens, meine mascara heisst opulash optimum black - was sagt das wohl über mich?) . . . ;)

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Stefanie Zimmermann

30.03.2012, 11:06 Uhr

na moment, das kennen wir doch:
wo männer zielstrebig sind, gehen frauen über leichen, wo männer energisch sind, sind frauen hysterisch.. und das von wesen, die sich duschgels mit dem namen "dark temptation" kaufen...... ;)

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Walter Sahli

30.03.2012, 12:10 Uhr

Dem 1. Teil Ihrer Aussage stimme ich vollkommen zu. Aber warum müssen Frauen den gleichen Mist machen, wie wir Kerle? Was hingegen den Verweis auf "Dark Temptation" betrifft (übrigens sehr lustiger Text auf der Flaschenrückseite!!!), so scheint es mir, als würden Sie nicht ganz verstehen, was "Lasting Drama" impliziert!

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Susanne Meierhals

30.03.2012, 10:08 Uhr

Schon komisch, jetzt bashen die Männer wieder die Frauen (von oben nach unten, immer noch :-). Solltet ihr Euch nicht wehren gegen ein Buch, dass Euch als Machos und entehrte Krieger hinstellt? Also wenn ich ein Mann wäre, möchte ich nicht, dass ein Buch solche veralteten, unwahren (wie die Praxis, äh, das Leben zeigt) Klischees über mein Geschlecht verbreitet. Lebt und schreibt es besser vor!!

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Karl Müller

30.03.2012, 14:17 Uhr

@Cassandra: Gleichgestellt in Gesetzessachen? Da sagt selbst das Amt für Gleichstellung in Bern, dass dies (für Frauen) faktisch erreicht sei (siehe HP) Ganz im Gegenteil zu uns Männer! Wir werden an allen Ecken und Enden vom Gesetzgeber diskriminiert! Das muss ein Ende haben: AHV, Wehrpflicht, Sorgerechtssprechung, Witwerrente, Höhe der Strafmasse vor den Gerichten, Abtreibung, Kuckuckskinder etc

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Cassandra Dürr

30.03.2012, 13:55 Uhr

@Kaszierski: Sie blenden die Vorgeschichte aus: Bevor mann Vater wird, will mann Sex. Wer ein Mann ist, sorgt für die Kinder +deren Mutter, solange wir solche Gesellschafts-, Wirtschafts- u.Lohnverhältnisse haben. Wenn Frauen dann wirklich gleichgestellt sind - in Geld-, Lohn- u. Gesetzessachen, dann können wir - bis auf die Zeugung - auf sog. Väter verzichten. Richtige sind weiternin willkommen!

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 10:57 Uhr

Frau Meierhals, wenn Ihnen an Veränderungen gelegen ist: Wo waren Sie bisher, wenn Männer als Väter gegen die ihnen auferlegte Zwangsarbeit wg. Kindeszeugung vor den Gemäuern der Bundesrätin Sommaruga protestierten? Wo sind die notwendigen Gesetezänderungen, die es Vätern ermöglichen für ihre Kinder tatsächliche Sorge zu tragen und wo die vielen Frauen, die sich hierfür einsetzen?

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Hanspeter Durst

30.03.2012, 09:59 Uhr

Keine Ahnung, warum hier alle aufjaulen, die Zitate aus dem Buch sind ja wirklich lächerlich. Ich vermute, das Männerbüro hat zum Kommentar schreiben aufgerufen...

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Reto Stadelman

30.03.2012, 11:02 Uhr

Sehen sie Herr Durst? Kaum schreibt ein Mann darüber das er sich nicht gleichberechtigt fühlt (nehmen wir mal aus ob er wirklich einen Grund hat oder nicht) wird er als Heulsuse dargestellt. Ich schreibe bei Ihnen das gleiche wie bei Frau Meierhans: Die fehlende Gleichberechtigung jetzt erkannt? Jetzt wo sie sie sich selbst auf die Nase gebunden haben? ;-)

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Hanspeter Durst

30.03.2012, 11:23 Uhr

Genau, alles Heulsusen. Der Beitrag von Frau Kullmann bezieht sich auf auf Herrn Bönt und sein Buch und nicht auf die Männer im Allgemeinen. Trotzdem löst ihr Beitrag bei den meisten Männern, und komischerweise auch bei einigen Frauen, eine reflexartige Abwehrreaktion aus.

