Leben

«Wir wollen das Schweizer Kreuz nicht abschaffen»

Am Sonntag hiess es, ein Immigrantenverein wolle die Schweizer Nationalflagge abschaffen. «Ein Missverständnis», erklärt Vizepräsident Ivica Petrusic – doch über Symbole müsse man debattieren können.

Auch identitätsstiftende Symbole seien nicht in Stein gemeisselt, sagt Ivica Petrusic.

Auch identitätsstiftende Symbole seien nicht in Stein gemeisselt, sagt Ivica Petrusic.

Ivica Petrusic (Jg. 1977) ist Grossrat im Kanton Aargau und Vizepräsident des Immigrantenvereins Second@s Plus Schweiz. Im Herbst kandidiert er für die SP um den Einzug in den Nationalrat.

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In der Sonntagspresse machte die Äusserung die Runde, der Verein Second@s Plus fordere die Abschaffung der Schweizer Nationalflagge. Die Meldung schlug hohe Wellen und führte auch auf Tagesanzeiger.ch/Newsnet zu etlichen erbosten Leserkommentaren.

Second@s Plus reagierte heute mit einer Medienmitteilung, in der es heisst, dass der Verein die Schweizer Flagge nicht abschaffen wolle. Tagesanzeiger.ch wollte wissen, was nun gilt und fragte bei Ivica Petrusic, Vizepräsident von Second@s Plus Schweiz, nach:

Herr Petrusic, wollen Sie die Schweizer Nationalflagge nun abschaffen oder nicht?
Wir wollen das Schweizer Kreuz nicht abschaffen. In einer internen Diskussion ist das Thema im Zusammenhang mit den religiösen Symbolen in anderen Flaggen aufgekommen und da ist uns aufgefallen, dass auch das Schweizer Kreuz ein religiöses Symbol darstellt.

Sie sagten, die Schweizer Flagge entspreche «nicht mehr der heutigen, multikulturellen Schweiz».
Symbole unterliegen dem Wandel der Zeit. So hatte die Eidgenossenschaft schon mindestens drei verschiedene Nationalhymnen. Es wird immer über Symbole debattiert werden und auch Fahnen sind ein Zeichen ihrer Zeit. Wir wollen aber auf keinen Fall die aktuelle Flagge der Schweiz ändern, sondern nur darauf hinweisen, dass auch diese sich in der Geschichte gewandelt hat.

Die Schweizer Flagge mit Kreuz ist in Ihren Augen also nicht mehr zeitgemäss?
Flaggen sind identitätsstiftende Symbole, das haben ja auch die Reaktionen gezeigt. Die aktuelle Schweizer Fahne ist einprägsam und als «Marke» gut verankert, dennoch muss man darüber reden können, dass weder diese noch andere Fahnen statisch in der Zeitgeschichte stehen.

Hätten Sie denn bereits einen konkreten Vorschlag für eine alternative Schweizer Flagge?
Da wir die aktuelle Fahne nicht ersetzen wollen, müssen wir auch keine neue vorschlagen. Es ist aber durchaus denkbar, dass im Lauf der Zeit weniger Menschen sich mit der aktuellen Fahne identifizieren oder dass aus anderen Gründen ein Änderungswunsch entsteht.

Auf was spielen Sie an?
In der Zeit der helvetischen Republik hatten wir ein gutes Beispiel. Die damalige Tricolor wurde am 13. Februar 1799 eingeführt und bestand aus den Farben Grün, Rot, Gelb quergestreift. Dabei standen die Farben Rot und Gelb für die Urkantone Schwyz und Uri und Grün für die Revolution. Im roten Feld stand der Name «République Helvétique».

Und weshalb wäre diese Flagge nun geeignet?
Es ist eine Flagge ohne jegliche Symbolik. Zudem können wir von der Zeit und vom Geist der Helvetik etwas lernen. In der helvetischen Republik erhielten alle Menschen das aktive Bürger- und Wahlrecht, wenn sie 20 Jahre an einem Ort gelebt hatten. Sämtliche Standesunterschiede wurden abgeschafft. Auch die Niedergelassenen, Tagelöhner, Hintersassen und Ausländer erhielten ihr Bürgerrecht. Das sind Werte, für die auch wir uns einsetzen.

Dann ist das Infragestellen der Schweizer Nationalflagge nur ein Aufmerksamkeit förderndes Mittel, um auf andere politische Aspekte hinzuweisen?
Wir haben die Nationalflagge nicht grundsätzlich infrage gestellt, es ist vielmehr aus unserer Diskussion der Eindruck entstanden, dass wir in der «Fahnenfrage» Handlungsbedarf sehen und dem ist nicht so.

