Leben

Wenn Männer über die Liebe stolpern

Der Chef der Bundeskriminalpolizei, Michael Perler, hat für seine Beziehung seinen Job aufs Spiel gesetzt. Warum Karrieremänner für die Liebe den Verstand ausschalten, erklären zwei Paartherapeuten.

Hat auf seine Gefühle gehört: Michael Perler, Chef der Bundeskriminalpolizei.

Hat auf seine Gefühle gehört: Michael Perler, Chef der Bundeskriminalpolizei.
Bild: Keystone

Birgit Kollmeyer

Birgit Kollmeyer ist Ausbilderin für paarlife und verhaltenstherapeutische Paarberaterin. Paarlife ist ein Angebot der Universität Zürich. www.paarlife.ch

Stefan Eigenmann

Stefan Eigenmann ist Paar- und Sexualberater. Zusammen mit seiner Frau Manuela Gomringer und seiner Schwester Ruth Eigenmann führt er die Praxisgemeinschaft «Werkstatt für Kontakt & Dialog». www.kontaktdialog.ch

Artikel zum Thema

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Im Sommer vor einem Jahr reiste Michael Perler nach St. Petersburg – nicht für Ferien, sondern für eine Konferenz gegen die Mafiabekämpfung in Russland (siehe «Artikel zum Thema»). Begleitet wurde er von seiner damaligen Freundin. Inzwischen ist bekannt, dass besagte Freundin, eine gebürtige Russin, geschäftliche Beziehungen zu Russland hat.

Jetzt ist Perler seinen Job los, weil er «private und berufliche Interessen in nicht tolerierbarer Art vermischt» habe. Obwohl er sich der Problematik der Beziehung bewusst gewesen sei, habe er sich nicht von der Frau getrennt. Das Bundesverwaltungsgericht findet, Perler sei nicht nur «naiv, sondern geradezu unverantwortlich» gewesen. Er habe «lediglich auf seine Gefühle gehört».

«Dann gibt es kein Halten mehr»

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Karrieremann über seine Gefühle oder seine Triebe stolpert. Da ist etwa Jean-Paul Belmondo, der mit seiner jungen Freundin selig grinsend über rote Teppiche läuft, obwohl sich seit Monaten die Gerüchte halten, das frühere «Playboy»-Model würde ihn finanziell ausnehmen und solle Geldwäsche betreiben. Über Mick Jagger erfuhren wir vor einem Jahr, dass er Carla Bruni hörig war. Von Männern ab einem gewissen Alter ist man sich dies gewöhnt. «Die Chance auf eine aufregende Liebe wirkt da wie ein Hauptpreis», sagt der Zürcher Paar- und Sexualberater Stefan Eigenmann.

Und nun also Michael Perler. Der Schweizer Chef der Bundeskriminalpolizei ist 44-jährig und hat die Karriereleiter rasant erklommen. Wie kommt es, dass ausgerechnet ein karrierebewusster Mann für die Liebe seine berufliche Zukunft aufs Spiel setzt? Für Stefan Eigenmann ist der Fall klar: «Jeder Mensch hat einen Mangel, einen Hunger, zum Beispiel nach Liebe und Leidenschaft. Ist dieser Hunger gross, gibt es kein Halten mehr und der Verstand wird ausgeschaltet.»

Dabei spiele es keine Rolle, wie hoch oben jemand auf der Karriereleiter stehe. Dem Chef der Bundeskriminalpolizei könne so etwas genauso passieren wie dem Otto Meier. Birgit Kollmeyer, Paarberaterin bei Paarlife an der Universität Zürich, pflichtet dem bei. Von Karrieremännern erwarte man, dass es ihnen eher gelingen würde, ihre Gefühle zu kontrollieren, und man sei umso überraschter, wenn dem nicht so sei. Dass eher Männer ihren Frauen hörig sind als umgekehrt, halten beide Paartherapeuten dagegen für ein Vorurteil. Genau wie die Aussage, dass Männer im Zweifel ihre Karriere über die Liebe stellen. «Wenn ein Mann überzeugt ist, die Liebe seines Lebens gefunden zu haben, hört er auf seine Gefühle», sagt Eigenmann.

Innere Stimme war da

Ob die rosarote Brille oder die sexuellen Triebe Auslöser für das «naive und geradezu unverantwortliche» Verhalten Perlers gewesen sind, ist unklar. «Er hat sich um den Verstand bringen lassen und zugelassen, dass seine Gefühle ihn bestimmen», sagt Birgit Kollmeyer. «Dadurch hat sein Gefahrenbewusstsein gelitten.» Vermutlich habe er die Gefahr verdrängt und sich durch die Sicherheitsprüfung seiner Untergebenen beruhigen lassen. Die Aussage «Liebe macht blind» passe hier gut. «Er wollte wohl nicht genau hinschauen, um sich nicht gegen die Frau entscheiden zu müssen.» Es sei denn, er sei seines Jobs überdrüssig gewesen. Auch Stefan Eigenmann ist überzeugt, dass da «bestimmt eine innere Stimme war, die ihn gewarnt hat».

So oder so: Michael Perler hat einen bewussten Entscheid getroffen und sich wegen seiner Liebe aufs Glatteis begeben. «Daran ist grundsätzlich nichts verkehrt. Schliesslich ist das Leben auf dem Glatteis sehr intensiv», findet Eigenmann und wünscht Perler, dass er seinen Frieden mit seinem mutigen, vielleicht allzu mutigen Verhalten finde. Das dürfte umso schwieriger sein, da die Beziehung zu seiner russischen Freundin inzwischen in die Brüche gegangen ist.

(Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 30.09.2011, 14:44 Uhr

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150 Kommentare

rudolf thoma

01.10.2011, 08:34 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Ich hätte auch mit dem Herzen und nicht mit dem Hirn entschieden was ist schon ein lächerlicher Job gegen eine superschöne Liebesbeziehung ?
Der Mann hat absolut recht was er gemacht hat, traurig, dass er nun dermassen durch den Dreck gezogen wird. Bei den schweizerischen "Füdlibürgern" erstaunt mich das aber überhaupt nicht ! Des Schweizers bester und nahester Gefährte ist und bleibt der "NEID"!
Antworten


Peter Steiner

01.10.2011, 02:01 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Wo genau ist der Skandal? Wie wäre es, wenn er mit einer sizilianischen Freundin zu einem Anti-Mafia-Treffen nach Palermo gereist wäre? Entweder wissen wir noch einige Details nicht oder die in Bern haben immer noch nicht gemerkt, dass der Kalte Krieg vorbei ist. Und was für eine schockierende Nachricht: Die gebürtige Russin tätigt Geschäfte mit Russland - wer würde sowas vermuten?! Antworten


Remo Wüthrich

30.09.2011, 21:00 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Ist sicher nicht das Schlimmste, was dem Mann passiert ist. In seiner Behörde war er ja bereits zuoberst auf der Karriereleiter, und sich für die Liebe zu entscheiden statt für die Macht scheint mir grundsätzlich nicht falsch zu sein. Zudem: als ehemaliger Chef der Bundeskriminalpolizei wird er ganz bestimmt eine lukrativere Aufgabe in der Privatwirtschaft finden; dazu wünsche ich ihm viel Glück! Antworten