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Sandro Guthaus

30.03.2012, 09:59 Uhr

Ach Gott, das Buch ist ein weiterer weinerlicher Beitrag zur Geschlechterdiskussion. Genauso unnütz wie Frauen, die behaupten, dass sie weniger verdienen. Was übrigens *nicht* stimmt, sobald man Alter, Ausbildung und Berufserfahrung in der Analyse korrigiert: in den USA verdienen Frauen dank einer jungen, gutausgebildeten weiblichen Mehrzahl inzwischen mehr.

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Margot Helmers

30.03.2012, 12:40 Uhr

@Gerda: Mutterschaftsurlaub ist eigentlich ein falsches Wort, denn es besteht ein ärztliches Arbeitsverbot, daher eher Krankheit. Trotzdem sollte auch ein Vater Urlaub bekommen, so viele Kinder werden ja nicht geboren. Schwangerschaft ist sowieso keine Genderfrage, denn die Frau wird ja erst schwanger durch den Mann, also ist er der "Verursacher". Last not least werden so auch Jungs geboren:-)

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Gerda Schuurman

30.03.2012, 11:37 Uhr

an Sandro Guthaus 09.59h: ein wahres Wort! Wenn man Lohn und Leistung vergleicht, verdienen Frauen genauso viel / weniger als Männer. Übrigens, dass Männer die Gesellschaft mehr kosten als Frauen stimmt nicht. Denk nur an die Mutterschaftsurlaube, die höhere Krankschreibung bei den Frauen. Und die Unterhaltungskosten für geschiedene Frauen.Witwen Kosten.

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Tom Schneider

30.03.2012, 09:56 Uhr

Der Artikel hinterlässt ambivalente Gefühle. Einerseits scheint sich die Autorin mit der Materie zu befassen und andererseits einige Blinde Flecken zu haben. Wie z.B. das Streben "zu weniger" Frauen nach Führungsjobs, während immer mehr Männer diese 120%-Stellen in Frage stellen, weil man keine Zeit mehr für die Familie hat. Das Problem: Viele Feministinnen hinterfragen ihre Prämissen nicht...

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Stefanie Huber

30.03.2012, 09:55 Uhr

Ich bin enttäuscht, wenn ich die Kommentare lese. Als 30-Jährige Akademikerin erlebe ich immer noch Ungerechtigkeiten (verdiene zB weniger als Kollege mit gl. Ausbildung und Jahrgang). Die Kommentare lassen darauf schliessen, dass viele männliche Kommentarschreiber nicht besonders differenziert über solche Missstände nachdenken. Angst zu haben vor behaarten Frauen wird die Restprobleme nicht lösen

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manuel braun

30.03.2012, 11:39 Uhr

arme frau huber: kann mich nur den meinungen anschliessen, der lohn ist sache von mir und meinem chef, wenn sie für weniger arbeiten gehen ist das ihre persönliche entscheidung. schon einmal dem chef "vergiss es" ins gesicht gesagt? auch das brauchts manchmal.

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Reto Stadelman

30.03.2012, 11:09 Uhr

Fakt ist dann aber, sie wissen gar nicht wie viel ihre männlichen Kollegen verdienen. Natürlich ist das keine Ausrede um wirklich bestehende Lohnunterschiede zu bereinigen. Aber es zeigt eines deutlich auf: JEDER Mensch muss aufstehen und seine Rechte einfordern, das ist mühsam und hart. Aber nötig. Ich garantiere ihnen, Unterstützung haben sie von 99% aller Männer! Wenn sie weniger verdienen...

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Reto Stadelman

30.03.2012, 11:05 Uhr

Dan wehren Sie sich Frau Huber, auf der Stelle! Kann ja nicht sein das man eine intelligente Frau nur wegen ihrem Geschlecht weniger verdienen lässt! Stehen sie auf, sie haben meine vollste Unterstützung! Aber jetzt mal ehrlich, verdienen sie wirklich weniger? Wissen sie faktisch das sie weniger verdienen oder "glauben" sie es nur? ;-) Ich kenne viel Frauen die "glauben" weniger zu verdienen ;-)

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 10:48 Uhr

23+x% weniger, als der Kollege?