Was entgegnen Sie den Leuten, die sich durch die Meldung – die Schweizer Flagge sei nicht mehr «zeitgemäss» – provoziert fühlen?
Ich kann das verstehen, wenn Liebgewonnenes hinterfragt wird, kann das verletzend sein. Das war auf keinen Fall unsere Absicht. Sollte ich mich missverständlich geäussert haben, tut mir das aufrichtig leid. Second@s Plus unternimmt enorm grosse Anstrengungen, um ein positives Bild von den Secondos in der Schweiz zu vermitteln und wird leider nur im Zusammenhang mit diesem Missverständnis derart medial zur Kenntnis genommen. Das ist sehr schade. Wir von Second@s Plus bedauern allfällige Kränkungen und Verletzungen, die sich aus diesem Missverständnis ergeben haben.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 19.09.2011, 20:49 Uhr

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80 Kommentare

Ralph Kocher

26.09.2011, 09:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Der "Postings-Verwalter" hier (hinter dem Verfasser Hr. Sturzenegger) bleibt ein befangener Ideologe. Nicht weil er mein aufklärerisches Teil hiezu unveröffentlicht liess, sondern weil er NUR schweizgerechte Meinungen zulässt. So eine Type ist dem Platz hier nicht(s) wert. Mach nur so weiter, das Kreationistenkreuz im Wappen wird auf alle Fälle, so sicher wie garantiert, abgeschafft - ohne dich... Antworten


Steffan Berger

22.09.2011, 11:35 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wir Schweizerinnen und Schweizer haben genau so ein Recht auf unsere Tradition wie ander Länder. warum können sich die Secondos nicht mit uns identifizieren? Warum? Sie wollen nicht. Sie wollen eine Schweiz nach ihren Vorstellungen und uns Schweizern reichts langsam. Merken die das nicht. geht doch dahin, wo ihr herkommt oder handelt und fangt an zu denken wie SchweiteInnen. Antworten


Rüdiger Kraus

21.09.2011, 09:08 Uhr
Melden 17 Empfehlung

"und da ist uns aufgefallen, dass auch das Schweizer Kreuz ein religiöses Symbol darstellt" Wow ich staune. Was realisiert Herr Petrusic und sein Verein als nächstes? Das das Kreuz auch ein Plus darstellen könnte? Ich möchte mein Geld auch so einfach verdienen. Antworten


Michael Zuber

21.09.2011, 12:05 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Genau, wir sollten auch alle religiösen Symbole aus der Mathematik verbannen ;-), also weg mit dem "+", nur noch "-", das passt ja sowieso irgendwie besser zur heutigen Zeit, wo (fast) alle pleite sind ;-)


martin stehli

21.09.2011, 08:31 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Das Problem von Secondas Plus ist, dass sie vorgeben, DIE Secondos in der Schweiz zu vertreten. Fairerweise sollten sie sagen, dass sie nur ein politisches Teilspektrum der Migranten vertreten, nämlichen den linken.
Im übrigen sehe ich in der Schweizer Flagge kein Kreuz, sondern ein "Plus"....
Antworten


Kurt Schwob

21.09.2011, 07:52 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Klar, da hat jemand provoziert. Aber schauen wir uns doch eine andere Seite der Realität an: Was sind denn das für unsägliche Provokationen, wenn Hunderttausende anständiger, fleissiger Menschen mit einigen Verbrechern auf die gleiche Stufe gestellt werden! Schaut euch doch um - die Plakatwände sind voll von Provokationen. Oder besser: Schaut euch die Menschen an, nicht die Gruppen! Antworten


Edith Hugentobler

21.09.2011, 07:25 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Ivica Petrusic soll in das Land auswandern wo die Fahne zu ihm passt. Antworten


Silvia Bopp

22.09.2011, 08:24 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Nicht auswandern, AUSWEISEN sollte man ihn und seine ganze Entourage


Boris Kerzenmacher

20.09.2011, 17:34 Uhr
Melden 79 Empfehlung

Umgehend und freiwillig ausreisen. Wem es hier nicht passt kann jederzeit gehen. Es gibt genügend Länder die froh sind solche ach so hellen Köpfe wie dieser Petrusic empfangen zu dürfen. Stellen Sie mal solch eine Forderung zB. in Thailand auf. Viel Spass dabei. Antworten


Robert Schuetz

21.09.2011, 13:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Gut Ja, die Schweiz ist halt unvergleichbar..... Aber wenn Sie sich ein wenig von Ihrem hohen Ross bewegen koennten, wuerden Sie mit Erstaunen feststellen, dass die Schweiz mit Laendern wie Thailand schon ueberraschend vieles gemeinsam hat. Die Schweiz ist nach wie vor schoen, aber unvergleichbar? Tempi passati! Zu Ausreise subito: bin ich in vorauseilendem Gehorsam vor drei Jahren gefolgt......


