Herzlichen Dank für diese tolle Interview. Wie oft haben wir mitgefiebert, wenn sie in einem grossen Final stand. Und welche Freude dann, wenn sie den grossen Pokal in die Luft stemmen konnte. Für all das bedanke ich mich bei Martina. Ich habe nie gelaubt, dass Martina gedopt hat. Hätte sie ja auch nicht nötig gehabt bei ihrem Palmares. Ich wünsche ihr für die Zukunft das Beste. Merci für alles!
Stefan Birkenmeier 29.07.2009, 07:30 Uhr
Ich glaube Martina. Allerdings finde ich, dass sie noch spielen sollte- im Doppel/Mixed wäre sie nach wie vor eine GRöße. Im Einzel könnte sie auch noch mithalten- wie viele Spielerinnen ihrer Zeit sind nach wie vor im Rennen und eine Patty Schnyder ist schon längst keine Siegesgarantin mehr. Martina müsste sich rehabillitieren, dem Ruf entgegen wirken. Sie ist noch jung.
sabine zimmermann 09.06.2009, 13:26 Uhr
Martina war so jung und huebsch sie sah so rein und unschuldig aus ich werde den verdacht nicht los das sie opfer einer gemeinen intrige wurde.
einem grossen filz des sport business.
stell sich das einer vor unschuldig an den pranger gestellt zu werden vor millionen von menschen, ruhm und karriere evt. zu verlieren...sorry aber ich denke Martina war unschuldig sie ist nicht der typ fuer drogen
nikolaus athena 29.05.2009, 15:25 Uhr
Training zielt auf morphologische Anpassungsreaktionen des Körpers, das schrieb ein führender Sportwissenschaftler. Entstanden ist die industrielle Erzeugung von menschlichen Hochleistungsmaschinen. Die Dopingdiskussion kam auf, als die etablierten Industrieländer ihr Monopol verloren: die Pille für Hochleistung ist auch für Entwicklungsländer erschwinglich. Martina ist Opfer der Ausschlussjustiz
Rosemarie S. Völkle 29.05.2009, 13:21 Uhr
Wenn Martina sagt, dass sie kein Kokain genommen hat, glaube ich ihr. Sie ist zu intelligent, um sich mit so einem Blödsinn die Karriere zu ruinieren. Ihre sportlichen Leistungen überwiegen. Erst neulich konnte man lesen, dass in Red Bull Kokainspuren gefunden wurden. Und was wäre, wenn jemand ihr etwas in einen Drink gemischt hätte? Auch hier gilt: wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!
Renata Trachsler - Heri 28.05.2009, 22:18 Uhr
Martina war ein unglaublicher Gewinn für den Schweizer Sport. Hatten wir vorher je eine Nummer eins ???!! Trotzdem bin ich persönlich überzeugt, dass sie gekokst hat. Würde es ihr aber mehr als verzeihen, wenn sie es zugibt und ein neues Kapitel aufschlägt.
Franziska Bolliger 28.05.2009, 21:21 Uhr
Einige Kommentare hier sind wieder einmal typisch schweizerisch! Der Mensch wird über seine Leistung definiert, anstatt seines Charakters. Anscheinden dürfen solche Leute sich viel mehr erlauben als andere. Fakt ist: Kokain war im Urin nachweisbar vorhanden - punkt! Hingis anschliessendes Verhalten war auch typisch für eine, die sich einer Stellungnahme entziehen wollte!
Florian Grütter 28.05.2009, 20:15 Uhr
Sie hat vollkommen recht! Warum werden aktive Spieler nur zu 3 Monaten gesperrt? Sie gibt ihren Rücktritt bekannt und würde gerne Matches kommentieren oder halt einfach zuschauen. Das hat wohl niemand begriffen. Wenn ich mich recht besinne wurde ein Argentinier (war in den Top 20) sogar 2x erwischt und seine Strafe war deutlich niedriger als jene von Hingis.
Marie Forster 28.05.2009, 19:08 Uhr
unglaublich wie gewisse kommentatoren/innen argumentieren - was zählt waren/sind ihre leistungen, mit verlaub, kaum eine(r) dieser hier keifenden "mob" wird denselben leistungsaufwand vorweisen können - alles andere ist privat , und sollte mich nicht zu vor- oder verurteilungen verleiten - das problem ist nicht martina - wer im Glashaus sitzt, soll keine Steine werfen.