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Tom Schneider

30.03.2012, 10:44 Uhr

Sie wissen, dass Ihr Kollege mehr verdient und haben das als Gott- (oder besser gesagt als "Männergegeben") hingenommen?! Um Himmels Willen, dann gehen Sie zu Ihrem Chef und verlangen Sie eine Lohnerhöhung! Argumente haben Sie ja offensichtlich, und zwar gute! Das ist doch genau eine der Ursachen: Männer kämpfen in Lohnverhandlungen. Etwas zu denken, verändert nichts. Nur Handeln bewirkt etwas!

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Lukas Rau

30.03.2012, 09:52 Uhr

Ich lese den Artikel und denke: Da haben sich zwei gefunden.

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Juri Gotic

30.03.2012, 09:47 Uhr

Die Zitate zeugen von einem kindisch jammernden Mann, der in seiner Hilflosigkeit jede Anekdote zum traumatischen Angriff hochhebt.
Zugegeben, im TV, von den Simpsons bis Malcolm in the Middle, sind die Männer immer die Deppen. Hr. Bönt: Ist DAS evtl. die "Realität" gegen die Sie ankämpfen?

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Marie Bolter

30.03.2012, 09:44 Uhr

Hab den Artikel nicht wirklich durchgelesen, dachte nur: wieder dieses Thema...der reinste Frust-Haufen... Ich bin eine 30 jährige Frau und habe es auch nicht immer leicht im Leben:), trotzdem habe ich mit der Pubertät solchen Ego-Schwachsinn hinter mir gelassen. Die Energie um so einen Scheiss könnte man besser investieren, z.B um Menschen zu helfen mit wirklichen Problemen....

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Flo Meltzer

30.03.2012, 09:42 Uhr

Wertschätzung kommt von Wertschätzung und führt zu Wertschätzung.....
Klingt komisch, ist aber so!
In dem Sinne, hab euch alle lieb, egal ob Mumu oder Lulu!!

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Franz Weber

30.03.2012, 09:41 Uhr

Liebe Autorin, eine über 40 jährige ist definitiv nicht in die Kategorie "jüngere" einzuordnen.

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Beat Amsler

30.03.2012, 11:41 Uhr

Gemäss Eigeneinschätzung sind Frauen vom ersten bis zum letzten Atemzug im "besten Alter". Sollte dies wider Erwarten 1x nicht der Fall sein, dann sind sie so "jung, wie sie sich fühlen"

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Sebastian Nussbaumer

30.03.2012, 10:48 Uhr

Diese Altersgrenze würde ich auf keinen Fall arithmetisch interpretieren, aber mit ihrem geschlächterkämpferischen Auftritt stellt Frau Kullmann ja grad selbst klar wo sie steht.

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Stefan Meyer

30.03.2012, 10:10 Uhr

in diesem Zusammenhang:
Ist man als Frau mit 41 (Autorin) wirklich "in den besten Jahren"? Ich weiss es nicht. Wäre aber ein interessantes Thema ;-)

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Michael Steinmann

30.03.2012, 09:41 Uhr

grüezi frau kullmann. ich habe dieses buch nicht gelesen. ihre zitate daraus ermuntern mich auch keineswegs, es zu tun. in ihrem beitrag konnte ich jedoch leider auch keine ansätze von "auf gleicher augenhöhe" und "schulterschluss finden". im gegenteil: je mehr ich davon las, desto mehr sträubte sich mein kopf und mein bauch gegen ihre schreibe. gehen sie bitte über die bücher!

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Peter Tobler

30.03.2012, 09:31 Uhr

"Frauen schreiben bessere Noten und Abschlüsse [...]"
Interessanterweise wurde in diversen Studien (u.a. EVAMAR) als Nebenerkenntnis (direkt danach zu suchen wäre nicht politisch korrekt) festgestellt, dass die höheren Noten der Schülerinnen nicht mit den objektivierbaren Leistungen korrelieren - teilweise iar sogar das Gegenteil der Fall. Soviel zur Autorin und ihrer Unvoreingenommenheit.