Hans Gut

21.09.2011, 08:27 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Wenn Sie Thailand so toll finden, dass sie es mit der Schweiz vergleichen...Ausreisen, aber subito.


Urs Müller

20.09.2011, 16:18 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die Schweizer Flagge ist sehr wohl auch ein Religiöses Symbol mit eben einem solchen Hintergrund. Das kann ohne weiteres Nachgelesen und überprüft werden. Wir nehmen unsere Flagge einfach nicht mehr so wahr - was ich eigentlich gut finde. Allerdings sollte man hier auch nicht so ein Geschrei darum machen wenn jemand irgendwo einen Vorschlag für eine neue Flagge veröffentlicht. Antworten


Marianne Gautschi

20.09.2011, 15:34 Uhr
Melden 69 Empfehlung

Noch nie habe ich das Schweizerkreuz als religiöses Symbol gesehen - wäre mir nie in den Kopf gekommen. Das Schweizerkreuz war und ist für mich der Inbegriff von Heimat. Warum nur wird die Religion in jede Debatte hinein gezogen? Eine nationale Flagge steht für ein Land, basta. Wem unsere Fahne nicht passt, der findet ganz sicher - irgendwo auf der Welt - ein Land mit einer passenden Fahne. Antworten


Dieter Wundrig

20.09.2011, 14:34 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Nationalhymnen und Flaggen bei Sportveranstaltungen sind eine Grausamkeit. Da werden Lippen bewegt, unverständliche und schwachsinne Texte genuschelt. Aber was noch schlimmer ist, wenn man sich mit Kleidungsstücken oder Taschen kennzeichnet. Noch schlimmer , wenn man die Flagge im Kopf hat und vor lauter Nationalstolz noch grösser wird. Antworten


Florian Meier

20.09.2011, 14:52 Uhr
Melden 20 Empfehlung

Naja, wenn jemand sein Land liebt und dies halt mit Hilfe seiner Kleidungsstücke zeigen möchte, dann finde ich das schon ok. Nationalstolz ist nicht verkehrt, solange dieser nicht zu Ausgrenzungen und Diskriminierung führt.


Matthias Baer

20.09.2011, 14:05 Uhr
Melden 73 Empfehlung

Ich finde es etwas seltsam das man das Schweizer Kreuz mit gleichlangen Seiten mit dem christlichen Kreuz mit ungleichlangen Seiten verwechseln kann... Das Schweizerkreuz hat mehr mit Mathematik als mit der Kirche zu tun.
Aber hey, sicher eine Möglichkeit um sich selbst und seinen Secondo Verein unbeliebt zu machen...
Antworten


Florian Meier

20.09.2011, 13:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Ich gebe Ihnen allen hier vollkommen recht, das diese Aktion schwachsinnig ist und wie man an vielen Kommentaren auch sehen kann, nicht gerade die Integration fördert, aber bitte hören Sie auf immer von Dankbarkeit zu reden. Viele Ausländer und "Secundos" haben zum Wohle der Schweiz schon mehr geleistet als manch Urscheizer. Wo ist Ihre Dankbarkeit denjenigen gegenüber? Antworten


Florian Meier

22.09.2011, 10:21 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das der Lebensstandard sich nach unten bewegt, ist eine Erscheinung, die in der gesamten westlichen Welt zur Zeit von statten geht. Man hat lange Zeit über seine Verhältnisse gelebt und zahlt heute dafür die Quittung. Da man ungerne sich selbst dafür verantwortlich machen möchte, sucht man sich einen anderen Schuldigen.


Fabian Neukomm

21.09.2011, 05:57 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Ja natürlich Herr F. Meier. Wir faule Urschweizer, sind selbstverständlich Dankbar dass sich unser Lebensstandart im Freiflug nach unten befindet, und dass unsere Werte ständig in Frage gestellt werden. (Achtung Sarkasmus!).


Sacha de Kervieler

20.09.2011, 12:08 Uhr
Melden 65 Empfehlung

ein interessanter Ansatz: Ich unterstütze voll und ganz die aktive Integration und die gegenseitige Wertschätzung und etwailige Synergie-Effekte.
Meine Frage an Sie: Wie denken Sie würde es ankommen wenn Sie so ein Postulat in Ankara einreichen würden, zwecks Respekt und Integration von Minderheiten die dem Land soviel beigetragen haben?
Dankbarkiet ist eine Tugend ;-)
Antworten