Damian Vogt 28.05.2009, 17:29 Uhr
Ich bin begeistert von diesem Interview. Es spricht mir aus dem Herzen. Vergessen doch viele, welche Leistungen Martina Hingis vor dem fragwürdigen Urteil erbracht hatte. Ich freue mich extrem für sie, dass nun diese Zeit vorbei ist!Vielen Dank für das tolle Interview!!!
Urs Ammann 28.05.2009, 16:00 Uhr
In dem interview werden Professoren und Staranwälte zitiert, welche die Unschuld von Hingis unsGlaubhaft machen sollen. Aber die Proben waren nun mal positiv, was wohl kaum über gegesseneBananen oder über die Zahnpasta geschah! Die Bemühungen um eine weisse Weste, für diesen harmlosen Ausrutscher finde ich befremdend. Hochmut kommt vor dem Fall!
Weinfeld Monika 28.05.2009, 15:20 Uhr
Befremdende Aussagen von Martina. Recht narzisstisch & egozentrisch ihre Antworten. Den Rest gab mir ihre 3.letzte Antwort betr. eigener Familie und grösster Kontrolle. Da zeigen sich wohl die Folgeschäden ihrer eigenen Beziehung zur Mutter. War mir nie sympathisch diese Dame und selbst ihre unangefochtenen Erfolge im Tennis beeindrucken mich wenig angesichts solcher Ich-Bezogenheit.
Ron Stalder 28.05.2009, 14:43 Uhr
Dass Sie der Öffentlichkeit auch heute noch den relativ harmlosen Vorfall Ihrer kleinen Kokserei vorenthalten, wird Ihnen als Öffentliche Person nie verziehen. Sie gelten für viele als mutlos und nicht aufrichtig. Hätten Sie Ihr Verfehlen offen dargelegt, wären ihnen viele Sympathisanten und Mitfühlende "So schlimm ist dies doch nicht, da kiffen auch viele andere für viel länger!" sicher gewesen.
Hansruedi Lauper 28.05.2009, 14:22 Uhr
komisch, alle ertappten Sportler,sei es Tennis,Velo Fussball etc. erklären das Gleiche,dass sie doch nicht so blöd seien. Was einfach bei allen fehlt,ist die Einsicht gedopt zu haben. Vergessen in ihrem Glanz und Ruhm die Vorbildfunktion des Nachwuchses
Jules Wohlmann 28.05.2009, 13:53 Uhr
Der grosse erste Teil von Martinas Karriere bleibt toll und unvergesslich.Der zweite Teil mit dem Comeback und mit der Dopingsperre war peinlich und hätte sie besser weggelassen.Jetzt wäre wohl besser, hin zu stehen und zu sagen, "ja, ich habe ein wenig gekokst und dafür die Sperre abgesessen und basta".Das dümmliche Gerede von nur "ein wenig gefundenen Spuren" tönt leider nicht überzeugend.
Yvonne Kendi-Favre 28.05.2009, 13:41 Uhr
Gut so,unsere Martina schaut vorwärts und nicht zurück.......Sie wird reifer und älter,das finde ich gut......denn böse Menschen gibt es überall.......viel Glück für die Zukunft!!!!!!!!
Bruno Froehlich 28.05.2009, 13:30 Uhr
@ Ben Mueller, Nicht - Egoisten werden nie Weltspitze in einem Einzelsport und zu verstehen was Martina Hingis ueber sich und den Spotzensport alles sagte, das ist Gluecksache. Die lange weltbeste Tennisspielerin als "Wasser ohne Geschmack" einzuschaetzen ist wie wenn Sie "Nescafe" als Nicht-Marke bezeichnen wuerden. Lustig welche Fantasien in den Koepfen schlummern...
peter ess 28.05.2009, 13:25 Uhr
Eine aeusserst elegante Spielerin - Sie soll das Promileben nicht vermissen.
Eine ganz klare und unmissverstaendliche Distanzierung von Drogen und Doping fuer die Jugend waere angebracht.
Alles Gute
ernst Leuthold 28.05.2009, 12:56 Uhr
hui - sie ist ja schon fast hübsch geworden! hat sie einen trick? oder ist es das photo?
Regina Tschudi 28.05.2009, 12:36 Uhr
Martina Hingis hatte eine unvergleichbare Kariere gemacht.