Andreas Fink

30.09.2011, 20:05 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Ich denke, dass der suspendierte BKP-Chef recht hat. Anfänglich glaubte ich auch die Version KGB-Agentin. Die Schweiz ist weltoffen. In der Folge haben wir ein Volksherkunftsgemisch, der CS-Rentner-UBS-Chef fällt wegen dem Ghanesen von London, der Euro macht uns Probleme, das Sozialamt Pfäffikon ZH braucht neues Personal, nun BKP. Soviel Köpferollen können wir uns nicht leisten. Antworten


daniela wyss

30.09.2011, 18:25 Uhr
Melden 8 Empfehlung

gerade frauen-meist eben schöne frauen, wissen um diese schwäche von männern und nutzen sie schamlos aus! je höher der status des mannes je, je bräsentabler muss die frau daneben sein- zweifelhaftes innenleben wird da einfach unbewusst übersehen. tja männer einigt euch was ihr wollt! klug, treu, arbeitsam, ehlich und auch noch schön, ist bei frauen genauso ein utopi, wie bei männer! Antworten


Telemachos Hatziisaak

30.09.2011, 14:06 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Es gab in der Vergangenheit - bedeutend heikler - schon andere Diplomatenkasperle, die sich mit einfach strukturierten, amerikanischen Provinzschönheiten abgaben und durch die Boulevardmedien gereicht wurden. Das war dann aber kein Sicherheitsrisiko für die Schweiz.... Aber eine Russin? Die ist natürlich brandgefährlich! Lasst doch den armen Mann lieben, wen er will! Antworten


Karl Bolliger

30.09.2011, 14:52 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Sie verwechseln die Anforderungen an einen Briefträger des Bundesrates (Botschafter) mit dem des obersten Kriminalpolizisten der Eidgenossenschaft. MP kann machen was er will, u.a. lieben wen er will - er muss dann einfach mit einem 08:15 Schreibtisch-Job vorlieb nehmen, die Entscheidung liegt/lag bei ihm.


Agnes Juillerat

30.09.2011, 14:49 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Diplomaten und Bundesriminalchefs haben nicht die gleiche Funktion.


nathalie weber

30.09.2011, 13:44 Uhr
Melden 10 Empfehlung

interessant wäre, nach wie lange und aus welchen gründen diese frau, durch den migrationsdienst des kt zh, einge- bürgert wurde! ich vermute mal, dass in diesem bereich extreme unterschiede von kanton zu kanton bestehen und gerade bei "heiklen" staaten, niemand die übersicht und kontrolle hat. bitte tagi nehmt mal die fähre auf, merci. Antworten


Tanja Kuschnir

02.10.2011, 23:11 Uhr
Melden

Die aus der Achse der "heiklen" Staaten werden grundsätzlich nach unübersichtlichen beschleunigten Verfahren eingebürgert. Man sollte es doch auf eine standarisierte, mit biometrischen Daten abgesicherte Art und Weise machen. Und noch ein extra Detektor für die blonden Frauen anschaffen. Da diese besonders zu kontrollieren sind.


Kurt Aegeri

30.09.2011, 14:29 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Und ich vermute, dass bei der Einbürgerung dieser Frau ihre Beziehung zu besagtem Herren durchaus eine Rolle gespielt haben dürfte.


Anastasia-Margarita Iosseliani

30.09.2011, 13:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Dumm gelaufen sage nur. Wahrscheinlich war die Frau keine Honey-Trap, die arbeiten nämlich weniger offensichtlich. Antworten


Sandra Pirelli

30.09.2011, 12:40 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Warum man seine Freundin/einen Ehepartner an eine berufliche Konferenz mitnimmt, ist mir schleierhaft. Antworten


Andreas Müller

30.09.2011, 20:37 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Arthur Gubler: Ich habe ja schon immer gesagt, dass Christoph Blocher ein latentes Sicherheitsrisiko für die Schweiz ist ;)


Arthur Gubler

30.09.2011, 17:04 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Sogar Christoph Blocher hat seine Silvia jeweils mitgenommen.


Frank Zuffnik

30.09.2011, 15:12 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Vielleicht zur Gestaltung eines Erwachsenen-Unterhaltungsprograms neben den offiziellen Terminen? Soll ja Leute geben, die Spass an sowas haben und nicht nur an Ostern Eier suchen. Wobei sowas natuerlich aufs schaerfste zu verurteilen ist, denn die beiden waren ja ueberhaupt nicht verheiratet, geschweige denn geschieden. Der hat sich doch bloss an sie rangehaengt, weil er schon Schweizer war.


Sonja Maier

30.09.2011, 12:59 Uhr
Melden 21 Empfehlung

Was ist daran so unbegreiflich? Machen viele der (zumeist männlichen) Geschäftsreisenden so! Die Herren tagen, die Damen geniessen das Damenprogramm, und am Abend wird gemeinsam dinniert und Kontakte gepflegt.


Herman van Üm

30.09.2011, 12:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Ob Herr Perler richtig oder falsch gehandelt hat, sei dahingestellt. Vergessen wird aber das ein vielleicht vorhandenes Risiko durch die Kündigung nicht kleiner wird. Vielleicht müsste man prüfen, ihn nach Guantanmo zu internieren. Schliesslich sollte es nach der Übernahme der Iguren in der Westschweiz genügend Spielraum für einen solchen Tausch geben.
Inorie Modus Aus
Antworten


Frank Zuffnik

30.09.2011, 12:23 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Frauen sind grundsaetzlich ein Sicherheitsrisiko. Die Eidgenossen wissen das spaetestens seit 1515 als sie von Marie Niano in der Schlacht zwischen Mailand und Frankreich verraten wurden und promt verloren. Also besser Finger weg von allem weiblichen, denn die koennen auch leicht von Auslaendern verfrueht werden und dann fuer die spionagieren. Da muss man vorsichtig sein! Antworten


Hans Abächerli

01.10.2011, 17:29 Uhr
Melden

Was haben denn Sie geträumt Herr @Zuffnik? Zumindest wärend der Geschichtsstunden? Oder ist Ihnen ganz einfach auch eine Frau namens Mari Hu Ana über den Weg gelaufen?


Üelu Schlüchter

30.09.2011, 12:20 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Das ist Science-Fiction, oder abgekürzt SF, ein Genre innerhalb der Literatur und des Films, aber auch anderer Disziplinen wie etwa der bildenden Kunst, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in zeitlich, räumlich oder historisch (oft radikal) alternativen Konstellationen betrachtet. Antworten


paul rickenbacher

30.09.2011, 11:56 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Er hat das getan,weil der Mensch ein Gefuehlswesen ist und kein Vernunftswesen! Antworten


Mike Keller

30.09.2011, 11:48 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Eine seltsame Geschichte. Zudem war die Russin ja eingebürgert - man hat ja hoffentlich ihren Background zum Zeitpunkt der Einbürgerung schon überprüft. Ich finde diese Geschichte "billig" und frage mich dann eher schon, wen wir hier alles so einbürgern! Antworten


Rolf Wehrli

30.09.2011, 14:10 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das mit der Einbürgerung ist ganz einfach, sehr viel Geld auf den Tisch, dann geht es ganz schnell und es kommen keine Fragen, wenig Geld auf den Tisch und es dauert 12 Jahre und als Geschenk gibt es einen Fragenkatalog.