Daniel Ordás

20.09.2011, 08:47 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Offensichtlich war alles nur ein Missverständnis und eine Ente.
Eine wirklich faire Geste hatte in dieser Sache SVP-Präsident Toni Brunner, als er von DRS1 gestern darauf angesprochen wurde sagte er, er kenne Herrn Petrusic und wisse, dass er ein intelligenter Mann sei, der das sicher nicht so gemeint habe.
Leider gab es andere, die die Story unbedingt glauben wollten, Pech gehabt!
Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 00:58 Uhr
Melden 74 Empfehlung

Und nochmal ich, I. Petrusic: Was Sie als "mitgestalten" bezeichen ist in Tat und Wahrheit ein "Umbau" der CH. Wir haben weiss Gott dringlichere Probleme als das Herumbasteln an einer Flagge. Beteiligen Sie sich am Bankenproblem, welches uns alle fest im Griff hat. Das wäre echte Mitarbeit und Mitgestaltung. Windfahnen-Politiker haben wir bereits zur Genüge. Danke. Antworten


André Fornallaz

20.09.2011, 00:48 Uhr
Melden 101 Empfehlung

Kreuz oder nicht Kreuz: Von welchen Problemen will man uns mit dieser Diskussion ablenken?
Übrigens, die Helvetik konnte nur Dank einer fremden Armee eine Zeitlang bestehen. Trotz einiger guten Absichten zur Bildung und Bürgerrechten.
Antworten


Tobi Frohler

19.09.2011, 23:53 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Ja klar, jetzt will man es gar nicht. Der Entwurf, Flaggen-Seite auf der Homepage und das Referat von Petrusic beweisen aber das Gegenteil.
Das Ganze ist für diese Kräfte trotzdem ein Erfolg: Durch diesen ersten Versuchsbalon wurde das Tabu gebrochen. Der zweite Versuch wird dann schon weniger empören / Widerstand hervorrufen. Und nach ein paar weiteren Versuchen wird es dann klappen.
Antworten


Ruthild Auf der Maur

19.09.2011, 23:24 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Und noch was, I. Petrusic, mit dem Scond@s Plus will man den "bedauernswerten " Immiigranten-Status auf Lebenszeit beihalten. Im Klartext drückt dies nichts anderes aus, als dass man sich weder zum Schweizer noch zur Schweiz bekennt. Um Missverständnissen und Vorurteilen gleich vorzubeugen, sei gesagt, dass ich selbst zur Hälfte ausländischer Abstammung bin und nie auf solche Schnapsideen käme. Antworten


Meier Fritz

19.09.2011, 22:51 Uhr
Melden 121 Empfehlung

Wie ging der Satz bei der Integration... die Werte und die Traditionen der Schweiz...
Soviel zur Integration von Herrn Petrusic Ivica.
Antworten


Jose Hernandez

19.09.2011, 22:30 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Mich interessiert weder die Schweiz noch der Secondoverein, der leider nicht wirklich das tut, was er tun sollte. Aber eine Nationalflagge wegen einer momentanen (momentan relativ zum Bestehen eines Landes/einer Flagge) Bevölkerungszusammensetzung zu ändern, ist absoluter Blödsinn. Dann müsste die Schweiz alle 10 Jahre mal eine neue Flagge "zusammenstellen".. Antworten


heinz fritschi

19.09.2011, 22:20 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Gefundenes Fressen für die rechtsextremen Fremdenhasser (und ihrer "Partei"). Da können sie wieder gegen Ausländer, Linke, Nette und freiheitlich Denkende hetzen. Ist Denken in der Schweiz verboten? Kennt die Schweiz nur die Vergangenheit, aber keine Zukunft? Muss alles so bleiben, wie es immer war?
@Hans Müller: richtig lesen und verstehen, statt verdrehen, bitte. Es sind zwei versch. Aussagen.
Antworten


Felix M. Gmür

19.09.2011, 22:19 Uhr
Melden 117 Empfehlung

Wieso erscheint denn dieser hochpolitische Artikel scheu versteckt unter der Rubrik "Leben" und nicht im Schweiz-Teil? Geht es hier um ein Nebenthema der Bachblüten-Therapie oder des Gesundheitszustands von Lady Gaga? Antworten


Urs Huber

19.09.2011, 22:17 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Der Mann scheint sich auf alle Fälle intensiver mit der Geschichte dieses Staates auseinandergesetzt zu haben als so mancher SchEidgenosse Antworten


Hans Hartmann

19.09.2011, 22:09 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Zentrale Aussage: "In der helvetischen Republik erhielten alle Menschen das aktive Bürger- und Wahlrecht, wenn sie 20 Jahre an einem Ort gelebt hatten. Sämtliche Standesunterschiede wurden abgeschafft." Das Bürgerrechtsgesetz erlaubt das sowieso, sogar viel früher, z. B. bei Heirat, aber nur bei Wohlverhalten. Antworten


Hans Müller

19.09.2011, 22:07 Uhr
Melden 154 Empfehlung

Erst sagt er: "Flaggen sind identitätsstiftendestiftende Symbole" und dann zu seinem Vorschlag "Es ist eine Flagge ohne jegliche Symbolik." - offensichtlich ist er Spezialist für Windfahnen. Antworten


Hans Müller

21.09.2011, 20:33 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Daniel Hüppi, eine Symbolik ohne Symbole ist wie Alkoholismus ohne Alkohol.