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Albert Baer

30.03.2012, 09:30 Uhr

Der Titel des Buches spricht schon Bände.
Das Konzept der "männlichen Ehre" ist und war immer wieder Anlass für menschliches Leid und gehört entsorgt.
Es grüsst ein ehrloser Mann.

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Walter Sahli

30.03.2012, 12:19 Uhr

Bevor Sie sich als ehrlos bezeichnen, sollten Sie vielleicht den Begriff Ehre erstmal definieren. Für mich ist ein ehrloser Mensch einer, der die Veranwortung für seine Taten nicht übernimmt. Für Sie bedeutet es vermutlich was Anderes.

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Frank Bergande

30.03.2012, 09:56 Uhr

Mein Tipp: Erstmal das Buch lesen. Es entwickelt einen ganz anderen Ehrbegriff, als den des Macho.

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Reto Stadelman

30.03.2012, 09:44 Uhr

Da gebe ich Ihnen ausnahmsweise recht. Die "Ehre" des Mannes... Schon alleine von männlicher Ehre zu sprechen muss ja Spott auf sich ziehen. Ein Punkt für Frau Kullman. Wenigstens einer ;-) Aber hier sieht man eben noch deutlich das eben auch die Ü30 Männer ihren Platz noch nicht gefunden haben. Gleichberechtigung ist ein Generationenproblem, nicht ein Problem zwischen Männer und Frauen.

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Sven Larsson

30.03.2012, 09:24 Uhr

Wenn dann der "schönere, schlauere, grosszügigere, wahrhaftigere, stärkere kleiner Bruder" die Volljährigkeit erreicht hat, wird er sich umschauen und folgendes merken: dass viele der hiesigen Ladies fordern und fordern - aber selber oft wenig zu bieten haben. Dann entscheidet er sich für eine gleichgeschlechtliche Beziehung, oder heiratet eine nette Dame aus dem Ausland. Sorry, liebe Authorin.

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René Hofstetter

30.03.2012, 10:12 Uhr

Sorry, lieber Sven, aber ob man eine gleich- oder gemischtgeschlechtliche Beziehung bevorzugt ist keine Entscheidung, die man willentlich treffen kann. - Auch wenn zugleich froh bin, nichts mit Frauen am Hut zu haben und vielen Heti-Männern gönnen würde, sich entscheiden zu können (besonders, wenn ich diesen Artikel lese).

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Reto Stadelman

30.03.2012, 09:42 Uhr

Oder noch schlimmer und das befürchte ich, er wird das alte Machotum wieder aufleben lassen. Ich nehme bereits jetzt solche Tendenzen wieder war. Und das wäre wahrlich eine Katastrophe... Die Damen täten gut daran ihre übereifrigen Feministinnen zurückzupfeifen Gegen Feminismus, für Gleichberechtigung sollte das Motto dieser Tage lauten!

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Reto Stadelman

30.03.2012, 09:10 Uhr

Fortsetzung Text1. Deshalb Frau Kullman fühle ich mich verpflichtet ihnen auf die Sprünge zu helfen. Ja sie gehören zu den alten Frauen. Sie haben mit ihren 41,5 Jahren die Unterdrückung der Frauen teilweise noch miterlebt, kein Wunder machen sie sich über die Sorgen der Männer lustig. Jüngeren Frauen (u 30) schliessen sich dem Feministinnen nicht mehr an weil sie das genau nicht mehr kennen.

26 Empfehlung 0 ! Antworten

Reto Stadelman

30.03.2012, 09:07 Uhr

Ich habe das Buch nicht gelesen, eine Antwort zu diesem Artikel ist also gewagt, scheint mir aber leider trotzdem nötig. Frau Katja Kullmann sie scheinen folgenden Satz nicht verstanden zu haben: "Hysterische Frauen machen mit einer reflexhaften Männerskepsis eine Annäherung der Geschlechter zunichte." Im Gegenteil, sie schliessen sich mit ihrer Verachtung dieses Buches genau an ohne es zu merken.

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Felix Eichmann

30.03.2012, 10:13 Uhr

Lesen Sie die Rezension von Arne Hoffmann auf Amazon. 72 von 85 fanden sie nützlich. Der obenstehende Artikel bringt einem Mann, denke ich, wenig nützlich verwertbare Informationen, da er von einer Feministin für Feministinnen geschrieben wurde. Die Autorin arbeitet ja auch für Frauenmagazine und ist sich gewohnt, das entsprechende Klientel anzusprechen (siehe Zeit Interview)...

