Das berichtete die Zeitung «Haaretz» am Sonntag. Das israelische Aussenministerium bestätigte die Einigung mit der Familie des Kameramanns James Miller. Die von der Zeitung genannte Summe von 1,5 Millionen Euro (rund 2,2 Millionen Franken) sei «mehr oder weniger korrekt», sagte Ministeriumssprecher Jigal Palmor.
Der damals 34-jährige Miller war im Mai 2003 in Rafah im Gazastreifen erschossen worden, als er Hausdemolierungen durch israelische Truppen filmen wollte.
(sam/ap)