Daniel Hüppi

19.09.2011, 22:44 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Identitätsstiftende Symbole müssen selbst über keine Symbolik verfügen. Das Schweizerkreuz wurde ja auch nirgendwo mit einer expliziten Symbolik belegt, diese entstand durch Geschichte und Tradition.
Aber auch dort, wo eine explizite Symbolik vorläge, wie dem Wappen von Genf, ist dies den wenigsten bewusst, somit das Symbol defacto ohne weitere Symbolik, ausser die für Genf selbst zu stehen.


Hans Hartmann

19.09.2011, 22:23 Uhr
Melden 58 Empfehlung

Ihre Kommentare sind oft wirklich genüsslich, herzlichen Dank!


Ruthild Auf der Maur

19.09.2011, 22:21 Uhr
Melden 55 Empfehlung

Hi hi hi..... ich lach mich weg. Der ist gut!


Guido Singenberger

19.09.2011, 22:06 Uhr
Melden 96 Empfehlung

DAS SCHREIBT SECUNDOS-PLUS ÜBER ABSCHAFFUNG DER SCHWEIZER HYMNE
Die Schweiz braucht eine Landeshymne, die sich an dem orientiert, was wir heute sind, mit einem prägnanten Text und Melodie, die wieder zum Allgemeingut unserer multiikulturellen Gesellschaft wird! Wir brauchen eine Hymne mit der sich möglichst viele in der Schweiz lebenden Menschen, mit oder ohne Schweizer Pass identifizieren können.
Antworten


Hanspeter Rüegg

19.09.2011, 22:06 Uhr
Melden 80 Empfehlung

Und solche Leute bürgern wir in der Schweiz ein! Antworten


Ruthild Auf der Maur

19.09.2011, 21:59 Uhr
Melden 148 Empfehlung

Wenn bereits ein Entwurf gemacht und debattiert wurde, kann man nicht mehr von Missverständnis sprechen! Petrusic, vergessen Sie es. Sie und Ihr Verein haben sich entlarvt und die Gunst einer möglichen Wählerschaft verscherzt. Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 12:50 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@ Hüppi: Dieser Verein meint es mit Schweizern wie Ihnen sehr gut, da dieser Verein Schweizer zum Mitdiskututieren im Hinterzimmer ausgeschlassen hat. Legen Sie Ihre Scheuklappen ab!


Daniel Hüppi

19.09.2011, 22:39 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Dieser Entwurf wurde vor über 200 Jahren gemacht und eingeführt. Die heutige Schweizerflagge hingegen wurde erst 1874, also 75 nach der Trikolore, in der heutigen Form eingeführt (wenngleich in diversen Formen, z.b. ab 1848 als 5-Quadratkreuz) verwendet.
Aber schön, wenn sie, weil es besser in ihre Weltsicht passt, lieber auf Basis einer Zeitungsente hetzen. Damit entlarven sie sich.


Hans Müller

19.09.2011, 21:58 Uhr
Melden 132 Empfehlung

Ein Klassiker aus dieser Ecke. Erst dreinfahren, und wenn man endlich merkt, dass man Mist gebaut hat, das Gegenteil erzählen. Antworten


Daniel Müller

19.09.2011, 21:55 Uhr
Melden 115 Empfehlung

Petrusic hat kein Gespür für den Zeitgeist. Eine solche Diskussion heute in einem Secondo-Verein anzuzetteln, ist schlicht und einfach nur dumm. Und ob es dann wirklich die Sache der Secondos ist, ein so identitätstiftendes Symbol der Heimat zu hinterfragen, wage ich zu bezweifeln. Ich bin eher links ausgerichtet, und sicher kein Fremdenfeind, aber das ist Schwachsinn, Herr Petrusic! Antworten


Manfred Stierli

19.09.2011, 21:50 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Ich bin ja beruhigt, dass dies das wichtigste Thema der Secondos ist... Antworten


Patrick Forler

19.09.2011, 21:47 Uhr
Melden 152 Empfehlung

Auf der CH-Fahne ist ein Schweizerkreuz und kein längliches Christenkreuz. . Antworten