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 08:57 Uhr

Alter beginnt im Kopf.
Bascha Mika und Lisa Ortgies weilen mehr als 41 Jahre unter uns, sind offenbar aber jünger als Katja Kullmann, weil diese erkannt haben, dass frau auch mal selbst in die Strümpfe kommen muss.
Beim geneigten Leser wird dieser Eindruck noch verstärkt, wenn er den Forderungskatalog der Katja Kullmann ‚an den modernen Mann‘, in der Ausgabe von 1960, durchblättert.

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 08:56 Uhr

Nicht zu vergessen die damit verbundene Aussicht auf den ihren Körper begehrenden weißen Ritter, der ihr ein Heim und ein Leben ohne lästige Arbeit ermöglichen mag. Eine Rechnung, die nur allzu oft auch aufgeht, weil Männer hierfür (leider) zu empfänglich sind.
Also doch nur aufgeblasene Monster.

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Beat Cadotsch

30.03.2012, 08:55 Uhr

Ds liest sich wie Geschlechterkampf von der ganz üblen Sorte. Oh wei, oh wei! Armes Ding, das so was schreiben muss.

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 08:54 Uhr

Dass Frauen weniger gesellschaftliche Kosten verursachen als Männer ist nicht mehr als ein Gerücht und einsam unter der Brücke verhungert ist bisher auch noch keine. Also: Wieder einmal viel zu dick aufgetragen, um den Opferstatus zu wahren. Und warum machen sich die Frauen nackig? Klar, für Geld! Freiwillig und gern.

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 08:53 Uhr

Dass sie in Politik, Kultur und Wirtschaft lediglich einen Bruchteil der Führungsposten stellen liegt in erster Linie an ihnen selbst, wie auch die Tatsache, dass sie ihre eigenen beruflich relevanten Talente regelmäßig mit dem nicht entgoltenen „Für Alle(?) sorgend sein“ in die heimischen Speisekammern verbannen.

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Oliver Kaszierski

30.03.2012, 08:51 Uhr

Welche Rezensionen Sie gelesen haben weiß ich nicht, aber die von Bernhard Lassahn und Arne Hoffmann waren weniger von Begeisterung geprägt, als Sie hier darzustellen versuchen, Frau Kullmann.
Nicht Frauen stellen die Mehrheit der Bevölkerung, sondern die Menschen weiblichen Geschlechts, aller Altersgruppen. Somit sind Frauen die größte Minderheit.

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Franz Müller

30.03.2012, 08:30 Uhr

Ich habe das Buch nicht gelesen und kann gemessen an den von der Autorin zitierten und zerpflückten Passagen nur bemerken, dass wir (Männer) jetzt offenbar auch eine Schwarzer haben. Zum Glück aber doch nicht ganz so Gift und Galle speiend wie das Original. Scheint fast so, als ob vor 1970 Geborene einfach nicht verstehen worum es beim Miteinander geht...

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Ursi Brock

30.03.2012, 08:25 Uhr

Interessant einmal mehr zu sehen wie bei den gelisteten 5 Punkten ausschliesslich Geld als Masstab für Gerechtigkeit, Wohlbefinden herangezogen wird. So wie bei denen die sich Scheiden lassen am Ende nur noch am die Ergebnisse in den bilanzen gestritten wird. Aber dann, auch damit wachsen wird ja auf, mit den Bilanzen welche als ultimative Erfolgs-Gerechtigkeitssindikatoren dienen. Mehr ist nicht.

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Hans Meier

30.03.2012, 08:25 Uhr

Erstens; mit 41 1/2 gehört die Rezensentin zu den "älteren".
Was soll der Artikel? Wenn ich eine Rezension lese interessiert mich eine polarisierende Top-5-Lieblings-Monster-Defizite herzlich wenig. Als ob man dies nicht bereits tausendmal an anderer Stelle gehört hätte. Chance nicht genutzt und Ignoranz im Tonfall! Für mich als Ü30 wirkt das verbittert, unsensibel und teilweise geradezu ironisch.