Erich Deiss

30.09.2011, 11:47 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Vielleicht überschätzt man ein ganz klein wenig die Bundespolizei, wenn man glaubt, dass deren Chef Dinge weiss, welche bei Bekanntwerden den Untergang der Schweiz zur Folge haben soll. Antworten


Eric TCerf

30.09.2011, 11:43 Uhr
Melden 6 Empfehlung

"Wir erschrecken über unsere eigenen Sünden, wenn wir Sie an anderen erblicken" schrieb einst der Dichterfürst Goethe. Genau so ist es mit Hr. Perler. Könnte ja sein, dass die schöne Russin eine Spionin im Auftrage des roten Zaren Putin ist. Nicht vertrauenswürdig? Ja, fragt sich bloss wer. Die BKP schoss ziemlich sicher einen Bock. Bei uns leben mittlerweile hunderte mit CH. verh. Russinnen. Antworten


Thomas Gysin

30.09.2011, 11:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Also ich verstehe die Aufregung nicht - ICH hätte mich auch für die Skilehrerin entschieden - schliesslich ist das Privatleben doch wichtiger als der Job, oder???? Antworten


René Bitterlin

30.09.2011, 11:40 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Roman Peter: Mein Verstand funktioniert bestens, kann SIe beruhigen ! Wenn der Herr Perler von internen Mitarbeiteren 'denunziert' wurde, wie Sie scheiben, passt das doch genau in meine 'Kalte Krieger' Version !
@Agnes Juillerat: Das 'Bundesverwaltungsgericht' ist mir völlig egal ! Wenn ein fähiger Mann 2010 deswegen seinen Job verliert, haben die seit 1989 geschlafen !
Antworten


Frank Zuffnik

30.09.2011, 11:33 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Da Spione ja grundsaetzlich Auslaender sind und vorallem Frauen, was wir ja seit Schangmaire bereits mit Sicherheit wissen, kann ich den Entscheid der Entlassung nur begruessen. Es wurde einmal mehr mit viel Intelligenz ein sehr grosser Schaden von der Schweiz abgewendet und jeder angehende Spion weiss jetzt, wir sind auf der Hut und jede noch so perfekte Tarnung fliegt bei uns auf, oder raus! Antworten


Christian Gianoli

30.09.2011, 11:32 Uhr
Melden 25 Empfehlung

Meine Frau ist Italienerin. Alle Italiener sind mafiös. Logische Folgerung: Christian Gianoli ist Mitglied der Mafia...So funktioniert heutzutage unser Informations- und Pressesystem in der "heilen" Schweiz.
Die sind doch nur neidisch auf die attraktive Russin. Hätte er sich doch besser im Sinne von Jeremias Gotthelf ins Vreneli ob dem Guggisberg verguckt und wäre zuhause geblieben...
Antworten


Alfred Schuster

30.09.2011, 11:27 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Schöne Frauen sind per se ein Sicherheitsrisiko. Aber das ist nicht die Schuld der Frauen. Zudem sind Risiken das Salz in der Suppe des Lebens. Antworten


Alfred Schuster

30.09.2011, 12:57 Uhr
Melden 5 Empfehlung

@Agnes Juillerat
Der Herr hat es nie locker gesehen, das war sein Problem. Hätte er seine eigene Freundin nicht überprüfen lassen, hätte es auch niemanden gestört. Er wäre erst unter die Räder gekommen, wenn sie tatsächlich spioniert hätte. Jetzt ist er vom Ross gefallen, ohne Einwirkung seiner Ex. Denke, das trifft die Sache ganz gut.


Agnes Juillerat

30.09.2011, 11:39 Uhr
Melden 1 Empfehlung

@Alfred Schuster: Ob das der abgesetzte Kriminalchef jetzt im Nachhinein auch noch so locker sieht. Sie liegen einfach weit neben der Sache.


Harry Hinz

30.09.2011, 11:25 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Wie das normalerweise endet, sieht mann/frau in jedem James-Bond Film. Üble Sache würde der Philippe Maloney sagen.... Antworten


Ursi Jauch

30.09.2011, 10:44 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Wenn ich bedenke,dass die Kommentatoren hier alle eine Stimme in drei Wochen abgeben werden,dann guet Nacht Schweiz.Die Meisten haben das Problem gar nicht erkannt. Antworten


Michael Schneider

30.09.2011, 10:40 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Ich denke mir, wenn das Bundesverwaltungsgericht als höchste richtlierliche Instanz für Verwaltungsangelegenheiten zu diesem sehr klaren und absolut unmissverständlichen (!) Verdikt kommt, ist da viel mehr dahinter, als schöne Frau trifft doofen Mann. Antworten


Peter Panther

30.09.2011, 10:36 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Hat man uns aber über den wahren Beruf und Beschäftigung der "Anna Chapman made in Switzerland" informiert??? Das bezweifle ich! Antworten


paul leuenberger

30.09.2011, 10:32 Uhr
Melden 27 Empfehlung

...und wenn seine Freundin urspruenglich Amerikanerin gewesen waere? Russen und Schweizer, die mit ihnen im Kontakt treten, stehen in unserem Lande offenbar immer noch unter Generalverdacht und dies 20 Jahre nach der Fichenaffaere. Jeder reiche Russe ist sowieso ein Betrueger. Ihr Geld nehmen wir aber trotzdem sehr gerne. Antworten


Daniel Zollinger

30.09.2011, 10:31 Uhr
Melden 17 Empfehlung

Für ein Mann in der Position hätte ich ehrlich gesagt etwas mehr Verstand zugetraut. Aber eben kommt eine schöne Frau daher, wird bei den einen plötzlich der Verstand unter der Gürtellinie gesteuert! Antworten


René Müller

30.09.2011, 10:29 Uhr
Melden 32 Empfehlung

Bin mit einer Ausländerin verheiratet aus einem "Sicherheitsrisikogebiet." weil es in Afrika liegt. War vor 20 Jahren im Militär Feldweibel. Habe immer noch Reglemente über das "Basten der Pferde, Stallordnung und das Schuhreglemet." Alle "Nur für Dienstlichen Gebrauch." Sind meiner Frau, wenn sie will, zugänglich. Muss ich mich jetzt nach fast 20 Jahren von meiner Frau scheiden lassen? Antworten


Richard Marti

30.09.2011, 15:05 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nein, nur von Ihrem Rang als Feldweibel zurücktreten oder zurückgetreten werden,


Daniel Weber

30.09.2011, 12:32 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Müller: Ich weiss nicht, wie Ihre Welt aussieht. Aber vielleicht interessiert es Sie: Ich bin kein $VP-Wähler (auch kein Sympathisant), sondern stehe "links von der Mitte" ;-) Trotzdem bin ich der Meinung, die Schweiz sollte nicht fahrlässig mit Ihrer Sicherheit umgehen. Und es ist mMn eine Frage des Wissens, zu Verstehen, dass das organisierte Verbrechen eine reale Bedrohung ist ...


René Müller

30.09.2011, 11:53 Uhr
Melden 7 Empfehlung

An die Kommentarschreiber. Ironie, Spass, Komik sollte Mann verstehen. Aber wer nur $VP denke hat, hat es schwer damit. Da hängt die Helebarde immer noch an der Wand. Was wäre passiert, wenn sie Amerikanerin, Deutsche, Engländerin usw. wäre? Aber klar ist: Dunkle sind Prostituierte oder Drogenhändler, Ex Ostblock Verbrecher. Italiener Maffia usw. Selbstgerechter gehts wohl nimmer.


Hans Abächerli

30.09.2011, 11:15 Uhr
Melden 14 Empfehlung

@Müller: Ich denke nicht. Doch vielleicht könnten Sie mal ein Gespräch mit Ihrem Arzt führen? Nicht wegen Ihrer Frau, wegen ihrer Kommentare...


Daniel Weber

30.09.2011, 11:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Lieber Herr Müller, ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten, aber nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass Ihre Funktion viel weniger wichtig und heikel ist, als diejenige von Herr Perler. Das sollte man schon noch unterscheiden können...


Karl Bolliger

30.09.2011, 11:00 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Herr Müller, ich glaube, Sie überschätzen sich und Ihre ehemalige Position als "Kompanie-Mutter" bei den Muli-Treibern, wenn Sie sich auf gleiche Höhe mit dem Chef der Bundeskriminalpolizei stellen wollen.