Tim Meier

19.09.2011, 21:44 Uhr
Melden 98 Empfehlung

Eins muss man diesem Verein schon lassen: die packen die wirklich wichtigen + dringenden Probleme an. Nach solchen 'Missverständnissen' - es ist ja nicht das erste - verpuffen die 'enorm grossen Anstrengungen um ein positives Bild von den Secondos' wieder. Eigentlich schade. Vielleicht gehen die Terzo@s PlusPlus das mal unaufgeregter an. Antworten


Martin Fischer

19.09.2011, 21:42 Uhr
Melden 63 Empfehlung

Dieser Petrusic ist ein Hintlerbänkler in Reinkultur. Normalerweise fallen diese eben durch Abwesenheit und Stille auf, und das - wie man in diesem Falle sieht - mit Vorteil. Antworten


stefan schneider

19.09.2011, 21:39 Uhr
Melden 113 Empfehlung

die schweizerflagge ist die beste die es gibt weill es unmöglich ist sie falsch aufzuhängen. und seit wann ist das schweizerkreuz ein religiöses symbol? und wenn doch, dann habe ich in der schule aber etwas verpasst. sind kuhglocken eigentlich auch religiöse symbole? vielleicht sollte man das auch hinterfragen und woher kommt der ausdruck "hinterfragen" vielleicht sollte ich meinen hintern fragen. Antworten


ralph läuffer

19.09.2011, 21:25 Uhr
Melden 56 Empfehlung

es gibt genügend aktuelle probleme zu lösen, als neue unnötige zu schaffen! Antworten


Stefan Gut

19.09.2011, 21:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Liebe Second@s PLUS+: Bitte orientiert Euch stärker an Euren ursprünglichen Namensgebern. Das waren die italienischen und spanischen Secondos, die von den von den Kreuz-Schweizern zuerst zögernd aufgenommen wurden, heute aber keinesfalls mehr hergegeben würden! Die Napoleon-Trikolore (mit Super-grünem Revolutionsband) ist in der Schweiz nicht nur nicht populär, sondern kein Schw.. kennt sie!!! Antworten


Markus Gantner

19.09.2011, 21:24 Uhr
Melden 65 Empfehlung

Nein, man muss weder darüber diskutieren, noch nach Alternativen suchen.
Dieses Grün/Gelb/Rot ist tatsächlich ohne jegliche Symbolik. Das bestehende Schweizerkreuz hat für mich keine religiöse Aussage, es repräsentiert schlicht und einfach die Schweiz und zwar auf eine grossartige Art und Weise. Ich denke und lebe sehr multikulturell, aber hier besteht nicht der geringste Änderungsbedarf. Punkt.
Antworten


Claudio Tamè

19.09.2011, 21:18 Uhr
Melden 149 Empfehlung

Bla, Bla, Bla. Suspekt und sinnlos diese Sekondosorganisation. Ich bin selber Vater eines Sekondo, er fühl gekränkt von diesen Leuten. Ihre vergangene Stellungsnahmen waren ebenfalls fehl am Platze. Anstatt die Fahne zu wechseln sollten sie sich assimilieren oder nach Hause gehen und dort ihre Fahnen wechseln.... Antworten


markus karrer

19.09.2011, 21:16 Uhr
Melden 150 Empfehlung

Wenn man über Symbole debattieren können muss - dann auch darüber, wer in unser Land passt und wer nicht. Antworten


Herbert Meier

19.09.2011, 21:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Diese Geschichte ist einfach nur stossend! "...und da ist uns aufgefallen, dass auch das Schweizerkreuz ein religiöses Symbol darstellt." Ja und? Der Herr trifft durchs Band den falschen Ton... ein Bärendienst für die Secondos! Antworten


Sonja Müller

19.09.2011, 21:14 Uhr
Melden 163 Empfehlung

Diese Aussage lässt wirklich keinen Raum für Interpretationen: «Die Schweizer Flagge entspricht der heutigen, multikulturellen Schweiz nicht mehr», wie Vorstandsmitglied Ivica Petrusic sagte. Inzwischen hat er es sich anders überlegt. Zwecks Sicherstellung der inneren Ruhe, müsste aber eine solche infame Mitteilung sofort strafbar sein. Ansonsten sehe ich mich im eigenen Land diskriminiert... Antworten


Michael Zuber

19.09.2011, 21:10 Uhr
Melden 168 Empfehlung

Es ist schon klar, dass Herr Petrisic die gratis Werbung sucht, da er für den NR kandidiert, aber wer solch einen hirnlosen Schwachsinn von sich gibt, ist schlicht unwählbar. Mir graut es davor, wenn solche Leute in Bern für die Schweiz politisieren! Antworten


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 18:26 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@ Schmidli: Und nun vergleichen Sie die alte/neue Flagge mit der aktuellen Flagge. Ich wiederhole mich ungerne, für Sie aber trotzdem nochmals gerne: Das Flaggenthema ist mehr als überflüssig. Es gäbe wichtigere und dringlichere Probleme für solch einen Verein als eine Flagge.