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Ulrich Rusch

30.03.2012, 08:24 Uhr

Hoffentlich kommt endlich das Bewusststein bei Frauen auf, dass Sie aufgrund ihres Wesens keine hierarchisch organisierten Jobs machen sollten. Durch hormonelle Veränderungen (Pille) werden sie wohl psychisch gewissermassen zum Mann - nur interessiert sich ein richtiger Mann dann nicht mehr für sie. Das ist das Dilemma der modernen Frau. Sie Mannsbild, er weiblicher Softie - geht nicht lange gut.

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Gerda Schuurman

30.03.2012, 14:04 Uhr

Ulrich Rusch 08.24h: Sie haben mich, wenn auch nicht freiwillig, sehr zum Lachen gebracht. Die Pille die die Frauen "männlicher" machen sollte... Sagen Sie Anna Lieberherr "Danke" für ihre Aufklärung.

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Sandra Müller

30.03.2012, 10:35 Uhr

Herr Rusch, finden Sie es nicht etwas gewagt, sämtliche Frauen, welche die Pille nehmen, als Mannbilder zu bezeichnen? Zumal die meisten dieser Frauen die Pille nur nehmen, weil die Männer sich beim Sex mit Präservativ über zu wenig Gefühlsechtheit beklagen...

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Anna Lieberherr

30.03.2012, 09:57 Uhr

Welch Freude! Hätte nie geträumt, dass ich einen (älteren?) Mann sexuell aufkläre!
Die Pille macht Frauen nicht männlicher, sondern gauckelt ihr vor schwanger zu sein! Frauen mit Testoteronüberschuss nehmen die Pille zum Hormonausgleich.
Zudem habe ich kein Dilemma - nur einen starken Mann an der Seite, der mit einer starken Frau umgehen kann ohne sich "entmännlicht" zu fühlen.

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Sepp Breitenmoser

30.03.2012, 08:18 Uhr

"Frauen schreiben bessere Noten und Abschlüsse, verdienen aber ein Viertel weniger als Männer." Dieses Märchen von den 25% (je nach "Quelle" sind es ja mal mehr mal weniger...) wird auch durch gebetsmühlenhafte Wiederholung nicht wahrer.

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Reto Stadelman

30.03.2012, 10:21 Uhr

@isabella jaller
Von so etwas habe ich noch nie gehört. Ganz im Gegenteil. Ich war schon zwei Mal in einer Situation wo man mir sagte "Sie sind ja gut, aber wir bräuchten für unser Team eben noch eine Frau..." Ich kann mir schwerlich vorstellen das Headhunter wirklich nur nach Männer suchen. Das war vielleicht vor 20 Jahren so. Heute wäre es das Todesurteil für jede professionelle Firma...

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Sepp Breitenmoser

30.03.2012, 10:21 Uhr

@isabella jaller: Und wieso haben Sie sich das bieten lassen? Wechseln Sie den Headhunter und die Stelle.

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Sandro Guthaus

30.03.2012, 10:08 Uhr

Liebe Frau Jaller: 1. Ja, das ist Schikane und ist nicht tolerierbar. Beschweren Sie sich an der richtigen Stelle oder wechseln Sie den Job. 2. Ein Beispiel macht noch keine Statistik. Alle seriösen Untersuchungen bezeichnen die Unterschiede höchstens als minim.

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franz Weber

30.03.2012, 09:48 Uhr

Da der Mann die Gesundheitskosten der Frauen mitfinanziert, da dieser im Scheidungsfall immer der Zahler ist, da die Frau immer Geschenke will, zum Essen ausgeführt werden muss u.v.m ist es korrekt wenn der Mann mehr verdient! (p.s. Ihr gebt es eh nur für idiotische Schuhe aus) ;-)

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Gerda Schuurman

30.03.2012, 11:27 Uhr

an Sepp Breitenmoser 08.18h: Dass Frauen bessere Noten schreiben mag stimmen. Nur nicht in JEDEM Fach oder Lebens bereich. Die bessere Noten schreibt sie hauptsächlich auf Gebiete und in Fächer die eine gewisse Passivität acceptieren. Also ein Kompliment ist dies nicht für den Frauen...