Eugen Fischer

30.09.2011, 10:28 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Aber, sind die wichtigsten chefs nicht in der Lage Zeitungen zu lesen, denn im Fall Armeechef, war doch eine ähnliche Situation vorhanden. Denken mit Weitblick scheint in der Schweiez nicht mehr gross vorhanden zu ssein. Müsste man hierfür eine PISA-Studie einleiten? Antworten


Alexander Müller

30.09.2011, 10:40 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Frage an Eugen Fischer, Armeechef Roland Nef belästigte eine Frau. Bundespolizeichef Michael Perler verliebte sich in eine Russin. Was ist an diesen beiden Situationen ähnlich? Perler hat die Frau überprüfen lassen. Er ist in meinen Augen kein Sicherheitsrisiko. SP-Politiker in der Sicherheitskommission hingegen schon.


Hans Christian Müller

30.09.2011, 10:27 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Es gab einmal einen Korpskommandanten und einen Brigadier der Schweizer Armee. Der eine war mit einer Rumänin liiert, der andere mit einer Russin. Es sickerten veraltete Geheimnisse gen Osten. Der Mann mit der Russin wurde von einem Bundesrat aufs übelste beschimpft und er wurde zu langjähriger Strafe verurteilt. Später war man nicht mehr so sicher, ob es nicht auch der andere gewesen sein könnte. Antworten


Agnes Juillerat

30.09.2011, 14:27 Uhr
Melden

Ich erwähne nur, was die Medien damals an Informationen lieferten. Habe kein Insiderwissen. Und von einem dritten Offizier, ausser dem Bridadier ist mir nichts bekannt, gab ja auch kein solches Urteil. Übrigens hatten JL.J. und Gattin meine volle Sympathie. Will nicht heissen, dass jetzt der Kriminalchef zu Unrecht seinen Posten verliert.


Hans Christian Müller

30.09.2011, 12:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Frau Juillerat: Habe ich etwas anderes dargelegt. Mit wem der ranghöhere Offizier oder dessen Gemahlin befreundet waren, erwähnen Sie ja auch nicht. Und die Bettgeschichte - ja, eben eine Geschichte, die sich bei der vorgefassten Untersuchung als "mit an Wirklichkeit grenzender Wahrscheinlichkeit" ergab. Wie gesagt: der andere wurde nicht oder nicht porentief durchleuchtet.


Agnes Juillerat

30.09.2011, 10:45 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Vorsicht - Ihre Geschichte stimmt so nicht ganz: Das Ehepaar um den besagten Brigadier war mit einem russischen Offizier befreundet, wobei die Ehefrau ein intimes Verhältnis zum russischen Ranghohen hatte. Der Brigadier leitete (nicht allzu geheime)Militärinformationen weiter, wurde in der Folge als Landesverräter verurteilt.


René Vögtli

30.09.2011, 10:26 Uhr
Melden 11 Empfehlung

weshalb den "um den Verstand gebracht"? Das klingt ja ganz so als ob damit private Beziehungen niedriger eingestuft werden sollten als Berufsaussichten. Hallo!? Jemand zu Hause? Antworten


Jean Reymond

30.09.2011, 10:22 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Sex ist einfach gefährlich. Wer kann sich das noch leisten? Antworten


Michael McGuinness

30.09.2011, 20:08 Uhr
Melden

Wir Schwule können uns das leisten, weil wir NIE so kompliziert sind. Sex ausserhalb einer festen Beziehung ist, wenn der Partner dies natürlich ebenso macht / wünscht / toleriert, NIE ein Problem für uns...


Ruthild Auf der Maur

30.09.2011, 11:15 Uhr
Melden 10 Empfehlung

@ Mann kann es sich leisten, wenn Mann das Hirn am angestammten Ort lässt. Bei manchen Männern rutscht es trotz angeblicher Intelligenz und trotz delikatem Job offensichtlich unter die Gürtellinie, wenn es um das weibliche Geschlecht geht.


René Bitterlin

30.09.2011, 10:15 Uhr
Melden 33 Empfehlung

Eines kommt hier nie zur Sprache: er hat - oder tut es hoffentlich immer noch - diese Frau GELIEBT ! Das wird am Ende für ihn zählen und bleiben ! Der Rest ist einfach schreckliche 'Kalte Krieger' Mentalität und dass die WELTWOCHE ursprünglich dahinter steckt, positioniert die Sache dort, wo sie hingehört: Beim Köppel/Schlüer/Mörgeli Heimatschutz-Bund ! Antworten


Agnes Juillerat

30.09.2011, 10:54 Uhr
Melden 6 Empfehlung

@ René Bitterlin: "Beim Köppel/Schlüer/Mörgeli" ... und BUNDESVERWALTUNGSGERICHT! Noch nichts kapiert?


roman peter

30.09.2011, 10:43 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Bitterlin - wissen Sie überhaupt was Sie da behaupten? Es waren interne Mitarbeiter die Ihn denunzierten - also im eigenen Team... also Ihre politische Gesinnung trübt wohl etwas den Verst....


Patrick McAllister

30.09.2011, 10:42 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Schön und gut nur will die Dame nichts mehr von dem Herrn. Somit könnte der Spruch: "Ausser Spesen nix gewesen" gelten. Teure Spesen und schmerzliche zugleich. Für ein Jahr Liebe ist das ein stolzer Preis..


Thomas Schmid

30.09.2011, 10:15 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Die sollen nur noch eine Weile lang so weiter machen, bis der "Richtige Mann/Frau am richtigen Ort" gefunden wird. Anyway, vielleicht ist die zweitbeste Lösung bei der Personalrekrutierung auf mittlere Sicht gesehen die bessere Lösung. That's live, ein Chef kann seinen Untergebenen immer los werden, ein Grund lässt sich praktisch immer finden. Antworten


Peter Frick

30.09.2011, 10:13 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Es fehlt eigentlich nur noch die Information bei welcher Partei M. Perler ist. Bei der SVP sicher nicht. Sonst hätte die Weltwoche nichts berichtet. Antworten


Andy Meyer

30.09.2011, 10:00 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Ja die Schweiz, die linken propagieren zusammen mit dem Bundesrat die Einwanderung und die vielen Vorteile für die Schweiz. Aber eine ausländische Partnerin zu haben gilt dann für einen Polizisten nicht adäquat. Eine ganz lächerliche Show ! Antworten


Claudia Witschi

30.09.2011, 09:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Das wohl grössere Sicherheitsrisiko ist die Weltwoche. Die Weltwoche hat Spass daran, wenn Köpfe von anderen und fähigen Parteipersonen oder Bundesangestellten rollen. Michael Perlers Pech ist, er wurde von der damaligen EJPD-Chefin Eveline Widmer-Schlumpf ins Amt berufen. Wäre Michael Perler ein Mann der SVP würde die Weltwochen-Guilotine nicht über ihn sausen. Antworten


Wolfgang Burri

30.09.2011, 09:56 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Jetzt ist die Bedrohungslage für die Schweiz klar! Noch ein Argument für die Anschaffung von neuen Kampfflugzeugen, die nun nachts über unseren Betten kreisen! Und die Fichen kann man auch wieder neu anlegen. Oje, Schweiz, stehengeblieben in den Zeiten des kalten Krieges. Gratulation und Hut ab vor Ihrem Entscheid, Herr Perler, Sie haben Charakter! Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alle Gute! Antworten