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 18:11 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Schmidli: Nivea hat seit Bestehen die Grundfarbe blau mit weissem Schriftzug oder bei neueren Produkten weiss/blau, eine CocaCola-Flasche ihre Form sowie weissem verschnörkeltem Schriftzug auf rotem Hintergrund, Nestlé den weissen Schriftzug mit dem berühmten "Vogelnest". Logos werden, wenn überhaupt, unwesentlich verändert (s. Markenaufbau und Markenpflege).


hans kaiser

20.09.2011, 15:08 Uhr
Melden

Frau auf der Maur, ich kann sie beruhigen. Diesen Planeten wird es auch in einigen tausend Jahren noch geben. Ob dann noch Menschen darauf leben ist dem Planeten eigentlich egal.


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 08:45 Uhr
Melden 8 Empfehlung

@ A. Meier: In Jahrtausenden zu denken ist in meinen Augen kein stichhaltiges Argument. Keiner weiss, ob es diesen Planeten dann noch geben wird. Wir leben aktuell in einer äusserst unsicheren Zeit und wissen noch nicht mal, wie sich die EU- und US-Problematik, einem Finanzkrieg ohne trad. Waffen, entwickeln wird. Prioritätensetzung und nicht Flaggen-Gewurstel ist angesagt.


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 08:37 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@ A. Meier: Niemand wählt sich freiwillig das Land aus, in das er geboren wurde. Man kann sich damit abfinden oder bleiben lassen. Man muss sich nur Kriege vor Augen führen, das reicht um zu begreifen, dass sich der Mensch, wenn es um seinen Gartenhag geht, niemals ändern wird. Solche Ansinnen gefährden die Stabilität und führen zu nichts anderem als zur Spaltung und schlussendlich Bürgerkrieg.


Andreas Meier

20.09.2011, 06:59 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Welch ein Feuereifer, werte Frau Auf der Maur.Versuchen Sie mal in grösseren Zeiträumen zu denken. Nicht in Jahrzehnten, sondern Jahrhunderten, Jahrtausenden und Sie werden sehen, dass nicht wirklich viel von dem, was der Mensch schuf, von ewiger Dauer ist. Selbst mehrtausendjährige Kulturen sind verschwunden. Natürlich hängen wir am Jetzt, doch im grossen Kontext: was sind wir da schon?


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 00:24 Uhr
Melden 13 Empfehlung

@ Florian Meier: Um nochmals auf das Markenlabel zurückzukommen, die Frage: Wieviele Skandale haben CocaCola oder Nestlè als bekannte Beispiele hinter sich gebracht? Beide Global-Player wären nie auf die Idee gekommen, ihren Namen oder Logo zu ändern. Etwas mehr Selbstbewusstsein und sicheres Auftreten würde auch uns Schweizern gut anstehen.


Ruthild Auf der Maur

20.09.2011, 00:13 Uhr
Melden 11 Empfehlung

@ Florian Meier: Zum Thema CH-Image mit unseren Banken und Machenschaften bin ich absolut einverstanden. Es ist logisch, dass von allen Seiten auf die CH eingedroschen wird. Es geht um Geld - um sehr viel Geld. Schaut man sich um, stellt man fest, dass in anderen Ländern auch nur mit Wasser gekocht und für Steuerhinterziehung offen im Internet mit Angabe der entspr. Staaten geworben wird.


Ruthild Auf der Maur

19.09.2011, 23:36 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@ Florian Meier: Da ich selbst zur Hälfte ausländischer Abstammung bin und quasi mit zwei verschiedenen Nationen konfrontiert wurde, nur bedingt einverstanden, was den Ausländerhass betrifft. Es braucht immer zwei Seiten. Der Immigranten-Verein hätte zumindest Schweiz-Schweizer miteinbeziehen können, das hätte den good-will klar zum Ausdruck gebracht. Weitere Erklärung s. Kommentar weiter oben.


Florian Meier

19.09.2011, 23:16 Uhr
Melden 4 Empfehlung

@Ruthild Auf der Maur: Ein Markenzeichen, das in letzter Zeit aber durch einige Dinge wie Schwarzgeld, Minarettverbot etc. in der Welt auch an Glanz verloren hat. Noch überwiegen klar die positiven Dinge, die man mit der Schweizer Flagge assoziiert, aber wenn das mit dem Ausländerhass so weiter geht, dann wird das Positve schnell vergessen werden.