Ich war und bin heute noch davon überzeugt, dass wohl die russische Konkurrenz ihr die Droge eingemischt hatte. Ich mag mich noch sehr gut an die Affäre "Edy März" im GIRO d'Italia erinnern. Die Mahlzeit wurde so manipuliert, dass er den Giro krankheitshalber aufgeben musste.
Martina, ich glaube noch heute an Sie und wünsche viel Glück.
Konrad Schläpfer 28.05.2009, 11:54 Uhr
ich hätte eine direkte frage erwartet: haben sie je kokain konsumiert? und falls dann kein klares nein gekommen wäre, dann wäre die sache klar. es sind eben immer die gleichen ausreden: "100 mal wurde ich nicht erwischt" "exempel statuieren" "wie hätte ich so dumm sein können", etc. es muss ein klares dementi her, sonst wirkt man eh nicht glaubwürdig und ich habe, sorry, gar kein mitleid mehr.
Ben Müller 28.05.2009, 11:43 Uhr
Martina Hingis war und ist mir weder besonders sympathisch noch unsympathisch. Sie ist einfach ein wenig wie Wasser, ziemlich ohne Geschmack. Habe das Interview gelesen und frage mich, was habe ich jetzt eigentlich erfahren? Nicht wirklich viel, ausser dass sie ein paar kleine Problemchen auf sehr hohem Niveau hat. Und ein recht ich-bezogener Mensch ist so wie sie sich ausdrückt.
Marcel Hug 28.05.2009, 11:35 Uhr
Der Satz "ich denke, das Gescheiteste wäre, selber eine Familie zu gründen und mit dem eigenen Kind etwas zu unternehmen. Da hat man die grösste Kontrolle". Sympathiebonus in Ehren, aber solche Sprüche zeigen doch ein wenig, das der ganze Starrummel an ihr auch nicht spurlos vorbei gegangen ist. Ein eigenes Kind, damit man etwas zu tun hat?
Stephan Meier 28.05.2009, 11:23 Uhr
Für mich bleibt Martina Hingis die beste und attraktivsteTennisspielerin aller Zeiten. Früher bezog sich das attraktiv vor allem auf ihr Spiel. Wenn ich aber das Foto hier anschaue, dann stelle ich erfreut fest, dass sie sich auch sonst zu einer sehr attraktiven Frau entwickelt hat. Und sie hat dem Tennis wirklich sehr viel gegeben.
Thomi Horath 28.05.2009, 10:45 Uhr
Ganz am Ende wird die Wahrheit und Gerechtigkeit triumphieren, keine Sorge, Martina ;) Liebe Grüsse aus Zürich ;)
Robert Herz 28.05.2009, 10:28 Uhr
Mitleid muss man mit Martina ja gar nicht haben - sie hat viel erreicht und viel auch behalten. Und vielleicht war die "Zäsur" ja gar nicht so schlecht für sie.
Aber ich denke, man muss anerkennen, dass die Ergebnisse von Doping-Tests und die entsprechenden Ausschlussverfahren durchaus mit Recht hinterfragt werden können. Mir ist sie jedenfalls sympatisch - und dann ist sie ja auch noch so SÜSS!!
Werner Klee 28.05.2009, 10:27 Uhr
Statt die Gesundheit der Sportler zu schützen und die Chancengleichheit für nicht-dopende Sportler zu gewährleisten, machen die Antidoping-Organisationen nur den Sport kaputt mit ihren reisserischen Skandale-Veröffentlichungen. Erreicht wurde nichts, und das Geschäft mit den teuren Doping-Nachweisen rentiert weiter. Für mich ist Martina Hingis glaubwürdiger als die WADA und deren Untersekten.
Bruno Froehlich 28.05.2009, 10:25 Uhr
Unglaublich welcher Neid aus gewissen Kommentaren spricht. @M.Mueller, lesen lernen ist die kleinere Kunst wie hervorragend Tennis spielen. Das eine lernt man, das andere ist Naturgeschenk. Lesen hilft zu verstehen warum Frau Hingis diesen Weg ging, Talent mit 30 nicht mehr arbeiten muessen. Wer alles gelesen hat weiss warum sie und ihr Umfeld vin der Unschuld ueberzeugt ist, das Unrecht schluckt
ruth leemann 28.05.2009, 10:22 Uhr
trau - schau - wem- und nicht zuviel öffentlich machen - wieder in Freiheit lauern die Geier - und das würde ich nicht über mich ergehen lassen und die Lehren daraus ziehen. Für mich ist Martina Hingis heute noch ein Aushängeschild für die Schweiz.