Thomas Schmid

30.09.2011, 09:55 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Mann sollte Frau nie unterschätzen und so ist es wohl auch in diesem Fall. Jeder hat doch seine "Schwächen": Frauen, Boys je nach dem wie die Präferenzen liegen. Wenn ein Chef einfach nicht will, dass Drittpersonen (Freunding, Mutter etc.) den Angestellten am Arbeitsplatz besuchen oder begleiten dürfen, dann ist es einfach so. Ein normaler Angestellter wäre wohl direkt gefeurt worden, - zurecht! Antworten


Heinz Butz

30.09.2011, 09:50 Uhr
Melden 38 Empfehlung

Ich hatte früher ein Konto bei der UBS. Da immer mehr halb- bis ganzkriminelle Tätigkeiten bei dieser Bank vermutet werden, bin ich jetzt total verunsichert, ob ich noch mit meinem Kollegen, der immer noch bei dieser Bank arbeitet, ein Bier trinken darf. Oder mach ich mich damit des Landesverrats schuldig? Oder reicht es, wenn ich in Zukunft mein Bier mit einem Sicherheitsprüfer trinke? Antworten


Thomas Anton

30.09.2011, 10:18 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Und darf der eidg. dipl. Sicherheitsprüfer russische Freundinnen haben, man weiss es nicht so genau.


Frank Zuffnik

30.09.2011, 09:50 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Sex mit Auslaendern beudeutet Sicherheitsrisiko! Landesverrat findet nur im Bett statt, das weiss doch wohl jeder wo schonmal James Bomb gesehen hat. So einfach ist das doch. Und da muessen darum wieder Fichen gefuehrt werden und Ueberwachung, sonst ist die Schweiz auf Gedei und Verderb verloren. Denn wo kaemen wir denn hin, wenn der rote Feind in Ost wuesste, dass wir im Geheimen Flugis kaufen? Antworten


Hans Abächerli

30.09.2011, 09:47 Uhr
Melden 51 Empfehlung

Viele der Kommentare strotzen von Naivität! Und die meisten können ode wollen sich nicht vorstellen, was für ein Job der Chef der Bundeskriminalpolizei ist! Und welches Interesse kriminelle Vereingung haben könnten, ihm so etwas wie eine 'Agentin' anzuhängen! Egal, welcher Nationalität dies auch ist. Darin besteht das Risiko. Das Perler das nicht wahrhaben wollte und will, ist nun das Problem! Antworten


Karl Bolliger

30.09.2011, 19:51 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Hartmann, da hätte man ja Polizischt Wäckerli oder gleich Sie als BKP-Chef einstellen sollen, wenn es - gemäss Ihnen - nur darum geht, Opferstockmarder einzulochen. Und was machen dann noch die kantonalen Kriminalpolizisten, wenn der Perler eh schon alle Ehebetrüger und Witwentröster persönlich verhaftet (hat)???


Hans Hartmann

30.09.2011, 19:09 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Sehr geehrter Her Abächerli
Bei der BKP geht es um Straftaten, deren Verfolgung dem Bund obliegt. Die sind begrenzt und es geht in erster Linie darum, ganz gewöhnliche Straftäter, die sich dieser Delikte schuldig gemacht haben, zu verfolgen und vor Gericht zu bringen. Die BKP ist nicht mit einem Geheimdienst zu verwechseln.


Peter Rietsch

30.09.2011, 11:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

@Keller: Nein, muss er nicht. Aber er muss die Frauen überprüfen lassen von der richtigen Stelle. Und nicht von seinen von ihm abhängigen Untergebenen.


Hans Abächerli

30.09.2011, 11:11 Uhr
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@Burri, Keller: Danke für Ihre Zustimmung! Wäre allerdings nicht nötig gewesen..


Mark Keller

30.09.2011, 10:43 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Ah, geistreicher Kommentar. Ein Chef der Bukripo muss also ein Mönch sein!


Wolfgang Burri

30.09.2011, 10:01 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Sie schauen vielleicht etwas viel James-Bond-Filme oder sind neidisch, dass Ihnen selbst nicht so eine tolle Frau über den Weg gelaufen ist.


Laura Jacob

30.09.2011, 09:37 Uhr
Melden 24 Empfehlung

Leute der Fall ist völlig klar, eine Russische Skilehrerin ist zwangsläufig eine Geheimagentin die dann in James Bond Manier, bewaffnet und auf einem Cello den Berg runterdüst und unseren Staat gefährdet. Seht ihr das denn nicht??
Alle Russen sind so, ist doch logisch!
Antworten


Jacques Zimmer

30.09.2011, 09:29 Uhr
Melden 18 Empfehlung

Gilt der Zölibat jetzt auch für Angestellte der Bundeskriminalpolizei? Antworten


Daniela Steiner

30.09.2011, 09:27 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Und was lernen wir jetzt daraus? Gewisse Positionen werden in Zukunft nur noch an Kastraten vergeben, da selbst studierte Männer in gewissen Situationen nicht mit dem Kopf denken. Antworten


Dave Beck

30.09.2011, 09:18 Uhr
Melden 49 Empfehlung

Tja,,, Studiert heisst nicht automatisch gut! was viele leider in der Geschäftswelt immer noch nicht wahr haben wollen! Antworten


Hans Hartmann

30.09.2011, 19:03 Uhr
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Sehr geehrter Herr Müller
Auswendig lernen ist das Eine. Damit umgehen und arbeiten können ist das Andere.


Peter Müller

30.09.2011, 13:31 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ja gut ein Jus-Studium kann wirklich fast jeder, der etwas auswendig lernen kann (im Vergleich z.B. zu einem harten Studium wie z.B. Physik, Mathematik..). Abgesehen davon lernt man auch heute noch vorwiegend Fachwissen auswendig, ein guter Charakter, Durchsetzungskraft, Motivation, Empathie, Teambildung etc. lernt man an der Uni nicht oder viel zu wenig


Jürg Martin Koch

30.09.2011, 09:15 Uhr
Melden 4 Empfehlung

Jede Frau ist für einen Mann ein Sicherheitsrisiko .... oder ein Rocket Booster. "Hinter jeden starken Mann steht eine Starke Frau" ..... hinter jedem Schwachen ebenfalls .......... Alte Weisheiten .....
Diese Recherche ist nicht rund. Einstellung 4/2009, Kritik7/2010. Beziehung 1 Jahr, Hypothese 1: Beziehung hat bei Anstellung bereits bestanden Hypothese 2: Prüfung bei Anstellung mangelhaft.
Antworten


Sommer Dominik

30.09.2011, 09:08 Uhr
Melden 26 Empfehlung

"Zu Sowjetzeiten hat sich Klein-Elena – Tochter eines Berufsoffiziers der Roten Armee" ( Artikel TA: 11.01.2010)!!!! Aussderdem ist Sie in dubiose Handelsgeschäfte mit schwerreichen Russen verwickelt. Deshalb ein guter und richtiger Entscheid!
Wenn sich der Leiter der BKP dessen Risiko nicht bewusst ist, gehört er ganz einfach nicht auf diesen Posten.
Antworten


Hans Christian Müller

30.09.2011, 10:46 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Rote Armee? Sicherheitsrisiko anno 2011? - Und was wäre, wenn das Ganze mit der Tochter eines US-Obersten, Teilnehmer am Irak-Krieg oder in Afghanistan, geschehen wäre? Bleiben wir doch einfach auf dem Boden.


