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Die besten Winterhotels der Schweiz

Aktualisiert am 09.12.2010

Märchenschlösser und Wellnessoasen: Das sind die Spitzenreiter in der Schweizer Hotellerie.

1/15 5-Sterne-Häuser
1. Platz Badrutt's Palace, St. Moritz: Märchenschloss von Weltruf. In jeder Hinsicht schöner und besser denn je. Doppelzimmer ab 895 Franken.
Bild: Keystone

   

Grundlage für die Bewertung bilden folgende zehn Kriterien


  • Bewertung der wichtigen Hotel- und Restaurantführer

  • Qualitätskontrollen führender Hotelvereinigungen

  • Investitionstätigkeit

  • Gastfreundschaft

  • Charisma und Innovationsfreude des Hoteliers

  • Charakter und Originalität des Hauses, Lage und Umgebung

  • Wintersport- und Freizeitangebot

  • Preis-Leistungs-Verhältnis

  • Subjektiver Gesamteindruck

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Badrutt’s Palace in St. Moritz war von der Spitze der besten Luxushotels nicht zu verdrängen. Bei den 3-Sterne-Häusern liegt das bloss ein paar Steinwürfe entfernte Waldhaus an der Spitze. Das Wellnesshotel Pirmin Zurbriggen in Saas-Almagell ist bei den 4-Sterne-Betrieben top. Tagesanzeiger.ch/Newsnet zeigt in der Bildstrecke die jeweils fünf besten Hotels in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne.

Investitionen zahlen sich aus

Die Dominanz der Bündner Luxushotellerie ist schnell erklärt: Karl-Heinz Kipp (Tschuggen, Carlton), die griechischen Brüder Niarchos (Kulm, Kronenhof) und die Kempinski-Gruppe haben in den vergangenen Jahren rund eine halbe Milliarde Franken in ihre fünf Häuser gesteckt. Badrutt’s Palace und das Suvretta House investierten ebenfalls im dreistelligen Millionenbereich. Dank diesen finanziellen Efforts kam die helvetische Hotellerie recht elegant durch die Finanz- und Wirtschaftskrise. Fast ein Drittel der im Rating aufgeführten Ferienhotels konnten die sommerlichen Rekordzahlen des Vorjahres halten oder übertreffen. Weihnachten, Neujahr und oftmals auch der Februar sind ausgebucht. Für Januar und März sieht es ähnlich gut aus wie im Vorjahr.

Ein Dutzend Spezialisten testeten Hotels

Bewertet haben die Hotels Publizist und Buchautor Karl Wild und sein Team – ein Dutzend Spezialisten aus Hotellerie und Tourismus sowie Vielreisende haben alle aufgeführten Hotels besucht. Um die Chancengleichheit zu wahren, werden nur Hotels mit mindestens 12 Zimmern und eigenem Restaurant berücksichtigt.

Preise: Winter-Hochsaison. Frühstücksbuffet und oft auch Halbpension sind inbegriffen.

Die komplette Liste mit je 15 Hotels in den Kategorien 5, 4 und 3 Sterne ist im «Tages-Anzeiger» vom 9. Dezember erschienen. (kw/ah)

Erstellt: 09.12.2010, 11:57 Uhr

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