Leo Schmidli

19.09.2011, 22:37 Uhr
Melden

@Auf der Maur: Stimmt nicht! Schauen Sie sich doch einmal historische Markenlogos an: Pepsi, Cola, Nivea,...


Ruthild Auf der Maur

19.09.2011, 22:27 Uhr
Melden 26 Empfehlung

@ Andreas Meier: Die Schweizer Flagge ist nicht nur Symbol, sie "ist auch unser Markenzeichen" und bekannte Markenzeichen ändert man nicht.


Michael Zuber

19.09.2011, 22:15 Uhr
Melden 66 Empfehlung

@Meier: Ihr Versuch hier einen möglichst smarten Satz wieder zu geben und dessen Inhalt finde ich auch einen hirnlosen Schwachsinn!


Andreas Meier

19.09.2011, 21:59 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Hirnloser Schwachsinn? Das trifft doch weit eher auf die Vorstellung zu, dass das, was wir in unserer Zeit für in Stein gemeisselt halten, dies auch in aller Zukunft sein müsse.


Max Melchlin

19.09.2011, 21:58 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Richtig, Herr Zuber, da gibts noch manch andere in Bern, die ebenso stumpfsinnig politisieren - und doch von Scharen gewählt wurden.


Jasmin Hutter

19.09.2011, 21:52 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Immerhin argumentiert er ein wenig fundiert als die SVP Vertreter, die nur heisse Luft produzieren, der aber keine Taten folgen ....


Remo Anderegg

19.09.2011, 21:45 Uhr
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ob es wohl mit der Endung -ic im Namen etwas zu tun hat, dass es Ihnen graut werter Herr Zuber...


James Heimoff

19.09.2011, 21:44 Uhr
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dem kann ich nur beispflichten, einfach irgendeinen Schwachsinn rauslassen damit man in den Medien ist? Wahrscheinlich glaubt er am Schluss tatsächlich noch, dass er im Recht ist. Jaja genau Meinungsfreiheit klar, bitte um Entschuldigung zum Affen machen darf sich ja jeder. Hoffe nur schwer, dass keiner so demmert ist so einen zu wählen


Guido Singenberger

19.09.2011, 21:04 Uhr
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Guten Tag Herr Petrusic..., Sie passen eher als CH-Souvenir Verkäufer in den Edelweiss-Kiosk in Davos als in den Nationalrat. Die SP würde sich bedanken, wenn Sie die rudimentärsten Volksbedürfnisse nicht erkennen. Antworten


Martina Huber

19.09.2011, 21:04 Uhr
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Diese Entschuldigung scheint mir ziemlich fadenscheinig zu sein. Höchstwahrscheinlich kam dieser Ivica Petrusic bei seinen Glaubensgenossen selber unter Druck. Aber ich deute solche Vorstösse als Warnsignal. Secondos plus soll lieber dafür sorgen, dass die schweren Straftaten von ihren Landsleuten nicht mehr zu reden geben! Ansonsten sehe ich einem harmonischen Zusammenleben rabenschwarz entgegen! Antworten


Fredy Saxer

19.09.2011, 21:03 Uhr
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Aha, wusste ich doch, dass die Korrektur nicht auf sich warten lässt;-) Tia, was die lieben, bevorstehenden Wahlen alles so bewirken können. Wetten, nach den Wahlen hören wir dann wieder die original Aussage... Antworten


Tom Weber

19.09.2011, 20:50 Uhr
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Der verein sollte sich darum kümmern, das sich die Ausländer in der schweiz intergrieren . Aber bis jetzt hat man das nicht geschaftt. Dies belegen, das über 70% im Gefängniss Ausländer sind. Tenzenz steigend. Antworten


Senata Wille

19.09.2011, 20:43 Uhr
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Der Verein Second@s Plus zieht mit der Medienmitteilung über die Eidgenossen her und beleidigt diese kollektiv. Anlass soll offenbar ein Symbol sein, das dem Wandel der Zeit unterliege. Wenn dem Verein Second@s Plus die Tradition der Schweiz nicht passt, so sehen die Bürger in der Tat nicht ein, warum diese Menschen in der Schweiz leben wollen. Da Gastfreundschaft ist hiermit vollends gebrochen! Antworten


Jacqueline Lanz

19.09.2011, 20:40 Uhr
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"In der helvetischen Republik erhielten alle Menschen das aktive Bürger- und Wahlrecht, wenn sie 20 Jahre an einem Ort gelebt hatten".
Ach so, dann waren Frauen also keine Menschen. Warum erstaunt es mich nicht, solche Worte auch heute noch aus dem Mund eines Mannes zu hören? Empfindlich tun, wenn es um Symbole geht, aber wenn es um die Rechte, ja das Menschsein der Frauen geht - Fehlanzeige!
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