Henri Ginther

30.09.2011, 09:05 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Die Baz hat meinen Beitrag ZENSURIERT ich habe geschrieben . Hat mann die Frau Burkhalter auch durchleuchtet bevor ihr Mann Bundesrat wurde ????? Antworten


Hans Hartmann

30.09.2011, 18:50 Uhr
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Sehr geehrter Herr Burri
Herr Burkhalter macht einen aussergewöhnlich guten Job. Immerhin werden jetzt Modelle zur Kostensenkung im Gesundheitswesen diskutiert, die ihren Namen verdienen.


Wolfgang Burri

30.09.2011, 11:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Die Antwort ist einfach: Nein. Mit seinen Fähigkeiten als Bundesrat ist Herr Burkhalter sowieso eine Gefahr für das ganze Land! Abklärungen überflüssig und täglich bestätigte Aussage!


Arthur Gubler

30.09.2011, 09:02 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Sie ist scheinbar nicht Russin sondern Schweizerin. Ich lese nirgends, dass sie mit dem russischen Geheimdienst oder der Mafia Beziehuingen hatte. Diese Däppen sind nur neidisch und schiessen wiederum mit Kanonen auf Spatzen. Als ich 1965 als Briefträger nach China reiste legten sie mir eine seitenlange Fiche an. Das wenigste, was darin zu lesen war, stimmte. Antworten


Karl Bolliger

30.09.2011, 11:33 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Nun, Herr Gubler, dass sie als Briefträger und nicht als Tourist nach China reisten, ist schon etwas merkwürdig - da hätte ich mir als Geheimdienstler den jungen Mann, bzw. die Briefe, die er nach China trägt, auch etwas genauer angeschaut ;-)


peter keller

30.09.2011, 08:59 Uhr
Melden 11 Empfehlung

beamte, wie sie halt sind: zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen.lächerlich. und für sowas zahlt man steuern. die ganze bkp und bundesanwaltschaft würde man besser heute als morgen schliessen , damit die sinnlose steuergeldverbraterei endlich aufhört. Antworten


Michael Müller

30.09.2011, 16:36 Uhr
Melden

...lange nicht mehr so gelacht. You made my day :) Schönes Wochenende noch.


walter viktor

30.09.2011, 08:51 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Hoffentlich bekommt er eine Abfindung von ein paar Hunderttausend Franken. Dann findet er bestimmt ein neues Mädchen in St.Petersburg. Antworten


Martha Meister

30.09.2011, 08:45 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Dass die beiden nun getrennt sind, obwohl die Dame für Herrn Perler wichtiger war als sein Job, könnte darauf hin deuten, dass die Einwände sehr berechtigt waren, Herr Perler scheint nun in seiner jetzigen beruflichen Situation nicht mehr interessant für die Russin. Antworten


Jean Claude Simonin

30.09.2011, 08:44 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Wundere mich, ob Perler gefeuert worden wäre, wenn seine Freundin aus den Staaten gewesen wäre und enge Beziehungen zur C.I.A unterhielt..........? Antworten


Andreas Fink

30.09.2011, 08:43 Uhr
Melden 2 Empfehlung

(Vielleicht hätte man in diesem Fall die Ansprüche etwas runterschrauben, die Risiken des BKP-Chefs mal zur Kenntnis nehmen können, sozusagen wie die Radar-/Lasertoleranz fürs gewöhnliche Volk im gewöhnlichen Verkehr vergrössern, weils anders nicht mehr machbar ist). Ein Jahr später war es eh vorbei. Antworten


Andreas Fink

30.09.2011, 08:41 Uhr
Melden 13 Empfehlung

Das ist auch eine Folge der Immigration. "Die Schweiz" wächst zwar formell, findet aber deswegen immer weniger passendes, einheimisches Personal. Antworten


Robert Schuetz

30.09.2011, 11:00 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Wie bitte? Ich hoffe, dass Sie das nicht wirklich ernst meinen. Kontakte zu Immigranten verboten? Wer Kontakte zu Immigranten hat, ist automatisch unpassend und fehlerhaft? Erinnert irgendwie fatal an vergangene Zeiten in einem Land noerdlich der Schweiz.


Andreas Fink

30.09.2011, 09:25 Uhr
Melden 6 Empfehlung

ja aber er hat Beziehungen zu Immigranten. Bei 35 Prozent in den Städten ist das nicht verwunderlich und eine Folge derselben. Integration und Verschmelzung sind logisch und ja einerseits auch erwünscht, aber nun sieht es das Gericht anders.


Luciano Müller

30.09.2011, 09:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Grundsätzlich bin ich ja mit Ihnen einverstanden: Alles Übel in diesem Land kommt von der Immigration ;) Aber der gute Perler ist doch Schweizer, also sehr wohl "einheimisches Personal" ?!?


André Gitain

30.09.2011, 09:05 Uhr
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Reden Sie jetzt über Perler oder über die Freundin ? ;-)


danilo zink

30.09.2011, 08:40 Uhr
Melden 14 Empfehlung

Ich gratuliere der Fachstelle für Personensicherheitsprüfung sowie dem Bundesverwaltungsgericht für den sicher unpopulären, aber höchst professionellen Entscheid! Antworten


alexandra weber

30.09.2011, 08:37 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Einfach wieder Neider am Werk. Ein gut aussehender Beamter und eine gut aussehende junge Frau finden sich - was geht das den Staat an??? Beschämend für Kt. Bern und noch beschämender für die Schweiz - kleinkarriert, blöd und dumm. Wo ist die Stabilität und der Stolz der Schweiz nur geblieben? SP, Grüne und andere bringen die Schweiz um Würde, Stolz etc, an Grenzen des Ruins.
ewz
Antworten


Matthias Baer

30.09.2011, 08:31 Uhr
Melden 53 Empfehlung

Der Staat schreibt seinen angestellten also vor welche Frauen sie treffen dürfen? Gehts noch?
Ich hoffe das es Stichhaltige Beweise dafür gibt das die Frau ein Sicherheitsrisiko war und tatsächlich gute Kontakte zu Mafiosos führte ansonsten sollten ein paar Richter ihre Stellen verlieren.
Antworten


Carly Pfitzner

30.09.2011, 10:18 Uhr
Melden 7 Empfehlung

@Baer: Nein, die CH schreibt dem 'normalen' Bürger nicht vor mit wem er eine Beziehung eingehen darf! ABER hier geht es um einen Bürger an extrem exponierter Staatsstelle, die ein grosses Gespühr/Verantwortung für die richtige Einschätzung von persönlichem/profi Verhalten verlangt! Damit ein sehr schwieriger und delikater Posten der die geschilderten 'Eigenmächtigkeiten' überhaupt nicht verträgt..


Alexandre de Kerviler

30.09.2011, 09:46 Uhr
Melden 4 Empfehlung

genau das brauchen wir noch, Russische Mafia in der Schweiz.
Davon hat's schon genug, mehr wär des Guten zuviel.


Esther Küttel

30.09.2011, 09:31 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Jetzt wissen es wohl alle die Karriere machen wollen: Die Partner und Partnerinnen und die Geschäftsinteressen solcher Chefbeamten müssen den Vorgesetzen vorgestellt und begutachtet werden. Langsam müssten es alle wissen. Dies war doch schon für Frau Bundesrätin Elisabeth Kopp der Stolperstein.


Charles Dupond

30.09.2011, 09:12 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Komisch, als die mit der papistischen Leimrute in den Nationalrat gewaehlte "oberste" "C"VP-Schweizerin auf dem Praesidialtron waehrend ihrer Amtszeit als Konkubiene in kanonischer Todsuende wirklich superskandaloes verkehrte, schwiegen sowohl der Sexblaetterwald als auch die selektiven Anhaengerinnen einheimschen Schaffens, wenn es um auslaendische Verlobte und Kernfamilien von Schweizern geht...