Dante A. Eggenberger 28.05.2009, 10:02 Uhr
Sieht nach "Exempel statuieren" aus, genau wie bei Marion Jones. Der gesamte (!) Spitzensport ist eine einzige riesige Heuchelei. The Show must go on, der Rubel muss weiter rollen. - Alles Gute, Frau Hingis!
René Müller 28.05.2009, 10:01 Uhr
Es gibt welche die haben und welche die haben nicht gedoppt. Uns dann gibt es die, welche irgendjemand aus dem "Verkehr" ziehen will. Das sind die, die zu stark für die Konkurrenz sind. Passiert in vielen Sportarten. Jemandem Doping unter zujubeln ist echt kein Problem. Der Entscheid von Hingis war Richtig.
Nathalie AufderMaur 28.05.2009, 09:56 Uhr
Aufschlussreich aber nicht sonderlich spannend, dieses Exklusivinterview. Die Gedanken von Martina Hingis drehen sich um - Martina Hingis. Vielleicht eine zwingende Folge eines Berufes, der keine Konzessionen, keine weiteren Interessen verträgt.
Res Bühlmann 28.05.2009, 09:52 Uhr
In der "Nachspielzeit ihrer Tenniskarriere " mit ein bisschen Kokain erwischt zu werden, finde ich sportlich gesehen wirklich nicht sooo ein Drama. Ihre Grösse hat sie nicht mit Kokain erreicht !!! Kein Vergleich mit Sportler, wo tatsächlich alles auf Doping basiert. Die zwei Jahre Sperre finde ich schwer übertrieben, jedoch hat es sie glaube ich menschlich gesehen mehr in die "Mitte" gebracht.
Stefan Künzler 28.05.2009, 09:51 Uhr
Exklusiv - Ihr vom Tagi seid ja lustig. Das gleiche Interview lese ich heute auch in der Weltwoche...
Zdravka Boban 28.05.2009, 09:49 Uhr
"Am Beispiel von Marion Jones sieht man, dass man darob Bankrott machen kann" Mrs Johns hat es zugegeben, dass sie Jahreleng gedoppt hat, und musste alle Medaille zurück geben, Sie die ämste, MJ ist ein schlechtes Beispiel für Ms MH. Haben Sie gar kein Schuldgefühl? MJ hats sich am Schluss vor den Fäns entschuldigt, und Sie?
Martin Müller 28.05.2009, 09:06 Uhr
"..Dabei habe ich dem Tennis so viel gegeben..", dieser Satz sagt sehr viel über ihre Einstellung. Und was hat sie vom Tennis gekriegt?? viele Milliönchen um nun unter 30 ohne zu arbeiten ein schönes Leben zu haben. Sie tut zu wenig zur Verteidigung ihrer Würde bezüglich den Anschuldigungen. Es bleibt die Vermutung, dass da doch was geschehen ist. Offenheit und Ehrlichkeit stünde ihr gut an.
Ronnie König 28.05.2009, 09:05 Uhr
Ach Gott, habe ich Mitleid. Bei einem normalen Bürger kräht kein Hahn. Sie kommt immer noch in die Medien. Hoffe sie hat begriffen, dass man als Star eben auch nur ein Bürger letztendlich ist und Regeln befolgen muss.
Erika Manser 28.05.2009, 02:38 Uhr
Schade, was sich der Tennisverband selbst angetan hat. Seit J. Henin auch nicht mehr spielt, gibt es eigentlich keinen Grund mehr dieses Kraftstoehndamentennis zu schauen. Ich jedenfalls schalte in der Zwischenzeit bei allen 'Stoehnern' und Schlagmaschinenspielern um/ab.
Benno Stössel 28.05.2009, 00:49 Uhr
gut, dass sie den titel gewechselt haben!
Nora Rohner 28.05.2009, 00:38 Uhr
Immer dieselben Ausreden, wenn jemand mit Doping erwischt wird. Wahrscheinlich wurde nichts gegen die Doping-Vorwürfe unternommen, da dann eben bewiesen worden wäre, dass sie gedopt hat oder einfach Koks konsumierte. So kann man heute noch wunderbar irgendwelche Ausreden konstruieren. 2 Jahre und nichts dazu gelernt.