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isabella jaller

30.03.2012, 09:14 Uhr

ihre antwort ist lächerlich und unwahr. fakt ist fakt... fragen sie mal einen headhunter was da läuft? die sagen ihnen offen, dass viele firmen gleich von beginn weg sagen, dass sie keine frau nehmen wollen. reine schickane. und dann kommt noch der lohn! fast alle haben weniger. ich war leiterin, hatte gleichviel wie ein mann nach zwei jahren als junior. wohl gerecht und fair für sie? he?

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Andreas Pecora

30.03.2012, 08:53 Uhr

Zudem sollte man noch erwähnen, dass es Studien gibt, welche zeigen, dass junge Männer/Knaben trotz gleicher Leistung in den Prüfungen schlechter benotet werden...

38 Empfehlung 0 !

Liselotte Weber

30.03.2012, 07:58 Uhr

Und noch etwas: Frau könnte sich auch als vollwertige Frau fühlen ohne die Männer gleich und ständig so vehement unter zu buttern!.
Ich habe mich mein lebenlang immer als vollwertige und gleichberechtigte Frau gefühlt. Die grössten Ungerechtigkeiten sind mir von Frauen zugefügt worden. Männer können garnicht so perfid sein wie Frauen anderen Frauen gegenüber.

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Anne Stegler

30.03.2012, 15:09 Uhr

Es gibt sie allerdings schon, die perfiden Männer. Wo sie das gelernt
haben? Bei ihren Müttern natürlich.
Als Ehefrau eine echte Herausforderung, die nicht empfehlenswert
ist. Frühkindliche Prägungen,... Sie wissen.

2 Empfehlung 0 !

Kim Müller

30.03.2012, 13:24 Uhr

Männer können einem den Arbeitsplatz auch zur Hölle machen...hab ich selber so erlebt, wenn sie mit ihrem Charme und tollen Sprüchen nicht landen können...dann kriegt man es schon zu spüren. Es rette sich wer kann, vor einem verletzten Männerstolz..

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Simone Ammann

30.03.2012, 09:44 Uhr

Genau solche Frauen wie Sie, Frau Liselotte Weber, sind es, die den Frauen an sich am meisten schaden. Frauen, die über Frauen schimpfen, und mit dem ewigen Spruch kommen, dass Frauen viel, viel schlimmer als Männer seien... Dieses Gift unter Frauen, das von Leuten wie Ihnen ausgeht, bewirkt seit Jahrtausendenden, dass die Frau weniger Rechte hat.

10 Empfehlung 0 !

Liselotte Weber

30.03.2012, 07:53 Uhr

Frauen mit verbalen Äxten Tragisch bis treudoof!
Solch ein Artikel kommt heraus wenn man einer "Frau" soviel Platz einräumt um ihren Männerfrust loszuwerden! Es gab eine Zeit da waren Frauen noch wirklich im Hintertreffen, diese Zeit ist aber leider schon lange, lange vorbei. Wie heisst der Spruch in der Bibel doch gleich wieder? etwas vom Splitter und Balken in den Augen!
Es lebe A.Schwarzer!

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Hans P. Grimm

30.03.2012, 07:40 Uhr

Nichts bewegt die Beweglosen so sehr wie die vermeindliche Gleichberechtigung. Ein Mensch im Leben steht über diesen unbedeutenden Floskeln und nimmt es als Aussagen aller Lebensverlierer.
Wer Rechte will im Leben, ob Frau oder Mann, muss für diese jeden Tag einstehen, aber nicht dieses Palaver mitmachen. Jeder ist für seine Rechte selbst verantwortlich und muss diese den Schwächeren auch einrä

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Jean Engel

30.03.2012, 09:37 Uhr

Bei solcher "Literatur" habe ich mich eher an Esther Vilar orientiert ...

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mark wolff

30.03.2012, 07:17 Uhr

blah, blah, blah, aber einmal im Ernst, hat die Autorin wirklich 25% weniger verdient als ein mänlicher Autor, oder plappert sie nur?!

38 Empfehlung 0 ! Antworten

Gerda Schuurman

30.03.2012, 13:59 Uhr

an mark wolff: meinen Sie ob die Autorin wirklich 25% weniger "verdient" hat oder ausbezahlt kriegt?

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