Ruthild Auf der Maur

30.09.2011, 08:43 Uhr
Melden 41 Empfehlung

Wenn diese Dame im Edelsteingeschäft tätig ist, darf man dreimal raten, mit welcher Kundschaft es diese Dame zu tun hat. Sowenig wie im Immogeschäft wird auch im Edelsteingeschäft die Geldwäscherei hinterfragt. Dann stellt sich noch die Frage, ob diese Dame die hohen Trinkgelder ihrer reichen Skikunden versteuert. Wohl eher nicht, oder?


Martin Pauli

30.09.2011, 08:30 Uhr
Melden 15 Empfehlung

Vielleicht bin ich zu naiv. Oder zu dumm. Oder beides. Aber verstehen tue ich das nicht. Und muss jetzt jeder Beamte, der mit einer Bankerin liiert ist, auch Angst um seine Beziehung haben. Schliesslich scheint zur Zeit die wahre Bedrohung für die Schweiz von dort zu kommen... Antworten


Agnes Juillerat

30.09.2011, 08:29 Uhr
Melden 54 Empfehlung

Der Mann hat ja nichts Verwerfliches getan, handelte einfach nur naiv - naiver, als es die Polizei erlaubt. Die Sicherheitsprüfung, der solche Top-Beamten unterzogen werden, enthalten also keine psychologischen Tests, die solche Schwächen aufzeigen könnten? Sehr wahrscheinlich wurde einmal mehr ein Jungspunti mit viel Vitamin B gepusht. - Bundesbern, ich habe dich so satt! Antworten


Alain Burky

30.09.2011, 09:36 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Advokaten haben manchmal spez. Ansichten ueber Gerechtigkeit.
Aber - sie ueben ja "nur" Recht.
Grosszuegig zu sich selbst - spitzfindig gegenueber anderen ...


Agnes Juillerat

30.09.2011, 09:16 Uhr
Melden 11 Empfehlung

Hans Hartmann: Auch eine Top-Beamtin müsste die Vertragsbedingungen zuerst einmal verinnerlichen, falls Sie verstehen, was ich damit meine. Es geht hier nicht darum, Hr Perler zu verteufeln; er muss einfach die Konsequenzen seines kopflosen Handelns tragen.


Hans Hartmann

30.09.2011, 09:05 Uhr
Melden 19 Empfehlung

Der handelte nicht naiv, sondern richtig und vernünftig. Wären Sie eine Top-Beamtin, würden Sie es schätzen, wenn Ihnen der Staat Ihren Ehemann und eine Familie verbieten würde?


L. Funk

30.09.2011, 08:16 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Was ich mich frage ist, wie er sie kennen lernte. Das wäre für mich der zu untersuchende Punkt. Antworten


Julius Hadorn

30.09.2011, 08:15 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Recht hat er mit seiner Wahl. Stehe voll hinter ihm und er hat meine volle Sympathie. Mir scheint, die Geschichte "Brigadier Jeanmaire" wiederholt sich wieder mal. Da machen sich wieder ein paar James Bond-Verschnitte wichtig. Antworten


steve weber

30.09.2011, 08:15 Uhr
Melden 22 Empfehlung

Entweder ist das nur die halbe Wahrheit, oder einfach nur Bürokraten-BS. Antworten


Urs Zetterer

30.09.2011, 08:33 Uhr
Melden 9 Empfehlung

Steve Weber: Die gescheiteste Aussage hier. - PS. Wir haben nun mit Herrn Perler einen weiteren Mann, der sich, weil er sich ungerecht behandelt fühlt, mit all seiner Kraft gegen den Staat und seine Organe stellt. Wahrlich "gut" gemacht, Ihr Graugeister in den Ämtern!


robert bütikofer

30.09.2011, 08:14 Uhr
Melden 5 Empfehlung

sicherheitsrisiko?lachhaft da wird der bock zum gärtner gemacht! Antworten


Alex Keller

30.09.2011, 08:13 Uhr
Melden 8 Empfehlung

Herr Perler sollte vor Gericht gehen und Gegenklage gegen die Fachstelle für Personensicherheitsprüfung einreichen. Vorwürfe: Diskriminierung, haltlose Vorwürfe ohne Indizien, Schädigung des öffentlichen Rufs. Antworten


Peter Seiler

30.09.2011, 08:09 Uhr
Melden 12 Empfehlung

Entscheidend wird sein, ob die Dame für die Schweiz wirklich ein Risikofaktor war. Antworten


Hugo Ferrari

30.09.2011, 12:35 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Während dem Einbürgrungsverfahren hat man der Dame schon "durchleuchtet". Oder ist sie etwa in der Schweiz "kriminell" gewoden.


Andreas Fink

30.09.2011, 09:14 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Die Schweiz ist ausserdem nach einem Jahr den BKP-Chef los und kann jetzt einen neuen, fehlerfreien beschaffen, falls sie noch jemanden findet.


Agnes Juillerat

30.09.2011, 08:42 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Peter Seiler, es wurde schon entschieden. Es geht nicht darum, ob die Dame ein mögliches Risiko bedeutet, sondern, dass die Funktion eines Bundeskriminalchefs und eine solche Liaison unvereinbar sind, das Risiko per se verkörpert.


Maria Ostan

30.09.2011, 08:06 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Hat man der Frau irgendwelche Illegalitäten nachgewiesen? Wenn nein, das ist das einfach nur Xenophobie. Oder Hysterie. Antworten


Flin Müller

30.09.2011, 13:10 Uhr
Melden

Danke für die Frage: Die Überprüfung der Frau hat eben tatsächlich enge Kontakte zu Personen aufegezeigt, die nicht an vertrauliche Informationen des Bundes kommen sollten. Sie wurde nicht als (Ex-)Russin per se als Sicherheitsrisiko eingestuft, sondern wegen Ihren Kontakten und weil wiederholt Gelder an sie geflossen sind, deren Herkunft zumindest seeeeeehr zweifelhaft ist.


Kirija Kafaria

30.09.2011, 08:34 Uhr
Melden 5 Empfehlung

Das ist jetzt eine geradezu herrliche Aussage: "eine Auslaenderin (...) die sind per se schon immer gefaehrlich und muesseun verboten werden." Einfach herrlich!


Frank Zuffnik

30.09.2011, 08:25 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Die ist glaube ich mit Migrationshintergrund eine Auslaenderin und die sind per se schon immer gefaehrlich und muessen verboten werden. Der Willhelm Tell wuerde sich ja im Grabe umdrehen, wenn er denn noch leben taete und wuesste, dass der oberste Schweizer Polizeier mit einer aus dem Komunismus stammenden und so. Das geht ja gar nicht! Putin hoert mit was wir Schweizer alles besser wissen!


Hans Hartmann

30.09.2011, 07:56 Uhr
Melden 40 Empfehlung

Wenn Vater Staat mir schon alle Frauen verbietet, warum eröffnet er dann nicht eine Dating-Agentur für diejenigen Frauen, die erlaubt sind? Antworten


Andy Wöllner

30.09.2011, 08:45 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Das geistige Niveau, welches Sie hier so dutzendfach dokumentieren, zeigt klar auf, dass SIE nie und nimmer zu einem Staatsrisiko heran gedeihen können. Deshalb wird Ihnen der Staat auch nie vorschreiben, mit welcher Gattung Frau Sie sich zu unterhalten haben. Bei M. Perler sieht das Ganze halt schon etwas anders aus! Im Übrigen wundert mich, ob die reiche Russin auf CH-Staatskosten gereist ist...