Bruno Froehlich 28.05.2009, 00:35 Uhr
Frau Hingis, danke fuer die vielen Spiele die man mit feuchten Haenden mitfieberte ob Sieg oder Niederlage. Einer Ihrer schoensten Siege wird am 29. September die Rueckkehr zur "Normalitaet" sein. Herzliche Gratulation zu Ihrer Haltung. Ihnen das Beste wuenschend.
Noémi Swoboda 28.05.2009, 00:20 Uhr
Man sollte sich vielleicht überlegen, einen anderen Titel für diesen Artikel zu wählen, falls es noch nicht aufgefallen ist, er sugeriert eine Aussage, die so nicht gemacht wurde.
Frederik Heinimann 27.05.2009, 23:52 Uhr
Vielleicht hat sie vor dem Test ein Redbull Cola gedrunken, da waren kürzlich auch Spuren von Kokain festzustellen.
Mario Piazza 27.05.2009, 23:51 Uhr
herzliche gratulation zu diesem interviev frau hingis
ich bin immer noch der meinung, dass sie das schönste und elegateste tennis der geschichte spielten und wohl immer noch spielen würden. ein verlust für das damentennis, schliesslich represntierten sie im tennis das was der fc barcelona spielerisch im fussball darstellt. ich wünsch ihnen für die zukunft viel erfolg, kraft ......
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44 Kommentare
Beat Frauchiger 26.08.2009, 13:41 Uhr
Stefan Birkenmeier 29.07.2009, 07:30 Uhr
sabine zimmermann 09.06.2009, 13:26 Uhr
nikolaus athena 29.05.2009, 15:25 Uhr
Rosemarie S. Völkle 29.05.2009, 13:21 Uhr
Renata Trachsler - Heri 28.05.2009, 22:18 Uhr
Franziska Bolliger 28.05.2009, 21:21 Uhr
Florian Grütter 28.05.2009, 20:15 Uhr
Marie Forster 28.05.2009, 19:08 Uhr
Damian Vogt 28.05.2009, 17:29 Uhr
Urs Ammann 28.05.2009, 16:00 Uhr
Weinfeld Monika 28.05.2009, 15:20 Uhr
Ron Stalder 28.05.2009, 14:43 Uhr
Hansruedi Lauper 28.05.2009, 14:22 Uhr
Jules Wohlmann 28.05.2009, 13:53 Uhr
Yvonne Kendi-Favre 28.05.2009, 13:41 Uhr
Bruno Froehlich 28.05.2009, 13:30 Uhr
peter ess 28.05.2009, 13:25 Uhr
ernst Leuthold 28.05.2009, 12:56 Uhr
Regina Tschudi 28.05.2009, 12:36 Uhr
Konrad Schläpfer 28.05.2009, 11:54 Uhr
Ben Müller 28.05.2009, 11:43 Uhr
Marcel Hug 28.05.2009, 11:35 Uhr
Stephan Meier 28.05.2009, 11:23 Uhr
Thomi Horath 28.05.2009, 10:45 Uhr
Robert Herz 28.05.2009, 10:28 Uhr
Werner Klee 28.05.2009, 10:27 Uhr
Bruno Froehlich 28.05.2009, 10:25 Uhr
ruth leemann 28.05.2009, 10:22 Uhr
Dante A. Eggenberger 28.05.2009, 10:02 Uhr
René Müller 28.05.2009, 10:01 Uhr
Nathalie AufderMaur 28.05.2009, 09:56 Uhr
Res Bühlmann 28.05.2009, 09:52 Uhr
Stefan Künzler 28.05.2009, 09:51 Uhr
Zdravka Boban 28.05.2009, 09:49 Uhr
Martin Müller 28.05.2009, 09:06 Uhr
Ronnie König 28.05.2009, 09:05 Uhr
Erika Manser 28.05.2009, 02:38 Uhr
Benno Stössel 28.05.2009, 00:49 Uhr
Nora Rohner 28.05.2009, 00:38 Uhr
Bruno Froehlich 28.05.2009, 00:35 Uhr
Noémi Swoboda 28.05.2009, 00:20 Uhr
Frederik Heinimann 27.05.2009, 23:52 Uhr
Mario Piazza 27.05.2009, 23:51 Uhr