Martin Bucher

30.09.2011, 07:56 Uhr
Melden 28 Empfehlung

Schwachsinnig die ganze Story. Er lässt sie sicherheitstechnisch überprüfen weil er weis das er in einer heiklen Position ist und dann wird ihm daraus ein Strick gedreht. Magistraten kommen mit einem Flugzeug voller unbekannter Asylanten heim und werden dafür noch beklatscht. Antworten


Flin Müller

30.09.2011, 08:22 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Moment mal, der Strick wird nicht daraus gedreht, dass er sie überhaupt überprüfen liess, sondern dass er es ausschliesslich durch seine Untergebenen tun liess und nicht auf dem ordentlichen Weg.


Hans Hartmann

30.09.2011, 07:51 Uhr
Melden 61 Empfehlung

Ich habe verstanden, wenn ich eine eingebürgerte Ausländerin treffe, sei es in einem Restaurant oder in einer Bar, muss ich zuerst nachfragen, ob sie hier geboren oder eingebürgert worden ist. Auch dann, wenn sie hier geboren ist, darf sie keinen Geschäften nachgehen, vor allem nicht solchen, bei denen Geld zu verdienen ist. Fremdsprachenkenntnisse dürfen nicht gewinnbringend verwendet werden. Antworten


Luciano Müller

30.09.2011, 09:09 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Frau Meier. Ist ein Schweizer, der mit sehr reichen Schweizern verkehrt, auch potentiell mit der "Schweizer Mafia" (pardon: mit staatlich geschützten Banken, die auf internationaler Ebene illegalen Geschäften nachgehen) verbandelt? Muss eine russische Edelsteinhändlerin per se se vertrauensunwürdiger sein als ein Schweizer Uhrenhändler?


franz brunner

30.09.2011, 09:08 Uhr
Melden

@hartmann---bar ansprechen----nein, besonders nicht wenn es sich um eine prostituierte handelt----UBS----auch da nein, weil möglicherweise kunden werden abgewiesen


Joe Amberg

30.09.2011, 08:27 Uhr
Melden 9 Empfehlung

@Astrid Meier: aha... und wie erklären Sie sich dass die russischen Oligarchen mit ihren Milliarden äusserst zweifelhafter Herkunft hier in der Schweiz mit Samthandschuhen angefasst werden? Geldwäscherei - kann ja gar nicht sein! Oder ist das nun alles eine Folge dieser fatalen und äusserst gefährlichen Beziehung...?! Irgendwie sind wir langsam in Absurdistan angekommen...


Hans Hartmann

30.09.2011, 08:23 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Sehr geehrte Frau Meier
Als Schweizer habe ich möglicherweise Kontakte zur UBS. Damit bin ich ein Sicherheitsrisiko.


Hans Meister

30.09.2011, 08:14 Uhr
Melden 7 Empfehlung

Ich weiss nicht, ob Sie das ernst meinen oder sich darüber lustig machen wollen. Falls Sie das ernst meinen: Es geht nicht um SIe, Sie sind ja nicht Chef der Bundeskriminalpolizei. Sie sollten sich also nicht so wichtig nehmen, Herr Hartmann.


Astrid Meier

30.09.2011, 08:13 Uhr
Melden 36 Empfehlung

Wieso? Sind Sie auch Chef der Bundeskriminalpolizei? Ich habe verstanden, dass eine Russin, die mit sehr reichen Russen verkehrt, möglicherweise auch Kontakte zur russischen Mafia haben könnte, und dass es dann nicht so toll wäre, wenn der Chef der Bundespolizei sehr an der Frau hängt.


georg kopp

30.09.2011, 08:12 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Nein, Sie haben gar nichts verstanden. Lesen Sie den Bericht noch einmal, aber langsam.


Christian Frei

30.09.2011, 08:11 Uhr
Melden 3 Empfehlung

Es gibt sicher Frauen, welche von Herkunft und Tätigkeit weniger prekär sind. Insbesondere wenn man Chef der Bundeskriminalpolizei ist. Ich denke es liegt weniger an der Dame selber, als vielleicht an der Position von Herrn Perler. Wir hatten ja schon einmal eine Bundesrätin, welche es nicht lassen konnte, zu telefonieren.


leo Arnold

30.09.2011, 08:10 Uhr
Melden 6 Empfehlung

Wieso betrachtet man unseren Austria Sekondo und europäischen Anti-Islam-Kreuzritter denn nicht als Hochsicherheits-Risiko? Ach jaa er ist keine Frau und seine Frau ist keine Ausländerein. So einfach kuntioniert die schweizerische Scheinbdemokratie.


Thomas Woodtli

30.09.2011, 07:47 Uhr
Melden 30 Empfehlung

Wie schön, dass der Grossteil der Bevölkerung die Partnerin oder den Partner noch frei wählen kann. Wie schade, dass noch (zu) viele Leute sich gegen die Beziehung und für den Job entscheiden. Am Ende leiden sie an Burn-out-Syndromen und sehen ein, dass man sein Leben glücklicher hätte gestalten können. Antworten


Bernhard Ammann

30.09.2011, 08:51 Uhr
Melden 10 Empfehlung

Bravo Herr Woodtli, ich teile Ihre Meinung.
Schöne Frau (Russland), attraktiver Herr ( Schweiz), lieben sich.
Neider in den eigenen Reihen und schon wird alles verdreht!
Peinlich.


Charles Dupond

30.09.2011, 07:27 Uhr
Melden 15 Empfehlung

In der Schweiz gelten nicht mehr Recht und (Straf)gesetz, sondern der "Spaektakel"wert, mti dem einschlaegige Hetz- und Sexprangerblaetter die bibeltheokratische "Werte"ordnung mit beruflicher, wirtschaftlicher und sozialer Keulung von Lohn- und Rentenabhaengigen durchsetzen. Aus saeckularer Sicht hat er mit der Sicherheitsueberpruefung seiner Befriedigerin seine Amtspflicht mehr als erfuellt.... Antworten


Beat Hess

30.09.2011, 07:21 Uhr
Melden 27 Empfehlung

Wieso nicht adäquat? Wann begreifen wir Schweizer, dass wir in einer Welt leben und der "Böfei" nicht mehr aus dem Osten kommt? Indem Perler seine Freundin aus eigenem Antrieb durch Drittpersonen überprüfen liess (da er Leiter der BKP ist, geschah dies halt zwangsläufig durch Untergebene), hat er meiner Ansicht nach vorbildlich gehandelt. Antworten


Karl Bolliger

30.09.2011, 11:36 Uhr
Melden 1 Empfehlung

Herr Hess, die Sicherheitsüberprüfungen beim Bund werden grundsätzlich von einer anderen Behörde als der BKP vorgenommen - informieren Sie sich!


Ines Marguite

30.09.2011, 07:15 Uhr
Melden 42 Empfehlung

Seit wann ist Edelsteinhandel illegal? Und Skilehrerin ein staatsgefährdender Beruf? Ach ja, ich vergass, alle Russen sind böse, sehr sehr böse. Also, Schweizer Politiker, lasst euch nur mit Schweizer Frauen ein, am besten mit Hausfrauen. Das ist dann eine "adäquate" Beziehung - und ganz schön langweilig. Antworten


Agnes Juillerat

30.09.2011, 09:03 Uhr
Melden 16 Empfehlung

Nein, ganz anders; die Schweizer mögen die Russen, das ist inzwischen ja schon Geschichte. Sie haben einfach das Grundproblem des konkreten Falls nicht geschnallt.


franz peter

30.09.2011, 08:29 Uhr
Melden 2 Empfehlung

Ines Marguite muss sicher eine sehr langweilige Hausfrau sein, oder??



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